Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
(IEG) in Mainz
Forschen - Vernetzen - Fördern
Der international renommierte Amerikahistoriker Professor Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim) wird die zentralen Thesen seines jüngst im dtv-Verlag erschienenen BuchesDie bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechtenvorstellen. Mit ihm diskutieren der Direktor des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Professor Dr. Johannes Paulmann, und der Sprecher des Obama Institute for Transnational American Studies an der JGU, Professor Dr. Alfred Hornung.
Weitere Informationen unter: Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion: Die bipolare Nation – Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten, wie im Schlechten – Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)
hist4dem – Geschichtsmythen auf dem Prüfstand
Mit dabei sind unsere wissenschaftlichen Mitarbeitenden PD. Dr. Thomas Weller und Dr. Malin S. Wilckens.
Jetzt bewerben: IEG Stipendien für Promovierende
Promovierende mit Forschungsprojekten zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte können sich noch bis 15. August um ein IEG Stipendium bewerben.
Mehr Informationen: Stipendien für Promovierende – Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)
The IEG will once again be a partner of “The Barcelona Past Networks Summer School” in 2026.
The Barcelona Past Networks Summer School is specifically designed for archaeologists, historians, and classical scholars who wish to integrate (historical) network analysis into their research. Through a combination of practical exercises and lectures by leading experts, participants learn how to apply network research methods to historical data in a reflective manner.
Das IEG lädt Sie herzlich ein, Geschichtsforschung nahbar zu erleben! Kommen Sie an unserem Stand ins Gespräch mit unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und stellen Sie uns Ihre Fragen!
Neuigkeitenalle anzeigen
New on the IEG Blog: “The European Histories of Ukraine”
Blogserie zur Geschichte außeruniversitärer Forschungsinstitute nach 1949 und 1989
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Public Research Colloquium with Jürgen Finger
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Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion: Die bipolare Nation – Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten, wie im Schlechten
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IEG Alumnitreffen
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Forschungsagenda
DIFFERENZIERING - MOBILITÄT - KONVIVIALITÄT
Arbeitsbereich Gesellschaft mehr erfahrenWISSEN - ERFAHRUNG - INTERAKTION
Arbeitsbereich Religion mehr erfahrenMETHODEN UND FORSCHUNGSDATEN
Arbeitsbereich Digitalität mehr erfahrenPERSPEKTIVEN UND DEBATTEN
Europa-Forum mehr erfahrenStipendien- und GästeprogrammStipendien- und Gästeprogramm
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Stipendien an Promovierende und Postdocs aus dem In- und Ausland für Forschungsprojekte zur europäischen Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte sowie im Bereich Digital Humanities.
Das IEG lädt renommierte Wissenschaftler:innen aus dem Ausland als Senior Research Fellows ein. Zudem nimmt das IEG Gastwissenschaftler:innen auf, die Stipendien anderer Förderorganisationen erhalten oder sich selbst finanzieren.
StellenausschreibungenAusschreibungen
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft.
Es betreibt und fördert Forschungen zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte und ist aktiv an der Fortentwicklung der Digital Humanities beteiligt.
Das Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, setzt sich für Vielfalt ein und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Publikationenalle anzeigen
Baťas Menschen
Das Schuhunternehmen Baťa produzierte in Zlín preisgünstige Schuhe für den Weltmarkt – und leistungsfähige Menschen. Baťa lockte seine Beschäftigten mit einem Leben in Wohlstand, mit modernen Annehmlichkeiten und einem Ausblick in die weite Welt – und drang weit in ihren Alltag ein. Dabei übertrug das Unternehmen das in der Produktion eingeübte Prinzip der Rationalisierung auf die Personalverwaltung und den Alltag in Zlín, formte seine Belegschaft und differenzierte sie. Die Arbeit analysiert Sozialreform und Personalpolitik im Schuhunternehmen Baťa und stellt die Beschäftigten der Schuhfabrik in den Mittelpunkt, von der Ausbildung an der Werkbank über die Karrieren erfolgreicher Männer und einiger weniger Frauen bis hin zum Privat- und Familienleben. Dabei verfolgt das Buch die Entwicklung und Überformung des Sozialexperiments von seinen Anfängen in der Habsburgermonarchie über die demokratische Tschechoslowakei bis zur deutschen Herrschaft im Zweiten Weltkrieg und den Anfängen des Staatssozialismus.
Revolutionäre Familien
Religious Transformations in Europe
Zwischen Heimatfront und Schlachtfeld
Weibliche Handlungsmacht und Mobilität
IEG Blog
Im IEG Blog beleuchten unsere Forschenden aktuelle Debatten, historische Perspektiven und neue Forschungsansätze rund um die europäische Geschichte. Von transnationalen Verflechtungen über digitale Methoden bis hin zu gesellschaftlichen und religiösen Entwicklungen – hier teilen wir Einblicke in unsere Projekte, Gastbeiträge und Reflexionen zu historischen Themen. Entdecke spannende Artikel und werde Teil der Diskussion!
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