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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bischberg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
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Basisdaten
Koordinaten: 49° 55′ N, 10° 50′ O49.90944444444410.830555555556236Koordinaten: 49° 55′ N, 10° 50′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bamberg
Höhe: 236 m ü. NHN
Fläche: 17,55 km²
Einwohner: 6056 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 345 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96120
Vorwahl: 0951
Kfz-Kennzeichen: BA
Gemeindeschlüssel: 09 4 71 117
Gemeindegliederung: 5 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 16
96120 Bischberg
Website: bischberg.de
Erster Bürgermeister: Michael Dütsch[2] (Wählergemeinschaft Bürgerinitiative)
Lage der Gemeinde Bischberg im Landkreis Bamberg
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Karte

Bischberg ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg etwa fünf Kilometer westlich von Bamberg am Zusammenfluss von Regnitz und Main und zählt zur Metropolregion Nürnberg.

Der Ortsname leitet sich von Bischofsberg ab. Der Bischof von Würzburg soll dem Ortsgründer aufgetragen haben, am Zusammenfluss von Main und Regnitz einen Stützpunkt anzulegen.

Die Gemeinde liegt in der Planungsregion Oberfranken-West.

Nachbargemeinden

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Viereth-Trunstadt

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Oberhaid (Oberfranken)

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Hallstadt

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Lisberg

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👁 Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Bamberg

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Walsdorf

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Stegaurach

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Gemeindegliederung

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Es gibt fünf Gemeindeteile[3] (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Bischberg, Trosdorf und Tütschengereuth.[5] Die Gemarkung Bischberg hat eine Fläche von 9,838 km². Sie ist in 2805 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3506,87 m² haben.[6] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Rothhof und Weipelsdorf.[7]

Einwohnerzahlen

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Die Einwohnerzahlen am 1. Januar 2025[8] im Vergleich zum Vorjahr[9]:

Die Einwohnerzahlen in den Gemeindegliederungen
Gemeindeteil Hauptwohnsitz +/- Nebenwohnsitz +/- Gesamt +/-
Bischberg incl. Rothof 4.348 (-29) 216 (-5) 4.564 (-34)
Trosdorf 877 (-15) 27 (+3) 904 (-12)
Tütschengereuth 685 (+22) 21 (0) 706 (+22)
Weipelsdorf 218 (+3) 19 (+1) 237 (+4)
Gesamt 6.128 (-19) 283 (-1) 6.411 (-20)
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Urkunde aus dem Jahr 1013, in der Bischberg erstmals erwähnt ist
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Bevölkerungsentwicklung seit 1840[10]

Bis zur Gemeindegründung

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Bischberg wurde 1013 durch König Heinrich II. erstmals urkundlich als „Biscoffesberge“ erwähnt[11]. Die erste Siedlung wurde wohl auf einer Anhöhe errichtet, wovon sich der Ortsname ableitet.

Bischberg gehörte vor der Säkularisation zum Hochstift Bamberg, ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis. Bedeutendster Grundherr war das Kloster Michelsberg, das im 18. Jahrhundert auch die Ortsherrschaft innehatte. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehörte der Ort wie weite Teile Frankens zum Königreich Bayern (Siehe auch Geschichte Frankens).[12] Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eingemeindungen

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Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Trosdorf am 1. Mai 1978 eingegliedert.[13]

Einwohnerentwicklung

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Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 5299 auf 6068 um 769 Einwohner bzw. um 14,5 %.

Durch die Lage am Zusammenfluss von Main und Regnitz wurde der Ort für die Flößer aus dem Frankenwald zu einer wichtigen Station. Es war der zweite Halteplatz nach Schwürbitz für die aus der Kronacher Gegend kommenden Flöße. Weil dort die Regnitz den Main wesentlich verstärkte, wurden die Böden in Bischberg zu Mainflößen zusammengefügt, die etwa hundert Meter lang und acht Meter breit waren[14]. Die Verkehrsentwicklung auf Straße und Schiene ließ die Flößerei aussterben.

Laut Zensus 2022 waren 60,6 % der Einwohner römisch-katholisch und 12,7 % evangelisch-lutherisch. 26,8 % hatten eine andere Religion oder waren konfessionslos.[15]

Am 9. Mai 2011 waren laut Zensus 71,5 % der Einwohner römisch-katholisch und 14,4 % evangelisch-lutherisch. 14,1 % hatten eine andere Religion oder waren konfessionslos.

Berufsmäßiger Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2020 Michael Dütsch (Wählergemeinschaft Bürgerinitiative),[2] der sich in einer Stichwahl mit 55,44 % der Stimmen gegen Georg Schmitt (CSU) durchsetzte. Sein Vorgänger war seit 1996 Johann Pfister (Bürger-Initiative). Dieser setzte sich zuletzt bei der Wahl 2014 bei drei Gegenkandidaten mit 54,49 % der Stimmen durch.

Bürgermeister seit 1978
Nr. Bild Name (Lebensdaten) Partei Amtsantritt Ende der Amtszeit Länge der Amtszeit
1 Alfred Wachter

(1923–1997)

CSU 1978 1990 12 Jahre
2 Andreas Will

(* 1950)

CSU 1990 1996 6 Jahre
3 Johann Pfister

(1950–2020)

BI 1996 2020 24 Jahre
4 Michael Dütsch

(* 1976)

BI 2020

Der Gemeinderat besteht aus dem Ersten Bürgermeister und den Gemeinderatsmitgliedern.

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen

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Die Wahl am 15. März 2020 führte in der Gemeinde Bischberg zu folgendem Ergebnis:

Gemeinderatswahl 2020
Stimmenanteil in %
Wahlbeteiligung 67,17 % (2014: 64,5 %)
 %
30
20
10
0
28,3
12,4
14,1
9,7
n. k.
24,0
4,7
6,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+3,1
+4,2
+1,0
+9,7
−7,1
−4,6
−7,1
+0,8
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d 2020 erstmals angetreten
e 2020 nicht angetreten
Verteilung der Gemeinderatsmitglieder
(2020 bis 2026)
Insgesamt 20 Sitze
  • AB: Aktive Bürger
  • BI: Wählergemeinschaft Bürgerinitiative
  • FFB: Forum für Bischberg
  • FWG: Freie Wählergemeinschaft

Sitzverteilung seit 1978

Jahr Gesamt BI CSU AB SPD Grüne FW FWG FFB BB WGr
2020 20 5 6 1 3 2 2 1
2014 20 6 5 3 2 2 1 1
2008 20 6 6 2 3 1 1 1
2002 20 7 5 2 3 1 1 1
1996 20 7 8 3 1 1 BI
1990 20 5 7 6 2 BI
1984 20 3 8 5 1 3
1978 16 7 4 3 2
  • AB: Aktive Bürger
  • BB: Bürgerblock, 1990 und 1996 Listenverbindung mit BI
  • BI: Wählergemeinschaft Bürgerinitiative
  • FFB: Forum für Bischberg
  • FWG: Freie Wählergemeinschaft
  • WGr: Wählergruppen
👁 Wappen von Bischberg
Wappen von Bischberg
Blasonierung: „In Rot über silbernem Dreiberg zwei schräg gekreuzte, zugekehrte silberne Bischofsstäbe, überdeckt von einer goldenen Schalenwaage.“[16]
Wappenbegründung: Der Dreiberg und die beiden Bischofsstäbe stehen „redend“ für die beiden Bestandteile des Wortes Bischberg. Die Bischofsstäbe stehen außerdem für die Hochstifte Würzburg und Bamberg. Die Waage symbolisiert als ein Attribut des Erzengels Michael das Bamberger Kloster Michelsberg, das im 18. Jahrhundert die Herrschaft über den Ort hatte.

Das heutige Wappen wurde 1968 vom bayerischen Innenministerium genehmigt.

Städtepartnerschaften

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Seit August 1987 besteht eine Partnerschaft mit Montauban-de-Bretagne, Frankreich.[17]

Bildungseinrichtungen

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Die Gemeinde verfügt über folgende Bildungseinrichtungen:

  • Grundschule Bischberg
  • Mittelschule Bischberg

Freizeit- und Sportanlagen

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In den Gemeindeteilen gibt es jeweils Fußballplätze und unterhalb der Bischberger Hauptschule ein gemeindliches Hallenbad mit einem 25-Meter-Becken.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Dachverband der Bischberger Vereine ist der Ortskulturring Bischberg.

Sport und Sportvereine

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  • Die RKB Solidarität Bischberg 1925 e. V. ist mehrfacher Deutscher Meister im Rasenradball.
  • Die erste Mannschaft des Fußballclubs 1. FC Bischberg 1926 e. V. spielt in der Kreisklasse Bamberg 1; die Jugendabteilung besitzt Mannschaften von der G- bis zur A-Jugend.
  • Derzeit hat der Sportkegelklub 1. SKK Bischberg e. V. 95 Mitglieder, davon sind 40 aktiv. Die Erste Damenmannschaft spielt in der Regionalliga Oberfranken/Unterfranken, die Erste Herrenmannschaft in der Bezirksliga Süd und die Jugend in der Bezirksklasse Süd. Für den Verein gewannen mehrere Akteure die Deutsche Meisterschaft.
  • TC Bischberg e. V. (5 Tennisplätze beim Ortsteil Weipelsdorf)
  • Die Mannschaften des Basketballvereins Bischberg Baskets e. V.(U 10, U 12, U 14, U 16, Damen, Herren) spielen von der Kreisklasse bis zur Bezirksoberliga. Die 1. Herrenmannschaft verpasste in der Saison 2013/14 nur knapp den Aufstieg in die höchste Basketballliga Oberfrankens (Bezirksoberliga).

Im Ort befindet sich das Fränkische Fischereimuseum.

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Katholische Pfarrkirche St. Markus
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Altarraum von St. Markus

Auffälligstes Bauwerk neben der Kirche ist das Untere Schloss, 1743 von Carl Maximilian Zollner von Brand anlässlich seiner Vermählung errichtet. Heute wird es als Standesamt genutzt und dient verschiedenen Vereinen für Proben und Veranstaltungen. Bis 2020 beherbergte das Gebäude ein griechisches Speiselokal, welches sich räumlich umorientierte. Über die zukünftige Nutzung des Unteren Schlosses berät aktuell der Gemeinderat.[18]

Regelmäßige Veranstaltungen

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Die Bischberger Kirchweih findet jährlich von Freitag bis Montag um den ersten Sonntag im September statt.

Kulinarische Spezialitäten

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Durch die örtliche Fischerzunft gefangene und vermarktete Main- und Regnitzfische.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Verkehrsanbindung

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👁 Bus
Busverbindung in der Gemeinde

VGN-Linie Betreiber Fahrtverlauf
906 Stadtwerke Bamberg
Verkehrs- und Park GmbH
Bamberg (ZOB) – Bischberg (– Trosdorf Industriegebiet)
952 Basel Reisen GmbH & Co. KG
im Auftrag von OVF
Linienbündel 7:
Bamberg (Bahnhof/Markusplatz) – Bischberg – Viereth-Trunstadt – Eltmann – Sand (– Knetzgau)
988 BusClassic GmbH Linienbündel 6: Schülerverkehr:
Viereth-Trunstadt – Bischberg – Stegaurach – Stappenbach
994 Green Mobility Connection GmbH Linienbündel 8:
Bamberg (Bahnhof/ZOB/Markusplatz) – Bischberg – Priesendorf (– Lisberg)
995 Basel Reisen GmbH & Co. KG Linienbündel 7:
Bamberg (Bahnhof/ZOB/Markusplatz) – Bischberg – Viereth-Trunstadt
Schülerverkehr: Bischberg Grundschule – Viereth Schule – Trunstadt Schule
Stand: 01. Aug 2024

Highspeed Internet

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Bischberg ist seit 2011 weitgehend mit schnellen DSL-Anschlüssen versorgt. Im März 2017 wurde zudem ein Vertrag[19] mit dem Stadtnetz Bamberg unterzeichnet, der die Versorgung des Industriegebietes der Gemeinde Bischberg mit Glasfaserleitungen bis in die Gebäude vorsieht. Das Vorhaben wird vom Freistaat Bayern gefördert.

Auf dem Gemeindegebiet besteht noch die Brauerei zur Sonne in Bischberg. Bis 1995 gab es die Brauerei Zellmann im Gemeindeteil Tütschengereuth. Heute lässt sie ihr Bier bei der Schlossbrauerei Reckendorf brauen. In Trosdorf war die Brauerei Steuer bis 1968 und die Brauerei Wachter bis 1975 ansässig.

Freiwillige Feuerwehren

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Freiwillige Feuerwehren bestehen in Bischberg, Trosdorf und Tütschengereuth. In Weipelsdorf gibt es eine Löschgruppe.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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Mit Bischberg verbunden

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Commons: Bischberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. a b Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden (Stand: 01.05.2020). (xlsx) Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 31. Mai 2020.
  3. Gemeinde Bischberg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. Juni 2021.
  4. Gemeinde Bischberg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. März 2021.
  5. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  6. Gemarkung Bischberg (092115). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  7. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  8. Einwohnerzahlen im Amtsblatt Nr.3/2025 der Gemeinde Bischberg
  9. Einwohnerstatistik auf der Homepage der Gemeinde Bischberg
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik: Genesis online
  11. Homepage Gemeinde Bischberg
  12. Johannes Neumann: Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803: Voraussetzungen und Folgen (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei; 179 kB)
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.673 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1MB]).
  14. Dokument der Flößergemeinschaft Wallenfels (Memento vom 18. Juli 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei; 190 kB)
  15. Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit – Anzahl und Anteil je Gemeinde. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 20. August 2025.
  16. Wappen von Bischberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  17. Website Gemeinde Bischberg
  18. Horst Lange: Haushalt - Bischberg begegnet der Investitionslaune mit positiven Zahlen. In: infranken.de. Fränkischer Tag, 22. April 2021, abgerufen am 8. Mai 2021.
  19. Gewerbegebiet am Netz. In: infranken.de. Mediengruppe Oberfranken, 20. März 2017, abgerufen am 31. März 2017.
Gemeindeteile der Gemeinde
Normdaten (Geografikum): GND: 4080414-8 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n2021022977 | VIAF: 244996099