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Byron Black 👁 Tennisspieler
Nation: Simbabwe👁 Image
 Simbabwe
Geburtstag: 6. Oktober 1969
(56 Jahre)
Größe: 175 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 1991
Rücktritt: 2002
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 5.159.775 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 257:246
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 22 (29. April 1996)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (1998)
French Open 3R (1999)
Wimbledon VF (2000)
US Open VF (1995)
Doppel
Karrierebilanz: 328:201
Karrieretitel: 22
Höchste Platzierung: 1 (14. Februar 1994)
Wochen als Nr. 1: 8
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open F (1994, 2001)
French Open S (1994)
Wimbledon F (1996)
US Open HF (1999)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open AF (1995)
Wimbledon HF (1994)
US Open
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Byron Hamish Black (* 6. Oktober 1969 in Salisbury, Rhodesien) ist ein ehemaliger simbabwischer Tennisspieler. Mit 2 Einzel- und 22 Doppeltiteln gehört er zu den erfolgreichsten afrikanischen Tennisspielern. 1994 führte er nach seinem einzigen Grand-Slam-Titel bei den French Open die Doppel-Weltrangliste an.

Byron Black lernte das Tennisspielen von seinem Vater, der selbst Tennisspieler war und auf der eigenen Farm Tennisplätze anlegen ließ. Im Alter von 13 Jahren reiste er allein nach Florida, um am Orange Bowl teilzunehmen; einer seiner Gegner war der 12-jährige Andre Agassi. Nachdem er im Alter von 15 Jahren in Abidjan afrikanischer Jugendmeister geworden war, erhielt er ein Stipendium an der Tennis Academy von John Newcombe in Texas. Später spielte er am College und an der University of Southern California Tennis.[1][2] In dieser Zeit gewann er unter anderem den Titel bei den Afrikaspielen 1987.

Black bestritt 1991 sein erstes Einzelturnier auf der ATP Tour. Bei den US Open war er bereits zwei Jahre früher mit Eric Amend zum ersten Mal im Doppel angetreten und erreichte die zweite Runde. Beim Challenger in Winnetka holte er 1991 sowohl im Einzel als auch im Doppel seine ersten Titel auf ATP-Ebene. Auf Madeira folgte ein weiterer Einzeltitel, im Doppel auf den Azoren. In der Doppelkonkurrenz von Hongkong erreichte er 1992 erstmals ein Finale auf der ATP Tour; Byron Talbot und er unterlagen Brad Gilbert und Jim Grabb in zwei Sätzen. Im selben Jahr folgte der Doppeltitel beim Challenger in Turin. Im Doppel zog er erstmals in die Top 100 ein.

Bei ersten Turnier der Saison 1993 in Wellington gelang ihm wieder das Double im Einzel und im Doppel. In Durban gewann er mit Lan Bale den ersten Doppeltitel auf der ATP Tour. Es folgten fünf weitere Doppeltitel, unter anderem beim Masters-Turnier in Paris. In der ersten Jahreshälfte kam Black selten über die zweite Runde eines Einzelturniers hinaus, während es im Doppel besser lief. So gelang ihm an der Seite von Jonathan Stark der Finaleinzug bei den Australian Open, wo sie sich den Niederländern Jacco Eltingh und Paul Haarhuis geschlagen geben mussten. In der Folge übernahm er die erste Weltranglistenposition im Doppel. Außerdem erreichte er mit Stark verschiedene Finals und einen Doppeltitel. Im Mai holten die beiden bei den French Open zum ersten Mal den Turniersieg bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Juli erreichte er das Halbfinale von drei Einzelturnieren, Newport, Newcastle und Washington, die ihn auch in der Einzelrangliste in die Top 100 führten. Im Doppel folgten nach den French Open der Turniergewinn bei den Kanada Masters sowie drei Finalteilnahmen.

Im Jahr 1995 sicherte er sich den Einzeltitel beim Challenger in Mumbai. Beim selben Turnier konnte er zum ersten Mal auch mit seinem Bruder Wayne Black einen Doppeltitel für sich entscheiden. In diesem Jahr gewann er zwei weitere Titel bei vier weiteren Finalteilnahmen. Nachdem er 1996 bereits in Adelaide und in Neu-Delhi die Einzelfinalpartien erreicht hatte, holte Black in Seoul gegen Martin Damm seinen ersten Einzeltitel auf der ATP Tour. Im Doppel holte er vier Titel und erreichte drei Finals, in denen er und sein Partner gegen die jeweiligen Gegner verloren, unter anderem zum ersten und einzigen Mal in Wimbledon. Bei den Olympischen Sommerspielen 1996 gehörten er und sein Bruder zum erweiterten Favoritenkreis des Herrendoppels; sie schieden jedoch in der zweiten Runde gegen Marc-Kevin Goellner und David Prinosil aus. 1996 stieg er im Einzel bis zu seinem Karrierehoch von Platz 22. In den Jahren 1997 und 1998 entschied er nur einen Titel in Hongkong für sich.

Im April 1999 gewann Black in Chennai seinen zweiten und letzten Einzeltitel auf der ATP Tour. Im Doppel holte er 1999 drei Titel in Los Angeles, Cincinnati und Stuttgart und spielte in zwei weiteren Finals. Seine letzten Doppeltitel sicherte er sich 2001, der vorletzte in Chennai und der letzte Gewinn war in Shanghai gemeinsam mit Thomas Shimada. Anfang des Jahres spielte er zudem sein letztes Finale bei den Australian Open, wo er an der Seite von David Prinosil gegen Jonas Björkman und Todd Woodbridge verlor.

Zwischen 1987 und 2002 trat Black in 31 Begegnungen für die simbabwische Davis-Cup-Mannschaft an. Er gewann 56 seiner 84 Matches.[3] Mit 56 Gesamtsiegen und 39 Matchgewinnen im Einzel hat er die meisten Siege für seine Mannschaft erzielt. Mit seinem Bruder spielte er mit 15 Jahren am längsten für sein Land beim Davis Cup. Sie bildeten außerdem das erfolgreichste Doppel.[4]

Black beendete Ende 2002 nach 2 Einzeltiteln und 22 Doppeltiteln seine Karriere.

Byron Black wuchs als Kind von Donald Black, der in den 1950er Jahren unter anderem in Wimbledon antrat, und Velia Black auf einer Avocado-Farm auf. Seine Geschwister Wayne und Cara waren ebenfalls Tennisprofis.[5][6]

Er studierte in der Abschlussklasse von '91 an der University of Southern California, wo er den USC Trojans angehörte und sowohl im Einzel als auch im Doppel als All-American ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2015 wurde er in die Hall of Fame der USC aufgenommen.[7][8][9]

Heute lebt er mit seiner Frau Fiona, mit der er mindestens eine Tochter und zwei Söhne hat, in Zimbabwe und baut Süße Granadilla an.[1]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
Tennis Masters Cup
Championship Series, Single Week
Mercedes-Benz Super 9 (5)
ATP Championship Series
ATP International Series Gold (3)
ATP World Series
ATP International Series (15)
ATP Challenger Tour (9)
Titel nach Belag
Hartplatz (16)
Sand (4)
Rasen (1)
Teppich (3)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 29. April 1996 Korea Sud 1949👁 Image
 Seoul
Hartplatz Tschechien👁 Image
 Martin Damm
7:63, 6:3
2. 12. April 1999 Indien👁 Image
 Chennai
Hartplatz Deutschland👁 Image
 Rainer Schüttler
6:4, 1:6, 6:3
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 4. August 1991 Vereinigte Staaten👁 Image
 Winnetka
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Todd Martin
6:4, 4:6, 6:2
2. 22. September 1991 Portugal👁 Image
 Madeira
Hartplatz Venezuela 1954👁 Image
 Nicolás Pereira
6:3, 6:4
3. 10. Januar 1993 Neuseeland👁 Image
 Wellington
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Tommy Ho
6:4, 4:6, 6:1
4. 7. Mai 1995 Indien👁 Image
 Mumbai
Hartplatz Indien👁 Image
 Leander Paes
6:3, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 7. Januar 1996 Australien👁 Image
 Adelaide
Hartplatz Russland👁 Image
Jewgeni Kafelnikow
6:7, 6:3, 1:6
2. 14. April 1996 Indien👁 Image
 Neu-Delhi
Hartplatz Schweden👁 Image
 Thomas Enqvist
2:6, 6:73
3. 12. April 1998 Hongkong👁 Image
 Hongkong
Hartplatz Danemark👁 Image
 Kenneth Carlsen
2:6, 0:6
4. 19. April 1998 Japan 1870👁 Japan
 Tokio
Hartplatz Rumänien👁 Image
 Andrei Pavel
3:6, 4:6
5. 21. Juni 1998 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Nottingham (1)
Rasen Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
3:6, 2:6
6. 14. November 1999 Russland👁 Image
Moskau
Teppich (i) Russland👁 Image
Jewgeni Kafelnikow
6:72, 4:6
7. 20. Februar 2000 Vereinigte Staaten👁 Image
 Memphis
Hartplatz (i) Schweden👁 Image
 Magnus Larsson
2:6, 6:1, 3:6
8. 25. Juni 2000 Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich
Nottingham (2)
Rasen Frankreich👁 Image
 Sébastien Grosjean
6:77, 3:6
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. April 1993 Sudafrika 1982👁 Image
 Durban
Hartplatz Sudafrika 1982👁 Image
 Lan Bale
Sudafrika 1982👁 Image
 Johan de Beer
Sudafrika 1982👁 Image
 Marcos Ondruska
7:6, 6:2
2. 26. Juli 1993 Vereinigte Staaten👁 Image
 Washington, D.C.
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Rick Leach
Kanada👁 Image
 Grant Connell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Patrick Galbraith
6:4, 7:5
3. 4. Oktober 1993 Schweiz👁 Image
 Basel
Hartplatz (i) Vereinigte Staaten👁 Image
 Jonathan Stark
Vereinigte Staaten👁 Image
 Brad Pearce
Vereinigte Staaten👁 Image
 Dave Randall
3:6, 7:5, 6:3
4. 11. Oktober 1993 Frankreich👁 Image
 Toulouse
Hartplatz (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Deutschland👁 Image
 David Prinosil
Deutschland👁 Image
 Udo Riglewski
7:5, 7:6
5. 25. Oktober 1993 Osterreich👁 Image
 Wien
Teppich (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Bauer
Deutschland👁 Image
 David Prinosil
6:3, 7:6
6. 8. November 1993 Frankreich👁 Image
 Paris
Teppich (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Niederlande👁 Image
 Tom Nijssen
Tschechien👁 Image
 Cyril Suk
4:6, 7:5, 6:2
7. 14. Februar 1994 Vereinigte Staaten👁 Image
 Memphis
Hartplatz (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jim Grabb
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jared Palmer
7:6, 6:4
8. 6. Juni 1994 Frankreich👁 Image
 French Open
Sand Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Schweden👁 Image
 Jan Apell
Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
6:4, 7:6
9. 1. August 1994 Kanada👁 Image
 Toronto
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Vereinigte Staaten👁 Image
 Patrick McEnroe
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jared Palmer
6:4, 6:4
10. 29. Mai 1995 Italien👁 Image
 Bologna
Sand Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Belgien👁 Image
 Libor Pimek
Vereinigte Staaten👁 Image
 Vincent Spadea
7:5, 6:3
11. 13. November 1995 Russland👁 Image
Moskau
Teppich (i) Vereinigte Staaten👁 Image
 Jared Palmer
Vereinigte Staaten👁 Image
 Tommy Ho
Neuseeland👁 Image
 Brett Steven
6:4, 3:6, 6:3
12. 19. Februar 1996 Vereinigte Arabische Emirate👁 Image
 Dubai
Hartplatz Kanada👁 Image
 Grant Connell
Tschechien👁 Image
 Karel Nováček
Tschechien👁 Image
 Jiří Novák
6:0, 6:1
13. 20. Mai 1996 Italien👁 Image
 Rom
Sand Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Belgien👁 Image
 Libor Pimek
Sudafrika👁 Image
 Byron Talbot
6:2, 6:3
14. 24. Juni 1996 Deutschland👁 Image
 Halle
Rasen Kanada👁 Image
Grant Connell
Russland👁 Image
Jewgeni Kafelnikow

Tschechien👁 Image
 Daniel Vacek
6:1, 7:5
15. 19. August 1996 Vereinigte Staaten👁 Image
 New Haven
Hartplatz Kanada👁 Image
Grant Connell
Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
Schweden👁 Image
 Nicklas Kulti
6:4, 6:4
16. 13. April 1998 Hongkong👁 Image
 Hongkong
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Alex O’Brien
Sudafrika👁 Image
 Neville Godwin
Finnland👁 Image
 Tuomas Ketola
7:5, 6:1
17. 2. August 1999 Vereinigte Staaten👁 Image
 Los Angeles
Hartplatz Sudafrika👁 Image
 Wayne Ferreira
Kroatien👁 Image
 Goran Ivanišević
Vereinigte Staaten👁 Image
 Brian MacPhie
6:2, 7:64
18. 16. August 1999 Vereinigte Staaten👁 Image
 Cincinnati
Hartplatz Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
Australien👁 Image
 Todd Woodbridge
Australien👁 Image
 Mark Woodforde
6:3, 7:66
19. 1. November 1999 Deutschland👁 Image
 Stuttgart
Hartplatz (i) Schweden👁 Schweden
Jonas Björkman
Sudafrika👁 Image
 David Adams
Sudafrika👁 Image
 John-Laffnie de Jager
6:76, 7:62, 6:0
20. 28. Februar 2000 Mexiko👁 Image
 Mexiko-Stadt
Sand Vereinigte Staaten👁 Image
 Donald Johnson
Argentinien👁 Image
 Gastón Etlis
Argentinien👁 Image
 Martín Rodríguez
6:3, 7:5
21. 8. Januar 2001 Indien👁 Image
 Chennai
Hartplatz Simbabwe👁 Image
 Wayne Black
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Barry Cowan
Italien👁 Image
 Mosé Navarra
6:3, 6:4
22. 24. September 2001 China Volksrepublik👁 Image
 Shanghai
Hartplatz Japan👁 Image
 Thomas Shimada
Sudafrika👁 Image
 John-Laffnie de Jager
Sudafrika👁 Image
 Robbie Koenig
6:2, 3:6, 7:5
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 4. August 1991 Vereinigte Staaten👁 Image
 Winnetka
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Scott Melville
Vereinigte Staaten👁 Image
 Keith Evans
Vereinigte Staaten👁 Image
 Dave Randall
6:4, 4:6, 6:2
2. 15. September 1991 Portugal👁 Image
 Azoren
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 T. J. Middleton
Schweden👁 Image
 Henrik Holm
Schweden👁 Image
 Peter Nyborg
6:3, 4:6, 7:6
3. 7. Juni 1992 Italien👁 Image
 Turin
Sand Sudafrika 1982👁 Image
 John-Laffnie de Jager
Vereinigte Staaten👁 Image
 T. J. Middleton
Vereinigte Staaten👁 Image
 Ted Scherman
6:4, 6:2
4. 10. Januar 1993 Neuseeland👁 Image
 Wellington
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Paul Annacone
Bahamas👁 Image
 Mark Knowles
Bahamas👁 Image
 Roger Smith
6:2, 7:6
5. 7. Mai 1995 Indien👁 Image
 Mumbai
Hartplatz Simbabwe👁 Image
 Wayne Black
Sudafrika👁 Image
 Neville Godwin
Sudafrika👁 Image
 David Nainkin
6:2, 7:6

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. April 1992 Hongkong 1959👁 Image
 Hongkong
Hartplatz Sudafrika 1982👁 Image
 Byron Talbot
Vereinigte Staaten👁 Image
 Brad Gilbert
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jim Grabb
2:6, 1:6
2. 12. Juli 1993 Vereinigte Staaten👁 Image
 Newport
Rasen Vereinigte Staaten👁 Image
 Jim Pugh
Argentinien👁 Image
 Javier Frana
Sudafrika 1982👁 Image
 Christo van Rensburg
6:4, 1:6, 6:7
3. 30. August 1993 Vereinigte Staaten👁 Image
 Schenectady
Hartplatz Neuseeland👁 Image
 Brett Steven
Deutschland👁 Image
 Bernd Karbacher
Russland👁 Image
Andrei Olchowski
6:2, 6:7, 1:6
4. 10. Januar 1994 Australien👁 Image
 Adelaide (1)
Hartplatz Sudafrika 1982👁 Image
 David Adams
Australien👁 Image
 Mark Kratzmann
Australien👁 Image
 Andrew Kratzmann
4:6, 3:6
5. 31. Januar 1994 Australien👁 Image
 Australian Open (1)
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Image
 Jonathan Stark
Niederlande👁 Image
 Jacco Eltingh
Niederlande👁 Image
 Paul Haarhuis
7:63, 3:6, 4:6, 3:6
6. 7. Februar 1994 Vereinigte Staaten👁 Image
 San José
Hartplatz (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Vereinigte Staaten👁 Image
 Rick Leach
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jared Palmer
6:4, 4:6, 4:6
7. 14. Februar 1994 Vereinigte Staaten👁 Image
 Indian Wells
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Kanada👁 Image
 Grant Connell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Patrick Galbraith
5:7, 3:6
8. 10. Oktober 1994 Australien👁 Image
 Sydney
Hartplatz (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Niederlande👁 Image
 Jacco Eltingh
Niederlande👁 Image
 Paul Haarhuis
4:6, 6:7
9. 17. Oktober 1994 Japan 1870👁 Japan
 Tokio
Hartplatz Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Kanada👁 Image
 Grant Connell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Patrick Galbraith
3:6, 6:3, 4:6
10. 7. November 1994 Frankreich👁 Image
 Paris
Teppich (i) Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Jonathan Stark
Niederlande👁 Image
 Jacco Eltingh
Niederlande👁 Image
 Paul Haarhuis
6:3, 6:7, 5:7
11. 9. Januar 1995 Australien👁 Australien
Adelaide (2)
Hartplatz Kanada👁 Image
 Grant Connell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jim Courier
Australien👁 Image
 Patrick Rafter
6:7, 4:6
12. 15. Mai 1995 Deutschland👁 Image
 Hamburg
Sand Russland👁 Image
Andrei Olchowski
Sudafrika👁 Image
 Wayne Ferreira
Russland👁 Image
Jewgeni Kafelnikow
1:6, 6:7
13. 4. März 1996 Vereinigte Staaten👁 Image
 Philadelphia
Teppich (i) Kanada👁 Image
Grant Connell
Australien👁 Image
 Todd Woodbridge
Australien👁 Image
 Mark Woodforde
6:7, 2:6
14. 15. April 1996 Indien👁 Image
 New Delhi
Hartplatz Australien👁 Image
 Sandon Stolle
Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
Schweden👁 Image
 Nicklas Kulti
6:4, 4:6, 4:6
15. 8. Juli 1996 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Wimbledon
Rasen Kanada👁 Image
Grant Connell
Australien👁 Image
 Todd Woodbridge
Australien👁 Image
 Mark Woodforde
6:4, 1:6, 3:6, 2:6
16. 19. Mai 1997 Italien👁 Image
 Rom
Sand Vereinigte Staaten👁 Image
 Alex O’Brien
Bahamas👁 Image
 Mark Knowles
Kanada👁 Image
 Daniel Nestor
3:6, 6:4, 5:7
17. 1. März 1999 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 London
Teppich (i) Sudafrika👁 Image
 Wayne Ferreira
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Tim Henman
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Greg Rusedski
3:6, 6:76
18. 9. August 1999 Kanada👁 Image
 Montreal
Hartplatz Sudafrika👁 Image
Wayne Ferreira
Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
Australien👁 Image
 Patrick Rafter
6:7, 4:6
19. 29. Januar 2001 Australien👁 Australien
Australian Open (2)
Hartplatz Deutschland👁 Image
 David Prinosil
Schweden👁 Image
 Jonas Björkman
Australien👁 Image
 Todd Woodbridge
1:6, 7:5, 4:6, 4:6

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. a b Philippa Francis: Whatever happened to…Byron Black? In: citizen.co.za. 2. Mai 2017, abgerufen am 6. September 2023.
  2. Thomas Bonk: TENNIS: Byron Black Making a Name for Himself, and Doing It His Way. In: latimes.com. Los Angeles Times, 15. Oktober 1989, abgerufen am 6. September 2023.
  3. Byron Black. Abgerufen am 6. September 2023.
  4. Zimbabwe. In: daviscup.com. Abgerufen am 6. September 2023.
  5. Byron Black – Player Bio. Abgerufen am 6. September 2023.
  6. 11 Facts About Byron Black. Abgerufen am 6. September 2023.
  7. Zimbabwe tennis legend Wayne Black Honoured in the United States. In: thezimbabwemail.com. The Zimbabwe Mail, 3. September 2017, abgerufen am 6. September 2023.
  8. USC Trojans in the Olympics. Abgerufen am 6. September 2023.
  9. USC Athletics Hall of Fame. Abgerufen am 6. September 2023.

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Personendaten
NAME Black, Byron
ALTERNATIVNAMEN Black, Byron Hamish (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG simbabwischer Tennisspieler
GEBURTSDATUM 6. Oktober 1969
GEBURTSORT Salisbury, Rhodesien