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Julius Heyderhoff (* 19. Juni 1884 in Hilden; † 19. November 1949 in Düsseldorf) war ein deutscher Historiker, Bibliothekar und Archivar.

Heyderhoff wurde 1907 bei Otto Hintze an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin mit einer Untersuchung über Johann Friedrich Benzenberg promoviert. Er war von 1927 bis 1937 als Bibliothekar an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Düsseldorf und 1938/1939 im Stadtarchiv Düsseldorf tätig.

Sein Forschungsgebiet war die preußische und insbesondere die rheinische Landesgeschichte.

Schriften (Auswahl)

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  • (Hrsg.) Karl Hillebrand: Französischer Geistesspiegel 1830–1880. Düsseldorf: Schwann, 1947.
  • (Hrsg.) Im Ring der Gegner Bismarcks. Denkschrift und politischer Briefwechsel Franz v. Roggenbachs mit Kaiserin Augusta und Albrecht v. Stosch 1865–1896. Leipzig: Koehler & Amelang, 1943.
  • (Hrsg.) Friedrich Heinrich Jacobi: Freundschaftsbriefe aus empfindsamer Zeit. Düsseldorf : Völkischer Verlag, 1943.
  • Die Hausgeister von Pempelfort. Düsseldorf: Schwann, 1939.
  • Bearb. mit Paul Wentzcke: Deutscher Liberalismus im Zeitalter Bismarcks. Eine politische Briefsammlung. 2 Bände. Band 1: Die Sturmjahre der preußisch-deutschen Einigung 1859–1870. Band 2: Im Neuen Reich. Bonn: Schroeder, 1925/1926.
  • Johann Baptist Fuchs 1757–1827. Köln: Kölner Verlags-Anstalt u. Druckerei, 1912.
  • Johann Friedrich Benzenberg, der erste Rheinische Liberale. Düsseldorf: Lintz, 1909.
  • Ernst Huckenbeck: Julius Heyderhoff. Ein rheinischer Historiker (1884–1949). Peters, Hilden 1978.
Personendaten
NAME Heyderhoff, Julius
KURZBESCHREIBUNG deutscher Historiker, Bibliothekar und Archivar
GEBURTSDATUM 19. Juni 1884
GEBURTSORT Hilden
STERBEDATUM 19. November 1949
STERBEORT Düsseldorf