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Laura Dahlmeier 👁 Image
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👁 Autogramm Laura Dahlmeier deutsche Biathletin
Autogramm Laura Dahlmeier deutsche Biathletin
Verband Deutschland👁 Image
 Deutschland
Geburtstag 22. August 1993
Geburtsort Garmisch-PartenkirchenDeutschland
Sterbedatum 28. Juli 2025
Sterbeort Laila Peak, Karakorum-GebirgePakistan
Größe 162[1] cm
Gewicht 52[1] kg
Karriere
Beruf Zollbeamtin
Verein SC Partenkirchen
Trainer Bernhard Kröll
Aufnahme in den
Nationalkader
2011
Debüt im IBU-Cup 2018
Debüt im Weltcup 15. Februar 2013
Weltcupsiege 33 (20 Einzelsiege)
Karriereende 17. Mai 2019
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × 👁 Goldmedaille
0 × 👁 Silbermedaille
1 × 👁 Bronzemedaille
WM-Medaillen 7 × 👁 Goldmedaille
3 × 👁 Silbermedaille
5 × 👁 Bronzemedaille
JWM-Medaillen 3 × 👁 Goldmedaille
1 × 👁 Silbermedaille
2 × 👁 Bronzemedaille
EOJF-Medaillen 3 × 👁 Goldmedaille
0 × 👁 Silbermedaille
0 × 👁 Bronzemedaille
DM-Medaillen 2 × 👁 Goldmedaille
2 × 👁 Silbermedaille
3 × 👁 Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2018 Pyeongchang Sprint
Gold 2018 Pyeongchang Verfolgung
Bronze 2018 Pyeongchang Einzel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 2015 Kontiolahti Staffel
Silber 2015 Kontiolahti Verfolgung
Gold 2016 Oslo Verfolgung
Silber 2016 Oslo Massenstart
Bronze 2016 Oslo Sprint
Bronze 2016 Oslo Einzel
Bronze 2016 Oslo Staffel
Gold 2017 Hochfilzen Verfolgung
Gold 2017 Hochfilzen Einzel
Gold 2017 Hochfilzen Massenstart
Gold 2017 Hochfilzen Mixed-Staffel
Gold 2017 Hochfilzen Staffel
Silber 2017 Hochfilzen Sprint
Bronze 2019 Östersund Sprint
Bronze 2019 Östersund Verfolgung
 Deutsche Meisterschaften
Gold 2015 Langdorf Verfolgung
Bronze 2015 Langdorf Sprint
Gold 2016 Oberhof Staffel
Silber 2016 Oberhof Massenstart
Bronze 2016 Oberhof Speziallanglauf
Bronze 2017 Arber Sprint
Silber 2017 Arber Verfolgung
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze 2011 Nové Město na Moravě Verfolgung
Bronze 2011 Nové Město na Moravě Staffel
Gold 2013 Obertilliach Einzel
Gold 2013 Obertilliach Sprint
Gold 2013 Obertilliach Staffel
Silber 2013 Obertilliach Verfolgung
Europäisches Olympisches JugendfestivalVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2011 Liberec Einzel
Gold 2011 Liberec Sprint
Gold 2011 Liberec Mixed-Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 1. (2016/17)
Einzelweltcup 1. (2016/17)
Sprintweltcup 2. (2016/17)
Verfolgungsweltcup 1. (2016/17)
Massenstartweltcup 2. (2016/17, 2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 3 0 1
Sprint 3 8 4
Verfolgung 10 4 3
Massenstart 4 5 2
Staffel 13 4 4

Laura Dahlmeier (* 22. August 1993 in Garmisch-Partenkirchen; † 28. Juli 2025 am Laila Peak, Karakorum-Gebirge, Pakistan) war eine deutsche Biathletin, die nach ihrem Karriereende als Bergläuferin und Bergsteigerin aktiv war. Sie gewann sieben Gold-, drei Silber- und fünf Bronzemedaillen bei Biathlon-Weltmeisterschaften, 20 Weltcuprennen und den Gesamtweltcup der Saison 2016/17. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann sie das Sprint- und das Verfolgungsrennen sowie die Bronzemedaille im Einzelwettkampf. Dahlmeier starb im Alter von 31 Jahren bei einem durch Steinschlag verursachten Bergunfall.

Dahlmeier lebte in Garmisch-Partenkirchen. Sie war das Kind von Susi (geborene Buchwieser) und Andreas Dahlmeier und hatte einen fünf Jahre jüngeren Bruder. Ihre Mutter war Anfang der 1990er-Jahre ebenso wie deren Schwester Regina Stiefl Mountainbikefahrerin und errang mehrere nationale und internationale Titel.[2][3] Ihr Vater war passionierter Bergsteiger und Skisportler. Hauptberuflich betrieb er ein Einrichtungshaus in Garmisch-Partenkirchen.[4]

Am 1. August 2011 wurde Dahlmeier nach bestandenem Abitur am örtlichen St.-Irmengard-Gymnasium in das Zoll-Ski-Team aufgenommen. Sie schloss eine Ausbildung zur Zollwachtmeisterin ab. Nach ihrem Rücktritt vom Biathlon wurde sie im August 2018 im Dienstgrad Zolloberwachtmeisterin aus dem Zolldienst verabschiedet. Ab 2019 studierte sie Sportwissenschaften an der Technischen Universität München.[5] Am 18. Oktober 2019 wurde ihr Kinderbuch Die Klimagang: Laura Dahlmeier und Freunde im Einsatz für die Natur auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Dahlmeier war eine passionierte und erfahrene Bergsteigerin.[6] Ehrenamtlich war sie in der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen aktiv.[7] Ab 2023 arbeitete sie nach bestandener Prüfung gelegentlich als Berg- und Skiführerin.[8] Außerdem kommentierte sie als Expertin Fernsehübertragungen beim ZDF und war Wintersportbotschafterin für BMW.

Sportliche Karriere

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Laura Dahlmeier versuchte sich erstmals als Siebenjährige im Biathlonsport. Sie hatte zunächst auch Wettkämpfe im alpinen Skirennsport bestritten, bevor sie sich nach zwei Jahren für Biathlon entschied. Im Alter von 17 Jahren erzielte sie in der Saison 2010/11 erste Erfolge. So machte sie im Deutschlandpokal mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen auf sich aufmerksam. Bei ihren ersten Juniorenweltmeisterschaften 2011 gewann sie zudem durch ihre dritten Plätze in Verfolgung und Staffel zwei Medaillen. Beim kurz darauf im tschechischen Liberec ausgetragenen Europäischen Olympischen Jugendfestival siegte sie in allen drei Rennen (Sprint, Einzel und Mixed-Staffel).

Im folgenden Jahr verpasste Dahlmeier bei den Juniorenweltmeisterschaften im finnischen Kontiolahti Top-Ten-Ergebnisse in den Einzelwettbewerben. In der Staffel erreichte sie hingegen zusammen mit Franziska Preuß und Julia Bartolmäs den sechsten Platz sowie im Deutschlandpokal vier erste Plätze. Zusammen mit zwei weiteren dritten Plätzen entschied sie auch die Gesamtwertung des Deutschlandpokals in ihrer Altersklasse für sich.

Debüt im Weltcup und erste Olympische Spiele (2013 und 2014)

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Durch ihre guten Leistungen im Deutschlandpokal wurde Dahlmeier Anfang Januar 2013 vom Deutschen Skiverband für die Juniorenweltmeisterschaften in Obertilliach nominiert. Zum Auftakt siegte sie im Sprint. Bei der anschließenden Verfolgung erreichte sie mit Platz zwei ebenfalls das Podest und sicherte sich weitere Titel beim Einzelrennen und in der Staffel. Mit insgesamt drei Gold- und einer Silbermedaille wurde sie erfolgreichste Teilnehmerin bei den Juniorinnen. Aufgrund der starken Leistungen nominierte der Deutsche Skiverband sie auch für die Weltmeisterschaften, die eine Woche später in Nové Město stattfanden.[9] Dort wurde sie anstelle von Nadine Horchler für die Damenstaffel aufgestellt und erreichte gemeinsam mit Franziska Hildebrand, Miriam Gössner und Andrea Henkel den fünften Rang. Bei ihrem Debüt im Weltcup und gleichzeitig bei Weltmeisterschaften absolvierte sie ihre Runde ohne Schießfehler. Mit der drittbesten Laufzeit übergab sie in Führung liegend an die Schlussläuferin Henkel.

Beim folgenden Biathlon-Weltcup 2012/13 in Oslo bestritt sie ihr erstes Einzelrennen und belegte im Sprint den siebten Platz.[10] Im anschließenden Verfolgungsrennen wurde sie Zehnte.[11] Mit diesen Resultaten qualifizierte sie sich für den Massenstart, in dem sie auf dem 27. Platz landete.[12] Im Sprint von Sotschi wiederholte sie ihr gutes Resultat von Oslo und erreichte hinter ihrer Teamkollegin Evi Sachenbacher-Stehle den siebten Rang. Einen Tag später gewann sie am 10. März bei ihrem zweiten Staffeleinsatz als Schlussläuferin der deutschen Staffel mit Andrea Henkel, Evi Sachenbacher-Stehle und Miriam Gössner durch zwei fehlerfreie Schießeinlagen und eine überragende Schlussrunde erstmals ein Rennen im Biathlonweltcup.

Am 15. Dezember 2013 erreichte sie mit dem fünften Platz in der Verfolgung von Annecy-Le Grand-Bornand ihr bislang bestes Weltcupresultat in einem Einzelrennen. Am 28. Dezember 2013 gewann sie, zusammen mit Florian Graf, die World Team Challenge in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen.[13]

Im Februar 2014 nahm sie an den Biathlon-Wettbewerben der XXII. Olympischen Winterspiele in Sotschi teil.

Erste Weltmeisterschaftstitel (2015 und 2016)

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Wegen der bei einem Bergunfall im August 2014 erlittenen Verletzungen (siehe Abschnitt „Alpinismus“) und des damit verbundenen Trainingsrückstandes verpasste Dahlmeier den Weltcup-Auftakt der Saison 2014/15 in Östersund und den zweiten Weltcup in Hochfilzen.[14] Zum dritten Weltcup in Pokljuka kehrte Dahlmeier in den Weltcup zurück und erreichte als beste Deutsche den neunten Rang.[15] Beim Sprintrennen in Antholz belegte Dahlmeier den dritten Platz und holte damit ihre erste Podiumsplatzierung im Weltcup.

Am 7. Februar 2015 gelang Dahlmeier im Sprintrennen von Nové Město der erste Einzel-Weltcupsieg ihrer Karriere, eine Sekunde vor Franziska Hildebrand. In der Generalprobe zu den Weltmeisterschaften bestätigte sie im Sprint von Oslo mit dem zweiten Platz ihre gute Form. Bei den Weltmeisterschaften in Kontiolahti erreichte sie im Sprintrennen trotz drei Schießfehlern dank Laufbestzeit aller Starterinnen den vierten Platz. In der anschließenden Verfolgung gewann sie mit Silber ihre erste WM-Medaille. Im Einzelrennen kam sie mit zwei Fehlern auf den sechsten Rang und wurde mit der Damenstaffel erstmals Weltmeister. Beim letzten Rennen der Saison in Chanty-Mansijsk feierte sie ihren zweiten Weltcuperfolg. Sie platzierte sich am Ende der Saison auf dem achten Rang der Gesamtwertung, obwohl sie an acht der 25 Rennen nicht teilgenommen hatte. Mit zwei Ausnahmen beendete sie alle Rennen innerhalb der besten Zehn, achtmal stand sie auf dem Podium.

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Dahlmeier mit den Medaillen der Weltmeisterschaften in Oslo 2016

Im November 2015 erkrankte Dahlmeier und konnte deshalb nicht am ersten Weltcup der Saison 2015/16 im schwedischen Östersund teilnehmen. In ihrem ersten Rennen, dem Sprint in Hochfilzen im Dezember, erfüllte sie mit dem sechsten Rang die internen Qualifikationskriterien des DSV für eine Teilnahme an den Weltmeisterschaften und errang bei der anschließenden Verfolgung ihren dritten Weltcupsieg in einem Einzelrennen. Für die Staffel wurde sie nicht nominiert. Es folgten drei erste, ein zweiter und ein dritter Platz bei den Rennen in Pokljuka und Ruhpolding. Ebenfalls in Ruhpolding brachte sie die deutsche Staffel als Schlussläuferin auf dem zweiten Platz ins Ziel.[16] Karolin Horchler, die sich bereits auf dem Weg zu einem Rennen im Rahmen des IBU-Cups befand, wurde nach Ruhpolding zurückbeordert, um die erkrankte Vanessa Hinz zu ersetzen, eröffnete das Rennen und übergab auf Rang fünf mit 22 Sekunden Rückstand auf Miriam Gössner, die mit 2 Strafrunden erst als elfte mit fast 2 Minuten Rückstand Maren Hammerschmidt ins Rennen schickte. Diese lief die Staffel mit einer beherzten Leistung in der Loipe und am Schießstand zurück auf den zweiten Platz und übergab mit einem Rückstand von 27,7 Sekunden an Laura Dahlmeier. Dahlmeier war in der Lage, die Lücke auf die Führende Olena Pidhruschna zu schließen, musste sich jedoch kurz vor der Zielgeraden der Ukrainerin geschlagen geben. Diese nutzte als Führende ihren taktischen Vorteil und ließ Dahlmeier nur die Möglichkeit, im Neuschnee auf eine andere Spur zu wechseln. Sie beendete das Rennen mit nur 1,2 Sekunden Rückstand auf Pidhruschna. Nach der zweiten Weltcupwoche in Ruhpolding musste Dahlmeier aufgrund eines Infekts ihre Starts im italienischen Antholz absagen. Im kanadischen Canmore nahm sie aus Rücksicht auf ihre Gesundheit nur an den Einzelrennen teil, die Mixed-Staffel gewannen Franziska Hildebrand, Franziska Preuß, Arnd Peiffer und Simon Schempp. Wie Hildebrand startete sie nicht in Presque Isle, sondern reiste von Kanada direkt nach Hause, um sich in Ruhe auf die Weltmeisterschaften vorzubereiten. Am Holmenkollen starteten erneut Preuß, Hildebrand, Peiffer und Schempp und gewannen gemeinsam die Silbermedaille. Dahlmeier bestritt jedoch alle Einzelrennen und beendete jedes Rennen auf dem Podium. Neben der Bronzemedaille in der Staffel – gemeinsam mit Franziska Preuß, Franziska Hildebrand und Maren Hammerschmidt – gewann sie Gold in der Verfolgung, Silber im Massenstart und jeweils Bronze im Sprint und im Einzelrennen. Im Gesamtweltcup belegte sie den sechsten Rang direkt hinter ihrer Teamkameradin Hildebrand, die jedoch mehr Rennen als Dahlmeier bestritten hatte.

Gesamtweltcupsiegerin und mehrfache Weltmeisterin (2016 und 2017)

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Am 30. November 2016 siegte Dahlmeier im ersten Einzelrennen der neuen Saison und übernahm als erste Deutsche nach Magdalena Neuner das gelbe Trikot. Sie behielt es, bis sie zwei Rennen in Oberhof aussetzte und Gabriela Koukalová zeitweise die Führung übernahm. Schon vor den Weltmeisterschaften hatte Dahlmeier die Führung im Gesamtweltcup zurückerobert. Bei den Weltmeisterschaften gewann Dahlmeier in jedem Rennen eine Medaille, insgesamt fünf Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Seitdem die Mixed-Staffel zum Programm der Weltmeisterschaften gehört, war dies nur der Norwegerin Tora Berger 2013 in Nové Město (4 × Gold, 2 × Silber) sowie der Französin Marie Dorin-Habert 2016 in Oslo (3 × Gold, 2 × Silber, 1 × Bronze) gelungen.

Dahlmeier war damit die erfolgreichste Teilnehmerin in einem Biathlon-Weltmeisterschaftsjahr überhaupt. Dieser Rekord wurde bei den Weltmeisterschaften 2020 in Antholz von Marte Olsbu Røiseland nach der Einführung der Single-Mixed-Staffel um eine Medaille übertroffen (5 × Gold, 2 × Bronze), inzwischen gab es sieben Disziplinen, in denen bei Biathlon-Weltmeisterschaften gelaufen wurde. Saisonübergreifend gewann sie im elften WM-Rennen nacheinander eine Medaille, was vor ihr noch keiner anderen Biathletin gelang. Mit dem Sieg im Einzelrennen bei den Biathlon-Weltmeisterschaften gewann sie ihre erste „Kristallkugel“, die Trophäe für die Weltcupwertung des Einzelwettkampfs. Dahlmeier hatte alle Einzelrennen des Winters gewonnen und führte am Ende die Wertung mit 77 Punkten Vorsprung auf ihre Mannschaftskameradin Vanessa Hinz an. Mit dem Sieg im Verfolgungsrennen von Kontiolahti sicherte sich Laura Dahlmeier vorzeitig den Sieg des Gesamtweltcups und war damit seit Magdalena Neuner im Jahr 2012 die erste Deutsche, die diese Wertung gewann. Zudem gewann Dahlmeier die kleine Kristallkugel in der Verfolgungswertung.

Olympische Goldmedaillen (2017 bis 2019)

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Laura Dahlmeier in Oberhof (2018)

Zur Saison 2017/18 ließ Dahlmeier den ersten Weltcuport in Östersund aufgrund eines Infektes, nach einer eigentlich krankheitsfreien Vorbereitung, aus und stieg erst in Hochfilzen in die Weltcupsaison ein. Mit zwei Fehlern im Sprint kam sie auf Platz 16 ins Ziel und erreichte Platz 11 im Verfolgungsrennen. Mit aufsteigender Laufform gelang es Dahlmeier, die Staffel in Hochfilzen als Schlussläuferin zum Sieg zu führen. In Annecy-Le Grand-Bornand zeigte sie mit drei Podestplätzen, darunter dem Sieg in der Verfolgung, dass mit ihr auch in dieser Saison zu rechnen war. Allerdings erkrankte Laura Dahlmeier in der Weihnachtspause erneut und konnte wieder nicht trainieren. Trotzdem bestritt sie die Einzelrennen in Oberhof. Eine aufsteigende Form stellte sie anschließend mit zweiten Plätzen im Massenstart von Ruhpolding und Sprint von Antholz unter Beweis. Der zweite Saisonsieg gelang ihr in der Verfolgung in Antholz.

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann Dahlmeier im ersten Rennen der Wettkämpfe, dem Sprint über 7,5 km, ohne Schießfehler die Goldmedaille und erfüllte sich damit einen Kindheitstraum. Zwei Tage später gewann sie mit nur einem Schießfehler auch das Verfolgungsrennen. Damit ist Dahlmeier die erste Biathletin, die bei Olympischen Spielen in beiden aufeinander folgenden Wettbewerben siegreich war. Es folgte die Bronzemedaille im Einzelwettkampf, im Massenstart belegte sie Rang 16. Im restlichen Biathlon-Winter zeigte Dahlmeier weiterhin gute Leistungen und einige Top-Ten-Platzierungen. Mit dem dritten Platz in der Verfolgung in Tjumen beendete sie die Saison als Vierte im Gesamtweltcup.

Aufgrund einiger Verletzungen und Krankheiten startete Dahlmeier nach einer Trainingspause auch verspätet in die Saison 2018/19. Ihr erstes Rennen bestritt sie im IBU-Cup in Ridnaun, wo sie mit Roman Rees in der Single-Mixed-Staffel Zweite wurde. Am darauffolgenden Wochenende kehrte sie in Nové Město in den Weltcup zurück und erreichte den zweiten Platz im Sprint und den fünften Platz in der Verfolgung. Den abschließenden Massenstart und den Weltcup in Oberhof ließ Dahlmeier aus gesundheitlichen Gründen aus. Im folgenden Weltcup in Ruhpolding erreichte sie, nach dem neunten Platz im Sprint, im Massenstart mit sechs Schießfehlern den letzten Platz. In Antholz zeigte sie sich jedoch erneut stark und holte nach dem vierten Platz im Sprint und dem zweiten Rang in der Verfolgung den ersten Saisonsieg im Massenstart. Im kanadischen Canmore wurde sie im verkürzten Einzel Neunte und fuhr im Staffelwettbewerb den ersten Erfolg des Jahres in der Staffel zusammen mit Vanessa Hinz, Franziska Hildebrand und Denise Herrmann trotz einer Strafrunde ein. Den zweiten Weltcup auf amerikanischem Boden in Soldier Hollow ließ sie wie drei Jahre zuvor aus, um einen zusätzlichen Trainingsblock für die WM einzulegen. Bei den Weltmeisterschaften in Östersund nahm sie aufgrund einer fiebrigen Erkältung nicht an der Mixed-Staffel teil. Tags drauf gewann sie dank eines fehlerfreien Schießens im Sprint die Bronzemedaille. In der Verfolgung einen Tag später gewann sie mit nur einem Schießfehler ebenfalls Bronze und sicherte sich somit ihre dreizehnte Weltmeisterschaftsmedaille in Folge.

Am 17. Mai 2019 erklärte sie das Ende ihrer Laufbahn im Biathlon.[17] Sie begründete dies mit der extrem schwierigen letzten Saison, in welcher sie viele Rennen aufgrund von Krankheiten aussetzen musste. Sie verspüre nicht mehr die Motivation, alles für den Leistungssport zu geben, in welchem sie schon alles gewonnen hatte. Ihr letztes Rennen bestritt sie am 28. Dezember 2019 bei der World Team Challenge auf Schalke trotz sechs Monaten Trainingsrückstand mit nur einem Fehlschuss.

Zusätzlich zu ihren Starts im Biathlon nahm Laura Dahlmeier auch an Bergläufen teil und setzte dieses Engagement auch nach dem Rücktritt als aktive Biathletin fort. Auch in dieser Sportart erzielte sie gute Ergebnisse, u. a. stellte sie am 31. August 2019 beim 11. Karwendelmarsch einen neuen Streckenrekord auf.[18] Anfang Oktober wurde sie daraufhin vom DLV neben Stefanie Doll, Moritz auf der Heide, Benedikt Hoffmann und Florian Reichert für die Berglauf-Langstrecken-Weltmeisterschaften 2019 nominiert.[19] Hierfür qualifizierte sie sich offiziell nach den Nominierungsrichtlinien des DLV beim Basetrail XL im Rahmen des Zugspitz-Ultratrail.[20] Laura Dahlmeier erreichte das Ziel der Berglauf-WM nach dem Ausfall von Stefanie Doll als einzige deutsche Frau eine halbe Stunde hinter der Siegerin Cristina Simion aus Rumänien auf dem 27. Platz von insgesamt 75 Läuferinnen.[21]

Schon als Kind wurde Dahlmeier von ihrem Vater zum Klettern und auf Bergtouren mitgenommen. Von ihm lernte sie die alpinistischen Grundkenntnisse. Auch während ihrer aktiven Biathlonzeit war sie bergsteigerisch unterwegs. Im August 2014 stürzte sie beim Klettern im Zugspitzmassiv und zog sich einen Bänderriss am rechten Sprunggelenk sowie eine Knochenprellung und einen Bruch am Knöchel zu.[15][22] Im Jahr 2015 kletterte sie bis zum UIAA Schwierigkeitsgrad IX.[23] Im selben Jahr kletterte sie beispielsweise über die bekannte Salathé-Route mit dem Ausstieg des Freeriders durch die 1000 m hohe Granitwand des El Capitan im Yosemite-Nationalpark.[24.1][25]

Im Sommer 2017 bestieg sie mit Kathi Bickel in der peruanischen Cordillera Blanca unter anderem den Alpamayo (5947 m) über die Südwest-Flanke, die bis zu 80° steile Eispassagen aufweist.[26]

2019 bestieg sie den höchsten Berg des Irans, den Damawand.[27] Im selben Jahr gelang ihr auch die Amerikanische Direkte, eine 1100 m hohe Granitwand in der Westwand des Petit Dru in der Mont-Blanc-Gruppe (Gary Hemming und Royal Robbins von 1962).[24.2]

2020 stand Dahlmeier auf dem Mont Blanc, nachdem sie den längsten Grat der Alpen überklettert hatte, den mit Rauf und Runter 4500 Höhenmeter aufweisenden gesamten Peutereygrat.[24.3] Der Grat beginnt mit dem Südgrat der Aiguille Noire de Peuterey, gefolgt von einem schwierigen Abseilen über dessen 450 m hohe Nordkante, und setzt sich dann fort unter Umgehung der Dames Anglaises in Richtung Aiguille Blanche de Peuterey. Von dort geht es weiter den Grat entlang bis hinunter zum Col de Peuterey und wieder hinauf über den Grand Pilier d’Angle zum Mont Blanc de Courmayeur. Von dort geht es auf den Hauptgipfel des Mont Blanc.[28]

Die Besteigung des Mont Blanc über den Brouillard Pfeiler mit den Huberbuam (2021) wurde in einem Video festgehalten. Der Pfeiler liegt auf der Südseite des Mont Blanc und ist nur schwer zugänglich. Der obere Teil der 800 m hohen, 1963 von Chris Bonington erstbegangenen Route ist für seine Brüchigkeit bekannt. Dies und das Fehlen jeglicher fixer Sicherungen macht die Begehung dieser Route zu einem ernsthaften Unternehmen.[29][24.4]

2023 wurde Dahlmeier staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin.[8] Im selben Jahr gelang ihr die Besteigung des Pik Osodi (7105 m) im tadschikischen Pamir.[30]

In ihrem 2023 veröffentlichten Buch Wenn ich was mach, mach ich’s gscheid schildert Dahlmeier, dass sie drei ihrer Freunde aus ihrer Kletterclique – „alle drei superfitte Jungs und fertig ausgebildete Bergführer“ – durch das Bergsteigen verlor. Darunter war, so Dahlmeier, ihr Tourenpartner, der im Januar 2018 beim Eisklettern im Südtiroler Langental von einer Lawine verschüttet worden war[31] sowie ihr Ex-Freund, den im Januar 2022 im Alter von 29 Jahren am Fitz Roy das gleiche Schicksal ereilt hatte.[32]

Im Jahr 2024 bestieg Laura Dahlmeier nur in Begleitung eines Kameramanns in drei Tagen die 6814 m hohe Ama Dablam in Nepal. Der Berg gilt als einer der schönsten Gipfel des Landes.[33][34] Nach zwei Tagen Pause im Basislager wiederholte sie den Aufstieg und erreichte nach 8 Stunden und 24 Minuten den Gipfel. Nach 12 Stunden, 1 Minute und 11 Sekunden stand sie wieder im Basislager. Dies war die schnellste bekannte Besteigung der Ama Dablam durch eine Frau.[35]

Im Juli 2025 bestieg Dahlmeier mit ihrer Seilpartnerin Marina Krauss den Great Trango Tower. Aufgrund ungünstiger Eis- und Schneeverhältnisse sahen sie von einer Besteigung des Serac Peak am Masherbrum ab.[36]

Tödlicher Bergunfall

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Seit Ende Juni 2025 hielt sich Laura Dahlmeier im Karakorum-Gebirge in Pakistan auf.[36][37] Am 28. Juli 2025 brach sie am Laila Peak gegen Mittag den in der Nacht begonnenen Aufstieg im alpinen Stil wegen eines Wetterumschwunges ab. Zusammen mit ihrer Seilpartnerin Marina Krauss stieg sie den Laila Peak im Hushe-Tal hinab, als sie in einer Höhe von etwa 5700 Metern von Steinschlag getroffen wurde, der sie tödlich verletzte.[37] Am 30. Juli 2025 gab Dahlmeiers Management ihren Tod bekannt.[38] Wegen des hohen Risikos für die Retter hatte Dahlmeier zuvor für einen solchen Fall verfügt, dass ihr Leichnam nicht geborgen werden solle.[39] Eine Bergung tödlich Verunglückter ist in extremem Gelände oder aufgrund widriger Bedingungen oft nicht möglich.[40] Im September 2025 wurde auf Wunsch der Familie ein weiterer Bergungsversuch unternommen, der ebenfalls vergeblich war.[36] Ihr Vater erklärte später, dass es keine Chance mehr gibt, sie noch zu bergen und sie deswegen am Berg verbleibt.[41]

Statistik Biathlon

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Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 7. Feb. 2015 Tschechien👁 Image
 Nové Město na Moravě
Sprint
2. 22. März 2015 Russland👁 Image
Chanty-Mansijsk
Massenstart
3. 12. Dez. 2015 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen
Verfolgung
4. 19. Dez. 2015 Slowenien👁 Image
 Pokljuka
Verfolgung
5. 9. Jan. 2016 Deutschland👁 Image
 Ruhpolding
Verfolgung
6. 10. Jan. 2016 Deutschland👁 Image
 Ruhpolding
Massenstart
7. 6. März 2016 Norwegen👁 Image
 Oslo (WM)
Verfolgung
8. 30. Nov. 2016 Schweden👁 Image
 Östersund
Einzel
9. 9. Dez. 2016 Slowenien👁 Image
 Pokljuka
Sprint
10. 10. Dez. 2016 Slowenien👁 Image
 Pokljuka
Verfolgung
11. 19. Jan. 2017 👁 Image
 Antholz
Einzel
12. 12. Feb. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen (WM)
Verfolgung
13. 15. Feb. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen (WM)
Einzel
14. 19. Feb. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen (WM)
Massenstart
15. 2. März 2017 Korea Sud👁 Image
 Pyeongchang
Sprint
16. 4. März 2017 Korea Sud👁 Image
 Pyeongchang
Verfolgung
17. 11. März 2017 Finnland👁 Image
 Kontiolahti
Verfolgung
18. 16. Dez. 2017 Frankreich👁 Image
 Annecy-Le Grand-Bornand
Verfolgung
19. 20. Jan. 2018 👁 Image
 Antholz
Verfolgung
20. 27. Jan. 2019 👁 Image
 Antholz
Massenstart
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 10. März 2013 Russland👁 Image
Sotschi
Staffel 1
2. 12. Dez. 2013 Frankreich👁 Image
 Annecy-Le Grand-Bornand
Staffel 2
3. 8. Jan. 2014 Deutschland👁 Image
 Ruhpolding
Staffel 3
4. 25. Jan. 2015 👁 Image
 Antholz
Staffel 4
5. 13. März 2015 Finnland👁 Image
 Kontiolahti (WM)
Staffel 5
6. 11. Dez. 2016 Slowenien👁 Image
 Pokljuka
Staffel 6
7. 12. Jan. 2017 Deutschland👁 Image
 Ruhpolding
Staffel 7
8. 22. Jan. 2017 👁 Image
 Antholz
Staffel 6
9. 9. Feb. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen (WM)
Mixed-Staffel 8
10. 17. Feb. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen (WM)
Staffel 6
11. 10. Dez. 2017 Osterreich👁 Image
 Hochfilzen
Staffel  6
12. 13. Jan. 2018 Deutschland👁 Image
 Ruhpolding
Staffel  9
13. 8. Feb. 2019 Kanada👁 Image
 Canmore
Staffel  10
2 
mit Franziska Preuß, Andrea Henkel und Franziska Hildebrand
3 
mit Franziska Preuß, Evi Sachenbacher-Stehle und Franziska Hildebrand
4 
mit Franziska Hildebrand, Franziska Preuß und Luise Kummer
5 
mit Franziska Hildebrand, Franziska Preuß und Vanessa Hinz
6 
mit Vanessa Hinz, Franziska Hildebrand und Maren Hammerschmidt
7 
mit Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Franziska Preuß
8 
mit Vanessa Hinz, Arnd Peiffer und Simon Schempp
9 
mit Franziska Preuß, Denise Herrmann und Franziska Hildebrand
10 
mit Vanessa Hinz, Franziska Hildebrand und Denise Herrmann

Biathlon-Weltcup-Platzierungen

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Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 3 3 10 4 13 33
2. Platz 0 8 4 5 4 21
3. Platz 1 4 3 2 4 14
Top 10 7 29 29 20 24 109
Punkteränge 11 42 35 27 24 139
Starts 12 42 36 27 24 141
Stand: Karriereende
Saison Einzelrennen 1 Platzierungen Einzelrennen Staffelrennen 1 Platzierungen Staffelrennen Gesamt-Weltcup 3
1. – 2. – 3. Top Ten Punkteränge Damen Mixed 2 1. – 2. – 3. Top Ten Punkte Platz
2012/13 07 (26) 0 – 0 – 0 05 07 02 (6) 00 (2) 1 – 0 – 0 02 220 35
2013/14 17 (22) 0 – 0 – 0 05 16 03 (3) 00 (1) 2 – 1 – 0 03 410 15
2014/15 17 (25) 2 – 4 – 2 15 17 04 (6) 00 (4) 2 – 0 – 1 04 725 08
2015/16 18 (25) 5 – 2 – 3 14 18 02 (5) 00 (4) 0 – 1 – 1 02 786 06
2016/17 24 (26) 10 – 6 – 1 23 24 04 (5) 03 (5) 5 – 1 – 1 07 1211 01
2017/18 19 (22) 2 – 3 – 2 14 18 03 (4) 00 (4) 2 – 1 – 0 03 730 04
2018/19 15 (25) 1 – 2 – 2 11 15 03 (5) 00 (6) 1 – 0 – 1 03 554 012
Gesamt 117 (171) 20 – 17 – 10 87 115 21 (34) 3 (22) 13 – 4 – 4 024

Stand: Saisonende 2018/19

1 
Anzahl der Rennstarts. In Klammern ist die Gesamtzahl der Rennen der Saison angegeben.
2 
Beinhaltet Mixed-Staffelrennen und Einzel-Mixed-Staffelrennen.
3 
Zur besseren Vergleichbarkeit werden hier die tatsächlich erzielten Weltcup-Punkte aufgeführt und Streichergebnisse nicht abgezogen.

Ergänzende Informationen: Punkteverteilung / Streichergebnisse im Biathlon-Weltcup

Olympische Winterspiele

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Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixed-Staffel
Olympische Winterspiele 2014
Russland👁 Russland
Sotschi
46. 30. 13. 11. DSQ 1
Olympische Winterspiele 2018
Korea Sud👁 Image
Pyeongchang
👁 Gold
1.
👁 Gold
1.
👁 Bronze
3.
16. 8. 4.
1 
Die Mixedstaffel wurde aufgrund eines Dopingvergehens von Evi Sachenbacher-Stehle disqualifiziert.[51]

Weltmeisterschaften

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Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixed-Staffel
Weltmeisterschaften 2013
Tschechien👁 Image
Nové Město na Moravě
5.
Weltmeisterschaften 2015
Finnland👁 Image
Kontiolahti
4. 👁 Silber
2.
6. 7. 👁 Gold
1.
Weltmeisterschaften 2016
Norwegen👁 Image
Oslo
👁 Bronze
3.
👁 Gold
1.
👁 Bronze
3.
👁 Silber
2.
👁 Bronze
3.
Weltmeisterschaften 2017
Osterreich👁 Österreich
Hochfilzen
👁 Silber
2.
👁 Gold
1.
👁 Gold
1.
👁 Gold
1.
👁 Gold
1.
👁 Gold
1.
Weltmeisterschaften 2019
Schweden👁 Schweden
Östersund
👁 Bronze
3.
👁 Bronze
3.
4. 6. 4.

Schießergebnisse

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Schießleistung Laura Dahlmeier (Weltcuprennen inkl. Staffeln)[52][53][54]

Zur Auswertung der Schießergebnisse wurden alle IBU-Weltcup-Rennen herangezogen. Das Schießen aus den Staffelrennen ging dabei ebenfalls mit ein.

Schießergebnisse Liegendschießen Stehendschießen Gesamt
Saison 2012/13 60 / 65 92 % 57 / 65 88 % 117 / 130 90 %
Saison 2013/14 173 / 190 91 % 173 / 191 91 % 346 / 381 91 %
Saison 2014/15 144 / 156 92 % 146 / 157 93 % 290 / 313 93 %
Saison 2015/16 147 / 160 92 % 147 / 161 91 % 294 / 321 92 %
Saison 2016/17 222 / 248 90 % 222 / 253 88 % 444 / 501 89 %
Saison 2017/18 149 / 167 89 % 151 / 168 90 % 300 / 335 90 %
Saison 2018/19 127 / 145 88 % 124 / 143 87 % 251 / 288 87 %
Gesamt 1022 / 1131 90 % 1020 / 1138 90 % 2042 / 2269 90 %
Stand: Nach Saison 2018/19
Laufleistung Laura Dahlmeier (Weltcup und Olympia exkl. Staffelrennen), Quelle: IBU Datacenter
Laufleistung Laura Dahlmeier (weiter Schlüssel) (Weltcup und Olympia exkl. Staffelrennen), Quelle: IBU Datacenter
Laufleistung Laura Dahlmeier (enger Schlüssel) (Weltcup und Olympia exkl. Staffelrennen), Quelle: IBU Datacenter

Statistik Berglauf

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Datum Austragungsort Wettkampf Platzierung Zeit Höhenmeter
29. Okt. 2017 Deutschland👁 Deutschland
GrainauEibsee
Eibseelauf 12,2 km 1. 0:53:27 370
16. Juni 2018 Osterreich👁 Österreich
LeutaschDeutschland👁 Deutschland
Grainau
Zugspitz Ultratrail 63,5 km 3. 7:55:21 2.984
15. Juni 2019 Deutschland👁 Deutschland
MittenwaldGrainau
Zugspitz Ultratrail 39 km 1. 4:15:38 2.005
31. Aug. 2019 Osterreich👁 Österreich
ScharnitzPertisau
Karwendelmarsch 52 km 1. 4:51:03 2.281
16. Nov. 2019 Argentinien👁 Image
Villa La Angostura
Berglauf-WM Langdistanz 41,5 km 27. 4:20:47 2.184
Commons: Laura Dahlmeier – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b Christof Siemes: Laura Dahlmeier: "Ich bin ein freier Mensch". In: Die Zeit. Nr.7, 2018 (zeit.de [abgerufen am 13. März 2026]).
  2. Lena Frommeyer: Mountainbikes: Die deutschen Pioniere des Berg-Radsports. In: Spiegel Geschichte. 26. August 2019, abgerufen am 29. Juli 2025.
  3. Maximilian Bohne: Familie, Freunde und die Biathlon-Welt: Die wichtigsten Menschen im Leben von Laura Dahlmeier. In: Merkur.de. Münchener Zeitungs-Verlag, 29. August 2025, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  4. Gipfelstürmerin auf Goldkurs. In: OVB online. OVB, 9. Februar 2017, abgerufen am 29. Juli 2025.
  5. Biathlon: Laura Dahlmeier studiert Sportwissenschaften in München. In: sport1. 23. Oktober 2019, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  6. Laura Dahlmeier in Pakistan schwer verunglückt. In: Bergsteiger. Bruckmann Verlag, 29. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025.
  7. Olympia 2018: Laura Dahlmeier – Superstar ohne Star-Allüren. In: Sportschau. 17. Februar 2018, archiviert vom Original am 18. Februar 2018; abgerufen am 18. Februar 2018.
  8. a b Biathlon: Laura Dahlmeier besteht Bergführerprüfung. In: Alpin. Olympia-Verlag, 4. April 2023, abgerufen am 20. April 2023.
  9. Damen-Staffel: Erfolgreiche Feuerprobe für Laura Dahlmeier. In: Augsburger Allgemeine. 16. Februar 2013, abgerufen am 31. Juli 2025.
  10. @1@2Vorlage:Toter Link/services.biathlonresults.comIBU Datacenter: 7,5 km Sprint der Damen in Oslo, Saison 2012/13 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive (T))
  11. @1@2Vorlage:Toter Link/services.biathlonresults.comIBU Datacenter: 10 km Verfolgung der Damen in Oslo, Saison 2012/13 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive (T))
  12. @1@2Vorlage:Toter Link/services.biathlonresults.comIBU Datacenter: 12,5 km Massenstart der Damen in Oslo, Saison 2012/13 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive (T))
  13. WTC Hall of Fame. In: Biathlon auf Schalke. FC Gelsenkirchen-Schalke 04, abgerufen am 29. Juli 2025.
  14. Dahlmeier pausiert – Gössner greift erst im Einzel an. (Memento vom 2. Dezember 2014 im Internet Archive) In: Sportschau. Westdeutscher Rundfunk Köln, 27. November 2014.
  15. a b Gössner bleibt im Team – Dahlmeier steigt wieder ein. (Memento vom 18. Dezember 2014 im Internet Archive) In: Sportschau. Westdeutscher Rundfunk Köln, 17. Dezember 2014.
  16. Gössner-Aussetzer verhindert Sieg der deutschen Staffel in Ruhpolding. In: YouTube. Sportschau, 17. Januar 2016, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. September 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.youtube.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive (T))
  17. Biatletin Laura Dahlmeier beendet Karriere. DOSB, 17. Mai 2019.
  18. Karwendelmarsch 2019: Ergebnisliste MW Karwendellauf 52 Km. (PDF) race result, S. 14, abgerufen am 13. März 2026.
  19. Pamela Lechner: DLV nominiert Laura Dahlmeier für Berglauf-WM in Argentinien. In: Leichtathletik.de. Deutsche Leichtathletik Marketing, 2. Oktober 2019, abgerufen am 13. März 2026.
  20. Nominierungsrichtlinien Berglauf 2019. Deutscher Leichtathletik-Verband (berglaufpur.de [PDF; 462kB; abgerufen am 13. Februar 2026]).
  21. Results Category Women Long, Course: 41,5 km; +2184 m / -2184 m. (PDF) In: wmrch2019.com.ar. 16. November 2019, S. 1, archiviert vom Original am 17. November 2019; abgerufen am 17. November 2019 (englisch).
  22. Mathias Müller: Dahlmeier: „Mir wird jetzt noch anders“. In: tz. Merkur tz Redaktions, 28. Oktober 2014, abgerufen am 30. November 2014.
  23. Bettina Willmes: Biathletin Laura Dahlmeier im Portrait. In: Bergsteiger. Bruckmann Verlag, März 2016, abgerufen am 1. Januar 2025.
  24. Laura Dahlmeier, Franziska Kučera: Wenn ich was mach, mach ich’s gscheid. 2. Auflage. Riva Verlag, München 2023, ISBN 978-3-7423-2176-3.
    1. S. 166.
    2. S. 86.
    3. S. 90.
    4. S. 99.
  25. Laura Dahlmeier: Wie es sich in 7000 Meter Höhe schläft. In: Deutschlandfunk Nova. Deutschlandradio, 25. September 2023, abgerufen am 1. Januar 2025.
  26. Laura Dahlmeier: Bergsteigen in den Anden. In: Alpin. Olympia-Verlag, 27. Juli 2017, abgerufen am 2. Januar 2025.
  27. Dein Summit Guide: Laura Dahlmeier. DAV Summit Club, archiviert vom Original am 30. Mai 2023; abgerufen am 2. Januar 2025.
  28. Franz Königer, Pit Schubert, Klaus Werner: Montblanc-Gruppe. 6. Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1974, ISBN 3-7633-2418-6, S.110.
  29. adidas TERREX: Laura Dahlmeier Climbing The Pilier Rouge Du Brouillard auf YouTube, 13. Januar 2023, abgerufen am 2. Januar 2025 (englisch).
  30. Laura Dahlmeier: BERGE. In: laura-dahlmeier.de. 14. März 2022, abgerufen am 2. Januar 2025.
  31. Ehemaliges DAV-Expedkader-Mitglied Xari Mayr stirbt beim Eisklettern. In: kletterszene.com. Gerhard Falke, 6. Februar 2018, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  32. Robert Grasegger stirbt nach Lawinenunfall am Fitz Roy. In: Alpin. Olympia-Verlag, 10. Januar 2022, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  33. Laura Dahlmeier und der Rausch der Höhe. In: Lacrux Klettermagazin. Bergfreunde, 29. Dezember 2024, abgerufen am 2. Januar 2025.
  34. Laura Dahlmeier: Ihr Leben nach dem Biathlon. Die Wintersport-Legende erobert neue Höhen als Bergführerin und Alpinistin. In: ZDF. Zweites Deutsches Fernsehen, 13. Dezember 2024, abgerufen am 2. Januar 2025.
  35. Schnellste Frau an der Ama Dablam: Laura Dahlmeier mit neuem Speedrekord. In: Lacrux Klettermagazin. Bergfreunde, 1. November 2024, abgerufen am 2. Januar 2025.
  36. a b c Jonas Kraus, Gerhard Pfeil: „Laura, halte durch!“ In: Der Spiegel. Nr.43, 17. Oktober 2025, S.8–15 (unter anderem Titel kostenpflichtig online).
  37. a b Holger Rupprecht: Laura Dahlmeier im Karakorum tödlich verunglückt. In: Alpin. Olympia-Verlag, 30. Juli 2025, abgerufen am 30. Juli 2025.
  38. Olympiasiegerin Laura Dahlmeier bei Bergunfall gestorben. In: BR24. Bayerischer Rundfunk, 30. Juli 2025, abgerufen am 30. Juli 2025.
  39. Laura Dahlmeier bei Bergunfall gestorben. In: ZDF heute. Zweites Deutsches Fernsehen, 30. Juli 2025, abgerufen am 30. Juli 2025.
  40. Gerhard Pfeil: Bleibt die Leiche von Laura Dahlmeier für immer am Laila Peak? In: Spiegel Sport. 31. Juli 2025, abgerufen am 31. Juli 2025 (Text hinter Paywall).
  41. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.laura-dahlmeier-dahlmeiers-vater-wir-haetten-laura-gern-nach-hause-gebracht.708effa4-fcbb-4afb-a4cb-04ec7f3872a9.html
  42. WinterStar 2013: Ehrung für Höfl-Riesch und Neureuther. In: BR Fernsehen. Bayerischer Rundfunk, 12. März 2014, abgerufen am 1. August 2025.
  43. Preisträger und Laudatoren 2013. In: Bayerischer Sportpreis. Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, abgerufen am 31. Juli 2025.
  44. Laura Dahlmeier ist „Juniorsportlerin des Jahres 2013“. DOSB, 14. Oktober 2013, abgerufen am 31. Juli 2025.
  45. IBU zeichnet Greis und Dahlmeier aus. In: Spox. Mediasports Digital, 8. Dezember 2013, abgerufen am 31. Juli 2025.
  46. Sportler des Jahres 2017 – Dahlmeier, Rydzek und Beachvolleyball-Duo triumphieren. In: Spiegel Online, 17. Dezember 2017.
  47. Ehrenbürger. Markt Garmisch-Partenkirchen, archiviert vom Original am 3. März 2024; abgerufen am 29. Juli 2025.
  48. Marcel Görmann: Dahlmeier postet stolz ein Foto aus Berlin – die Fans aber lästern über ihre Uniform. In: Merkur.de. Münchener Zeitungs-Verlag, 10. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018.
  49. Der Bayerische Verdienstorden, 8. Juli 2021. (PDF) S. 1, abgerufen am 31. Juli 2025.
  50. Laura Dahlmeier: Garmisch-Partenkirchen benennt Park nach verunglückter Biathletin. In: Spiegel Online. 24. September 2025, abgerufen am 25. September 2025.
  51. IOC Disciplinary Commission Decision Regarding Mrs Evi Sachenbacher-Stehle Born On 27 November 1980, Athlete, Germany, Biathlon. (PDF; 39 kB) In: olympic.org. IOC, 21. Februar 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. Februar 2014; abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  52. Statistics Women. real biathlon, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2018; abgerufen am 27. November 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.realbiathlon.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive (T))
  53. Weltcup 2016 / 2017. In: biathlon-online.de. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Dezember 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive (T))
  54. IBU Data center. IBU, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 14. April 2019 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/biathlonresults.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive (T))
Gesamtsiegerinnen im Biathlon-Weltcup der Frauen

1988: Anne Elvebakk | 1989: Jelena Golowina | 1990: Jiřina Adamičková | 1991: Swetlana Dawydowa | 1992: Anfissa Reszowa | 1993: Anfissa Reszowa | 1994: Swjatlana Paramyhina | 1995: Anne Briand | 1996: Emmanuelle Claret | 1997: Magdalena Forsberg | 1998: Magdalena Forsberg | 1999: Magdalena Forsberg | 2000: Magdalena Forsberg | 2001: Magdalena Forsberg | 2002: Magdalena Forsberg | 2003: Martina Glagow | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Sandrine Bailly | 2006: Kati Wilhelm | 2007: Andrea Henkel | 2008: Magdalena Neuner | 2009: Helena Jonsson | 2010: Magdalena Neuner | 2011: Kaisa Mäkäräinen | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Tora Berger | 2014: Kaisa Mäkäräinen | 2015: Darja Domratschawa | 2016: Gabriela Soukalová | 2017:  | 2018: Kaisa Mäkäräinen | 2019: Dorothea Wierer | 2020: Dorothea Wierer | 2021: Tiril Eckhoff | 2022: Marte Olsbu Røiseland | 2023: Julia Simon | 2024: Lisa Vittozzi | 2025: Franziska Preuß

👁 Image
Olympiasiegerinnen im Biathlon im Sprint über 7,5 Kilometer

1992: Vereintes Team👁 Image
Anfissa Reszowa |
1994: Frankreich👁 Frankreich
Myriam Bédard |
1998: Russland👁 Russland
Galina Kuklewa |
2002: Deutschland👁 Deutschland
Kati Wilhelm |
2006: Frankreich👁 Frankreich
Florence Baverel-Robert |
2010: Slowakei👁 Image
Anastasiya Kuzmina |
2014: Slowakei👁 Image
Anastasiya Kuzmina |
2018: Deutschland👁 Deutschland
|
2022: Norwegen👁 Image
Marte Olsbu Røiseland |
2026: Norwegen👁 Image
Maren Kirkeeide

👁 Image
Olympiasiegerinnen im Biathlon in der Verfolgung über 10 Kilometer

2002: Russland👁 Russland
Olga Pyljowa |
2006: Deutschland👁 Deutschland
Kati Wilhelm |
2010: Deutschland👁 Deutschland
Magdalena Neuner |
2014: Belarus👁 Image
Darja Domratschawa |
2018: Deutschland👁 Deutschland
|
2022: Norwegen👁 Image
Marte Olsbu Røiseland |
2026: Italien👁 Italien
Lisa Vittozzi

Weltmeisterinnen im Biathlon in der Verfolgung über 10 Kilometer
Weltmeisterinnen im Biathlon im Einzel über 15 Kilometer

1984: Tschernyschowa, Sabolotnaja, Parve (URS) | 1985: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1986: Parve, Bjelowa, Tschernyschowa (URS) | 1987: Golowina, Tschernyschowa, Parve (URS) | 1988: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1989: Prikastschikowa, Dawydowa, Golowina (URS) | 1990: Bazewitsch, Golowina, Dawydowa (URS) | 1991: Belowa, Golowina, Dawydowa (URS) | 1993: Kulhavá, Adamičková, Knížková, Háková (CZE) | 1995: Disl, Harvey, Greiner-Petter-Memm, Behle (DEU) | 1996: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1997: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1999: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Zellner (DEU) | 2000: Pyljowa, Tschernoussowa, Kuklewa, Achatowa (RUS) | 2001: Pyljowa, Bogali, Kuklewa, Ischmuratowa (RUS) | 2003: Achatowa, Ischmuratowa, Kuklewa, Tschernoussowa (RUS) | 2004: Tjørhom, Istad-Kristiansen, Andreassen, Poirée (NOR) | 2005: Pyljowa, Ischmuratowa, Bogali, Saizewa (RUS) | 2007: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2008: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2009: Slepzowa, Bulygina, Medwedzewa, Saizewa (RUS) | 2011: Henkel, Gössner, Bachmann, Neuner (DEU) | 2012: Bachmann, Neuner, Gössner, Henkel (DEU) | 2013: Fenne, Flatland, Solemdal, Berger (NOR) | 2015: Hildebrand, Preuß, Hinz, (DEU) | 2016: Solemdal, Birkeland, Eckhoff, Olsbu (NOR) | 2017: Hinz, Hammerschmidt, Hildebrand, (DEU) | 2019: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2020: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2021: Tandrevold, Eckhoff, Lien, Olsbu Røiseland (NOR) | 2023: Comola, Wierer, Auchentaller, Vittozzi (ITA) | 2024: Jeanmonnot, Chauveau, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) | 2025: Jeanmonnot, Michelon, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA)

2005: Pyljowa, Ischmuratowa, Tscheresow, Kruglow (RUS) | 2006: Bogali-Titowez, Tschepikow, Malgina, Kruglow (RUS) | 2007: Jonsson, Olofsson, Ferry, Bergman (SWE) | 2008: Buchholz, Neuner, Birnbacher, Greis (DEU) | 2009: Brunet, Becaert, Defrasne, S. Fourcade (FRA) | 2010: Hauswald, Neuner, Schempp, Peiffer (DEU) | 2011: Berger, Flatland, Bjørndalen, T. Bø (NOR) | 2012: Berger, Solemdal, Bjørndalen, Svendsen (NOR) | 2013: Berger, Solemdal, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2015: Vítková, Soukalová, Šlesingr, Moravec (CZE) | 2016: Dorin-Habert, Bescond, Fillon Maillet, M. Fourcade (FRA) | 2017: Hinz, , Peiffer, Schempp (DEU) | 2019: Olsbu Røiseland, Eckhoff, J. T. Bø, Christiansen (NOR) | 2020: Olsbu Røiseland, Eckhoff, T. Bø, J. T. Bø (NOR) | 2021: Lægreid, J. T. Bø, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2023: Tandrevold, Olsbu Røiseland, Lægreid, J. T. Bø (NOR) | 2024: Perrot, Fillon Maillet, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) | 2025: Simon, Jeanmonnot, Perrot, Jacquelin (FRA)

1947: Marga Petersen | 1948: Mirl Buchner-Fischer | 1949: Lena Stumpf | 1950, 1951, 1952: Ria Baran-Falk | 1953: Christa Seliger | 1954: Ursula Happe | 1955: Helene Kienzle | 1956: Ursula Happe | 1957: Wiltrud Urselmann | 1958: Marianne Werner | 1959: Marika Kilius | 1960: Ingrid Krämer | 1961: Heidi Schmid | 1962: Jutta Heine | 1963: Ursel Brunner | 1964: Roswitha Esser und Annemarie Zimmermann | 1965: Helga Hoffmann | 1966: Helga Hoffmann und Karin Frisch | 1967: Liesel Westermann | 1968: Ingrid Becker | 1969: Liesel Westermann | 1970: Heide Rosendahl | 1971: Ingrid Mickler-Becker | 1972: Heide Rosendahl | 1973: Uta Schorn | 1974: Christel Justen | 1975: Ellen Wellmann | 1976: Rosi Mittermaier | 1977: Eva Wilms | 1978: Maria Epple | 1979: Christa Kinshofer | 1980: Irene Epple | 1981, 1982, 1983, 1984: Ulrike Meyfarth | 1985: Cornelia Hanisch | 1986, 1987, 1988, 1989: Steffi Graf | 1990, 1991: Katrin Krabbe | 1992: Heike Henkel | 1993: Franziska van Almsick | 1994: Katja Seizinger | 1995: Franziska van Almsick | 1996: Katja Seizinger | 1997: Astrid Kumbernuss | 1998: Katja Seizinger | 1999: Steffi Graf | 2000: Heike Drechsler | 2001: Hannah Stockbauer | 2002: Franziska van Almsick | 2003: Hannah Stockbauer | 2004: Birgit Fischer | 2005: Uschi Disl | 2006: Kati Wilhelm | 2007: Magdalena Neuner | 2008: Britta Steffen | 2009: Steffi Nerius | 2010: Maria Riesch | 2011, 2012: Magdalena Neuner | 2013: Christina Obergföll | 2014: Maria Höfl-Riesch | 2015: Christina Schwanitz | 2016: Angelique Kerber | 2017: | 2018: Angelique Kerber | 2019, 2020, 2021: Malaika Mihambo | 2022: Gina Lückenkemper | 2023: Denise Herrmann-Wick | 2024: Darja Varfolomeev | 2025: Franziska Preuß

Personendaten
NAME Dahlmeier, Laura
KURZBESCHREIBUNG deutsche Biathletin
GEBURTSDATUM 22. August 1993
GEBURTSORT Garmisch-Partenkirchen
STERBEDATUM 28. Juli 2025
STERBEORT Laila Peak, Karakorum-Gebirge, Pakistan