| European Le Mans Series | |
|---|---|
| 👁 Aktuelle Saison European Le Mans Series 2025 | |
| 👁 Image | |
| Fahrzeugtyp | Le-Mans-Prototypen und Gran Turismos |
| Land oder Region | Europa |
| Aktueller Name | European Le Mans Series |
| Bisherige Namen | Le Mans Endurance Series, Le Mans Series |
| Erste Saison | 2004 |
| Fahrzeuge | LMP2, LMP3 & GT3 |
| Offizielle Website | europeanlemansseries.com/ |
Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist. Bis einschließlich 2005 firmierte die Meisterschaft unter dem Namen Le Mans Endurance Series (kurz auch LMES) und von 2006 bis 2011 als Le Mans Series (kurz auch LMS).
Meisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die European Le Mans Series wurde zunächst als Meisterschaft über 1000-km-Läufe ausgetragen. Selten wurden auch Meisterschaftsläufe mit größeren Distanzen und Zeitabschnitten absolviert. So zum Beispiel 2007 die 1000 Meilen der Mil Milhas und 2010 acht Stunden auf dem Circuit Paul Ricard. Seit 2013 wurde die Renndistanz auf 3 Stunden begrenzt und im folgenden Jahr auf 4 Stunden erhöht. Wie im Langstreckenbereich üblich fahren gleichzeitig mehrere Rennklassen in einem Rennen. Die Wertung der Rennen wird für jede Klasse separat vorgenommen und ist unabhängig von anderen Klassen. Jeweils die schnellsten drei Fahrerpaarungen einer Klasse nehmen nach den Rennen an einer Siegerehrung teil. Die Klasseneinteilungen der European Le Mans Serie basiert auf den 24 Stunden von Le Mans und der zugehörigen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Man verzichtet auf die Le-Mans-Hypercar-Klasse und trägt zusätzlich die Einsteigerklasse LMP3 aus. Zusätzlich gibt es die Klasse LMP2 Pro/Am. Hier muss mindestens ein von der FIA als Bronze eingestufter Fahrer starten. Aufgrund der fehlenden Hypercar-Klasse fahren die LMP2 weiterhin mit unbeschränkter Motorleistung.
- LMP2 (Le-Mans-Prototypen 2): Sportwagen-Prototypen von vier verschiedenen Herstellern sind zugelassen. Gefahren wird jedoch praktisch nur der Oreca 07. Alle Teams müssen die 4,2l-V8-Motoren von Gibson nutzen. Es muss mindestens ein Fahrer der Kategorie Silber starten. Der Startnummernhintergrund ist blau.
- LMP2 Pro/Am: Die Fahrzeuge sind dieselben wie die der LMP2. Statt eines Silber-Fahrers muss hier ein Bronze-Fahrer starten. Der Startnummernhintergrund ist türkis.
- LMP3 (Le-Mans-Prototypen 3): Es sind Fahrzeuge der Hersteller Ligier, Duqueine Engineering, Ginetta und Adess zugelassen. Alle Teams müssen den Toyota V35A Motor nutzen. Der Startnummernhintergrund ist violett.
- LMGT3 (Le Mans Gran Turismo 3): serienbasierende Sportwagen der Gruppe GT3. Es muss mindestens ein Fahrer der Kategorie Bronze starten. Der Startnummernhintergrund ist grün.
Aufgrund der Rennlänge sind auf einem Fahrzeug mehrere Fahrer gemeldet, die sich während des Rennens regelmäßig abwechseln. In der Regel fahren pro Rennen zwei bis drei Fahrer ein Auto. Alle Fahrer eines Fahrzeugs erhalten die vollen Punkte. Neben der Fahrerwertung existiert noch eine Teamwertung, da Teams mit ein oder zwei Wagen antreten, werden die Punkte für jedes Fahrzeug einzeln gewertet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ausgangspunkt der Serie ist das seit 1923 jährlich ausgetragene Langstreckenrennen von Le Mans. Als Teil der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft seit 1953 entwickelte sich das Rennen zum Höhepunkt der Saison. Mit dem Abgang der Weltmeisterschaft 1992 fehlte dem Rennen eine Begleitserie, die durch die Einführung der American Le Mans Series von Don Panoz nur teilweise ausgeglichen werden konnte. Nachdem sich die American Le Mans Series erfolgreich hatte etablieren können, versuchte Don Panoz 2001, ein europäisches Pendant auf die Beine zu stellen. Die neu geschaffene European Le Mans Series scheiterte trotz Unterstützung der amerikanischen Schwesterserie, jedoch ist Don Panoz ELMS als direkten Vorläufer der European Le Mans Series des ACO.
Als 2003 ebenfalls die mit der ELMS konkurrierende FIA Sportscar Championship eingestellt wurde, entschied sich der französische Automobilclub ACO selbst eine Rennserie auf die Beine zu stellen. Um die für 2004 geplante Meisterschaft Rennteams und Fahrern schmackhaft zu machen, gewährte der ACO dem jeweiligen Meisterschaftssieger automatisch eine Einladung zum 24-Stunden-Rennen des darauffolgenden Jahres. Eine ähnlich Regelung fand bereits bei der amerikanischen Rennserie von Don Panoz Anwendung.
Das erste Rennen wurde im November 2003 auf dem Circuit Bugatti ausgetragen. Der 1000-km-Lauf war jedoch ein Einzelevent und nicht Teil der Meisterschaft. Im Jahr 2004 umfasste die erste Saison der Serie dann vier Wertungsläufe in Monza, Nürburgring, Silverstone und Spa-Francorchamps, die jeweils über eine Distanz von 1000 km ausgetragen wurden. Im darauffolgenden Jahr wurde ein zusätzlicher Lauf in den Rennkalender aufgenommen. Auf dem neuen Istanbul Park Circuit fand außerdem erstmals ein Rennen außerhalb des europäischen Kontinents statt.
Vor dem Beginn der Saison 2006 erfolgte die Umbenennung der Serie in Le Mans Series, des Weiteren wurde erstmals in Donington und Jarama gefahren. Im vierten Jahr der Meisterschaft nahmen zudem dieselbetriebene Fahrzeuge an den Rennen teil, außerdem fand nach 2005 wieder ein Rennen außerhalb Europas statt. Das Rennen in Brasilien am Ende der Saison wurde erst im Laufe des Jahres zum Rennkalender hinzugefügt.
Nachdem 2007 das Werksteam von Peugeot mehrere Wertungsläufe und den Titel gewonnen hatte, folgte 2008 die Rückkehr von Audi und bot Zuschauern das Zusammentreffen der beiden Prototypen-Werksteams in einer Rennserie. Zudem durften ab 2008 nun serienbasierende GT-Motoren in Fahrzeugen der beiden LMP-Kategorien verbaut werden. Verwendung fand dieses Konzept bislang ausschließlich in einem von Lola entwickelten Prototyp, das 2009 zur Teilnahme des Aston-Martin-Werksteams führte und die Saison 2009 auch zugunsten des Teams entschied.
2010 und 2011 zählen ausgewählte Rennen zum Intercontinental Le Mans Cup. Infolge der international ausgetragenen Meisterschaft wanderten der Großteil der Werksteams in die neue Serie ab. So gewann mit ORECA wieder ein Privatteam die Teamwertung der leistungsstärkeren Prototypenkategorie LMP1. Außerdem wurde der bis dahin im Rahmenprogramm ausgetragene Formula Le Mans Cup als zusätzliche Prototypenklasse integriert. 2011 folgten weitere Umstrukturierungen am Klassenkonzept. So reagierte der ACO auf den Teilnehmerschwund in der bis dahin leistungsstärkeren Gran-Turismo-Klasse GT1. Die Organisatoren spalteten die GT2 in zwei Kategorien. GTE-Am für Amateure mit maximal einem professionellen Fahrer, deren Fahrzeuge mindestens ein Jahr alt sein müssen. Alle anderen Teilnehmer sind in der GTE-Pro startberechtigt. Aber auch die LMP-Wertungen wurden neu überdacht. So sind in der LMP2, nach dem Übergangsjahr 2011, ausschließlich serienbasierende Motoren zugelassen, während in der LMP1 speziell für das Reglement entwickelte Rennmotoren vorbehalten ist.
Nachdem der Intercontinental Le Mans Cup von der FIA zur Sportwagen-Weltmeisterschaft erhoben worden war, folgte eine größere Umstrukturierung der Serie. Organisator Patrick Peter versuchte nun wieder stärker Privatfahrer anzusprechen. Dementsprechend wurde die leistungsstärkere LMP1 nicht erneut ausgeschrieben, dafür eine weitere kostengünstigere GT-Klasse eingeführt. Jedoch scheiterte das Konzept, lediglich 21 Fahrzeuge erschienen zum Saisonauftakt auf dem Circuit Paul Ricard. Davon kein einziges in der neuen GT-Klasse. Das eigentlich folgende Rennen in Zolder wurde abgesagt.[1] Die Teilnehmeranzahl für Donington konnte nicht gesteigert werden und sank stattdessen auf 13 Fahrzeuge. Die folgenden Meisterschaftsläufe wurden gestrichen und Stattdessen bekannt gegeben, dass Petit Le Mans gemeinsam mit der American Le Mans Series auszutragen.[2]
2013 folgte weiterführenden Änderungen. Zunächst wurden die Meisterschaftsläufe auf drei Stunden verkürzt und zum Großteil im Rahmenprogramm der World Series by Renault ausgetragen. Des Weiteren dürfen nun GT3-Fahrzeuge in der Kategorie GTC antreten.
Meister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | LMP1 Teamwertung | LMP2 Teamwertung | GTS/GT1 Teamwertung | GT/GT2 Teamwertung |
|---|---|---|---|---|
| LMP1 Fahrerwertung | LMP2 Fahrerwertung | GTS/GT1 Fahrerwertung | GT/GT2 Fahrerwertung | |
| 2004 | Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Audi Sport UK Veloqx |
Frankreich👁 Frankreich Courage Compétition |
Frankreich👁 Frankreich Larbre Compétition |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Sebah Automotive |
| Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jamie Davies |
Schweiz👁 Image Alexander Frei Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Sam Hancock |
Portugal👁 Portugal Pedro Lamy Frankreich👁 Frankreich Christophe Bouchut Schweiz👁 Image Steve Zacchia |
Russland👁 Russland Roman Russinow | |
| 2005 | Frankreich👁 Frankreich Pescarolo Sport |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Chamberlain-Synergy |
Italien👁 Italien BMS Scuderia Italia |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Sebah Automotive |
| Frankreich👁 Frankreich Jean-Christophe Boullion Frankreich👁 Frankreich Emmanuel Collard |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Gareth Evans |
Italien👁 Italien Michele Bartyan Italien👁 Italien Christian Pescatori Schweiz👁 Image Toni Seiler |
Frankreich👁 Frankreich Xavier Pompidou Deutschland👁 Deutschland Marc Lieb | |
| 2006 | Frankreich👁 Frankreich Pescarolo Sport |
Frankreich👁 Frankreich Barazi-Epsilon |
Frankreich👁 Frankreich Aston Martin Team Larbre |
Italien👁 Italien Autorlando Sport |
| Frankreich👁 Frankreich Jean-Christophe Boullion Frankreich👁 Frankreich Emmanuel Collard |
Danemark👁 Dänemark Juan Barazi Niederlande👁 Niederlande Michael Vergers |
Portugal👁 Portugal Pedro Lamy Schweiz👁 Image Gabriele Gardel Belgien👁 Image Vincent Vosse |
Deutschland👁 Deutschland Marc Lieb Schweiz👁 Image Joël Camathias | |
| 2007 | Frankreich👁 Frankreich Team Peugeot Total |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich RML |
Frankreich👁 Frankreich Team ORECA |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Virgo Motorsport |
| Frankreich👁 Frankreich Stéphane Sarrazin Portugal👁 Portugal Pedro Lamy |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Mike Newton Brasilien👁 Image Thomas Erdos |
Frankreich👁 Frankreich Soheil Ayari Monaco👁 Image Stéphane Ortelli |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Robert Bell | |
| 2008 | Deutschland👁 Deutschland Audi Sport Team Joest |
Niederlande👁 Niederlande Van Merksteijn Motorsport |
Frankreich👁 Frankreich Luc Alphand Aventures |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Virgo Motorsport |
| Frankreich👁 Frankreich Alexandre Prémat Deutschland👁 Deutschland Mike Rockenfeller |
Niederlande👁 Niederlande Jos Verstappen |
Frankreich👁 Frankreich Guillaume Moreau Frankreich👁 Frankreich Patrice Goueslard |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Robert Bell | |
| 2009 | Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Aston Martin Racing |
Portugal👁 Portugal Quifel ASM Team |
Frankreich👁 Frankreich Luc Alphand Aventures |
Deutschland👁 Deutschland Team Felbermayr-Proton |
| Tschechien👁 Image Tomáš Enge Tschechien👁 Image Jan Charouz Deutschland👁 Deutschland Stefan Mücke |
Portugal👁 Portugal Miguel Amaral Frankreich👁 Frankreich Olivier Pla |
Frankreich👁 Frankreich Yann Clairay Frankreich👁 Frankreich Patrice Goueslard |
Deutschland👁 Deutschland Marc Lieb Osterreich👁 Österreich Richard Lietz | |
| 2010 | Frankreich👁 Frankreich Team ORECA Matmut |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich RML |
Frankreich👁 Frankreich Larbre Compétition |
Deutschland👁 Deutschland Team Felbermayr-Proton |
| Frankreich👁 Frankreich Stéphane Sarrazin |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Mike Newton Brasilien👁 Image Thomas Erdos |
Schweiz👁 Image Gabriele Gardel Frankreich👁 Frankreich Patrice Goueslard |
Deutschland👁 Deutschland Marc Lieb Osterreich👁 Österreich Richard Lietz | |
| Jahr | LMP1 Teamwertung | LMP2 Teamwertung | GTE-Pro Teamwertung | GTE-Am Teamwertung |
| LMP1 Fahrerwertung | LMP2 Fahrerwertung | GTE-Pro Fahrerwertung | GTE-Am Fahrerwertung | |
| 2011 | Schweiz👁 Image Rebellion Racing |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Greaves Motorsport |
Italien👁 Italien AF Corse |
Frankreich👁 Frankreich IMSA Performance Matmut |
| Frankreich👁 Frankreich Emmanuel Collard Frankreich👁 Frankreich Julien Jousse |
Saudi-Arabien👁 Image Karim Ojjeh Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Tom Kimber-Smith |
Italien👁 Italien Giancarlo Fisichella Italien👁 Italien Gianmaria Bruni |
Frankreich👁 Frankreich Nicolas Armindo Frankreich👁 Frankreich Raymond Narac | |
| 2012 | nicht ausgeschrieben | Frankreich👁 Frankreich TDS Racing |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich JMW Motorsport |
Frankreich👁 Frankreich IMSA Performance Matmut |
| nicht ausgeschrieben | Frankreich👁 Frankreich Pierre Thiriet Schweiz👁 Image Mathias Beche |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jonathan Cocker |
Frankreich👁 Frankreich Nicolas Armindo Frankreich👁 Frankreich Raymond Narac Frankreich👁 Frankreich Anthony Pons | |
| Jahr | LMP2 Teamwertung | LMPC Teamwertung | GTE Teamwertung | GTC Teamwertung |
| LMP2 Fahrerwertung | LMPC Fahrerwertung | GTE Fahrerwertung | GTC Fahrerwertung | |
| 2013 | Frankreich👁 Frankreich Signatech |
Frankreich👁 Frankreich ORECA |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich RAM Racing |
Russland👁 Russland SMP Racing |
| Frankreich👁 Frankreich Nelson Panciatici Frankreich👁 Frankreich Pierre Ragues |
Schweiz👁 Image Gary Hirsch Frankreich👁 Frankreich Paul-Loup Chatin |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Johnny Mowlem Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Matt Griffin |
Italien👁 Italien Fabio Babini Russland👁 Russland Kirill Ladygin Russland👁 Russland Victor Shaitar | |
| 2014 | Frankreich👁 Frankreich Signatech |
nicht ausgeschrieben | Russland👁 Russland SMP Racing |
Russland👁 Russland SMP Racing |
| Frankreich👁 Frankreich Nelson Panciatici Frankreich👁 Frankreich Paul-Loup Chatin Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Oliver Webb |
nicht ausgeschrieben | Italien👁 Italien Andrea Bertolini Russland👁 Russland Sergey Zlobin Russland👁 Russland Victor Shaitar |
Monaco👁 Image Olivier Beretta Russland👁 Russland Anton Ladygin Russland👁 Russland David Markozov | |
| Jahr | LMP2 Teamwertung | LMP3 Teamwertung | GTE Teamwertung | GTC Teamwertung |
| LMP2 Fahrerwertung | LMP3 Fahrerwertung | GTE Fahrerwertung | GTC Fahrerwertung | |
| 2015 | Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Greaves Motorsport |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Team LNT |
Danemark👁 Dänemark Formula Racing |
Frankreich👁 Frankreich TDS Racing |
| Schweden👁 Schweden Björn Wirdheim Schweiz👁 Image Gary Hirsch Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jon Lancaster |
Vereinigtes Konigreich👁 Image Charlie Robertson Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Chris Hoy |
Italien👁 Image Andrea Rizzoli Danemark👁 Image Johnny Laursen Danemark👁 Dänemark Mikkel Mac |
Frankreich👁 Frankreich Dino Lunardi Frankreich👁 Image Eric Dermont Frankreich👁 Frankreich Franck Perera | |
| 2016 | Russland👁 Russland G-Drive Racing |
Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten United Autosports |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Aston Martin Racing |
nicht ausgeschrieben |
| Niederlande👁 Niederlande Giedo van der Garde Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jake Dennis Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Simon Dolan |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Alex Brundle Vereinigtes Konigreich👁 Image Christian England Vereinigte Staaten👁 Image Mike Guasch |
Vereinigtes Konigreich👁 Image Alex MacDowall Vereinigtes Konigreich👁 Image Andrew Howard Vereinigtes Konigreich👁 Image Darren Turner |
nicht ausgeschrieben | |
| 2017 | Russland👁 Russland G-Drive Racing |
Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten United Autosports |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich JMW Motorsport |
nicht ausgeschrieben |
| Frankreich👁 Frankreich Léo Roussel Mexiko👁 Image Memo Rojas |
Vereinigte Staaten👁 Image John Falb Vereinigte Staaten👁 Image Sean Rayhall |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jody Fannin Vereinigtes Konigreich👁 Image Robert Smith |
nicht ausgeschrieben | |
| 2018 | Russland👁 Russland G-Drive Racing |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich RLR MSport |
Deutschland👁 Deutschland Proton Competition |
nicht ausgeschrieben |
| Frankreich👁 Image Andrea Pizzitola Russland👁 Image Roman Rusinov |
Niederlande👁 Image Job van Uitert Kanada👁 Image John Farano Vereinigtes Konigreich👁 Image Robert Garofall |
Italien👁 Image Gianluca Roda Italien👁 Image Giorgio Roda |
nicht ausgeschrieben | |
| 2019 | Frankreich👁 Frankreich Idec Sport |
Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten Eurointernational |
Schweiz👁 Image Luzich Racing |
nicht ausgeschrieben |
| Frankreich👁 Image Paul Lafargue Frankreich👁 Image Paul-Loup Chatin Mexiko👁 Image Memo Rojas |
Danemark👁 Image Mikkel Jensen Deutschland👁 Image Jens Petersen |
Frankreich👁 Image Fabien Lavergne Danemark👁 Image Nicklas Nielsen Italien👁 Image Alessandro Pier Guidi |
nicht ausgeschrieben | |
| 2020 | Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich United Autosports |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich United Autosports |
Deutschland👁 Deutschland Dempsey-Proton Racing |
nicht ausgeschrieben |
| Vereinigtes Konigreich👁 Image Philip Hanson Portugal👁 Image Filipe Albuquerque |
Vereinigtes Konigreich👁 Image Wayne Boyd Vereinigtes Konigreich👁 Image Tom Gamble Vereinigtes Konigreich👁 Image Robert Wheldon |
Deutschland👁 Image Christian Ried Italien👁 Image Michele Beretta Belgien👁 Image Alessio Picariello |
nicht ausgeschrieben | |
| Jahr | LMP2 Teamwertung | LMP2 Pro/Am Teamwertung | LMP3 Teamwertung | GTE Teamwertung |
| LMP2 Fahrerwertung | LMP2 Pro/Am Fahrerwertung | LMP3 Fahrerwertung | GTE Fahrerwertung | |
| 2021 | Belgien👁 Image Team WRT |
Russland👁 Image G-Drive Racing |
Luxemburg👁 Image DKR Engineering |
Italien👁 Image Iron Lynx |
| Schweiz👁 Image Louis Delétraz Polen👁 Image Robert Kubica China Volksrepublik👁 Image Ye Yifei |
Vereinigte Staaten👁 Image John Falb Portugal👁 Image Rui Andrade |
Deutschland👁 Image Laurents Hörr |
Italien👁 Image Matteo Cressoni Spanien👁 Image Miguel Molina Italien👁 Image Rino Mastronardi | |
| 2022 | Italien👁 Image Prema Racing |
Turkei👁 Image Racing Team Turkey |
Schweiz👁 Image Cool Racing |
Deutschland👁 Image Proton Competition |
| Osterreich👁 Image Ferdinand Habsburg Schweiz👁 Image Louis Delétraz |
Irland👁 Image Charlie Eastwood Turkei👁 Image Salih Yoluç |
Danemark👁 Image Malthe Jakobsen Vereinigte Staaten👁 Image Maurice Smith Vereinigtes Konigreich👁 Image Michael Benham |
Deutschland👁 Image Christian Ried Italien👁 Image Gianmaria Bruni Italien👁 Image Lorenzo Ferrari | |
| Jahr | LMP2 Teamwertung | LMP2 Pro/Am Teamwertung | LMP3 Teamwertung | LMGT3 Teamwertung |
| LMP2 Fahrerwertung | LMP2 Pro/Am Fahrerwertung | LMP3 Fahrerwertung | LMGT3 Fahrerwertung | |
| 2023 | Portugal👁 Portugal Algarve Pro Racing |
Italien👁 Italien AF Corse |
Schweiz👁 Image Cool Racing |
Deutschland👁 Image Proton Competition |
| Australien👁 Australien James Allen Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Alex Lynn Barbados👁 Image Kyffin Simpson |
Frankreich👁 Frankreich François Perrodo Frankreich👁 Frankreich Matthieu Vaxivière |
Frankreich👁 Frankreich Adrien Chila Mexiko👁 Image Alex García Argentinien👁 Image Marcos Siebert |
Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten Ryan Hardwick Belgien👁 Image Alessio Picariello Kanada👁 Image Zacharie Robichon | |
| 2024 | Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten AO by TF |
Italien👁 Italien AF Corse |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich RLR MSport |
Italien👁 Italien Iron Lynx |
| Schweiz👁 Image Louis Delétraz Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Jonny Edgar Polen👁 Image Robert Kubica |
Frankreich👁 Frankreich François Perrodo Italien👁 Italien Alessio Rovera Frankreich👁 Frankreich Matthieu Vaxivière |
Vereinigtes Konigreich👁 Vereinigtes Königreich Nick Adcock Danemark👁 Dänemark Michael Jensen Frankreich👁 Frankreich Gaël Julien |
Italien👁 Italien Andrea Caldarelli Japan👁 Japan Hiroshi Hamaguchi Simbabwe👁 Image Axcil Jefferies |
