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Streets of Minneapolis
Bruce Springsteen
Veröffentlichung 28. Januar 2026
Länge 4:35
Genre(s) Folk-Rock, Heartland Rock
Autor(en) Bruce Springsteen
Produktion Ron Aniello, Jon Landau, Bruce Springsteen
Label Columbia Records
Album

Streets of Minneapolis (englisch für „Straßen von Minneapolis“) ist ein Rocksong des US-amerikanischen Musikers Bruce Springsteen aus dem Jahr 2026. Er schrieb und produzierte das Stück nach den Tötungen von Renée Good und Alex Pretti in Minneapolis durch ICE-Beamte bzw. Bundespolizisten.

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Anti-ICE-Protest in Minneapolis, 10. Januar 2026

Im Januar 2026 entsandte das US-Heimatschutzministerium (DHS) über 3000 Beamte in die Twin Citys im oberen Mittleren Westen, um die Operation Metro Surge, eine Maßnahme zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze, zu verstärken.[1] Die Beamten gerieten mit Demonstranten aneinander und töteten dabei am 7. Januar Renée Good und am 24. Januar Alex Pretti.[2][3]

Am 17. Januar 2026 sprach sich Springsteen während seines Auftritts beim Winterfest Light of Day in New Jersey gegen die Polizeiaktion aus und widmete der getöteten Renée Good seine Darbietung des Songs The Promised Land.[4] Springsteen schrieb Streets of Minneapolis am 24. Januar nach der Ermordung von Alex Pretti, nahm es am 27. Januar auf und veröffentlichte es am folgenden Tag. Die Aufnahme erfolgte in Springsteens Stone Hill Studio in Colts Neck, New Jersey.[5][6]

Der Titel des Songs ist eine Anspielung auf Streets of Philadelphia, den Oscar-prämierten Song, den Springsteen 1993 für den Film Philadelphia geschrieben hat, einen Film, der sich bereits früh mit dem Thema AIDS befasste.[6] Die Melodie von Streets of Minneapolis soll an Desolation Row von Bob Dylan erinnern, der aus dem Bundesstaat Minnesota stammt.[7]

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Bruce Springsteen auf dem New York Film Festival, 2025

Springsteen widmete den Song den Menschen von Minneapolis, „unseren unschuldigen zugewanderten Nachbarn sowie dem Andenken von Alex Pretti und Renée Good“, die von den US-Polizeibehörden ICE bzw. United States Border Patrol (USBP) erschossen worden waren. „Oh, our Minneapolis, I hear your voice singing through the bloody mist“ (= „Oh Minneapolis, ich höre deine Stimme, die durch den blutigen Nebel singt“), heißt es im Refrain des Songs. In seinem Liedtext wendet sich Springsteen außerdem gegen „King Trump’s private army from the DHS“ (= „König Trumps Privatarmee vom DHS“), die „occupier’s boots“ (= „Besatzer-Stiefel“) trägt und „Guns belted to their coats“ (= „Pistolen an ihre Mäntel geschnallt hat“).[8]

Er spielt damit auf die rund 3000 Bediensteten der Einwanderungsbehörde ICE und der Grenzschutzagentur United States Customs and Border Protection (CBP) an, die die Regierung von Donald Trump nach Minneapolis entsandt hatte, um Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Das Lied endet mit dem Versprechen: „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (= „Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). Springsteens Post auf Instagram zu seinem Song hatte schon nach wenigen Stunden mehr als hunderttausend Likes.[9][10][11] Auf YouTube hatte das Lied bereits nach zwei Tagen mehr als 4,5 Millionen Zugriffe.[12]

Liveaufführungen

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Der US-amerikanische Gitarrist und Sänger Tom Morello veranstaltete am 30. Januar 2026 in Minneapolis ein Benefizkonzert unter dem Motto Defend Minnesota. Er arbeitete dabei zusammen mit der Punkband Rise Against und Springsteen, der als Überraschungsgast vorgestellt wurde. Springsteen spielte bei dieser Veranstaltung zum ersten Mal Streets of Minneapolis live sowie außerdem seinen Song The Ghost of Tom Joad aus dem Jahr 1995, bei dem Morello ihn begleitete.[13][14] Am 28. März 2026 trat Springsteen anlässlich der „No Kings“-Proteste in Minneapolis vor 200.000 Demonstranten auf und spielte dabei unter anderem auch Streets of Minneapolis.[15]

Am 31. März 2026 begann Springsteen gemeinsam mit der E Street Band seine Land of Hope and Dreams American Tour in Minneapolis und spielte dort auch Streets of Minneapolis.[16]

Das Cover-Artwork der Single zeigt ein schwarz-weißes Bild der Proteste gegen die Operationen der US-Polizeibehörde ICE im Rahmen der Operation Metro Surge, das oben und unten vom Titel eingerahmt wird. Die Demonstranten halten Protestschilder mit der Aufschrift „Neighbors say ICE out“ (= „Nachbarn sagen: ICE raus“) hoch.[5]

Am 29. Januar 2026 wurde ein Musikvideo von Streets of Minneapolis veröffentlicht, das Springsteen zeigt, wie er Gitarre spielt und in ein hängendes Mikrofon singt. Dazwischen sind verschiedene Video-Aufnahmen von Protesten, der Tötungen von Renée Good und Alex Pretti sowie Standbilder von Stephen Miller und Kristi Noem zu sehen. Der Liedtext wird mit Untertiteln angezeigt. In dem Musikvideo führte Thom Zimny Regie, zusammen mit Samuel Shapiro führte er den Schnitt durch und das Produktionsmaterial wurde von ihm und Pamela Springsteen, einer der beiden jüngeren Schwestern Springsteens, bearbeitet.[17]

(Quelle:[18])

Technisches Personal

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National Public Radio beschrieb Streets of Minneapolis als einen „Rock-’n’-Roll-Song mit voller Bandbesetzung, komplett mit dem Gesang des E-Street-Chors“. Springsteens raue und heisere Stimme sei voller Empörung, wenn er „King Trump“ und seine „Schläger von der Bundespolizei“ anprangere und verspreche, sich an die Ereignisse zu erinnern, die sich diesen Winter in den Straßen von Minneapolis abspielten. Die Strophen erzählten von den Morden an Good und Pretti und unterstrichen, wie von Augenzeugen gedrehte Videos ihrer Todesfälle den Aussagen von Regierungsbeamten widersprächen.[19]

Die Minnesota Star Tribune beschrieb das Lied als einen Teil der „Folk-Tradition des American Songbooks …, die Ungerechtigkeiten wie Bob Dylans Songs Hurricane oder The Lonesome Death of Hattie Carroll thematisiert … [das] mit minimalistischem Gitarrenspiel und Tamburin in der ersten Strophe beginnt und dann von einer kompletten Band begleitet wird. Wenn sich der Song zum Refrain steigert, wird der Boss von Sängerinnen begleitet. Es gibt eine Mundharmonika-Bridge, bevor Springsteen verärgert sagt, dass man sofort abgeschoben wird, wenn man schwarze oder braune Haut hat.“[20] Der Liedtext charakterisiert ICE-Agenten als Söldner („private army“ (= „Privatarmee“)) und Stephen Millers und Kristi Noems Berichte über die Morde als „dirty lies“ (= „schmutzige Lügen“).[21]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, dass Springsteen sarkastisch die unmittelbare Zeitgeschichte besinge. Der Liedtext sei voller Spott gegen die sogenannten Verteidiger der Homeland Security, die unschuldige Menschen deportierten oder töteten, und voller Wut über die „dirty lies“ (= „dreckigen Lügen“) der Heimatschutzministerin Kristi Noem. Die Direktheit Springsteens erinnere hier an die Zeit des Folk-Revivals, und so wie seine Vorgänger Pete Seeger, Woody Guthrie, Joan Baez und der frühe Bob Dylan vermittele er seine Botschaft sehr direkt.[22]

Jens Balzer befand für Die Zeit, dass das Lied geradezu ein idealtypischer Protestsong sei, der wütend, aber auch Mut mache. Zugleich sei es ein „zutiefst patriotisches Lied. Es verteidigt ein richtiges gegen ein falsches Verständnis von Patriotismus.“ Die teilweise religiöse Symbolik des Liedes schaffe außerdem einen Kontrast zu der Vereinnahmung des Christentums durch Trump und JD Vance. Springsteen „spricht als Patriot und als gläubiger Christ, er bekennt sich zu den Werten der Mehrheitsgesellschaft, aber wirft den selbst ernannten Bewahrern dieser Werte vor, dass gerade sie es sind, die diese Werte verraten.“[23]

Der Musikkritiker Neil McCormick schrieb in The Telegraph, dass Springsteen zwar kein Unbekannter sei, wenn es darum gehe, aktuelle Protestsongs zu schreiben, doch Streets of Minneapolis sei „der offenste, präziseste und eindeutigste politische Song seiner langen und bewegten Karriere, in der er mit seinen Meinungen nicht gerade zurückhaltend war“. Das Lied nehme keine Rücksicht und bekenne Farbe.[7][24] Die Schweizer Weltwoche vergleicht die Melodie mit The Ballad of Lucy Jordan von Marianne Faithfull.[25]

Weitere Reaktionen

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Die Fans von Bruce Springsteen begrüßten die entschlossene Haltung von Springsteen zu dem Vorgehen des Heimatschutzministeriums und dessen Folgen.[26]

Aus dem Weißen Haus kamen kritische Stimmen: „Die Trump-Regierung konzentriert sich darauf, Demokraten auf staatlicher und lokaler Ebene zu ermutigen, mit Bundespolizeibeamten zusammenzuarbeiten, um gefährliche kriminelle illegale Einwanderer aus ihren Gemeinden zu entfernen – und nicht auf zufällige Songs mit irrelevanten Meinungen und ungenauen Informationen“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Abigail Jackson, am 28. Januar 2026. Das Heimatschutzministerium erklärte, „auf die Songs zu warten, die den Tausenden von amerikanischen Bürgern gewidmet sind, die von kriminellen illegalen Einwanderern getötet wurden“, sagte Tricia McLaughlin, die stellvertretende Ministerin im Heimatschutzministerium.[26]

Am 28. Januar 2026 sagte der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, zum Reporter Jacob Soboroff von MS NOW, dass ihn der Song „ziemlich emotional“ berühre, und verglich ihn stilistisch mit „der Wrecking Ball World Tour ... American Land – [es] klang wie 41 Shots.“[27]

Steve Bannon, der ein überzeugter Anhänger von Trump ist, sprach sich gegen Springsteens neuen Song aus und sagte, dass dieser den Widerstand ermutigen könnte: „Bruce Springsteen. Bruce, er jammert ständig. Er ist so ein Arbeiter. Er hat einen neuen Song herausgebracht, The Streets of Minneapolis. Bruce setzt sich für die Revolution ein. Der Song ist irgendwie eingängig. […] Geht in die Offensive, Leute.“.[28]

Chartplatzierungen

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Streets of Minneapolis stieg am 6. Februar 2026 auf Rang 87 der deutschen Singlecharts ein. Für Springsteen wurde es zum 17. Charthit in Deutschland und dem ersten Neueinstieg seit mehr als neun Jahren.[29] Im Vereinigten Königreich stieg das Lied am selben Tag auf Rang 92 der Singlecharts ein, nachdem es in den Midweekcharts derselben Woche Rang 24 belegt hatte. Hier ist es Springsteens 30. Charthit und sein erster Neueinstieg seit fast zwölf Jahren.[30] In den Vereinigten Staaten verfehlte Streets of Minneapolis die Billboard Hot 100, platzierte sich aber auf Platz eins der Billboard Hot Digital Songs.[31]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
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 Deutschland (GfK)[29]
87 (1 Wo.)1
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 Österreich (Ö3)[32]
47 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
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 Schweiz (IFPI)[33]
20 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig
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 Vereinigtes Königreich (OCC)[30]
92 (…Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)Template:Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig

Einzelnachweise

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  1. Michael Smith: Minnesota Claims the ICE Surge Is Illegal. A Judge Will Hear Arguments on Monday. In: nytimes.com. The New York Times, 26. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
  2. Nicholas Bogel-Burroughs, Ann Hinga Klein, Dan Simmons: Who Was Renee Good, the Woman Killed by an ICE Agent in Minneapolis?. In: nytimes.com. The New York Times, 10. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
  3. Rylee Kirk: What We Know About a Second Fatal Shooting by Federal Agents in Minneapolis. In: nytimes.com. The New York Times, 27. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
  4. Chris Jordan: Bruce Springsteen speaks out on Renee Good shooting, slams ICE. In: eu.usatoday.com. USA Today, 18. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  5. a b Bruce Springsteen: Streets Of Minneapolis. Sony Music Entertainment, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  6. a b Gil Kaufmann: Bruce Springsteen Drops Searing Anti-ICE Protest Song, ‘Streets of Minneapolis’: ‘King Trump’s Private Army From the DHS/Guns Belted to Their Coats’. In: billboard.com. Billboard, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  7. a b Seth Rogovoy: In Bruce Springsteen’s new anti-ICE protest song, a nod to Minnesota’s own Bob Dylan. Calling out Donald Trump, Kristi Noem and Stephen Miller by name, Springsteen conjures up his own ‘Desolation Row’. In: forward.com. The Forward, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  8. Bruce Springsteen: Streets Of Minneapolis - Bruce Springsteen. Genius.com, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Original-Songtext in Englisch).
  9. jmm/AFP: Protestsong gegen »König Trump«: Bruce Springsteen würdigt Minneapolis mit Hymne. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
  10. Irina Moritz: „König Trumps Privatarmee“: Bruce Springsteen reagiert mit neuem Song auf ICE-Einsätze in Minneapolis. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
  11. Mark Kennedy: Bruce Springsteen sings out against Trump in ‘Streets of Minneapolis’. In: apnews.com. Associated Press, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
  12. Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Audio) auf YouTube, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Audio; Laufzeit: 4:35 min.).
  13. Tom Skinner: Tom Morello announces ‘Defend Minnesota!’ fundraiser gig with Rise Against: “Ain’t nobody coming to save us except us and it’s now or never”. “If it looks like fascism, sounds like fascism, acts like fascism, dresses like fascism, talks like fascism, kills like fascism and lies like fascism, boys & girls it’s f*cking fascism”. In: nme.com. NME, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (britisches Englisch).
  14. Springsteen singt in Minneapolis: Landesweite Proteste gegen Einwanderungsbehörde ICE. Schulstreiks, Demos und musikalischer Protest - in den USA haben erneut Tausende Menschen gegen das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE demonstriert. In Minneapolis bekamen sie dabei Unterstützung vom „Boss“ Bruce Springsteen. In: tagesschau.de. Tagesschau, 31. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026.
  15. Protesters pivot to anti-war stance in latest 'No Kings' wave. In: The Guardian. 28. März 2026, abgerufen am 29. März 2026.
  16. NBC: Bruce Springsteen brings 'Streets of Minneapolis' home as he launches U.S. tour with 'War, 1. April 2026, abgerufen am 4. April 2026
  17. Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video) auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Musikvideo mit Untertiteln; Laufzeit: 4:40 min.).
  18. Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis. discogs, 30. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  19. Isabella Gomez Sarmiento: Bruce Springsteen releases anti-ICE protest song 'Streets of Minneapolis'. In: npr.org. National Public Radio, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  20. Jon Bream: Bruce Springsteen releases protest song ‘Streets of Minneapolis’. He excoriates ICE and promises to remember Renee Good and Alex Pretti. In: startribune.com. Minneapolis Star Tribune, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  21. Michaela Towfighi: Springsteen Releases ‘Streets of Minneapolis,’ a Song Protesting ICE. In: nytimes.com. The New York Times, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
  22. Jan Wiele: Springsteens Protestsong: Im ersten Licht der Morgendämmerung. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
  23. Jens Balzer: Das ist die Hymne des Widerstands. In "Streets of Minneapolis" rechnet Bruce Springsteen mit Donald Trump und seinen ICE-Beamten ab. Was für eine großartige Teufelsaustreibung! In: zeit.de. Die Zeit, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (Anmeldung erforderlich).
  24. Neil McCormick: Bruce Springsteen’s new Trump protest song has just upped the ante. The Boss renews his long-standing feud with the president, forgoing subtlety in a searing attack on ICE. In: telegraph.co.uk. The Telegraph, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (britisches Englisch).
  25. Benjamin Bögli: «The Boss» gegen den «King»: Holpriger Anti-Trump-Song von Bruce Springsteen. In: weltwoche.ch. Die Weltwoche, 30. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
  26. a b Chris Jordan, Kimi Robinson: Springsteen 'Streets of Minneapolis' loved by fans, not by White House. In: Daily Record. Asbury Park Press, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  27. Compared us to Venezuela: Walz slams Trump & Homan deployment in Minnesota | MS NOW Full In Interview auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 30. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Video mit Interview von MS NOW; Laufzeit: 31:38 min.).
  28. David Edwards: Bannon warns Trump Dems are 'going on offense' with 'catchy' new Springsteen anti-ICE song. In: rawstory.com. Raw Story, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  29. a b Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 6. Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026.
  30. a b Streets of Minneapolis by Bruce Springsteen. In: officialcharts.com. Official Charts Company, 6. Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026 (britisches Englisch).
  31. Bruce Springsteen. In: billboard.com. Billboard, Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  32. Chartplatzierung in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 8. Februar 2026.
  33. Chartplatzierung in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 8. Februar 2026.
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