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Weitspringerin

Als Weitsprung bezeichnet man eine olympische Disziplin der Leichtathletik, in der ein Sportler versucht, nach einem Anlauf mittels eines einzelnen Sprungs eine möglichst große Weite zu erzielen.

Die besten Weitspringer erreichen bei den Männern fast neun Meter (Weltrekord: 8,95 m) und bei den Frauen über sieben Meter (Weltrekord: 7,52 m).

Weitsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf, Zehnkampf) ausgetragen. Als Abwandlung gibt es den Dreisprung. Der Weitsprung ist seit 1896 in Athen olympische Disziplin für Männer und seit 1948 in London für Frauen. Von 1900 in Paris bis 1912 in Stockholm wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standweitsprung, ohne Anlauf, ausgetragen.

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Griechische Sprunggewichte
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Griechischer Springer mit Gewichten, links ein Kampfrichter, rechts ein Flötenspieler mit Doppelaulos
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Weitsprung aus dem Stand. Diebold Schilling der Jüngere: Luzerner Chronik von 1513

Schon im Altertum wurde das Weitspringen praktiziert. Bei den Griechen war es Teildisziplin des Pentathlon. Die Sportler sprangen von einer Art Schwelle (Bater) ab, die den Beginn des Skamma markierte, eines 50 Fuß (ca. 15 Meter) langen Bereichs, in dem das Erdreich aufgelockert war, um die Abdrücke besser zu erkennen. Nachrichten über Siegesweiten jenseits des Endes des Skamma legen einen Mehrfachsprung nahe. Weil die Zahl fünf beim Pentathlon eine besondere Rolle spielt (auch beim Speer- und Diskuswurf hatte jeder Teilnehmer fünf Versuche), ist am wahrscheinlichsten eine Folge von fünf Sprüngen aus dem Stand. Für den Standsprung spricht auch die Verwendung von Sprunggewichten (Halteres) aus Stein oder Metall, die nur beim Sprung aus dem Stand einen Vorteil durch Erhöhung des Schwunges bringen, sowie die Nachricht, der Weitsprung sei durch Musik auf einem Aulos, einer Art Flöte oder Schalmei begleitet worden, die eventuell den Sprungrhythmus vorgab.[1]

Der Absprungbalken wurde 1886 das erste Mal eingeführt. Seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen gehört Weitsprung für die Männer und seit London 1948 auch für die Frauen zu den olympischen Wettbewerben.

Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, 14. und 15. August 1920, gehörte der Weitsprung zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Kugelstoßen).

Anfang der 1970er Jahre kam die Technik des Saltoweitsprungs auf, die jedoch 1974 ohne offizielle Begründung verboten wurde.[2]

Beim ISTAF Indoor in Düsseldorf am 9. Februar 2025 wurde erstmals ein offizieller Wettbewerb ausgetragen, bei der der Absprung nicht wie üblich von einem Absprungbalken, sondern testweise innerhalb einer 40 Zentimeter langen Absprungszone (engl.: take-off-zone) erfolgte. Zur Weitenmessung wurden Hightech-Kameras eingesetzt, wodurch die Ermittlung der tatsächlichen Sprungweite ermöglicht wird.[3]

Männer:

Frauen:

Erfolgreichste Sportler

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Männer:

Frauen:

Weitere erfolgreiche deutsche Weitspringerinnen: Heide Rosendahl, Olympiasiegerin 1972 für die BRD; Angela Voigt, Olympiasiegerin 1976 für die DDR.

Voraussetzungen

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Bei einem Weitsprung benötigt man grundlegende motorische Fähigkeiten, die durch gezieltes Training verbessert werden können. Vor allem Schnelligkeit, Sprungkraft, Gewandtheit und Beweglichkeit sind Grundvoraussetzung. Die Sprintschnelligkeit ist für eine große Gesamtsprungweite von besonderer Bedeutung.

Phasen des Weitsprungs

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Die Länge eines Anlaufs sollte bei Männern möglichst 40–50 Meter und bei Frauen 30–40 Meter betragen.

Der Anlauf ist ein Steigerungslauf und wird meistens aus dem Hochstart begonnen (kann auch aus dem Tiefstart begonnen werden). Während des Anlaufs nehmen Frequenz und Länge der Schritte bis zur Absprungvorbereitung zu. Der Rumpf sollte sich dabei allmählich aufrichten.

Sprungvorbereitung

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Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Übersetzen des Anlaufs (horizontale Komponente) in den Sprung (vertikale Komponente) vor. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschwindigkeit nicht verringert wird, da die Sprungweite zu zwei Dritteln vom Anlauf und nur zu einem Drittel von der Sprungkraft abhängt. Diese Übergangsphase dient zum einen der weiteren Aufrichtung des Rumpfs bis zu einer kaum merklichen Rücklage des Oberkörpers und zum anderen der Veränderung des Anlaufrhythmus während der letzten drei Schritte. Dadurch soll ein optimales Absenken des Körperschwerpunktes erreicht werden. Der vorletzte Schritt sollte 20 bis 30 Zentimeter länger als der vorhergehende und als der letzte Schritt sein. Dadurch wird der Körperschwerpunkt ein wenig gesenkt und damit der vertikale Kraftstoß durch einen längeren Beschleunigungsweg vergrößert.

Sprungbeinaufsatz

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Da nach dem Absprung die Bahn des Körperschwerpunktes nicht mehr beeinflussbar ist, kommt dem Aufsetzen des Sprungbeins eine besondere Bedeutung zu. Damit ein optimaler Effekt auf die Sprungweite erreicht wird, wird das Sprungbein mit einer schnellen, greifenden Bewegung nach hinten-unten fast gestreckt über einen flachen, greifenden Fuß aufgesetzt, wobei die ganze Sohle einbezogen werden sollte.

Amortisationsphase

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Man bezeichnet den Übergang von Anlauf zu Absprung als Amortisationsphase. Dabei sollte der Springer bestmöglich auf einen wirkungsvollen Abdruck nach vorne-oben vorbereitet werden. Das Sprungbein wird durch das leichte Nachgeben im Fuß-, Hüft-, vor allem aber im Kniegelenk, minimal gebeugt (bis 145 Grad). Während das Schwungbein das Sprungbein überholt, sollte der Fuß langsam nach vorne über die ganze Sohle abgerollt werden. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Oberkörper aufrecht bleibt und der Kopf geradeaus gerichtet bleibt. Beim Aufsetzen des Sprungbeines ist ein Bremsstoß nicht zu vermeiden. Er sollte jedoch nicht durch beispielsweise eine Stemmbewegung unnötig lang gehalten werden. Durch die Hebelwirkung des Sprungbeins kommt es zu einer Beschleunigung und Verlagerung des Körperschwerpunkts.

Absprungbewegung

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In dieser Phase ist es wichtig, eine optimale Streckung des Körpers zu erreichen. Insbesondere die Streckung im Hüft-, Knie- und Fußgelenk sollte fast zu einem rechten Winkel mit dem aufrechten Oberkörper führen, unter Einsatz des Schwungarms bis Augenhöhe. Der letzte Moment des Absprungfußes auf dem Boden, also unmittelbar vor der Flugphase, wird „Take-off“ genannt.

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Naide Gomes während der Flugphase

Da die Flugkurve des Körperschwerpunkts in der Flugphase nicht mehr verändert werden kann, ist es nur noch möglich, mit verschiedenen Bewegungen und Techniken ein optimales Gleichgewicht während des Flugs beizubehalten, sowie sich auf eine optimale Landung vorzubereiten. Die im Spitzensport gebräuchlichste und effektivste Flugtechnik ist die Laufsprungtechnik. Bei diesem Sprungstil wird das Schwungbein nach dem Absprung nach hinten-unten geführt, gleichzeitig wird die Hüfte nach vorn gebracht, das Sprungbein wird nun zuerst gebeugt und dann streckend nach vorn bis in eine waagerechte Position geführt. Das Schwungbein wird anschließend bis in die Höhe des Absprungbeins ebenfalls nach vorn gezogen. Wichtig bei dieser Technik ist der Einsatz kreisender Arme, da diese für das Körpergleichgewicht verantwortlich sind.

Im Amateurbereich ist die Laufsprungtechnik nicht so weit verbreitet, denn diese lohnt sich erst ab einer Weite von ca. sieben Metern und ist für Amateurleichtathleten sehr kompliziert. Die verbreitetere Technik ist die Hangsprungtechnik: Beim Absprung werden die Arme seitlich ausgebreitet bis etwa in Höhe der Ohren. Die Hüfte wird leicht vorgebracht. Die Unterschenkel bilden einen Winkel zu den herabhängenden Oberschenkeln von ca. 90°. Erst kurz vor der Landung werden die Arme nach vorn geschwungen. Mit einem Kick bringt man die Unterschenkel und das gesamte Bein gleichzeitig mit den Armen nach vorn.

Die Schrittsprungtechnik ist bei Anfängern beliebt. Hier wird nach dem Absprung das Schwungbein nach vorne in einen fast gestreckten Winkel gebracht, und das Sprungbein nach hinten geführt. Daraufhin werden beide Beine in einem Kick nach vorne bewegt, ähnlich wie beim Hangsprung. Diese Technik ist vorteilhaft, weil sie sehr einfach zu erlernen ist und für viele Leichtathleten eine natürliche Bewegung ist.

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Heike Drechsler bei der Landung

Die Füße sollten in waagerechter Position und der Rumpf bis zu den Oberschenkeln gebeugt sein. Nachdem der Fuß den Boden berührt, ist ein schnelles Schieben der Hüfte über den Fußaufsatz notwendig. Fällt der Athlet nach hinten oder auf das Gesäß, so verliert er an gemessener Weite, da der dem Sprungbalken am nächsten liegende Abdruck für die Weitenmessung herangezogen wird.

Wettkampfbestimmungen

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Beim Weitsprung als Einzeldisziplin stehen jedem Athleten erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Beim Weitsprung als Bestandteil des Sieben- und Zehnkampfes dürfen alle Athleten nur dreimal springen.

Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 Meter Länge erforderlich, die 1,22 Meter breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube muss zwischen ein und drei Meter betragen – bis zum Ende der Sprunggrube müssen es mindestens zehn Meter sein. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 und 3 Meter breit sein.[4]

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Absprungbalken

Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Weitsprung) werden folgende Tatbestände gewertet:

  • Der Boden hinter der Absprunglinie bis hin zur Sprunggrube wird berührt.
  • Der Athlet läuft durch ohne abzuspringen.
  • Er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab.
  • Er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus.
  • Der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt als der Abdruck in der Grube.
  • Die Versuchszeit von einer halben Minute (30 s) wird überschritten.

Leistungsermittlung und Rangfolge

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Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Abdruck, der durch den Wettkämpfer verursacht wurde.[5] Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite und so weiter.

Sonderbestimmung für Kinder

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Im Bereich des DLV springen die unter 14-jährigen Kinder nicht vom Balken ab, sondern aus einer mit zwei weißen Linien markierten 80 Zentimeter langen Absprungzone. Innerhalb dieser Zone wird die Weite ab dem Punkt des Absprungs gemessen. Das bedeutet eine erhöhte Aufmerksamkeit des Kampfrichters, der den Absprungpunkt genau festzustellen hat. Springt ein Kind vor der Zone ab, wird vom Beginn der Zone gemessen, ein Absprung hinter der Zone wird als ungültig gewertet.[6]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

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Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte Staaten 44👁 Image
 Ellery Clark
Vereinigte Staaten 44👁 Image
 Robert Garrett
Vereinigte Staaten 44👁 Image
 James Connolly
1900 Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Alvin Kraenzlein
Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Meyer Prinstein
Vereinigtes Konigreich 1801👁 Image
 Patrick Leahy
1904 Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Meyer Prinstein
Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Daniel Frank
Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Robert Stangland
1906 Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Meyer Prinstein
Vereinigtes Konigreich 1801👁 Image
 Peter O’Connor
Vereinigte Staaten 45👁 Image
 Hugo Friend
1908 Vereinigte Staaten 46👁 Image
 Frank Irons
Vereinigte Staaten 46👁 Image
 Daniel Kelly
Kanada 1868👁 Image
 Calvin Bricker
1912 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Albert Gutterson
Kanada 1868👁 Image
 Calvin Bricker
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 Georg Åberg
1920 Schweden👁 Image
 William Petersson
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Carl Johnson
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 Erik Abrahamsson
1924 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 DeHart Hubbard
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Edward Gourdin
Norwegen👁 Image
 Sverre Hansen
1928 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Ed Hamm
Haiti 1807👁 Image
 Silvio Cator
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Al Bates
1932 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Ed Gordon
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Lambert Redd
Japan👁 Image
 Chūhei Nambu
1936 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Jesse Owens
Deutsches Reich NS👁 Image
 Luz Long
Japan👁 Image
 Naoto Tajima
1948 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Willie Steele
Australien👁 Image
 Theo Bruce
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Herb Douglas
1952 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Jerome Biffle
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Meredith Gourdine
Ungarn 1949👁 Image
 Ödön Földessy
1956 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Greg Bell
Vereinigte Staaten 48👁 Image
 John Bennett
Finnland👁 Image
 Jorma Valkama
1960 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
Vereinigte Staaten👁 Image
 Bo Roberson
Sowjetunion 1955👁 Image
 Igor Ter-Owanesjan
1964 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Lynn Davies
Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
Sowjetunion 1955👁 Image
 Igor Ter-Owanesjan
1968 Vereinigte Staaten👁 Image
 Bob Beamon
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Klaus Beer
Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
1972 Vereinigte Staaten👁 Image
 Randy Williams
Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Hans Baumgartner
Vereinigte Staaten👁 Image
 Arnie Robinson
1976 Vereinigte Staaten👁 Image
 Arnie Robinson
Vereinigte Staaten👁 Image
 Randy Williams
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Frank Wartenberg
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Lutz Dombrowski
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Frank Paschek
Sowjetunion👁 Image
 Walerij Pidluschnyj
1984 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Australien👁 Image
 Gary Honey
Italien👁 Image
 Giovanni Evangelisti
1988 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Larry Myricks
1992 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Joe Greene
1996 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Jamaika👁 Image
 James Beckford
Vereinigte Staaten👁 Image
 Joe Greene
2000 Kuba👁 Image
 Iván Pedroso
Australien👁 Image
 Jai Taurima
Ukraine👁 Image
Roman Schtschurenko
2004 Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
Vereinigte Staaten👁 Image
 John Moffitt
Spanien👁 Image
 Joan Lino Martínez
2008 Panama👁 Image
 Irving Saladino
Sudafrika👁 Image
 Godfrey Khotso Mokoena
Kuba👁 Image
 Ibrahim Camejo
2012 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Greg Rutherford
Australien👁 Image
 Mitchell Watt
Vereinigte Staaten👁 Image
 Will Claye
2016 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jeff Henderson
Sudafrika👁 Image
 Luvo Manyonga
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Greg Rutherford
2020 Griechenland👁 Image
 Miltiadis Tendoglou
Kuba👁 Image
 Juan Miguel Echevarría
Kuba👁 Image
 Maykel Massó
2024 Griechenland👁 Image
 Miltiadis Tendoglou
Jamaika👁 Image
 Wayne Pinnock
Italien👁 Image
 Mattia Furlani
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 Ungarn 1946👁 Image
 Olga Gyarmati
Argentinien👁 Image
 Noëmi de Portela
Schweden👁 Image
 Ann-Britt Leyman
1952 Neuseeland👁 Image
 Yvette Williams
Sowjetunion 1923👁 Image
 Aleksandra Tschudina
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Shirley Cawley
1956 Polen👁 Image
 Elżbieta Krzesińska
Vereinigte Staaten👁 Image
 Willye White
Sowjetunion 1955👁 Image
 Nadeshda Dwalischwili
1960 Sowjetunion 1955👁 Image
 Wera Krepkina
Polen👁 Image
 Elżbieta Krzesińska
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch👁 Image
 Hildrun Claus
1964 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Mary Rand
Polen👁 Image
 Irena Kirszenstein
Sowjetunion 1955👁 Image
 Tatjana Schtschelkanowa
1968 Rumänien 1965👁 Image
 Viorica Viscopoleanu
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Sheila Sherwood
Sowjetunion 1955👁 Image
 Tatjana Talyschewa
1972 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Heide Rosendahl
Bulgarien 1971👁 Image
 Diana Jorgowa
Tschechoslowakei👁 Image
 Eva Šuranová
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Angela Voigt
Vereinigte Staaten👁 Image
 Kathy McMillan
Sowjetunion 1955👁 Image
 Lidija Alfejewa
1980 Sowjetunion👁 Image
 Tatjana Kolpakowa
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Brigitte Wujak
Sowjetunion👁 Image
 Tetjana Skatschko
1984 Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Stanciu
Rumänien 1965👁 Image
 Vali Ionescu
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Sue Hearnshaw
1988 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Drechsler
Sowjetunion👁 Image
 Galina Tschistjakowa
1992 Deutschland👁 Image
 Heike Drechsler
Vereintes Team👁 Image
 Inessa Krawez
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
1996 Nigeria👁 Image
 Chioma Ajunwa
Italien👁 Image
 Fiona May
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
2000 Deutschland👁 Image
 Heike Drechsler
Italien👁 Image
 Fiona May
Russland👁 Image
Tatjana Kotowa
2004 Russland👁 Image
Tatjana Lebedewa
Russland👁 Image
Irina Simagina
Russland👁 Image
Tatjana Kotowa
2008 Brasilien👁 Image
 Maurren Higa Maggi
Nigeria👁 Image
 Blessing Okagbare
Jamaika👁 Image
 Chelsea Hammond
2012 Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Russland👁 Image
Jelena Sokolowa
Vereinigte Staaten👁 Image
 Janay DeLoach
2016 Vereinigte Staaten👁 Image
 Tianna Bartoletta
Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Serbien👁 Image
 Ivana Španović
2020 Deutschland👁 Image
 Malaika Mihambo
Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Nigeria👁 Image
 Ese Brume
2024 Vereinigte Staaten👁 Image
 Tara Davis-Woodhall
Deutschland👁 Image
 Malaika Mihambo
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jasmine Moore

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

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Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jason Grimes
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Conley Sr.
1987 Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Sowjetunion👁 Image
 Robert Emmijan
Vereinigte Staaten👁 Image
 Larry Myricks
1991 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
Vereinigte Staaten👁 Image
 Carl Lewis
Vereinigte Staaten👁 Image
 Larry Myricks
1993 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
Russland 1991👁 Image
 Stanislaw Tarasenko
Ukraine👁 Image
Witali Kirilenko
1995 Kuba👁 Image
 Iván Pedroso
Jamaika👁 Image
 James Beckford
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
1997 Kuba👁 Image
 Iván Pedroso
Vereinigte Staaten👁 Image
 Erick Walder
Russland👁 Image
Kirill Sosunow
1999 Kuba👁 Image
 Iván Pedroso
Spanien👁 Image
 Yago Lamela
Slowenien👁 Image
 Gregor Cankar
2001 Kuba👁 Image
 Iván Pedroso
Vereinigte Staaten👁 Image
 Savanté Stringfellow
Portugal👁 Image
 Carlos Calado
2003 Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
Jamaika👁 Image
 James Beckford
Spanien👁 Image
 Yago Lamela
2005 Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
Ghana👁 Image
 Ignisious Gaisah
Finnland👁 Image
 Tommi Evilä
2007 Panama👁 Image
 Irving Saladino
Italien👁 Image
 Andrew Howe
Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
2009 Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
Sudafrika👁 Image
 Godfrey Khotso Mokoena
Australien👁 Image
 Mitchell Watt
2011 Vereinigte Staaten👁 Image
 Dwight Phillips
Australien👁 Image
 Mitchell Watt
Simbabwe👁 Image
 Ngonidzashe Makusha
2013 Russland👁 Image
Alexander Menkow
Niederlande👁 Image
 Ignisious Gaisah
Mexiko👁 Image
 Luis Rivera
2015 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Greg Rutherford
Australien👁 Image
 Fabrice Lapierre
China Volksrepublik👁 Image
 Wang Jianan
2017 Sudafrika👁 Image
 Luvo Manyonga
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jarrion Lawson
Sudafrika👁 Image
 Ruswahl Samaai
2019 Jamaika👁 Image
 Tajay Gayle
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jeff Henderson
Kuba👁 Image
 Juan Miguel Echevarría
2022 China Volksrepublik👁 Image
 Wang Jianan
Griechenland👁 Image
 Miltiadis Tendoglou
Schweiz👁 Image
 Simon Ehammer
2023 Griechenland👁 Image
 Miltiadis Tendoglou
Jamaika👁 Image
 Wayne Pinnock
Jamaika👁 Image
 Tajay Gayle
2025 Italien👁 Image
 Mattia Furlani
Jamaika👁 Image
 Tajay Gayle
China Volksrepublik👁 Image
 Shi Yuhao
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Daute
Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Cușmir
Vereinigte Staaten👁 Image
 Carol Lewis
1987 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
Sowjetunion👁 Image
 Jelena Belewskaja
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Drechsler
1991 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
Deutschland👁 Image
 Heike Drechsler
Sowjetunion👁 Image
 Larissa Bereschnaja
1993 Deutschland👁 Image
 Heike Drechsler
Ukraine👁 Image
Larissa Bereschnaja
Danemark👁 Image
 Renata Nielsen
1995 Italien👁 Image
 Fiona May
Kuba👁 Image
 Niurka Montalvo
Russland👁 Image
Irina Muschailowa
1997 Russland👁 Image
Ljudmila Galkina
Griechenland👁 Image
 Niki Xanthou
Italien👁 Image
 Fiona May
1999 Spanien👁 Image
 Niurka Montalvo
Italien👁 Image
 Fiona May
Vereinigte Staaten👁 Image
 Marion Jones
2001 Italien👁 Image
 Fiona May
Russland👁 Image
Tatjana Kotowa
Spanien👁 Image
 Niurka Montalvo
2003 Frankreich👁 Image
 Eunice Barber
Russland👁 Image
Tatjana Kotowa
Indien👁 Image
 Anju Bobby George
2005 Vereinigte Staaten👁 Image
 Tianna Madison
Frankreich👁 Image
 Eunice Barber
Kuba👁 Image
 Yargelis Savigne
2007 Russland👁 Image
Tatjana Lebedewa
Russland👁 Image
Ljudmila Koltschanowa
Russland👁 Image
Tatjana Kotowa
2009 Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Russland👁 Image
Tatjana Lebedewa
Turkei👁 Image
 Karin Mey Melis
2011 Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Russland👁 Image
Olga Kutscherenko
Lettland👁 Image
 Ineta Radēviča
2013 Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Nigeria👁 Image
 Blessing Okagbare
Serbien👁 Image
 Ivana Španović
2015 Vereinigte Staaten👁 Image
 Tianna Bartoletta
Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Shara Proctor
Serbien👁 Image
 Ivana Španović
2017 Vereinigte Staaten👁 Image
 Brittney Reese
Authorised Neutral Athletes👁 Image
 Darja Klischina
Vereinigte Staaten👁 Image
 Tianna Bartoletta
2019 Deutschland👁 Image
 Malaika Mihambo
Ukraine👁 Image
Maryna Bech-Romantschuk
Nigeria👁 Image
 Ese Brume
2022 Deutschland👁 Image
 Malaika Mihambo
Nigeria👁 Image
 Ese Brume
Brasilien👁 Image
 Letícia Melo
2023 Serbien👁 Image
 Ivana Vuleta
Vereinigte Staaten👁 Image
 Tara Davis
Rumänien👁 Image
 Alina Rotaru-Kottmann
2025 Vereinigte Staaten👁 Image
 Tara Davis-Woodhall
Deutschland👁 Image
 Malaika Mihambo
Kolumbien👁 Image
 Natalia Linares

Weltrekordentwicklung

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Weite (m) Name Datum Ort
7,61 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Peter O’Connor
5. August 1901 Dublin
7,69 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Edward Gourdin
23. Juli 1921 Cambridge
7,76 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Robert LeGendre
7. Juli 1924 Paris
7,89 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 DeHart Hubbard
13. Juni 1925 Chicago
7,90 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Ed Hamm
7. Juli 1928 Cambridge
7,93 Haiti 1807👁 Image
 Sylvio Cator
9. September 1928 Paris
7,98 Japan👁 Image
 Nambu Chūhei
27. Oktober 1931 Tokio
8,13 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Jesse Owens
25. Mai 1935 Ann Arbor
8,21 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
12. August 1960 Walnut
8,24 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
27. Mai 1961 Modesto
8,28 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
16. Juli 1961 Moskau
8,31 Sowjetunion 1955👁 Image
 Igor Ter-Owanesjan
10. Juni 1962 Jerewan
8,33 👁 Vereinigte Staaten
Phil Shinnick
25. Mai 1963 Modesto
8,31 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
15. August 1964 Kingston
8,34 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
12. September 1964 Los Angeles
8,35 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ralph Boston
29. Mai 1965 Modesto
8,35 Sowjetunion 1955👁 Image
 Igor Ter-Owanesjan
19. Oktober 1967 Mexiko-Stadt
8,90 Vereinigte Staaten👁 Image
 Bob Beamon
18. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
8,95 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mike Powell
30. August 1991 Tokio
  • Phil Shinnick bekam seinen Weltrekord am 28. Juni 2021 nachträglich von der World Athletics anerkannt.[7]

* : Als Weltrekord durch die Frauensportorganisation FSFI anerkannt, bevor der Leichtathletik-Weltverband World Athletics Weltrekorde für den Frauenweitsprung führte.

Weite (m) Name Datum Ort
5,16 * Tschechoslowakei 1920👁 Image
 Marie Mejzlíková
6. August 1922 Prag
5,30 * Tschechoslowakei 1920👁 Image
 Marie Mejzlíková
23. September 1923 Prag
5,485 * 👁 Vereinigtes Königreich
Muriel Gunn
2. August 1926 London
5,50 * Japan👁 Image
 Hitomi Kinue
28. August 1926 Göteborg
5,575 * 👁 Vereinigtes Königreich
Muriel Gunn
1. August 1927 London
5,98 Japan👁 Image
 Hitomi Kinue
20. Mai 1928 Osaka
6,12 Deutsches Reich NS👁 Image
 Christel Schulz
30. Juli 1939 Berlin
6,25 Niederlande👁 Image
 Fanny Blankers-Koen
19. September 1943 Leiden
6,28 Neuseeland👁 Image
 Yvette Williams
20. Februar 1954 Gisborne
6,28 Sowjetunion 1955👁 Image
 Galina Winogradowa
11. September 1955 Moskau
6,31 Sowjetunion 1955👁 Image
 Galina Winogradowa
18. November 1955 Tiflis
6,35 Polen 1944👁 Image
 Elżbieta Krzesińska
20. August 1956 Budapest
6,35 Polen 1944👁 Image
 Elżbieta Krzesińska
27. November 1956 Melbourne
6,40 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Hildrun Claus
7. August 1960 Erfurt
6,42 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Hildrun Claus
23. Juni 1961 Berlin
6,48 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tatjana Schtschelkanowa
16. Juli 1961 Moskau
6,53 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tatjana Schtschelkanowa
10. Juni 1962 Leipzig
6,70 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tatjana Schtschelkanowa
4. Juli 1964 Moskau
6,76 Vereinigtes Konigreich👁 Image
 Mary Rand
14. Oktober 1964 Tokio
6,82 Rumänien 1965👁 Image
 Viorica Viscopoleanu
14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
6,84 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Heide Rosendahl
3. September 1970 Turin
6,92 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Angela Voigt
9. Mai 1976 Dresden
6,99 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Sigrun Siegl
19. Mai 1976 Dresden
7,07 Sowjetunion 1955👁 Image
 Vilma Bardauskienė
18. August 1978 Chișinău
7,09 Sowjetunion 1955👁 Image
 Vilma Bardauskienė
29. August 1978 Prag
7,15 Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Cușmir
1. August 1982 Bukarest
7,20 Rumänien 1965👁 Image
 Vali Ionescu
1. August 1982 Bukarest
7,21 Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Cușmir
15. Mai 1983 Bukarest
7,27 Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Cușmir
4. Juni 1983 Bukarest
7,43 Rumänien 1965👁 Image
 Anișoara Cușmir
4. Juni 1983 Bukarest
7,44 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Drechsler
22. September 1985 Berlin
7,45 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Drechsler
21. Juni 1986 Tallinn
7,45 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Heike Drechsler
3. Juli 1986 Dresden
7,45 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jackie Joyner-Kersee
13. August 1987 Indianapolis
7,45 Sowjetunion👁 Image
 Galina Tschistjakowa
11. Juni 1988 Leningrad
7,52 Sowjetunion👁 Image
 Galina Tschistjakowa
11. Juni 1988 Leningrad

Weltbestenliste

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Alle Springer mit einer Leistung von 8,45 m oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Weite wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 16. August 2024

  1. 8,95 m (0,3) Vereinigte Staaten👁 Image
     Mike Powell, Tokio, 30. August 1991
  2. 8,90 m A (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
     Bob Beamon, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968
  3. 8,87 m (−0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
     Carl Lewis, Tokio, 30. August 1991
  4. 8,86 m A (1,9) Sowjetunion👁 Image
     Robert Emmijan, Zaghkadsor, 22. Mai 1987 (Europarekord)
  5. 8,74 m (1,4) Vereinigte Staaten👁 Image
     Larry Myricks, Indianapolis, 18. Juli 1988
  6. 8,74 m A (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
     Erick Walder, El Paso, 2. April 1994
  7. 8,74 m (−1,2) Vereinigte Staaten👁 Image
     Dwight Phillips, Eugene, 7. Juni 2009
  8. 8,73 m (1,2) Panama👁 Image
     Irving Saladino, Hengelo, 24. Mai 2008
  9. 8,71 m (1,9) Kuba👁 Image
     Iván Pedroso, Salamanca, 18. Juli 1995
  10. 8,69 m (0,5) Jamaika👁 Image
     Tajay Gayle, Doha, 28. September 2019
  11. 8,68 m (1,7) Kuba👁 Image
     Juan Miguel Echevarría, Bad Langensalza, 30. Juni 2018
  12. 8,66 m (1,6) Griechenland👁 Image
     Louis Tsatoumas, Kalamata, 2. Juni 2007
  13. 8,65 m (1,3) Sudafrika👁 Image
     Luvo Manyonga, Potchefstroom, 22. April 2017
  14. 8,65 m (−0,3) Griechenland👁 Image
     Miltiadis Tendoglou, Rom, 8. Juni 2024
  15. 8,63 m (0,5) Vereinigte Staaten👁 Image
     Kareem Streete-Thompson, Linz, 4. Juli 1994
  16. 8,62 m (0,7) Jamaika👁 Image
     James Beckford, Orlando, 5. April 1997
  17. 8,58 m (1,8) Vereinigte Staaten👁 Image
     Jarrion Lawson, Eugene, 3. Juli 2016
  18. 8,56 m (1,3) Spanien👁 Image
     Yago Lamela, Turin, 24. Juni 1999
  19. 8,56 m (0,2) Russland👁 Image
    Alexander Menkow
    , Moskau, 16. August 2013
  20. 8,54 m (0,9) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Lutz Dombrowski, Moskau, 28. Juli 1980 (deutscher Rekord)
  21. 8,54 m (1,7) Australien👁 Image
     Mitchell Watt, Stockholm, 29. Juli 2011
  22. 8,54 m (1,2) Jamaika👁 Image
     Wayne Pinnock, Budapest, 23. August 2023
  23. 8,53 m (1,2) Kuba👁 Image
     Jaime Jefferson, Havanna, 12. Mai 1990
  24. 8,52 m (0,7) Vereinigte Staaten👁 Image
     Savanté Stringfellow, Palo Alto, 21. Juni 2002
  25. 8,52 m (1,8) Vereinigte Staaten👁 Image
     Jeff Henderson, Toronto, 22. Juli 2015
  26. 8,51 m (1,7) Vereinigte Staaten👁 Image
     Roland McGhee, São Paulo, 14. Mai 1995
  27. 8,51 m (1,7) Vereinigtes Konigreich👁 Image
     Greg Rutherford, Chula Vista, 24. April 2014
  28. 8,50 m (0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
     Llewellyn Starks, Rhede, 7. Juli 1991
  29. 8,50 m (1,3) Sudafrika👁 Image
     Godfrey Khotso Mokoena, Madrid, 4. Juli 2009
  30. 8,49 m (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
     Melvin Lister, Baton Rouge, 13. Mai 2000
  31. 8,49 m (0,6) Australien👁 Image
     Jai Taurima, Sydney, 28. September 2000
  32. 8,49 m (1,6) Deutschland👁 Image
     Sebastian Bayer, Ulm, 4. Juli 2009
  33. 8,49 m (0,7) Deutschland👁 Image
     Christian Reif, Weinheim, 31. Mai 2013
  34. 8,49 m (−0,8) Sudafrika👁 Image
     Ruswahl Samaai, Potchefstroom, 22. April 2017
  35. 8,48 m (0,8) Vereinigte Staaten👁 Image
     Joe Greene, São Paulo, 14. Mai 1995
  36. 8,48 m (0,6) Saudi-Arabien👁 Image
     Mohamed Salman al-Khuwalidi, Sotteville-lès-Rouen 2. Juli 2006
  37. 8,47 m (1,9) Vereinigte Staaten👁 Image
     Kevin Dilworth, Abilene, 9. Mai 1996
  38. 8,47 m (0,9) Vereinigte Staaten👁 Image
     John Moffitt, Athen, 26. August 2004
  39. 8,47 m (−0,2) Italien👁 Image
     Andrew Howe, Osaka, 30. August 2007
  40. 8,47 m (0,0) China Volksrepublik👁 Image
     Li Jinzhe, Bad Langensalza, 28. Juni 2014
  41. 8,47 m (0,7) China Volksrepublik👁 Image
     Wang Jianan, Guiyang, 16. Juni 2018
  42. 8,47 m (−0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
     JuVaughn Harrison, 27. Juni 2021 in Eugene
  43. 8,46 m (1,2) Sowjetunion👁 Image
     Leonid Woloschin, Tallinn, 5. Juli 1988
  44. 8,46 m (1,6) Vereinigte Staaten👁 Image
     Mike Conley Sr., Springfield, 4. Mai 1996
  45. 8,46 m (1,8) Senegal👁 Image
     Cheikh Tidiane Touré, Bad Langensalza, 15. Juni 1997
  46. 8,46 m A (0,0) Vereinigte Staaten👁 Image
     Miguel Pate, Mexiko-Stadt, 3. Mai 2003
  47. 8,46 m (0,3) Kuba👁 Image
     Ibrahim Camejo, Bilbao, 21. Juni 2008
  48. 8,46 m (1,3) Mexiko👁 Image
     Luis Rivera, Kasan, 12. Juli 2013
  49. 8,45 m (2,0) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik👁 Image
     Nenad Stekić, Montreal, 25. Juli 1975
  50. 8,45 m (0,8) Vereinigte Staaten👁 Image
     Marquise Goodwin, Baie-Mahault, 14. Mai 2016
  51. 8,45 m (0,2) Schweiz👁 Image
     Simon Ehammer, Götzis, 28. Mai 2022 (Schweizer Rekord; zugleich Weltbestleistung innerhalb eines Zehnkampfwettbewerbs)

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 7,06 m oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 2. Juni 2025

  1. 7,52 m (1,4) Sowjetunion👁 Image
     Galina Tschistjakowa, Leningrad, 11. Juni 1988
  2. 7,49 m (1,3) Vereinigte Staaten👁 Image
     Jackie Joyner-Kersee, New York City, 22. Mai 1994
  3. 7,48 m (1,2) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Heike Drechsler, Neubrandenburg, 9. Juli 1988 (deutscher Rekord)
  4. 7,43 m (1,4) Rumänien 1965👁 Image
     Anișoara Stanciu, Bukarest, 4. Juni 1983
  5. 7,42 m (2,0) Russland👁 Image
    Tatjana Kotowa
    , Annecy, 23. Juni 2002
  6. 7,39 m (0,5) Sowjetunion👁 Image
     Jelena Belewskaja, Brjansk, 18. Juli 1987
  7. 7,37 m Vereintes Team👁 Image
     Inessa Krawez, Kiew, 13. Juni 1992
  8. 7,33 m (0,4) Russland👁 Image
    Tatjana Lebedewa
    , Tula, 31. Juli 2004
  9. 7,31 m (1,5) Sowjetunion👁 Image
     Olena Chlopotnowa, Alma-Ata, 12. September 1985
  10. 7,31 m (1,9) Vereinigte Staaten👁 Image
     Marion Jones, Eugene, 31. Mai 1998
  11. 7,31 m (1,7) Vereinigte Staaten👁 Image
     Brittney Reese, Eugene, 2. Juli 2016
  12. 7,30 m (−0,8) Deutschland👁 Image
     Malaika Mihambo, Doha, 6. Oktober 2019
  13. 7,27 m (−0,4) Russland👁 Image
    Irina Simagina
    , Tula, 31. Juli 2004
  14. 7,26 m A (1,8) Brasilien👁 Image
     Maurren Higa Maggi, Bogotá, 26. Juni 1999
  15. 7,24 m (1,0) Sowjetunion👁 Image
     Laryssa Bereschna, Granada, 25. Mai 1991
  16. 7,24 m Serbien👁 Image
     Ivana Vuleta, Belgrad, 5. März 2017
  17. 7,21 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Helga Radtke, Dresden, 26. Juli 1984
  18. 7,21 m (1,9) Russland👁 Image
    Ljudmila Koltschanowa
    , Sotschi, 27. Mai 2007
  19. 7,20 m (−0,5) Rumänien 1965👁 Image
     Vali Ionescu-Constantin, Bukarest, 1. August 1982
  20. 7,20 m (2,0) Sowjetunion👁 Image
     Irena Ozenko, Budapest, 12. September 1986
  21. 7,20 m (0,8) Sowjetunion👁 Image
     Jelena Sintschukowa, Budapest, 20. Juni 1991
  22. 7,20 m (0,7) Russland👁 Image
    Irina Muschailowa
    , Sankt Petersburg, 14. Juli 1994
  23. 7,18 m A Vereinigte Staaten👁 Image
     Tara Davis-Woodhall, Albuquerque, 16. Februar 2024
  24. 7,17 m (1,8) Sowjetunion👁 Image
     Irina Waljukewitsch, Brjansk, 18. Juli 1987
  25. 7,17 m (0,6) Vereinigte Staaten👁 Image
     Tianna Bartoletta, Rio de Janeiro, 17. August 2016
  26. 7,17 m (1,1) Nigeria👁 Image
     Ese Brume, Chula Vista, 29. Mai 2021
  27. 7,16 m Sowjetunion👁 Image
     Iolanda Tschen, Moskau, 30. Juli 1988
  28. 7,16 m A (−0,1) Jamaika👁 Image
     Elva Goulbourne, Mexiko-Stadt, 22. Mai 2004
  29. 7,16 m (1,6) Deutschland👁 Image
     Sosthene Moguenara, Weinheim, 28. Mai 2016
  30. 7,14 m (1,8) Sowjetunion👁 Image
     Nijolė Medvedeva, Riga, 4. Juni 1988
  31. 7,14 m (1,2) Rumänien👁 Image
     Mirela Dulgheru-Renda, Sofia, 5. Juli 1992
  32. 7,13 m (2,0) Russland👁 Image
    Olga Kutscherenko
    , Sotschi, 27. Mai 2010
  33. 7,13 m (1,8) Australien👁 Image
     Brooke Buschkuehl, Chula Vista, 9. Juli 2022
  34. 7,12 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Sabine John, Dresden, 19. Mai 1984
  35. 7,12 m (0,9) Nigeria👁 Image
     Chioma Ajunwa, Atlanta, 2. August 1996
  36. 7,12 m (−0,3) Portugal👁 Image
     Naide Gomes, Monaco, 29. Juli 2008
  37. 7,11 m (0,8) Italien👁 Image
     Fiona May, Budapest, 22. August 1998
  38. 7,11 m (1,3) Russland👁 Image
    Anna Nasarowa
    , Moskau, 20. Juni 2012
  39. 7,10 m (1,6) Vereinigte Staaten👁 Image
     Chelsea Hayes, Eugene, 1. Juli 2012
  40. 7,09 m (0,0) Sowjetunion 1955👁 Image
     Vilma Bardauskienė, Prag, 29. August 1978
  41. 7,09 m (1,6) Osterreich👁 Image
     Ljudmila Ninova-Rudoll, Sevilla, 5. Juni 1994 (österreichischer Rekord)
  42. 7,08 m (0,5) Rumänien 1965👁 Image
     Marieta Ilcu, Pitești, 25. Juni 1989
  43. 7,08 m (1,9) Belarus👁 Image
     Nastassja Mirontschyk-Iwanowa, Minsk, 12. Juni 2012
  44. 7,08 m (1,4) Jungferninseln Britische👁 Image
     Chantel Malone, Hollywood, 27. März 2021
  45. 7,08 m (1,9) Jamaika👁 Image
     Ackelia Smith, Tampa, 13. Mai 2023
  46. 7,07 m (0,0) Sowjetunion👁 Image
     Swetlana Sorina, Krasnodar, 15. August 1987
  47. 7,07 m (0,5) Russland👁 Image
    Jelena Sokolowa
    , London, 8. August 2012
  48. 7,07 m (0,4) Vereinigtes Konigreich👁 Image
     Shara Proctor, Peking, 28. August 2015
  49. 7,06 m (0,4) Sowjetunion👁 Image
     Tatjana Kolpakowa, Moskau, 31. Juli 1980
  50. 7,06 m (−0,1) Spanien👁 Image
     Niurka Montalvo, Sevilla, 23. August 1999
  51. 7,06 m Russland👁 Image
    Tatjana Ter-Mesrobjan
    , Sankt Petersburg, 22. Mai 2002
  52. 7,06 m (1,3) Italien👁 Image
     Larissa Iapichino, Palermo, 31. Mai 2025
  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 170 ff. und 313 ff. (englisch)
Commons: Weitsprung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Wiktionary: Weitsprung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Das Pentathlon – Der antike Fünfkampf (PDF; 132 kB). Forum Archaeologiae, Zeitschrift für klassische Archäologie 42 / III / 2007. S. 5–6.
  2. Ewald Walker: Bernhard Stierle; Der mit dem Salto tanzte, Deutsche Leichtathletik Marketing, 15. März 2004
  3. Premiere der Absprungzone - auf dem Sprung zur Weitsprung-Revolution In: sportschau.de
  4. Internationale Wettkampfregeln (IWR) (siehe 184, 185, 180.5, 180.17, 180.20, und 200.9a) (Memento vom 12. April 2009 im Internet Archive)
  5. Pferdeschwanz kostet Weißrussin Weitsprung-Gold, Spiegel Online vom 3. September 2011.
  6. Internationale Wettkampfregeln, Regel 185, Zusatzbestimmung DLV.
  7. https://worldathletics.org/heritage/news/phil-shinnick-long-jump-world-record-official
Olympische Disziplinen der Leichtathletik

100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden (nur Frauen) | 110 m Hürden (nur Männer) | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100-m-Staffel | 4 × 400-m-Staffel (auch als Mixed-Staffel) | 20-km-Gehen | Marathon-Gehen (Mixed-Staffel) | Hochsprung | Stabhochsprung |  | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf (nur Frauen) | Zehnkampf (nur Männer)

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