Als Weitsprung bezeichnet man eine olympische Disziplin der Leichtathletik, in der ein Sportler versucht, nach einem Anlauf mittels eines einzelnen Sprungs eine möglichst große Weite zu erzielen.
Die besten Weitspringer erreichen bei den Männern fast neun Meter (Weltrekord: 8,95 m) und bei den Frauen über sieben Meter (Weltrekord: 7,52 m).
Weitsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf, Zehnkampf) ausgetragen. Als Abwandlung gibt es den Dreisprung. Der Weitsprung ist seit 1896 in Athen olympische Disziplin für Männer und seit 1948 in London für Frauen. Von 1900 in Paris bis 1912 in Stockholm wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standweitsprung, ohne Anlauf, ausgetragen.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schon im Altertum wurde das Weitspringen praktiziert. Bei den Griechen war es Teildisziplin des Pentathlon. Die Sportler sprangen von einer Art Schwelle (Bater) ab, die den Beginn des Skamma markierte, eines 50 Fuß (ca. 15 Meter) langen Bereichs, in dem das Erdreich aufgelockert war, um die Abdrücke besser zu erkennen. Nachrichten über Siegesweiten jenseits des Endes des Skamma legen einen Mehrfachsprung nahe. Weil die Zahl fünf beim Pentathlon eine besondere Rolle spielt (auch beim Speer- und Diskuswurf hatte jeder Teilnehmer fünf Versuche), ist am wahrscheinlichsten eine Folge von fünf Sprüngen aus dem Stand. Für den Standsprung spricht auch die Verwendung von Sprunggewichten (Halteres) aus Stein oder Metall, die nur beim Sprung aus dem Stand einen Vorteil durch Erhöhung des Schwunges bringen, sowie die Nachricht, der Weitsprung sei durch Musik auf einem Aulos, einer Art Flöte oder Schalmei begleitet worden, die eventuell den Sprungrhythmus vorgab.[1]
Der Absprungbalken wurde 1886 das erste Mal eingeführt. Seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen gehört Weitsprung für die Männer und seit London 1948 auch für die Frauen zu den olympischen Wettbewerben.
Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, 14. und 15. August 1920, gehörte der Weitsprung zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Kugelstoßen).
Anfang der 1970er Jahre kam die Technik des Saltoweitsprungs auf, die jedoch 1974 ohne offizielle Begründung verboten wurde.[2]
Beim ISTAF Indoor in Düsseldorf am 9. Februar 2025 wurde erstmals ein offizieller Wettbewerb ausgetragen, bei der der Absprung nicht wie üblich von einem Absprungbalken, sondern testweise innerhalb einer 40 Zentimeter langen Absprungszone (engl.: take-off-zone) erfolgte. Zur Weitenmessung wurden Hightech-Kameras eingesetzt, wodurch die Ermittlung der tatsächlichen Sprungweite ermöglicht wird.[3]
Meilensteine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer:
- erste registrierte Weite für Berufssportler: 5,41 m Adam Wilson (GBR), 26. September 1827 in Innerleithen
- erste registrierte Weite für Amateursportler: 5,94 m, Edward Bourke (GBR), 17. März 1857 in Cambridge
- erster offizieller Weltrekord: 7,61 m, Peter O’Connor (Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland), 5. August 1901
- erster Sprung über 8 Meter: 8,13 m, Jesse Owens (USA), 25. Mai 1935
- erster Sprung über 8,50 Meter: 8,90 m, Bob Beamon (USA), 18. Oktober 1968 (Verbesserung des alten Weltrekords, 8,35 m, um 55 Zentimeter)
- erster Sprung über 8,90 Meter: 8,95 m, Mike Powell (USA), 30. August 1991 in Tokio
Frauen:
- erste registrierte Weite: 3,48 m, Emma Baker (USA), 9. November 1895 in Poughkeepsie.
- erster offizieller Weltrekord: 5,16 m, Marie Mejzlíková (TCH), 6. August 1922.
- erster Sprung über 5,50 Meter: 5,50 m, Kinue Hitomi (JPN), 28. August 1926.
- erster Sprung über 6 Meter: 6,12 m, Christel Schulz (GER), 30. Juli 1939 in München.
- erster Sprung über 6,50 Meter: 6,53 m, Tatjana Schtschelkanowa (URS), 10. Juni 1962.
- erster Sprung über 7 Meter: 7,07 m, Vilma Bardauskienė (URS), 18. August 1979.
- erster Sprung über 7,50 Meter: 7,52 m, Galina Tschistjakowa (URS), 11. Juni 1988.
Erfolgreichste Sportler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer:
- Mike Powell (USA): Weltrekordhalter (8,95 m), Weltmeister 1991 und 1993, Olympiazweiter 1988 und 1992; Weltrekordhalter seit 1991
- Bob Beamon (USA): Olympiarekordhalter (8,90 m) seit 1968; Weltrekordhalter von 1968 bis 1991
- Carl Lewis (USA): Vier Olympiasiege in Folge (1984, 1988, 1992, 1996), Weltmeister 1983 und 1987 sowie Weltmeisterschaftszweiter 1991
- Iván Pedroso (CUB): Olympiasieger 2000 sowie vier Weltmeistertitel in Folge (1995, 1997, 1999, 2001)
- Ralph Boston (USA): Olympiasieger 1960, Olympiazweiter 1964, Olympiadritter 1968, Weltrekordhalter von 1960 bis 1962 und 1964 bis 1968; insgesamt sechsmal Verbesserung des Weltrekords (zuletzt 8,35 m)
- Igor Ter-Owanesjan (UdSSR), Weltrekordhalter 1962 (8,31 m), 1967 (8,35 m, Wiederholung), Europameister 1958, 1962, 1969, Olympiadritter 1960, 1964
- Jesse Owens (USA), Weltrekordhalter von 1935 bis 1960, Olympiasieger 1936
- Meyer Prinstein (USA): Olympiasieger 1904, Sieger der Olympischen Zwischenspiele 1906 sowie Olympiadritter 1900
- Erfolgreichster Deutscher: Lutz Dombrowski, Olympiasieger 1980 (für die DDR startend)
Frauen:
- Heike Drechsler (GER), Olympiasiegerin: 1992 und 2000, Weltmeisterin 1983 und 1993, Olympiazweite 1988, Weltmeisterschaftszweite 1991, Weltmeisterschaftsdritte 1987 bis 1990 für die DDR startend
- Jackie Joyner-Kersee (USA): Olympiasiegerin 1988, Olympiadritte 1992 und 1996; Weltmeisterin 1987 und 1991
- Fiona May (ITA): Weltmeisterin 1995 und 2001, Weltmeisterschaftszweite 1999, Weltmeisterschaftsdritte 1997
- Malaika Mihambo (GER): Olympiasiegerin 2021, Weltmeisterin 2019 und 2022, Europameisterin 2018 und 2024
- Brittney Reese (USA): Olympiasiegerin 2012, Olympiazweite 2016 und 2020, Weltmeisterin 2009, 2011, 2013 und 2017
- Galina Tschistjakowa (Slowakei): seit dem 11. Juni 1988 Inhaberin des Frauenweltrekords mit 7,52 m und einzige Frau, die jemals 7,50 m übersprang.
Weitere erfolgreiche deutsche Weitspringerinnen: Heide Rosendahl, Olympiasiegerin 1972 für die BRD; Angela Voigt, Olympiasiegerin 1976 für die DDR.
Voraussetzungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei einem Weitsprung benötigt man grundlegende motorische Fähigkeiten, die durch gezieltes Training verbessert werden können. Vor allem Schnelligkeit, Sprungkraft, Gewandtheit und Beweglichkeit sind Grundvoraussetzung. Die Sprintschnelligkeit ist für eine große Gesamtsprungweite von besonderer Bedeutung.
Phasen des Weitsprungs
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Länge eines Anlaufs sollte bei Männern möglichst 40–50 Meter und bei Frauen 30–40 Meter betragen.
Beschleunigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Anlauf ist ein Steigerungslauf und wird meistens aus dem Hochstart begonnen (kann auch aus dem Tiefstart begonnen werden). Während des Anlaufs nehmen Frequenz und Länge der Schritte bis zur Absprungvorbereitung zu. Der Rumpf sollte sich dabei allmählich aufrichten.
Sprungvorbereitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Übersetzen des Anlaufs (horizontale Komponente) in den Sprung (vertikale Komponente) vor. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschwindigkeit nicht verringert wird, da die Sprungweite zu zwei Dritteln vom Anlauf und nur zu einem Drittel von der Sprungkraft abhängt. Diese Übergangsphase dient zum einen der weiteren Aufrichtung des Rumpfs bis zu einer kaum merklichen Rücklage des Oberkörpers und zum anderen der Veränderung des Anlaufrhythmus während der letzten drei Schritte. Dadurch soll ein optimales Absenken des Körperschwerpunktes erreicht werden. Der vorletzte Schritt sollte 20 bis 30 Zentimeter länger als der vorhergehende und als der letzte Schritt sein. Dadurch wird der Körperschwerpunkt ein wenig gesenkt und damit der vertikale Kraftstoß durch einen längeren Beschleunigungsweg vergrößert.
Absprung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sprungbeinaufsatz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Da nach dem Absprung die Bahn des Körperschwerpunktes nicht mehr beeinflussbar ist, kommt dem Aufsetzen des Sprungbeins eine besondere Bedeutung zu. Damit ein optimaler Effekt auf die Sprungweite erreicht wird, wird das Sprungbein mit einer schnellen, greifenden Bewegung nach hinten-unten fast gestreckt über einen flachen, greifenden Fuß aufgesetzt, wobei die ganze Sohle einbezogen werden sollte.
Amortisationsphase
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man bezeichnet den Übergang von Anlauf zu Absprung als Amortisationsphase. Dabei sollte der Springer bestmöglich auf einen wirkungsvollen Abdruck nach vorne-oben vorbereitet werden. Das Sprungbein wird durch das leichte Nachgeben im Fuß-, Hüft-, vor allem aber im Kniegelenk, minimal gebeugt (bis 145 Grad). Während das Schwungbein das Sprungbein überholt, sollte der Fuß langsam nach vorne über die ganze Sohle abgerollt werden. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Oberkörper aufrecht bleibt und der Kopf geradeaus gerichtet bleibt. Beim Aufsetzen des Sprungbeines ist ein Bremsstoß nicht zu vermeiden. Er sollte jedoch nicht durch beispielsweise eine Stemmbewegung unnötig lang gehalten werden. Durch die Hebelwirkung des Sprungbeins kommt es zu einer Beschleunigung und Verlagerung des Körperschwerpunkts.
Absprungbewegung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In dieser Phase ist es wichtig, eine optimale Streckung des Körpers zu erreichen. Insbesondere die Streckung im Hüft-, Knie- und Fußgelenk sollte fast zu einem rechten Winkel mit dem aufrechten Oberkörper führen, unter Einsatz des Schwungarms bis Augenhöhe. Der letzte Moment des Absprungfußes auf dem Boden, also unmittelbar vor der Flugphase, wird „Take-off“ genannt.
Flugphase
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Da die Flugkurve des Körperschwerpunkts in der Flugphase nicht mehr verändert werden kann, ist es nur noch möglich, mit verschiedenen Bewegungen und Techniken ein optimales Gleichgewicht während des Flugs beizubehalten, sowie sich auf eine optimale Landung vorzubereiten. Die im Spitzensport gebräuchlichste und effektivste Flugtechnik ist die Laufsprungtechnik. Bei diesem Sprungstil wird das Schwungbein nach dem Absprung nach hinten-unten geführt, gleichzeitig wird die Hüfte nach vorn gebracht, das Sprungbein wird nun zuerst gebeugt und dann streckend nach vorn bis in eine waagerechte Position geführt. Das Schwungbein wird anschließend bis in die Höhe des Absprungbeins ebenfalls nach vorn gezogen. Wichtig bei dieser Technik ist der Einsatz kreisender Arme, da diese für das Körpergleichgewicht verantwortlich sind.
Im Amateurbereich ist die Laufsprungtechnik nicht so weit verbreitet, denn diese lohnt sich erst ab einer Weite von ca. sieben Metern und ist für Amateurleichtathleten sehr kompliziert. Die verbreitetere Technik ist die Hangsprungtechnik: Beim Absprung werden die Arme seitlich ausgebreitet bis etwa in Höhe der Ohren. Die Hüfte wird leicht vorgebracht. Die Unterschenkel bilden einen Winkel zu den herabhängenden Oberschenkeln von ca. 90°. Erst kurz vor der Landung werden die Arme nach vorn geschwungen. Mit einem Kick bringt man die Unterschenkel und das gesamte Bein gleichzeitig mit den Armen nach vorn.
Die Schrittsprungtechnik ist bei Anfängern beliebt. Hier wird nach dem Absprung das Schwungbein nach vorne in einen fast gestreckten Winkel gebracht, und das Sprungbein nach hinten geführt. Daraufhin werden beide Beine in einem Kick nach vorne bewegt, ähnlich wie beim Hangsprung. Diese Technik ist vorteilhaft, weil sie sehr einfach zu erlernen ist und für viele Leichtathleten eine natürliche Bewegung ist.
Landung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Füße sollten in waagerechter Position und der Rumpf bis zu den Oberschenkeln gebeugt sein. Nachdem der Fuß den Boden berührt, ist ein schnelles Schieben der Hüfte über den Fußaufsatz notwendig. Fällt der Athlet nach hinten oder auf das Gesäß, so verliert er an gemessener Weite, da der dem Sprungbalken am nächsten liegende Abdruck für die Weitenmessung herangezogen wird.
Wettkampfbestimmungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beim Weitsprung als Einzeldisziplin stehen jedem Athleten erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Beim Weitsprung als Bestandteil des Sieben- und Zehnkampfes dürfen alle Athleten nur dreimal springen.
Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 Meter Länge erforderlich, die 1,22 Meter breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube muss zwischen ein und drei Meter betragen – bis zum Ende der Sprunggrube müssen es mindestens zehn Meter sein. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 und 3 Meter breit sein.[4]
Fehlversuch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Weitsprung) werden folgende Tatbestände gewertet:
- Der Boden hinter der Absprunglinie bis hin zur Sprunggrube wird berührt.
- Der Athlet läuft durch ohne abzuspringen.
- Er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab.
- Er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus.
- Der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt als der Abdruck in der Grube.
- Die Versuchszeit von einer halben Minute (30 s) wird überschritten.
Leistungsermittlung und Rangfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Abdruck, der durch den Wettkämpfer verursacht wurde.[5] Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite und so weiter.
Sonderbestimmung für Kinder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Bereich des DLV springen die unter 14-jährigen Kinder nicht vom Balken ab, sondern aus einer mit zwei weißen Linien markierten 80 Zentimeter langen Absprungzone. Innerhalb dieser Zone wird die Weite ab dem Punkt des Absprungs gemessen. Das bedeutet eine erhöhte Aufmerksamkeit des Kampfrichters, der den Absprungpunkt genau festzustellen hat. Springt ein Kind vor der Zone ab, wird vom Beginn der Zone gemessen, ein Absprung hinter der Zone wird als ungültig gewertet.[6]
Statistik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Medaillengewinner der Olympischen Spiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Medaillengewinner bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften
- Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften
Weltrekordentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Weite (m) | Name | Datum | Ort |
|---|---|---|---|
| 7,61 | Vereinigtes Konigreich👁 Image Peter O’Connor |
5. August 1901 | Dublin |
| 7,69 | Vereinigte Staaten 48👁 Image Edward Gourdin |
23. Juli 1921 | Cambridge |
| 7,76 | Vereinigte Staaten 48👁 Image Robert LeGendre |
7. Juli 1924 | Paris |
| 7,89 | Vereinigte Staaten 48👁 Image DeHart Hubbard |
13. Juni 1925 | Chicago |
| 7,90 | Vereinigte Staaten 48👁 Image Ed Hamm |
7. Juli 1928 | Cambridge |
| 7,93 | Haiti 1807👁 Image Sylvio Cator |
9. September 1928 | Paris |
| 7,98 | Japan👁 Image Nambu Chūhei |
27. Oktober 1931 | Tokio |
| 8,13 | Vereinigte Staaten 48👁 Image Jesse Owens |
25. Mai 1935 | Ann Arbor |
| 8,21 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
12. August 1960 | Walnut |
| 8,24 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
27. Mai 1961 | Modesto |
| 8,28 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
16. Juli 1961 | Moskau |
| 8,31 | Sowjetunion 1955👁 Image Igor Ter-Owanesjan |
10. Juni 1962 | Jerewan |
| 8,33 | 👁 Vereinigte Staaten Phil Shinnick |
25. Mai 1963 | Modesto |
| 8,31 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
15. August 1964 | Kingston |
| 8,34 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
12. September 1964 | Los Angeles |
| 8,35 | Vereinigte Staaten👁 Image Ralph Boston |
29. Mai 1965 | Modesto |
| 8,35 | Sowjetunion 1955👁 Image Igor Ter-Owanesjan |
19. Oktober 1967 | Mexiko-Stadt |
| 8,90 | Vereinigte Staaten👁 Image Bob Beamon |
18. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt |
| 8,95 | Vereinigte Staaten👁 Image Mike Powell |
30. August 1991 | Tokio |
- Phil Shinnick bekam seinen Weltrekord am 28. Juni 2021 nachträglich von der World Athletics anerkannt.[7]
Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]* : Als Weltrekord durch die Frauensportorganisation FSFI anerkannt, bevor der Leichtathletik-Weltverband World Athletics Weltrekorde für den Frauenweitsprung führte.
| Weite (m) | Name | Datum | Ort |
|---|---|---|---|
| 5,16 * | Tschechoslowakei 1920👁 Image Marie Mejzlíková |
6. August 1922 | Prag |
| 5,30 * | Tschechoslowakei 1920👁 Image Marie Mejzlíková |
23. September 1923 | Prag |
| 5,485 * | 👁 Vereinigtes Königreich Muriel Gunn |
2. August 1926 | London |
| 5,50 * | Japan👁 Image Hitomi Kinue |
28. August 1926 | Göteborg |
| 5,575 * | 👁 Vereinigtes Königreich Muriel Gunn |
1. August 1927 | London |
| 5,98 | Japan👁 Image Hitomi Kinue |
20. Mai 1928 | Osaka |
| 6,12 | Deutsches Reich NS👁 Image Christel Schulz |
30. Juli 1939 | Berlin |
| 6,25 | Niederlande👁 Image Fanny Blankers-Koen |
19. September 1943 | Leiden |
| 6,28 | Neuseeland👁 Image Yvette Williams |
20. Februar 1954 | Gisborne |
| 6,28 | Sowjetunion 1955👁 Image Galina Winogradowa |
11. September 1955 | Moskau |
| 6,31 | Sowjetunion 1955👁 Image Galina Winogradowa |
18. November 1955 | Tiflis |
| 6,35 | Polen 1944👁 Image Elżbieta Krzesińska |
20. August 1956 | Budapest |
| 6,35 | Polen 1944👁 Image Elżbieta Krzesińska |
27. November 1956 | Melbourne |
| 6,40 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Hildrun Claus |
7. August 1960 | Erfurt |
| 6,42 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Hildrun Claus |
23. Juni 1961 | Berlin |
| 6,48 | Sowjetunion 1955👁 Image Tatjana Schtschelkanowa |
16. Juli 1961 | Moskau |
| 6,53 | Sowjetunion 1955👁 Image Tatjana Schtschelkanowa |
10. Juni 1962 | Leipzig |
| 6,70 | Sowjetunion 1955👁 Image Tatjana Schtschelkanowa |
4. Juli 1964 | Moskau |
| 6,76 | Vereinigtes Konigreich👁 Image Mary Rand |
14. Oktober 1964 | Tokio |
| 6,82 | Rumänien 1965👁 Image Viorica Viscopoleanu |
14. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt |
| 6,84 | Deutschland Bundesrepublik👁 Image Heide Rosendahl |
3. September 1970 | Turin |
| 6,92 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Angela Voigt |
9. Mai 1976 | Dresden |
| 6,99 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Sigrun Siegl |
19. Mai 1976 | Dresden |
| 7,07 | Sowjetunion 1955👁 Image Vilma Bardauskienė |
18. August 1978 | Chișinău |
| 7,09 | Sowjetunion 1955👁 Image Vilma Bardauskienė |
29. August 1978 | Prag |
| 7,15 | Rumänien 1965👁 Image Anișoara Cușmir |
1. August 1982 | Bukarest |
| 7,20 | Rumänien 1965👁 Image Vali Ionescu |
1. August 1982 | Bukarest |
| 7,21 | Rumänien 1965👁 Image Anișoara Cușmir |
15. Mai 1983 | Bukarest |
| 7,27 | Rumänien 1965👁 Image Anișoara Cușmir |
4. Juni 1983 | Bukarest |
| 7,43 | Rumänien 1965👁 Image Anișoara Cușmir |
4. Juni 1983 | Bukarest |
| 7,44 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Heike Drechsler |
22. September 1985 | Berlin |
| 7,45 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Heike Drechsler |
21. Juni 1986 | Tallinn |
| 7,45 | Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image Heike Drechsler |
3. Juli 1986 | Dresden |
| 7,45 | Vereinigte Staaten👁 Image Jackie Joyner-Kersee |
13. August 1987 | Indianapolis |
| 7,45 | Sowjetunion👁 Image Galina Tschistjakowa |
11. Juni 1988 | Leningrad |
| 7,52 | Sowjetunion👁 Image Galina Tschistjakowa |
11. Juni 1988 | Leningrad |
Weltbestenliste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alle Springer mit einer Leistung von 8,45 m oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Weite wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 16. August 2024
- 8,95 m (0,3) Vereinigte Staaten👁 Image
Mike Powell, Tokio, 30. August 1991 - 8,90 m A (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
Bob Beamon, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968 - 8,87 m (−0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
Carl Lewis, Tokio, 30. August 1991 - 8,86 m A (1,9) Sowjetunion👁 Image
Robert Emmijan, Zaghkadsor, 22. Mai 1987 (Europarekord) - 8,74 m (1,4) Vereinigte Staaten👁 Image
Larry Myricks, Indianapolis, 18. Juli 1988 - 8,74 m A (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
Erick Walder, El Paso, 2. April 1994 - 8,74 m (−1,2) Vereinigte Staaten👁 Image
Dwight Phillips, Eugene, 7. Juni 2009 - 8,73 m (1,2) Panama👁 Image
Irving Saladino, Hengelo, 24. Mai 2008 - 8,71 m (1,9) Kuba👁 Image
Iván Pedroso, Salamanca, 18. Juli 1995 - 8,69 m (0,5) Jamaika👁 Image
Tajay Gayle, Doha, 28. September 2019 - 8,68 m (1,7) Kuba👁 Image
Juan Miguel Echevarría, Bad Langensalza, 30. Juni 2018 - 8,66 m (1,6) Griechenland👁 Image
Louis Tsatoumas, Kalamata, 2. Juni 2007 - 8,65 m (1,3) Sudafrika👁 Image
Luvo Manyonga, Potchefstroom, 22. April 2017 - 8,65 m (−0,3) Griechenland👁 Image
Miltiadis Tendoglou, Rom, 8. Juni 2024 - 8,63 m (0,5) Vereinigte Staaten👁 Image
Kareem Streete-Thompson, Linz, 4. Juli 1994 - 8,62 m (0,7) Jamaika👁 Image
James Beckford, Orlando, 5. April 1997 - 8,58 m (1,8) Vereinigte Staaten👁 Image
Jarrion Lawson, Eugene, 3. Juli 2016 - 8,56 m (1,3) Spanien👁 Image
Yago Lamela, Turin, 24. Juni 1999 - 8,56 m (0,2) Russland👁 Image
Alexander Menkow, Moskau, 16. August 2013 - 8,54 m (0,9) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Lutz Dombrowski, Moskau, 28. Juli 1980 (deutscher Rekord) - 8,54 m (1,7) Australien👁 Image
Mitchell Watt, Stockholm, 29. Juli 2011 - 8,54 m (1,2) Jamaika👁 Image
Wayne Pinnock, Budapest, 23. August 2023 - 8,53 m (1,2) Kuba👁 Image
Jaime Jefferson, Havanna, 12. Mai 1990 - 8,52 m (0,7) Vereinigte Staaten👁 Image
Savanté Stringfellow, Palo Alto, 21. Juni 2002 - 8,52 m (1,8) Vereinigte Staaten👁 Image
Jeff Henderson, Toronto, 22. Juli 2015 - 8,51 m (1,7) Vereinigte Staaten👁 Image
Roland McGhee, São Paulo, 14. Mai 1995 - 8,51 m (1,7) Vereinigtes Konigreich👁 Image
Greg Rutherford, Chula Vista, 24. April 2014 - 8,50 m (0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
Llewellyn Starks, Rhede, 7. Juli 1991 - 8,50 m (1,3) Sudafrika👁 Image
Godfrey Khotso Mokoena, Madrid, 4. Juli 2009 - 8,49 m (2,0) Vereinigte Staaten👁 Image
Melvin Lister, Baton Rouge, 13. Mai 2000 - 8,49 m (0,6) Australien👁 Image
Jai Taurima, Sydney, 28. September 2000 - 8,49 m (1,6) Deutschland👁 Image
Sebastian Bayer, Ulm, 4. Juli 2009 - 8,49 m (0,7) Deutschland👁 Image
Christian Reif, Weinheim, 31. Mai 2013 - 8,49 m (−0,8) Sudafrika👁 Image
Ruswahl Samaai, Potchefstroom, 22. April 2017 - 8,48 m (0,8) Vereinigte Staaten👁 Image
Joe Greene, São Paulo, 14. Mai 1995 - 8,48 m (0,6) Saudi-Arabien👁 Image
Mohamed Salman al-Khuwalidi, Sotteville-lès-Rouen 2. Juli 2006 - 8,47 m (1,9) Vereinigte Staaten👁 Image
Kevin Dilworth, Abilene, 9. Mai 1996 - 8,47 m (0,9) Vereinigte Staaten👁 Image
John Moffitt, Athen, 26. August 2004 - 8,47 m (−0,2) Italien👁 Image
Andrew Howe, Osaka, 30. August 2007 - 8,47 m (0,0) China Volksrepublik👁 Image
Li Jinzhe, Bad Langensalza, 28. Juni 2014 - 8,47 m (0,7) China Volksrepublik👁 Image
Wang Jianan, Guiyang, 16. Juni 2018 - 8,47 m (−0,2) Vereinigte Staaten👁 Image
JuVaughn Harrison, 27. Juni 2021 in Eugene - 8,46 m (1,2) Sowjetunion👁 Image
Leonid Woloschin, Tallinn, 5. Juli 1988 - 8,46 m (1,6) Vereinigte Staaten👁 Image
Mike Conley Sr., Springfield, 4. Mai 1996 - 8,46 m (1,8) Senegal👁 Image
Cheikh Tidiane Touré, Bad Langensalza, 15. Juni 1997 - 8,46 m A (0,0) Vereinigte Staaten👁 Image
Miguel Pate, Mexiko-Stadt, 3. Mai 2003 - 8,46 m (0,3) Kuba👁 Image
Ibrahim Camejo, Bilbao, 21. Juni 2008 - 8,46 m (1,3) Mexiko👁 Image
Luis Rivera, Kasan, 12. Juli 2013 - 8,45 m (2,0) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik👁 Image
Nenad Stekić, Montreal, 25. Juli 1975 - 8,45 m (0,8) Vereinigte Staaten👁 Image
Marquise Goodwin, Baie-Mahault, 14. Mai 2016 - 8,45 m (0,2) Schweiz👁 Image
Simon Ehammer, Götzis, 28. Mai 2022 (Schweizer Rekord; zugleich Weltbestleistung innerhalb eines Zehnkampfwettbewerbs)
- österreichischer Rekord: 8,30 m Andreas Steiner, Innsbruck, 4. Juni 1988
Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alle Springerinnen mit einer Leistung von 7,06 m oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.
Letzte Veränderung: 2. Juni 2025
- 7,52 m (1,4) Sowjetunion👁 Image
Galina Tschistjakowa, Leningrad, 11. Juni 1988 - 7,49 m (1,3) Vereinigte Staaten👁 Image
Jackie Joyner-Kersee, New York City, 22. Mai 1994 - 7,48 m (1,2) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Heike Drechsler, Neubrandenburg, 9. Juli 1988 (deutscher Rekord) - 7,43 m (1,4) Rumänien 1965👁 Image
Anișoara Stanciu, Bukarest, 4. Juni 1983 - 7,42 m (2,0) Russland👁 Image
Tatjana Kotowa, Annecy, 23. Juni 2002 - 7,39 m (0,5) Sowjetunion👁 Image
Jelena Belewskaja, Brjansk, 18. Juli 1987 - 7,37 m Vereintes Team👁 Image
Inessa Krawez, Kiew, 13. Juni 1992 - 7,33 m (0,4) Russland👁 Image
Tatjana Lebedewa, Tula, 31. Juli 2004 - 7,31 m (1,5) Sowjetunion👁 Image
Olena Chlopotnowa, Alma-Ata, 12. September 1985 - 7,31 m (1,9) Vereinigte Staaten👁 Image
Marion Jones, Eugene, 31. Mai 1998 - 7,31 m (1,7) Vereinigte Staaten👁 Image
Brittney Reese, Eugene, 2. Juli 2016 - 7,30 m (−0,8) Deutschland👁 Image
Malaika Mihambo, Doha, 6. Oktober 2019 - 7,27 m (−0,4) Russland👁 Image
Irina Simagina, Tula, 31. Juli 2004 - 7,26 m A (1,8) Brasilien👁 Image
Maurren Higa Maggi, Bogotá, 26. Juni 1999 - 7,24 m (1,0) Sowjetunion👁 Image
Laryssa Bereschna, Granada, 25. Mai 1991 - 7,24 m Serbien👁 Image
Ivana Vuleta, Belgrad, 5. März 2017 - 7,21 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Helga Radtke, Dresden, 26. Juli 1984 - 7,21 m (1,9) Russland👁 Image
Ljudmila Koltschanowa, Sotschi, 27. Mai 2007 - 7,20 m (−0,5) Rumänien 1965👁 Image
Vali Ionescu-Constantin, Bukarest, 1. August 1982 - 7,20 m (2,0) Sowjetunion👁 Image
Irena Ozenko, Budapest, 12. September 1986 - 7,20 m (0,8) Sowjetunion👁 Image
Jelena Sintschukowa, Budapest, 20. Juni 1991 - 7,20 m (0,7) Russland👁 Image
Irina Muschailowa, Sankt Petersburg, 14. Juli 1994 - 7,18 m A Vereinigte Staaten👁 Image
Tara Davis-Woodhall, Albuquerque, 16. Februar 2024 - 7,17 m (1,8) Sowjetunion👁 Image
Irina Waljukewitsch, Brjansk, 18. Juli 1987 - 7,17 m (0,6) Vereinigte Staaten👁 Image
Tianna Bartoletta, Rio de Janeiro, 17. August 2016 - 7,17 m (1,1) Nigeria👁 Image
Ese Brume, Chula Vista, 29. Mai 2021 - 7,16 m Sowjetunion👁 Image
Iolanda Tschen, Moskau, 30. Juli 1988 - 7,16 m A (−0,1) Jamaika👁 Image
Elva Goulbourne, Mexiko-Stadt, 22. Mai 2004 - 7,16 m (1,6) Deutschland👁 Image
Sosthene Moguenara, Weinheim, 28. Mai 2016 - 7,14 m (1,8) Sowjetunion👁 Image
Nijolė Medvedeva, Riga, 4. Juni 1988 - 7,14 m (1,2) Rumänien👁 Image
Mirela Dulgheru-Renda, Sofia, 5. Juli 1992 - 7,13 m (2,0) Russland👁 Image
Olga Kutscherenko, Sotschi, 27. Mai 2010 - 7,13 m (1,8) Australien👁 Image
Brooke Buschkuehl, Chula Vista, 9. Juli 2022 - 7,12 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Sabine John, Dresden, 19. Mai 1984 - 7,12 m (0,9) Nigeria👁 Image
Chioma Ajunwa, Atlanta, 2. August 1996 - 7,12 m (−0,3) Portugal👁 Image
Naide Gomes, Monaco, 29. Juli 2008 - 7,11 m (0,8) Italien👁 Image
Fiona May, Budapest, 22. August 1998 - 7,11 m (1,3) Russland👁 Image
Anna Nasarowa, Moskau, 20. Juni 2012 - 7,10 m (1,6) Vereinigte Staaten👁 Image
Chelsea Hayes, Eugene, 1. Juli 2012 - 7,09 m (0,0) Sowjetunion 1955👁 Image
Vilma Bardauskienė, Prag, 29. August 1978 - 7,09 m (1,6) Osterreich👁 Image
Ljudmila Ninova-Rudoll, Sevilla, 5. Juni 1994 (österreichischer Rekord) - 7,08 m (0,5) Rumänien 1965👁 Image
Marieta Ilcu, Pitești, 25. Juni 1989 - 7,08 m (1,9) Belarus👁 Image
Nastassja Mirontschyk-Iwanowa, Minsk, 12. Juni 2012 - 7,08 m (1,4) Jungferninseln Britische👁 Image
Chantel Malone, Hollywood, 27. März 2021 - 7,08 m (1,9) Jamaika👁 Image
Ackelia Smith, Tampa, 13. Mai 2023 - 7,07 m (0,0) Sowjetunion👁 Image
Swetlana Sorina, Krasnodar, 15. August 1987 - 7,07 m (0,5) Russland👁 Image
Jelena Sokolowa, London, 8. August 2012 - 7,07 m (0,4) Vereinigtes Konigreich👁 Image
Shara Proctor, Peking, 28. August 2015 - 7,06 m (0,4) Sowjetunion👁 Image
Tatjana Kolpakowa, Moskau, 31. Juli 1980 - 7,06 m (−0,1) Spanien👁 Image
Niurka Montalvo, Sevilla, 23. August 1999 - 7,06 m Russland👁 Image
Tatjana Ter-Mesrobjan, Sankt Petersburg, 22. Mai 2002 - 7,06 m (1,3) Italien👁 Image
Larissa Iapichino, Palermo, 31. Mai 2025
- Schweizer Rekord: 6,90 m Annik Kälin, Apeldoorn, 8. März 2025
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 170 ff. und 313 ff. (englisch)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wiktionary: Weitsprung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
- Literatur von und über Weitsprung im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Long Jump Men – Ewige Weltbestenliste World Athletics, Weitsprung Männer
- Long Jump Women – Ewige Weltbestenliste World Athletics, Weitsprung Frauen
- Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (Memento vom 18. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch)
- Internationale Wettkampfregeln (IWR), Ausgabe 2008 (PDF)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Das Pentathlon – Der antike Fünfkampf (PDF; 132 kB). Forum Archaeologiae, Zeitschrift für klassische Archäologie 42 / III / 2007. S. 5–6.
- ↑ Ewald Walker: Bernhard Stierle; Der mit dem Salto tanzte, Deutsche Leichtathletik Marketing, 15. März 2004
- ↑ Premiere der Absprungzone - auf dem Sprung zur Weitsprung-Revolution In: sportschau.de
- ↑ Internationale Wettkampfregeln (IWR) (siehe 184, 185, 180.5, 180.17, 180.20, und 200.9a) (Memento vom 12. April 2009 im Internet Archive)
- ↑ Pferdeschwanz kostet Weißrussin Weitsprung-Gold, Spiegel Online vom 3. September 2011.
- ↑ Internationale Wettkampfregeln, Regel 185, Zusatzbestimmung DLV.
- ↑ https://worldathletics.org/heritage/news/phil-shinnick-long-jump-world-record-official
