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Werner Albert (* 4. August 1901 in Rath bei Düsseldorf; † 29. Mai 1980 in Solingen) war ein deutscher Ingenieur. Er war Vorstand und Betriebsführer und später Direktor der Kronprinz AG für Metallindustrie, Solingen-Ohligs (Mannesmann-Konzern) und Wehrwirtschaftsführer.

Er war der Sohn von Franz Albert. Nach dem Schulbesuch studierte er an der Technischen Hochschule München und promovierte 1926 an der Technischen Hochschule Aachen zum Dr.-Ing. Er wurde 1936 Direktor des Werkes Witten und später Vorstand und Betriebsführer der Kronprinz AG für Metallindustrie, Solingen-Ohligs, war Geschäftsführer der Röhrenwerke Hilden GmbH und Beirat der Metallwerke Ohligs GmbH.

Er war bis 1945 Wehrwirtschaftsführer, Mitglied des Wehrwirtschaftsrates und nach 1945 auch langjähriger Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes in Solingen. Er gehörte auch dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit der Mitgliedsnummer 25016 an.[1]

  • Hoppenstedt: Wer leitet? 2. Aufl. 1940/1941, S. 7.
  • Kurt Pritzkoleit: Gott erhält die Mächtigen. Rück- und Rundblick auf den deutschen Wohlstand, Karl Rauch Verlag, Düsseldorf 1963, S. 87.

Einzelnachweise

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  1. Verein Deutscher Ingenieure (Hrsg.): Mitglieder-Verzeichnis 1954. Hoppenstedts Wirtschaftsverlag, Essen 1954, S.6.
Personendaten
NAME Albert, Werner
KURZBESCHREIBUNG deutscher Ingenieur
GEBURTSDATUM 4. August 1901
GEBURTSORT Rath (Düsseldorf)
STERBEDATUM 29. Mai 1980
STERBEORT Solingen