| Wiener Linien GmbH & Co KG | |
|---|---|
| Basisinformationen | |
| Unternehmenssitz | Wien |
| Webpräsenz | www.wienerlinien.at |
| Bezugsjahr | 2024[1][2] |
| Eigentümer | Wiener Linien GmbH (Komplementär) Wiener Stadtwerke GmbH (Kommanditist) |
| Rechtsform | Kommanditgesellschaft |
| Sitz | Wien |
| Gründung | 01.07.1903 (als städt. Verkehrsbetriebe)[5] 23.03.1999 (in der aktuellen Rechtsform)[6] |
| Geschäftsführung | Alexandra Reinagl Vorsitz der Geschäftsführung (CEO) sowie Betrieb, Markt & Kunde Gudrun Senk technische Geschäftsführung sowie Bau- und Anlagenmanagement Petra Hums Finanzen, Recht, Personal und IT[7] |
| Verkehrsverbund | Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) |
| Mitarbeiter | 9500 (Stand Jänner 2026)[3] |
| Umsatz | 812,4 Mio. (2024)[4]dep1 |
| Linien | |
| Spurweite | 1435 mm |
| U-Bahn | 5 |
| Straßenbahn | 28 |
| Bus | 135 inkl. Auftragsverkehr und Nightline[1] |
| Anzahl Fahrzeuge | |
| U-Bahn-Wagen | 736 Triebwagen + 148 Beiwagen (2024)[1] |
| Straßenbahnwagen | 495 Triebwagen + 69 Beiwagen (2024)[1] |
| Omnibusse | 486 (2024)[1] |
| Statistik | |
| Fahrgäste | Gesamt: 872,7 Mio. U-Bahn: 404,8 Mio. Straßenbahn: 291,8 Mio. Bus: 176,2 Mio. (2024)[1] |
| Fahrleistung | Angaben in Mio. Platzkilometer: Gesamt: 20.869,2 U-Bahn: 13.153,9 Straßenbahn: 4277,1 Bus: 3438,2 inkl. Fremdbetrieb davon 2081,3 im Eigenbetrieb (2024)[1] |
| Haltestellen | Gesamt: 5724 U-Bahn: 109 Straßenbahn: 1146 Bus: 4469 (2024)[1] |
| Einzugsgebiet | 414,9 km²dep1 |
| Einwohner im Einzugsgebiet |
2 Mio. |
| Länge Liniennetz | |
| U-Bahn-Linien | 83,0 km (2024)[1]dep1 |
| Straßenbahnlinien | 227,4 km (2024)[1]dep1 |
| Buslinien | 892,5 km (2024)[1]dep1 |
| Betriebseinrichtungen | |
| Betriebshöfe | 1 Hauptwerkstätte 3 U-Bahn 4 Straßenbahn 3 Bus |
| Länge Gleisanlagen | U-Bahn: 253,7 km Straßenbahn: 418,5 km (2024)[1]dep1 |
| Weichen | U-Bahn: 814 Straßenbahn: 1119 (2024)[1] |
Die Wiener Linien GmbH & Co KG (kurz WL, zuletzt bis zum 11. Juni 1999 Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe) sind der städtische Verkehrsbetrieb der Bundeshauptstadt Wien und Bestandteil der Wiener Stadtwerke GmbH.[8]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründung und 1920er Jahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gegründet wurden die heutigen Wiener Linien am 1. Juli 1903 durch die Kommunalisierung der im Wiener Stadtgebiet tätigen privaten Straßenbahngesellschaften mit einer Streckenlänge von 170 Kilometern und firmierten von da an unter Gemeinde Wien – städtische Straßenbahnen.[5] Seit 1919 waren die städtischen Unternehmungen – damit auch die Verkehrsbetriebe – in der Geschäftsgruppe VIII der Gemeindeverwaltung (Magistrat der Stadt Wien) zusammengefasst, eine wirtschaftliche Integration fand jedoch nicht statt.[9]
Im Jahr 1925 übernahm die Gemeinde Wien von den österreichischen Staatsbahnen die Wiener Stadtbahn, damals noch als Dampfbahn geführt, und elektrifizierte die übernommenen Streckenäste zur elektrischen Stadtbahn, womit sich das Netz auf eine Streckenlänge von 314 km erweiterte.[5]
NS-Zeit und Weltkrieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem „Anschluss“ Österreichs wurde auf den Straßen des „Landes Österreich“ die Übernahme der Rechtsfahrordnung des nationalsozialistischen Deutschlands angeordnet. Diese Umstellung am 19. September 1938 stellte an die Wiener Straßenbahnen eine logistische Meisterleistung. So mussten innerhalb einer Nacht sämtliche Fahrzeuge, Gleisanlagen und Signale des Linksverkehrs umgestellt werden, sodass die öffentlichen Straßenverkehrsmittel am nächsten Morgen geordnet im Rechtsfahrbetrieb weiterlaufen konnte. 1942 wurde auf Basis der Betriebssatzung von November 1942 auf Wiener Verkehrsbetriebe umfirmiert,[10] 1943 wurden Rekordfahrgastzahlen erreicht.
Im Verlauf der Luftangriffe auf Wien, insbesondere am 12. März 1945, wurde ein Viertel des Anlagevermögens vernichtet. Trotz der schweren Schäden an den Remisen und Fahrzeugen konnte bereits im April 1945 der Betrieb auf notdürftig instandgesetzten Gleisen und mit Straßenbahnen, die aus Resten der zerbombten Fahrzeugen zusammengebaut wurden, wieder aufgenommen werden. Die Autobuslinien konnten erst 1946 wieder in Betrieb genommen werden. „Der Wiederaufbau beruhte auf enormem Improvisationstalent, Einsatzbereitschaft der Beschäftigten und der schrittweisen Rückgewinnung von Material und Infrastruktur.“[5]
Nachkriegszeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde vom Wiener Gemeinderat am 23. Dezember 1948 beschlossen, die Elektrizitäts- und die Gaswerke sowie die Verkehrsbetriebe, unter Beibehaltung ihres Zwecks und Umfangs, mit 1. Jänner 1949 zu einer Unternehmung Wiener Stadtwerke zu vereinigen mit Gesamtleitung in einer Generaldirektion. Die Stadtwerke bildeten bis 1973 die Geschäftsgruppe XII, danach die Geschäftsgruppe IX.[9] Die Verkehrsbetriebe firmierten seither als Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe.[5]
Im Zuge der zunehmenden Motorisierung des Individualverkehrs, als in den 1950er und 1960er Jahren die noch großteils aus den Vorkriegszeiten stammenden, nur langsam fahrenden Straßenbahnwagen als Verkehrshindernis für den Autoverkehr betrachtet wurden,[11] stellte man, beginnend mit der Linie 158, zahlreiche Straßenbahnlinien auf Autobusbetrieb um.[5] Ein bis zur heutigen Zeit (zuletzt in den 2010ern Jahren) diskutierter Fall ist die Linie 13,[12][13] die mit 2. Juli 1961 von Straßenbahn- auf Doppeldeckerbusbetrieb umgestellt wurde.[14][15] Die Einstellung der Straßenbahnlinie am 1. Juli sei volksfestartig gefeiert worden.[16]
Die Fertigstellung des Grundnetzes der Wiener U-Bahn in der ersten Ausbaustufe von 1969 bis 1982 markierte mit dem Neubau der U1 (Reumannplatz bis Kagran; 10 km), der Umstellung der damaligen U-Strab der Zweierlinie mit teilweisem Neubau zur U2 (Karlsplatz bis Schottenring; 3,5 km) sowie der Umstellung der Stadtbahnlinien Wiental, Donaukanal und der Verbindungskurve Friedensbrücke – Heiligenstadt zur U4 (Hütteldorf bis Heiligenstadt; 16,4 km) für das Verkehrsnetz der Verkehrsbetriebe einen Wendepunkt und leitete ein neues Zeitalter des Wiener öffentlichen Verkehrs ein. Mit der tatsächlichen Betriebsaufnahme im Jahr 1984 des als Unternehmen seit 1974 bestehenden Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) wurde auch der Stadtverkehr der Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe in den VOR eingebunden.[5]
Ab den 1990er Jahren begannen bei den Verkehrsbetrieben organisatorische Reformen. Im Jahr 1994 wurden die Direktion von der Favoritenstraße 9–11 im 4. Bezirk Wieden sowie die dislozierten Dienststellen wie zum Beispiel die Tarifabteilung in der Rahlgasse 3, im 6. Bezirk Mariahilf, in den Neubau in der Erdbergstraße 202 im 3. Bezirk Landstraße beim Betriebsbahnhof Erdberg, der damaligen gleichnamigen Endstelle der U3, verlegt. 1999 wurden die Verkehrsbetriebe aus dem Magistrat ausgegliedert und in die privatrechtliche Struktur der Wiener Linien, eingegliedert in den Wiener Stadtwerken, übergeführt. Einher ging die Umorganisation mit einem neuen Erscheinungsbild von Fahrzeugen, Haltestellen und Informationsmaterialien. Das einheitliche Design soll den veränderten Anspruch an Kundenorientierung unterstrichen haben.[5]
Struktur und Unternehmenskennzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwar sind die Wiener Linien nicht mehr, wie fast hundert Jahre lang, Bestandteil der Wiener Stadtverwaltung, ihre strategischen Entscheidungen werden aber nach wie vor von der Wiener Kommunalpolitik getroffen. In der Landesregierung ist seit Juni 2025 Ulli Sima die für die Wiener Linien verantwortliche Stadträtin.[17]
Bis 2022 wurden die Fahrgäste der Wiener Linien in einem Fahrgastbeirat gehört und konnten Vorschläge für Verbesserungen einbringen. Die Mitglieder wurden jeweils für vier Jahre berufen. Nach der Abschaffung dieses Gremiums wurde die Öffi-Denkwerkstatt ins Leben gerufen, welche regelmäßig Workshops, Umfragen und Diskussionsrunden veranstaltet.[18]
Unternehmensgliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wiener Linien sind in die Organisationsstruktur der Wiener Stadtwerke GmbH,[19] bis Ende 2017 als WIENER STADTWERKE Holding AG firmierend,[20] als Muttergesellschaft eingegliedert:
- WIENER LINIEN GmbH & Co KG, FN 181593z, Beginndatum der Rechtsform: 23. März 1999, Eintragungsdatum: 20. April 1999:[8][6]
- Gesellschafterin: WIENER STADTWERKE GmbH, Anteil: 40.000 Euro
- Kommanditistin: WIENER STADTWERKE GmbH, Anteil: 400 Millionen Euro
- Komplementärin: WIENER LINIEN GmbH
- WIENER LINIEN GmbH, FN 174296v, Beginndatum der Rechtsform: 2. September 1998, Eintragungsdatum: 8. September 1998:[21][22]
- Komplementärgesellschaft der WIENER LINIEN GmbH & Co KG, Anteil: 100 %
- WIENER LINIEN Direktionsgebäude GmbH, FN 164492a, Beginndatum der Rechtsform: 20. Oktober 1997, Eintragungsdatum: 7. November 1997:[23][24]
- Gesellschafterin: WIENER LINIEN GmbH & Co KG, Anteil: 90,00 %
- Gesellschafterin: WIENER LINIEN Verkehrsprojekte GmbH, Anteil: 10 %
- WIENER LINIEN Verkehrsprojekte GmbH, FN 241867m, Beginndatum der Rechtsform: 17. November 2003, Eintragungsdatum: 26. November 2003:[25][26]
- Gesellschafterin: WIENER LINIEN GmbH & Co KG, Anteil: 100,00 %
Unternehmenskennzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wiener Linien beschäftigten 2015 8.759 Mitarbeiter und beförderten 939,1 Millionen Passagiere im Jahr. Die Zahl steigt seit den 1970er-Jahren an. Rund ein Viertel aller Fahrgäste sind Schülerinnen und Schüler. Der Umsatz betrug 2015 503,1 Millionen Euro.[27] Besonders der Verkauf von Jahreskarten erhöhte sich seit der Einführung des 365-Euro-Tickets im Jahre 2012 stark. Während es 2010 noch 356.838 Jahreskartenbesitzer gab, waren es 2015 711.250 Personen und 2024 bereits fast 1,3 Millionen. In Wien wurden 34 % aller Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.[3]
Die öffentliche Verkehrsinfrastruktur zählt nach einer von Siemens in Auftrag gegebenen Mobilitätsstudie zu den weltweit leistungsstärksten. Obwohl nur auf Platz 179 der größten Metropolregionen der Welt, betreibt Wien das sechstgrößte Straßenbahnnetz weltweit. Mit 510 Millionen Fahrgästen jährlich zählte die U-Bahn im Jahr 2009 als fünftgrößte in der EU[28] (wobei erst seit 2012 in Wien dazu Fahrgastzählungen durchgeführt werden, mit deutlich geringeren Zahlen).
Fahrgastentwicklung seit 2003
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | U-Bahn | Straßenbahn | Bus | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| 2003 | 409,7 Mio. | 203,8 Mio. | 108,6 Mio. | 722,1 Mio. |
| 2004 | 420,2 Mio. | 204,7 Mio. | 110,5 Mio. | 735,4 Mio. |
| 2005 | 427,4 Mio. | 207,7 Mio. | 111,7 Mio. | 746,8 Mio. |
| 2006 | 450,0 Mio. | 204,7 Mio. | 117,5 Mio. | 772,2 Mio. |
| 2007 | 476,6 Mio. | 200,4 Mio. | 116,0 Mio. | 793,0 Mio. |
| 2008 | 498,2 Mio. | 190,5 Mio. | 115,0 Mio. | 803,7 Mio. |
| 2009 | 510,2 Mio. | 186,9 Mio. | 114,7 Mio. | 811,8 Mio. |
| 2010 | 534,4 Mio. | 189,9 Mio. | 114,4 Mio. | 838,7 Mio. |
| 2011 | 567,6 Mio. | 193,8 Mio. | 113,6 Mio. | 875,0 Mio. |
| 2012 1 | 444,4 Mio. 1 | 295,1 Mio. 1 | 167,1 Mio. 1 | 906,6 Mio. |
| 2013 | 428,8 Mio. | 293,6 Mio. | 177,6 Mio. | 900,0 Mio. |
| 2014 | 439,8 Mio. | 304,8 Mio. | 186,6 Mio. | 931,2 Mio. |
| 2015 | 440,0 Mio. | 298,0 Mio. | 201,1 Mio. | 939,1 Mio. |
| 2016 | 440,1 Mio. | 305,8 Mio. | 208,3 Mio. | 954,2 Mio. |
| 2017 | 453,6 Mio. | 305,8 Mio. | 202,3 Mio. | 961,7 Mio. |
| 2018 | 463,1 Mio. | 305,5 Mio. | 197,3 Mio. | 965,9 Mio. |
| 2019 | 459,8 Mio. | 304,8 Mio. | 196,1 Mio. | 960,7 Mio. |
| 2020 | 265,1 Mio. | 186,1 Mio. | 122,8 Mio. | 574,0 Mio. |
| 2021 | 271,9 Mio. | 200,6 Mio. | 123,3 Mio. | 595,8 Mio. |
| 2022 | 348,5 Mio. | 246,5 Mio. | 152,4 Mio. | 747,4 Mio. |
| 2023 | 352,4 Mio. | 273,4 Mio. | 166,2 Mio. | 792,0 Mio. |
| 2024[1][29] | 404,8 Mio. | 291,8 Mio. | 176,2 Mio. | 872,7 Mio |
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien – Wien in Zahlen[30])
Streckennetz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Linienlänge ist jene Gesamtlänge, die sich ergibt, wenn man die Streckenlänge jeder Verkehrslinie addiert – benutzen also mehrere Straßenbahnlinien denselben Streckenabschnitt, so werden sie dennoch addiert. Die Betriebslänge gibt hingegen die Länge des gesamten fahrplanmäßig genutzten Gleisnetzes an, also ohne Mehrfachzählungen.
Die Passagierzahlen der Wiener Linien steigen seit 1995 stetig an und auch am Netzausbau wird laufend gearbeitet. Im Jahr 2024 gab es:
- 5 U-Bahn-Linien mit 83,0 Kilometern Linienlänge (83,9 km Betriebslänge, 253,7 km Gesamtgleislänge) und 404,8 Millionen Passagieren
- 28 Straßenbahnlinien mit 222,7 Kilometer Linienlänge (171,4 km Betriebslänge, 418,5 km Gesamtgleislänge) und 291,8 Mio. Passagieren
- 135 Buslinien (inkl. Auftragsverkehr und Nachtbusse) mit insgesamt 892,5 km Linienlänge und 176,2 Mio. Passagieren[1]
Die Linien mit den meisten Passagieren 2013 waren:
| Verkehrsmittel | U-Bahn | Straßenbahn | Linienbus |
|---|---|---|---|
| Platz 1 | 113 Mio. 👁 U1 |
29,5 Mio. 11 | 13,0 Mio. 13A |
| Platz 2 | 112 Mio. 👁 U4 |
26,5 Mio. 43 | 11,3 Mio. 11A / 11B |
| Platz 3 | 108 Mio. 👁 U3 |
21,5 Mio. 26 | 09,9 Mio. 14A |
Im Auftragsverkehr werden Buslinien von Subunternehmen betrieben, die auch eigene Linien in und um Wien betreiben. Dazu kommen noch Rufbusse, die die früheren Anrufsammeltaxis ersetzen.
Die meisten Tages-Linien verkehren ca. von 5:00 bis 0:30 Uhr. Zur Hauptverkehrszeit werden viele Linien im Zwei- bis Fünf-Minuten-Intervall betrieben, in den Abendstunden verkehrt die U-Bahn im 7½-Minuten-Intervall, Straßenbahn- und Buslinien im Zehn- oder 15-Minuten-Takt. In der Zeit von 0:30 bis 5:00 Uhr verkehren die Nachtlinien im Abstand von 15 Minuten (U-Bahn in den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen) beziehungsweise 30 Minuten (Nachtbusse). Seit Juli 2020 fahren auch die Nachtbuslinien N8, N25, N60 und N66 im 15-Minuten-Takt. Im Durchschnitt nutzen pro Nacht knapp 45.000 Fahrgäste die U-Bahn. Insgesamt haben sich die Fahrgastzahlen im Nachtbetrieb seit dem Start der Nacht-U-Bahn etwa verdreifacht. Die bisher meisten Fahrgäste verzeichnete die Nacht-U-Bahn in der Silvesternacht mit rund 145.000 Fahrgästen.
Tariflich sind die Wiener Linien integriert in den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Das Netz der Wiener Linien liegt zur Gänze in dessen Kernzone (Zone 100). Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger und Menschen ab 65 Jahren werden zu stark ermäßigten Tarifen befördert. Fahrräder werden kostenlos befördert. Allerdings ist deren Mitnahme nur in der U-Bahn zu bestimmten Zeiten erlaubt.
U-Bahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wiener U-Bahn existiert unter dieser Bezeichnung seit 1976, als die zwischen 1898 und 1901 als Wiener Dampfstadtbahn eröffnete Wiener Elektrische Stadtbahn (ab 1925) zwischen den beiden Stationen Heiligenstadt und Friedensbrücke versuchsweise für den U-Bahn-Verkehr adaptiert wurde und als Linie U4 in Betrieb ging. Dem Bau der U-Bahn gingen jahrzehntelange politische Diskussionen voraus, da die sozialdemokratische Mehrheit in Wien vorerst andere Verkehrsmittel bevorzugte. Das erste Teilstück einer neu gebauten U-Bahn-Strecke wurde 1978 in Betrieb genommen (Linie U1 von Reumannplatz bis Karlsplatz). Das Wiener U-Bahn-Netz besteht zurzeit aus fünf U-Bahn-Linien, umfasst 109 Stationen[1] und ist rund 83 Kilometer lang:
- 👁 U1
Oberlaa ↔ Leopoldau - 👁 U2
Seestadt ↔ Karlsplatz (28. Mai 2021 – 6. Dezember 2024: Seestadt ↔ Schottentor; 2030: Seestadt ↔ Matzleinsdorfer Platz)[31] - 👁 U3
Ottakring ↔ Simmering - 👁 U4
Hütteldorf ↔ Heiligenstadt - (ab 2030: 👁 U5
Frankhplatz – Altes AKH ↔ Karlsplatz) - 👁 U6
Siebenhirten ↔ Floridsdorf
Straßenbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wiener Straßenbahn existiert seit 1865, als die erste Pferdetramway ihren Fahrbetrieb aufnahm; 1897 wurde die erste Linie elektrisch betrieben. Ursprünglich von privaten Verkehrsunternehmen geführt, wurde die Straßenbahn um 1900 von der Stadtverwaltung aufgekauft und in den folgenden Jahrzehnten unter dem Betriebsnamen Gemeinde Wien – Städtische Straßenbahnen massiv ausgebaut. 1925 wurde die auf Kosten der Stadt elektrifizierte Stadtbahn in das Verkehrsnetz integriert. Die Straßenbahn war bis zum U-Bahn-Bau Hauptträger des öffentlichen Verkehrs in Wien.
Nach 1945 wurden zahlreiche Linien zugunsten des Kraftfahrzeugverkehrs aufgelassen bzw. wegen Unwirtschaftlichkeit durch Buslinien ersetzt. Im Zuge des U-Bahn-Baues wurden ab 1978 Straßenbahnlinien, die parallel zu U-Bahn-Strecken verliefen, eingestellt. Trotzdem ist das Straßenbahnnetz in Wien auch heute noch eines der größten der Welt. Derzeit verkehren 28 Linien mit einer Linienlänge von 227,4 km.[1] Zwar kommt es aufgrund des U-Bahn-Ausbaus zu vereinzelten Einstellungen, es werden aber auch Neubaustrecken und neue Streckenabschnitte geplant.
Bus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Autobuslinien wurden von der Stadt Wien in den 1920er Jahren eingeführt, größere Bedeutung erlangten sie erst, als die städtische Siedlungstätigkeit in Außenbezirken zusätzliche Verkehrsverbindungen verlangte und als viele Straßenbahnlinien im dicht bebauten Gebiet durch Autobusbetrieb ersetzt wurden.
Die 135 Stadtbuslinien inklusive der Nachtbuslinien (Stand 2024)[1] werden fast gänzlich von den Wiener Linien und von ihnen beauftragen Subunternehmen betrieben. Einige Linien verkehren gänzlich oder zu bestimmten Zeiten als Rufbus.
2013 wurden auf etwa 774 Kilometer Linienlänge 469 Busse eingesetzt, die 178 Millionen Fahrgäste beförderten.
Auf den Linien 2A und 3A verkehren seit Ende 2012 Batteriebusse. Im Zuge der Erneuerung wurde die Flotte der Wiener Linien von Flüssiggasbetrieb auf Dieselbetrieb umgestellt, derzeit werden alternative Antriebsformen getestet. Zwischen 1946 und 1958 betrieben die WVB außerdem den Oberleitungsbus Wien (Linie 22), er verkehrte zwischen dem Währinger Gürtel und Salmannsdorf.
Außerdem werden auf der Buslinie 39A ab vsl. Sommer 2025 Wasserstoffbusse von CaetanoBus fahren.[32]
Laufender Betrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kundenservice
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Kundenzentrum der Wiener Linien befindet sich seit 1994, zusammen mit der Direktion, in Erdberg in unmittelbarer Nähe zur gleichnamigen U-Bahn-Station. An mehreren wichtigen U-Bahn-Knotenpunkten befinden sich zudem Info- und Ticketverkaufsstellen.
Direktionsgebäude
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Direktionsgebäude steht im Eigentum der WIENER LINIEN Direktionsgebäude GmbH und wird auch von dieser verwaltet. Gesellschafter sind die WIENER LINIEN GmbH & Co KG sowie die WIENER LINIEN Verkehrsprojekte GmbH.[33]
Stationsnamen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bezeichnungen der Haltestellen aller Linien werden wiederholt angepasst, um die Verständlichkeit und klare Unterscheidbarkeit zu verbessern. Am 2. Februar 2026 wurden sogar 37 Stationsbezeichnungen geändert.[34]
Durchsagen an die Fahrgäste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In allen Fahrzeugen werden nach einem Gong die nächste Station sowie die Umsteigemöglichkeiten (unter Franz Kaida auch Infrastruktureinrichtungen) angesagt. In den Stationen selbst werden überdies Störungsmeldungen und sicherheitsrelevante Informationen kommuniziert. Dies wurde erstmals in den 1960er Jahren in den damals auf schaffnerlosen Betrieb umgestellten Straßenbahnen eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt war Franz Kaida die „Stimme der Wiener Linien“. Er war damals Leiter des sicherheitstechnischen Dienstes und ist mittlerweile pensioniert.
Im Rahmen einer neu zu schaffenden „akustischen Identität“ wurde ab 2012 der akustische Auftritt der Wiener Linien überarbeitet. Für sämtliche Durchsagen gibt es seit Jänner 2013 in der U-Bahn, seit Mai 2013 bei der Straßenbahn und seit Herbst 2013 in den Bussen nur noch eine Stimme. Da eine Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Passagiere eine Frauenstimme wünscht, wurde in einem Auswahlverfahren, an dem auch die Fahrgäste teilnehmen konnten, eine neue weibliche Sprecherin gesucht. Ausgewählt wurde die Stimme der österreichischen Schauspielerin Angela Schneider. Sie spricht seitdem alle Stationsansagen und fallweise auch Störungsmeldungen sowie Werbekampagnen der Wiener Linien. Zudem wurden sämtliche Signaltöne, wie der Warnton an den U-Bahn-Türen oder der Haltestellengong, ersetzt.[35][36][37]
App
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 2009 bis 2020 existierte die Software qando – nach italienisch quando (wo?) als mobiler Fahrplanservice für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Die Fahrgäste konnten in der App neben den Planzeiten auch Echtzeitinformationen abrufen, Fahrkarten erwerben und ihre Reiseroute planen. Auf Straßenbahnrouten wurde auch angezeigt, ob auf der nächsten Fahrt ein ULF (Niederflurfahrzeug) eingesetzt wird.
In das System wurden auch aktuelle Störungsmeldungen eingespielt. Dieser Service wurde von den Wiener Linien und dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) kostenlos für mobile Endgeräte zum Download bereitgestellt. Entwickelt wurde die App von der Fluidtime Data Services GmbH, einem IT-Anbieter für Mobilitätslösungen aus Österreich.[38] Die App qando existierte auch im Salzburger Verkehrsverbund (SVV), bei Klagenfurt Mobil, den Linz Linien sowie den Graz Linien.
Die Software wurde mit März 2020 aus den App-Stores für iOS/Android entfernt und durch die neue App WienMobil ersetzt.[39]
Sicherheitsdienst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2017 wurde der Sicherheitsdienst Wiener Linien Security geschaffen, der die Einhaltung der Hausordnung vor allem im U-Bahnbereich überwacht. Im Jahr 2019 sollen insgesamt 120 Mitarbeiter beschäftigt sein, die zu ihrem Schutz mit Stichschutzwesten, Body-Cams und Pfeffersprays ausgerüstet sind.[40][41] Seit 2019 sind die Securities als Eisenbahnaufsichtsorgane auch mit dem Festnahmerecht ausgestattet.[42]
Weitere Informationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Betrieb am 1. Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1913 bis 1998 begann der Betrieb am 1. Mai erst um 13:30[43] oder 14:00 Uhr,[44] um den Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben, am Maiaufmarsch teilzunehmen, wenngleich dies der Betriebspflicht widersprach[44] und auch nicht im Fahrplan kommuniziert wurde. Das erste Fahrzeug jeder Linie fuhr dann, an der Vorderfront festlich geschmückt, mit grünen Girlanden, Blumen und Wiener Flagge aus. Unterbrochen wurde dies durch den Ersten Weltkrieg und von 1934 bis 1945 durch den Ständestaat, die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg. Am 1. Mai 1934 kämpften Tramwayfahrer gegeneinander, weil die einen am Vormittag fahren wollten, die anderen nicht.[45]
Im Jahr 1998 beschloss der Gemeinderat ganztägigen Betrieb, die Gewerkschaft legte sich jedoch quer. Dies führte zur historisch einmaligen Notlösung, dass die Verkehrsbetriebe vier private Busunternehmen beauftragten, den Verkehr an diesem Vormittag auf den Nachtbusstrecken durchzuführen.[46][47] Dies war auch das letzte Jahr, in dem die Fahrzeuge geschmückt wurden.[48]
Seit 1999 wird ganztägig der gewöhnliche Feiertagsfahrplan gefahren, nur auf der Ringstraße gibt es die bei Großveranstaltungen üblichen Umleitungen oder Kurzführungen.[49]
Tramwaytag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1985 findet jährlich der Tramwaytag statt. Jedes Jahr veranstaltet ein anderer Betriebsbahnhof oder eine andere Betriebsgarage diesen Tag der offenen Tür. Im Rahmen einer Fahrzeugschau werden den Besuchern Alt- und Neufahrzeuge präsentiert und Oldtimer-Rundfahrten angeboten. Außerdem gibt es Einblicke in den jeweiligen Betriebsbereich des Veranstaltungsortes.
Verkehrsmuseum Remise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im ehemaligen Betriebsbahnhof Erdberg wurde 1992 als Nachfolger des Wiener Tramwaymuseums das Wiener Straßenbahnmuseum, das heutige Verkehrsmuseum Remise, eröffnet. Das Museum war und ist dem öffentlichen Stadtverkehr gewidmet und das größte Straßenbahnmuseum der Welt, das sich mit dem öffentlichen Verkehr einer einzigen Stadt beschäftigt. Der Schwerpunkt der Sammlung des Verkehrsmuseums liegt in einer möglichst kompletten Dokumentation originaler historischer Straßenbahnfahrzeuge und Autobusse, die in Wien eingesetzt worden sind. Das Museum zählt zu den umfangreichsten Originalsammlungen weltweit. 2013 wurde das Straßenbahnmuseum geschlossen und am 13. September 2014 als Verkehrsmuseum Remise mit neuer Gestaltung (Museum des öffentlichen Verkehrs) wiedereröffnet.
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2005 erhielt das Unternehmen den Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie „Volkswahl“ wegen „populistischer“ Überwachungspolitik mit Kameraüberwachung.[50][51][52] Die Überwachungskameras entsprechen jedoch den gesetzlichen Bestimmungen.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Walter Farthofer: Tramway Geschichte(n). Die Wiener Straßenbahner im Kampf gegen den grünen und braunen Faschismus. 3. Auflage. ÖGB-Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-99046-135-8.
- Walter Farthofer: „Menschenmaterial: unbefriedigend“. Zwangsarbeit bei den Wiener Verkehrsbetrieben. echomedia, Wien 2017, ISBN 978-3-903113-25-1.
- Walter Farthofer: Im Rückspiegel. Die Chronik der Wiener Linien. echomedia, Wien 2019, ISBN 978-3-903113-40-4.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website der Wiener Linien
- bildstrecke.at – Bildarchiv der Wiener Linien
- Wiener Verkehrsbetriebe im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
- Wiener Linien im Stadtverkehr-Austria-Wiki
- Wiener Linien auf strassenbahnreisen.de
- Bericht zu den Cross-Border-Leasing-Geschäften
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r Zahlen & Fakten – Betriebsangaben 2024. (PDF; 1,7 MB) In: wienerlinien.at. Wiener Linien GmbH & Co KG, abgerufen am 19. Januar 2026.
- ↑ Geschäftsbericht Wiener Stadtwerke 2022. (PDF; 6,8 MB) In: wienerstadtwerke.at. Wiener Stadtwerke GmbH, 2022, abgerufen am 20. Januar 2026 (alternativer Link: Berichte auf wienerstadtwerke.at).
- ↑ a b Die Wiener Öffis in Zahlen. Über Uns – Zahlen Daten Fakten. In: wienerlinien.at. Wiener Linien GmbH & Co KG, abgerufen am 19. Januar 2026.
- ↑ Finanzsbericht Wiener Stadtwerke 2024. (PDF; 2,1 MB) In: wienerstadtwerke.at. Wiener Stadtwerke GmbH, 2024, S. 31, abgerufen am 20. Januar 2026 (alternativer Link).
- ↑ a b c d e f g h Wiener Verkehrsbetriebe im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien, abgerufen am 6. Februar 2026.
- ↑ a b WIENER LINIEN GmbH & Co KG, FN 181593z. In: firmenabc.at, abgerufen am 6. Februar 2026.
- ↑ Impressum. In: wienerlinien.at. Wiener Linien GmbH & Co KG, abgerufen am 16. Januar 2025.
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Koordinaten: 48° 11′ 23″ N, 16° 24′ 52″ O
