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Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Jackpot (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ der Jackpot die Jackpots
Genitiv des Jackpots der Jackpots
Dativ dem Jackpot den Jackpots
Akkusativ den Jackpot die Jackpots

Worttrennung:

Jack·pot, Plural: Jack·pots

Aussprache:

IPA: [ˈd͡ʒɛkpɔt]
Hörbeispiele: 👁 Lautsprecherbild
Jackpot(Info)

Bedeutungen:

[1] Kartenspiel, speziell Poker: gemeinsamer Spieleinsatz
[2] Glücksspiel, meist Lotto, Toto: gesammelter, kumulierter und meist hoher Spielgewinn

Herkunft:

von englisch jackpot→en ‚gesammelte Einsätze (beim Poker), Hauptgewinn, Haupttreffer‘; aus jack→enBube‘ und pot→enTopf, Sammelbehältnis[1]

Sinnverwandte Wörter:

[2] Einsatz, Gewinn, Hauptgewinn, Haupttreffer, Volltreffer

Unterbegriffe:

[2] Zweifachjackpot, Dreifachjackpot

Beispiele:

[1] „Er zog es in Betracht, den Jackpot zu erhöhen.“[2]
[2] Der Jackpot wurde wieder von einem Schwaben geknackt.

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] den Jackpot knacken

Übersetzungen

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[1]Kartenspiel, speziell Poker: gemeinsamer Spieleinsatz
[2]Glücksspiel, meist Lotto, Toto: gesammelter, kumulierter und meist hoher Spielgewinn
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Jackpot
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Jackpot
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalJackpot
[2] The Free Dictionary „Jackpot
[1, 2] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Jackpot“ auf wissen.de
[1, 2] Wahrig Fremdwörterlexikon „Jackpot“ auf wissen.de
[2] wissen.de – Lexikon „Jackpot
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Jackpot
[1, 2] Duden online „Jackpot
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion(Herausgeber):Duden, Deutsches Universalwörterbuch.Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache.6., überarbeitete und erweiterteAuflage.Dudenverlag,Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich2007,ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 900.
[1, 2] Dudenredaktion(Herausgeber):Duden, Das Fremdwörterbuch.In:Der Duden in zwölf Bänden.10., aktualisierteAuflage.Band 5,Dudenverlag,Mannheim/Zürich2010,ISBN 978-3-411-04060-5,DNB 1007274220, Seite 500–501.

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold:Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.24., durchgesehene und erweiterteAuflage.Walter de Gruyter,Berlin/New York2001,ISBN 978-3-11-017473-1,DNB 965096742 Seite 449.
  2. Fiston Mwanza Mujila:Tram 83.Zsolnay,Wien2016,ISBN 978-3-552-05797-5,Seite205. Französisches Original 2014.