VOOZH about

URL: https://de.wiktionary.org/wiki/Rammel

⇱ Rammel – Wiktionary


Zum Inhalt springen
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
👁 Image
Siehe auch: rammel
Siehe auch:
Singular Plural
Nominativ der Rammel die Rammel
Genitiv des Rammels der Rammel
Dativ dem Rammel den Rammeln
Akkusativ den Rammel die Rammel

Worttrennung:

Ram·mel, Plural: Ram·mel

Aussprache:

IPA: [ˈʁaml̩]
Hörbeispiele: 👁 Lautsprecherbild
Rammel(Info)
Reime: -aml̩

Bedeutungen:

[1] männliches Schaf
[2] kleine Mengen oder Portionen zäher Massen, oft klebrig, nicht größer als ein Finger
[3] Brunft bei bestimmten Tieren
[4] regional (bayrisch): ungehobelter Mensch

Synonyme:

[1] Schafbock, Widder

Oberbegriffe:

[1] Schaf
[3] Fortpflanzung
[4] Person

Beispiele:

[1] Der Rammel kann zur Zucht eingesetzt werden.
[2] Er zog einen dicken Rammel aus seiner Nase.
[3] Rammel, die Brunft rammelnder Tiere, ist bei domestizierten Arten nicht mehr an eine Jahreszeit gebunden.
[4] Dieser Rammel kann einem gestohlen bleiben.

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[2]kleine Mengen oder Portionen zäher Massen, oft klebrig, nicht größer als ein Finger
[3]Brunft bei bestimmten Tieren
[4]regional (bayrisch): ungehobelter Mensch
[4] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion(Herausgeber):Duden, Deutsches Universalwörterbuch.Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache.6., überarbeitete und erweiterteAuflage.Dudenverlag,Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich2007,ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort „Rammel“.
[1, 4] Renate Wahrig-Burfeind(Herausgeber):Wahrig, Deutsches Wörterbuch.8.Auflage.Wissen-Media-Verlag,Gütersloh/München2006,ISBN 978-3-577-10241-4,DNB 974499498, Stichwort: „Gebräu“.
[1(, 3)] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Rammel
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Rammel
[1] D. Johann Georg Krünitz:Oekonomische Encyklopädie,oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft in alphabetischer Ordnung.242 Bände,1773–1858, Stichwort „Rammel“.
[3] Joseph Meyer: Das große Conversations-Lexicon für die gebildeten Stände.Bibliographisches Institut, 1851; Seite 1049.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Bammel, Rummel
Anagramme: Marmel, rammle