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⇱ Stoecklin, Niklaus


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NiklausStoecklin

Version von 2011 (bearbeitet am 29.05.2012)
Werbeplakat für Halsbonbons, gedruckt bei Wassermann in Basel, um 1935 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste). […]
Autorin/Autor: Thomas Freivogel

19.4.1896 Basel, 31.12.1982 Riehen, reformiert, von Basel und St. Gallen. Sohn des Johann Lukas Niclaus, Prokuristen, und der Fanny Geneviève geborene Müller. Bruder der Francisca (->). 1922 Elisabeth Schmetzler, Tochter des Emil. 1914 Ausbildung an der Kunstgewerbeschule München. Nach Kriegsausbruch Maler, Zeichner, Lithograf und Illustrator in Basel, später in Riehen. Niklaus Stoecklins Werk reicht vom Entwurf einer Briefmarke bis zu Wandbildern. Neben Grafik und Malerei umfasst es auch Zeichnungen, Tapisserien, Glasmalereien und insbesondere Plakate. Beeinflusst durch die spätgotische Malerei des Oberrheins, der sienesischen Renaissance und des Expressionismus gilt Stoecklin als Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus in der Schweiz. Seine Werke befinden sich hauptsächlich in den Museen von Basel, Winterthur und Zürich. 1958 Basler Kunstpreis.

Quellen und Literatur

  • BLSK, 1012 f.
  • B. Meles, «Niklaus Stoecklins Karikaturen für die Fasnachtsnummern der Nationalztg.», in Bildgesch., 1999, 290-293
  • G.C. Bott, «Basel-Paris-Venedig», in Jber. Stiftung pro Klingentalmuseum Basel, 2002, 26-30
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 19.4.1896 ✝︎ 31.12.1982

Zitiervorschlag

Thomas Freivogel: "Stoecklin, Niklaus", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version von 2011 (Artikel aus der HLS-Druckversion, bearbeitet am 29.05.2012). Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027872/2012-05-29/, konsultiert am 10.04.2026.
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