Der Film „Anul nou care n-a fost“ (The New Year That Never Came) von Muresanu erhielt den Preis für den besten Spielfilm. Der Film thematisiert den Vorabend der rumänischen Revolution von 1989 und zeigt, wie sich mehrere Leben am Tag vor dem Umsturz im kommunistischen Rumänien kreuzen.
Als bester Dokumentarfilm wurde „The Flats“ von Celesia ausgezeichnet, der die Nachwirkungen des irischen Bürgerkrieges behandelt. Protagonist ist Joe, der in einem Wohnblock in Belfast lebt und die Ermordung seines Onkels im Bürgerkrieg miterleben musste. Der Publikumspreis ging an „Holy Rosita“ von Destoop, der eine Schwangerschaft abseits der Norm thematisiert. Alle drei Preise sind mit 5.000 Euro dotiert.
Weitere Preisträger
In der Jugendschiene Yaaas! gewann „La storia del Frank e della Nina“ von Paola Randi – der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Axel Stasny aus Wels erhielt den Local Artist Award für seinen Film „Ein Leben in Farbe“ und damit 5.000 Euro. Der beste heimische Nachwuchsfilm wurde „Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“ von Marie Luise Lehner.
In der Kategorie Innovation Award – Local Artist wurde Remo Rauscher für „Lina“ ausgezeichnet. Das beste Musikvideo war „World’s End – Mavi Phoenix“ von Dominik Galleya und Amanda Burzic. Der New Vision Award 2025 ging an „Kada je zazvonio telefon“ von Iva Radivojevic.
