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Ehemalige Jesuitenkirche, Wandpfeilerkirche, wohl von Hans Alberthal (1617 bis 1620).
Reiche Innenausstattung (1717 bis 1739), Fresken von Johann M. Roßner (1717), Gemälde von Johann E. Holzer (Hochaltar 1739 und rechter vorderer Seitenaltar) und Johann G. Bergmüller (Seitenaltäre 1732/33).
Angrenzend ehem. Jesuitenkollegium (17./18. Jahrhundert), heute bischöfliches Priesterseminar und Collegium Orientale.
In der den Schutzengeln geweihten Kirche zählt man 567 Engelsdarstellungen.
Sie dient als Seminar- und Universitätskirche.