Tempo, Technologie und Toleranz
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Das Baugesetzbuch-Upgrade gibt unseren Kommunen die richtigen Werkzeuge und den nötigen Push, um zukunftsfähig und schnell zu planen.
Bürgerinnen & Bürger
Tag der offenen Tür im Bundesbauministerium
Themen-Kategorie: Ministerium
Willkommen Zuhause: Das Bundesbauministerium stellt sich vor
Wir öffnen unsere Türen und ihr seid herzlich eingeladen! 🫵🎉 Am der Tag der offenen Tür im Bauministerium am kommenden Samstag und Sonntag erwarten euch Einblicke in unsere Arbeit, Mitmachaktionen, spannende Talkformate und vieles mehr. Ein paar Highlights: 🏗️ Wo und wie arbeitet eigentlich eine Bauministerin? Findet es heraus und macht eine exklusive Führung durch das Büro von Bundesministerin Hubertz. 🏗️ Auf kleine Baumeisterinnen und Baumeister wartet ein Raum voller Ideen. An unserer Mitmachstation entsteht aus Pappe und Recyclingmaterialien eine Stadtlandschaft, die durch die Kreativität der Besuchenden stetig weiterwächst. 🏗️ Mehr bauen, günstiger bauen, besser zusammenleben: Bundesministerin Verena Hubertz freut sich auf den Austausch mit euch beim Bühnentalk. Also, wir bauen auf euch: Rudi-Dutschke-Straße 4, 10969 Berlin 🗓️ 20. & 21. Juni, 10 bis 18 Uhr Mehr zu unserem Programm findet ihr in der Bio!
Veröffentlich: 0 Tage
🚉 Empfang erster Klasse in Wittenberge: Nach rund drei Jahren Sanierung ist das historische Bahnhofsgebäude wieder ein echtes Eingangstor zur Stadt – und zeigt, wie Denkmalschutz, moderne Mobilität und zukunftsgerichtete Stadtentwicklung ineinandergreifen. ✅ Neues Leben in denkmalgeschützten Mauern 2023 begann die umfassende Sanierung des Bauwerks aus dem Jahr 1846. Herzstück ist heute der ehemalige Mitropa-Saal, der als Mobilitätszentrale mit Ticketverkauf und Wartebereich genutzt wird. Außerdem befindet sich dort die Geschäftsstelle der von uns geförderten Kleinstadtakademie. Sie gibt über 2.100 Kleinstädten in Deutschland eine Stimme und fördert Austausch und Zusammenarbeit. ✅ Innen hui, außen auch Parallel zur Sanierung des Empfangsgebäudes gestaltet die Stadt Wittenberge auch das Bahnhofsumfeld neu. Entstanden sind unter anderem eine Bahnpromenade mit Sitzgelegenheiten und mehr Grünflächen. Neue Rampen verbessern den Zugang zum Empfangsgebäude, zudem werden die Bushaltestellen neu geordnet und eine Bike&Ride-Anlage errichtet. 💶 Als Bauministerium unterstützen wir die Sanierung des Bahnhofsgebäudes sowie die Neugestaltung des Bahnhofsumfelds mit dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ und der Städtebauförderung. 💬 „Mit der Förderung unterstützen wir Wittenberge dabei, den Bahnhof als attraktives Eingangstor zur Innenstadt zu stärken – als Mobilitätszentrum, Begegnungsort und Standort der Kleinstadtakademie. Solche Projekte schaffen neue Möglichkeiten für die Menschen vor Ort und tragen entscheidend dazu bei, Kleinstädte attraktiv und zukunftsfähig zu machen.“ – Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin 📷 M. Ferch & Andreas Kämpfe @poschmannsabine @stadtwittenberge @kleinstadt_akademie @staedtebaufoerderung @mil.brandenburg
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Manche Bauten sind wegen ihrer belasteten Vergangenheit schwer zu ertragen. Sie erinnern beispielsweise an Krieg, Diktatur oder Ausgrenzung und gelten als politisch oder ethisch belastet. Genau deshalb sollten wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen: Als ‚unbequemes Erbe‘ sind solche Orte Lernorte der Geschichte und für die Demokratie. Sie laden dazu ein, sich kritisch mit der Vergangenheit zu befassen, und können so auch die Gegenwart bereichern. 📖 Wie ein langfristiger und verantwortungsvoller Umgang gelingen kann, zeigt unser neuer Werkzeugkasten ‚Unbequemes Erbe in Europa‘. Er stellt konkrete Handlungsansätze vor, die Verantwortliche vor Ort dabei unterstützen, solche Orte zu erhalten und weiterzuentwickeln. 🔗 Frei verfügbar, siehe Link in Bio ➡️ Infos zu den Beispielen im Beitrag: 1️⃣: Ehemalige militärische Versuchsanstalten in Peenemünde. 1936 bis 1945 war dies das größte militärische Forschungszentrum Europas, an dem in der NS-Diktatur neuartige Waffensysteme wie die ‚Vergeltungswaffen‘ V1 und V2 entwickelt wurden, produziert in KZ-Zwangsarbeit. Heute erinnert hier ein Museum an die Geschichte des Ortes. 📍 Peenemünde, Deutschland 2️⃣: Büste des Generalleutnants Émile Storms, bekannt für sein gewalttätiges Vorgehen im Kongo. Nach Protesten 2020 wurde sie versetzt und eingelagert. Am ursprünglichen Standort soll künftig ein anderes Werk das koloniale Erbe einordnen. 📍 Brüssel, Belgien 3️⃣ (oben) Buzludzha-Denkmal, in den 1970er-Jahren als Versammlungsstätte der bulgarischen Kommunistischen Partei erbaut. Nach 1989 verfiel der monumentale Bau, heute setzt sich eine gemeinnützige Stiftung für seinen Erhalt ein. 📍 bei Kasanlak, Bulgarien 3️⃣ (unten) Der sogenannte Mäusebunker, eine ehemalige Tierversuchsanstalt im Stil des Brutalismus. Nach dem Auszug der Forschung 2019 wurde der Abriss diskutiert, 2023 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. 📍 Berlin, Deutschland 📸 1: HTM Peenemünde Archiv, 2: Pascale Ingelaere/urban.brussels, 3 oben: Dora Ivanova, 3 unten: Felix Torkar
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🎶🪩🏘️ Musikstätten und Festivals stehen vielerorts unter Druck. Lärmemissionen führen besonders in dicht bebauten Stadtgebieten zu Spannungen mit Anwohnenden. Schallschutzmaßnahmen sind jedoch häufig kostenintensiv und die finanziellen Spielräume vieler Veranstalter aufgrund hoher Betriebs- und Produktionskosten begrenzt. 🤝 Um Konflikte zu entschärfen und Livemusikorte zu erhalten, ist heute unser neues Bundesschallschutzprogramms gestartet. Deutschlandweit wurden 43 Musikclubs und Festivals aus verschiedenen Genres ausgewählt. Für die erstmals auf Bundesebene aufgelegte Pilotförderung stehen drei Millionen Euro bereit. 💶 Gefördert werden bauliche, technische und kommunikative Maßnahmen. Geplant sind unter anderem bauliche Verbesserungen im Innen- und Außenbereich, etwa Schallschutzwände und -decken. Viele Projekte setzen zudem auf eine Optimierung der Beschallungstechnik. Die fachliche Umsetzung des Förderprogramms erfolgt durch die Initiative Musik in Zusammenarbeit mit der LiveMusikKommission, dem Bundesverband der Musikspielstätten. 💬 Bauministerin Hubertz: „Wo Schallschutz funktioniert, können Musik, Menschen und kulturelles Leben zusammenwachsen, auch dort, wo viele Menschen auf engem Raum leben. Mit dem Bundesschallschutzprogramm unterstützen wir Clubs und Festivals auf diesem Weg. Ein weiteres wichtiges Signal für die Clubkultur ist die Reform der Baunutzungsverordnung. Musikclubs werden künftig nicht mehr wie Spielhallen oder Wettbüros behandelt, sondern als eigener kultureller Ort anerkannt. Das macht es leichter, neue Clubs zu eröffnen und bestehende Standorte zu sichern. So schaffen wir mehr Raum für Clubkultur – von urbanen bis zu Gewerbe- und Industriegebieten.“ ℹ️ Welche Clubs und Festivals gefördert werden, erfahrt ihr in der Bio! 📷 Slide 4: @juliasteinigeweg #Bundesschallschutzprogramm @verenahubertz @initiativemusik @livemusikkommission @bundeskultur
Veröffentlich: 7 Tage
🚗 Ein kleines E-Fahrzeug, das von allein vorfährt, dich zuhause abholt und ans Ziel bringt. So bequem wie das eigene Auto, aber für alle da. Daran arbeitet das Projekt NeMo.bil. 🔗 Der Clou steckt im Verbund: Auf den Hauptstrecken sollen sich viele dieser kleinen Fahrzeugen zusammenkoppeln und gemeinsam fahren, ähnlich wie die Waggons eines Zuges. Davor und danach ist jedes einzeln unterwegs, ganz ohne Umsteigen. Das spart Energie und macht Nahverkehr auch dort bezahlbar, wo sich ein großer Bus nicht lohnt. Gefördert wird das Projekt von Bund und EU. 💡 NeMo.bil war eines der Projekte auf unserem Tag der Regionen, dem Bundeskongress, der Regionen aus ganz Deutschland zusammenbringt. 🤝 Dass er diesmal in Trier stattfand, passt gut: Die Stadt liegt mitten in der Großregion, wo Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Belgien zusammentreffen. Genau darum ging es in diesem Jahr unter dem Leitthema „Grenzen verbinden, Räume vernetzen, Zukunft gestalten“: um eine grenzübergreifende und kooperative Regionalentwicklung, damit das Leben überall funktioniert. 📷: 1: NeMo.bil / INYO Mobility GmbH; 2 oben/unten: SPRINT; 3: SPRINT/KUXMA; 2 Mitte & 4: Czybik & Schmid Media / Peter Jülich @verenahubertz @stadt_trier @add.rlp @landrheinlandpfalz @bbr.bund
Veröffentlich: 8 Tage
Wo soll die neue Straße langführen? Und wo bleibt Platz für die Natur? 🌲🛣️ Gar nicht so einfach, da einen Kompromiss zu finden! Genau das haben heute rund 60 Schülerinnen, Schüler und Studierende beim ‚Tag der Regionen‘ in Trier selbst durchgespielt. In einer Simulation schlüpften sie in die Rollen der Entscheidungsträger: verhandeln, abwägen, Mehrheiten suchen. 💬 „Demokratie kann ganz schön anstrengend sein“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt. Fazit: Für komplizierte Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Gutes Zusammenleben muss man aushandeln. Das macht Mühe, aber es lohnt sich! Wie dieses Aushandeln in der Politik aussieht, hat Bauministerin Verena Hubertz nach dem Planspiel mit den Jugendlichen diskutiert. Sie gab nicht nur Einblicke in ihre Arbeit, sondern hörte zu und machte deutlich: Auch in der Bundespolitik gibt es für solche Fragen selten einfache Antworten. Ihr Appell: Demokratische Prozesse erfordern Ausdauer. Auch wenn es oft bedeutet, dicke Bretter bohren zu müssen: das beharrliche Engagement für die eigenen Anliegen ist entscheidend und zahlt sich am Ende aus. 📷: 1, 3, 4: Czybik & Schmid Media / Peter Jülich
Veröffentlich: 9 Tage
Baugesetzbuch-Upgrade
Themen-Kategorie: Artikel
Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.
Innovation, Nachhaltigkeit, Exzellenz
Pressemitteilung , 15.06.2026
Themen-Kategorie: Bauen
Die Nominierten für den Deutschen Ingenieurbaupreis 2026 stehen fest
Wohngeld-Plus - Rechner (ab 1. Januar 2025)
Themen-Kategorie: Wohnen
Der Wohngeld-Plus - Rechner bietet Ihnen eine erste Orientierung, ob und in welcher Höhe Sie evtl. einen Anspruch auf Wohngeld haben.
Fachexpertinnen und -experten
Baugesetzbuch-Upgrade
Themen-Kategorie: Artikel
Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.
Bund fördert Sanierung von 314 kommunalen Sportstätten
Pressemitteilung , 23.04.2026
Themen-Kategorie: Stadtentwicklung
Bundesministerin Hubertz dankt Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht
Pressemitteilung , 02.04.2026
Themen-Kategorie: Bauen
Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.
Städtebauförderung 2026: 1 Milliarde Euro für lebendige Orte und starke Gemeinschaften in Deutschland
Pressemitteilung , 15.04.2026
Themen-Kategorie: Stadtentwicklung
Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026
Aus Leerstand wird Wohnraum
Pressemitteilung , 01.04.2026
Themen-Kategorie: Wohnen
Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026 / bis zu 30.000 Euro Förderung je Wohneinheit
Einfaches Bauen nach dem Gebäudetyp E: BMJV und BMWSB legen Eckpunkte vor
Pressemitteilung , 20.11.2025
Themen-Kategorie: Bauen
Bauen in Deutschland soll einfacher, günstiger und schneller werden. Dazu kann der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag leisten.
Unternehmen
Baugesetzbuch-Upgrade
Themen-Kategorie: Artikel
Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.
Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen
Pressemitteilung , 13.04.2026
Themen-Kategorie: Pressemitteilung
Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) übergibt Stellungnahme an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz
Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht
Pressemitteilung , 02.04.2026
Themen-Kategorie: Bauen
Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.
Mietspiegel
Themen-Kategorie: Wohnen
Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete.
Deutschlandatlas
Themen-Kategorie: Raumordnung-Raumentwicklung
Der Deutschlandatlas zeigt auf insgesamt 82 interaktiven Karten die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland und erlaubt damit detaillierte Vergleiche zwischen Regionen.
Ministerin Hubertz: „Auf den Punkt“
Zitate
Fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen in 2025 zeigen, dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat. Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen.
Mit dem Bau-Turbo bringen wir Tempo in die Planungsprozesse. Die Kommunen können vom geltenden Planungsrecht abweichen, schneller genehmigen und viel Bürokratie vermeiden.
Wir bauen Perspektiven und nicht nur Wohnungen. Wir setzen auf die Zukunft: Auch in 2026 bleibt der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitionshaushalte der Bundesregierung.
Mit Rekordmitteln für den sozialen Wohnungsbau schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass die Trendumkehr gelingt und wir den Bestand an Sozialwohnungen endlich wieder erhöhen. Von 2025 bis 2029 stellt der Bund die Rekordsumme von insgesamt 23,5 Milliarden Euro zur Verfügung.
Gutes Wohnen braucht auch ein lebenswertes Wohnumfeld, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Bis 2029 verdoppeln wir daher die jährlichen Mittel für die Städtebauförderung schrittweise auf 1,58 Milliarden Euro. Damit ist der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitions- und Zukunftshaushalte des Bundes.
Unser Leitbild
Wir wollen günstiger bauen.
Themen-Kategorie: Übersicht
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Wir wollen besser zusammenleben.
Themen-Kategorie: Übersicht
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Veranstaltungen
Tag der offenen Tür im Bundesbauministerium
Themen-Kategorie: Ministerium
Willkommen Zuhause: Das Bundesbauministerium stellt sich vor
19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
Themen-Kategorie: Termin
Der Kongress findet vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium Köln und weiteren Locations statt.
