Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Alemannisches Institut Freiburg Sommersemester 2026
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Alemannisches Institut Freiburg Sommersemester 2026
Wir freuen uns, Ihnen unser neues Programm vorstellen zu können.
Besonders möchten wir auf unseren Themenschwerpunkt zu Vorderösterreich hinweisen. In diesem Rahmen findet nicht nur eine große Tagung in Bad Waldsee statt, sondern es werden auch zwei Exkursionen angeboten – in die Schweiz und ins Elsass. Außerdem gibt es wieder eine der beliebten Gemeinschaftsexkursionen mit der Gesellschaft Oberschwaben.
Darüber hinaus erwarten Sie spannende Vorträge zum Elsass im Mittelalter und im Nationalsozialismus, zur Klima- und Vegetationsgeschichte der Region in Geschichte und Gegenwart sowie ein Kolloquium zum Freiburger Stadtbild.
Wir hoffen, mit dieser Mischung aus Vorträgen und Exkursionen erneut Ihr Interesse zu wecken. Das Programm als PDF stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung – und freuen uns, wenn Sie es auch an weitere Interessierte weitergeben.
Ein großer Teil unserer Veranstaltungen ist kostenlos. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, denn der Zugang zu Bildung soll niederschwellig bleiben. Zugleich sind wir für die Realisierung unserer Projekte auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wenn Sie unsere Arbeit schätzen, freuen wir uns über jede kleine oder große Spende. Die Kontoverbindung finden Sie im Anhang.
Programm Sommersemester 2026: Semprogr_SoSe2026.pdf 👁 Image
Spendenaufruf: SpendenaufrufAI.pdf 👁 Image
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de
27.03. – 14.06.2026 | Doppelausstellung im Dreiländermuseum und auf Burg Rötteln
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Doppelausstellung im Dreiländermuseum und auf Burg Rötteln
Spuren, Schätze, Sagen - Burgen am Oberrhein +
Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie
👁 Burgruine Rötteln Westansicht
27.03. – 14.06.2026
Zum Interreg-Projekt ‚Burgen am Oberrhein‘ der Staatlichen Schlösser und Gärten BadenWürttemberg (SSG) und der Collectivité européenne d’Alsace (CeA) entstand diese Ausstellung, die in Lörrach als Doppelausstellung auf Burg Rötteln und im Dreiländermuseum zu sehen ist.
Während auf der Burg Rötteln die Grabungsergebnisse des Projekts, von verschiedenen Burgen am Oberrhein, gezeigt werden, liegt der Schwerpunkt der Hebelsaal-Ausstellung im Dreiländermuseum bei den modernen Methoden der Archäologie.
Sie haben besonders für die Frühgeschichte der Burg Rötteln, mit der Lage der Ringmauer, des Küchenareals und der Kapelle, wichtige neue Erkenntnisse erbracht.
In einer begleitenden Vortragsreihe im Dreiländermuseum werden neue Methoden der Grabung und ihrer Dokumentation, der Geophysik sowie der Tierknochen- und Metallanalyse vorgestellt.
Eintritt im Hebelsaal frei!Vortragsreihe Dreiländermuseum Lörrach
Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie“
Dienstag, 14. April 2026, 18 Uhr
Vortrag: Aussagemöglichkeiten von Tierknochen zum Leben auf der Burg Rötteln
Von Dr. Simon Trixl, Archäozoologie
Tierreste wie Knochen, Geweihe oder Zähne liefern wertvolle Informationen zu Ernährung, Viehwirtschaft und Landschaftsgestaltung vergangener Zeiten. Der Vortrag zeigt Methoden der Archäozoologie und vermittelt, was die Funde von Burg Rötteln über das Leben auf der Burg verraten.
Über den Referenten: Dr. Simon Trixl ist Fachreferent für Archäozoologie am Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und forscht seit vielen Jahren zu Viehwirtschaft und Kulturwandel in vormodernen Gesellschaften.
Dienstag, 28. April 2026, 18 Uhr
Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Burg Rötteln
Von Dr. Katharina Herrmann, Historische Bauforschung
Bauhistorische Untersuchungen ergänzen die archäologischen Grabungen und liefern neue Einsichten zu Ringmauer, Palas, Zwischenbau und Neuem Bau.
Über die Referentin: Dr. Katharina Herrmann ist freiberufliche Bauforscherin mit Schwerpunkt auf mittelalterlicher Architektur in Südbaden.
Vortrag: Geophysikalische Untersuchungen und archäologische Befunde im Dialog
Von Dr. Natalie Pickartz und Dr. Andreas Haasis-Berner
Der Vortrag zeigt, wie geophysikalische Prospektionen und archäologische Grabungen zusammengeführt werden, um ein detailliertes Bild von Burg Rötteln zu gewinnen.
Über die Referierenden: Dr. Natalie Pickartz ist Fachreferentin für geophysikalische Prospektion am Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Andreas Haasis-Berner Archäologe des Mittelalters und der Neuzeit beim LAD Baden-Württemberg. Dienstag, 2. Juni 2026, 18 Uhr.
Vortrag: Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg in der Kirche zu Rötteln
Von Adila Garbanzo Léon M.A.
Die spätgotischen Grabdenkmäler in der Röttler Kirche werden in ihrer künstlerischen und symbolischen Bedeutung vorgestellt. Sie geben Einblicke in Adel, Glaubensvorstellungen und die Kultur des Oberrheins im Spätmittelalter.
Über die Referentin: Adila Garbanzo Léon ist Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt regionale Kunst- und Kulturgeschichte und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Augustinermuseum Freiburg.
Abschlussveranstaltung:
Sonntag, 14. Juni 2026, 11:30 Uhr
Matinee: Bilanz eines interdisziplinären Forschungsprojekts auf Burg Rötteln
Von Dr. Bertram Jenisch & Dr. Andreas Haasis-Berner, Landesamt für Denkmalpflege
Abschlussvortrag mit den aktuellen Ergebnissen zur Baugeschichte der Burg und Einblicken in die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
Über die Referenten: Dr. Bertram Jenisch und Dr. Andreas HaasisBerner sind beide am Landesamt für Denkmalpflege BadenWürttemberg tätig. Dr. Jenisch ist Referent für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Dr. Haasis-Berner Archäologe des Mittelalters und der Neuzeit mit umfangreicher Erfahrung in der Erforschung mittelalterlicher Burgen und interdisziplinären Projekten.
Flyer: Faltblatt Rötteln.pdf 👁 Image
Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg am Freitag, den 13.03.2026
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Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg Freitag, 13. März 2026
Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit
Seit Dezember 2025 führt die Stadt Neuenburg am Rhein den offiziellen Namenszusatz „Zähringerstadt“. Anlässlich dieser Bewilligung durch das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg präsentiert das Museum für Stadtgeschichte noch einmal die Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“, die von Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Thomas Walz und Dr. Hans-Peter Widmann kuratiert wurde und seit 2018 durch die Zähringerstädte tourt.
Die Ausstellung wird am Freitag, 13. März 2026 um 19.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte durch Bürgermeister Jens Fondy-Langela und Dr. R. Johanna Regnath, Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg i.Br. e.V., eröffnet. Simone Kern, Leiterin des Museums für Stadtgeschichte, wird das Ausstellungsprojekt vorstellen. Die Eröffnung findet im 1. Obergeschoss des Museums statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung ist im Anschluss vom 13. März bis 11. Oktober 2026 im Museum für Stadtgeschichte zu sehen
Ort: Museum für Stadtgeschichte, Am Franziskanerplatz 4, 79395 Neuenburg am Rhein.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Sonntag und Mittwoch 14 – 17 Uhr
Eintritt: Erwachsene 2,- € Kinder und Jugendliche frei
Merken Sie sich auch schon den Vortrag von Dr. Heinz Krieg am 15. Mai 2026 vor: Als Teil des Rahmenprogramms spricht er über das Thema „Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter“ (19.30 Uhr, Neuenburg Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss). Dafür folgt noch eine gesonderte Einladung.
👁 Neuenburg am Rhein um 1500 - archäologisch-historische 3D Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren
Rahmenprogramm
Vortrag:
15.05.2026, 19.30 Uhr, Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter Dr. Heinz Krieg, Histor. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte Vortrag in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg.
Führung durch die Zähringer-Ausstellung
Termine: Sonntag 17.5./11.10.2026, jeweils um 15.00 Uhr
Treffpunkt vor dem Museum, keine Anmeldung erforderlich
Museumseintritt 2,- Euro, die Führung ist kostenlos
Histor. Stadtführung und Museumsrundgang
Von Zähringer, Zünften und Zerstörung. Die Geschichte einer Stadt am Rhein
Termine: Sonntag, 15.03./14.06.2026, jeweils um 15.00 Uhr
Um 1175 durch Herzog Berthold IV. von Zähringen gegründet stieg die Stadt dank ihrer günstigen Lage am Rhein rasch zu einem regionalen Zentrum des Handels und der Politik auf. Wiederkehrende Hochwasser und die Kriege der Neuzeit hinterließen Spuren der Zerstörung. Historische Urkunden, archäologische Funde und Gemälde im Museum lassen die wechselvolle Geschichte der Stadt aufleben. Die anschließende Stadtführung zeigt wichtige Schauplätze der Geschichte auf.
Treffpunkt: Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4
Anmeldung zur Stadtführung
Um Anmeldung wird gebeten. Kurzentschlossene sind willkommen. Anmeldung zu Führungen über Online-Formular unter www.neuenburg-touristik.de/stadtführung-anmeldung
Die Führungen finden unabhängig von der Teilnehmerzahl statt.
Weitere Informationen:
Tel.: 07631/791-284
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Plakat zur Ausstellung: Neuenburg_Zaehringer_Plakat_A3-2026-V3.pdf
Flyer zur Ausstellung: Neuenburg_Zaehringer_Folder-2026-V4.pdf
Vortrag 10. April 2026: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt. Referent Hans-Jürgen van Akkeren
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Pressemitteilung
Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt
Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. lädt zum Vortrag von Hans-Jürgen van Akkeren ein
Im Rahmen des 50. Jubiläums unseres Vereins lädt der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. zu einem besonderen Vortrag über die frühen Ursprünge der Stadt Kenzingen ein.
Unter dem Titel „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“ spricht Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, am 10. April 2026 im evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße, Kenzingen.
Im Mittelpunkt des Vortrags stehen neue archäologische und historische Erkenntnisse zur Entwicklung Kenzingens vor und nach der Stadtgründung durch Rudolf II. von Üsenberg im Jahr 1249. Beleuchtet werden dabei unter anderem die Bedeutung der sogenannten Kenzinger Burg („Kuppelburg“), die Rolle der Herren von Kenzingen und der Üsenberger, die Verbindung zum Kloster Andlau sowie die Entstehung des Frauenklosters Wonnental.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Ergebnissen der Stadtarchäologie. Hans-Jürgen van Akkeren wird von Befunden berichten, die in den Jahren 2019 bis 2025 bei Baumaßnahmen in Kenzingen dokumentiert werden konnten. Dazu zählen unter anderem neue Nachweise zur inneren und äußeren Stadtmauer, zum mittelalterlichen Stadtbächle sowie zur Funktion der Kleinen Elz als Teil der historischen Stadtbefestigung. Die Funde eröffnen spannende Einblicke in die mittelalterliche Stadtstruktur und den Alltag der Menschen in Kenzingen.
Der Vortrag zeigt eindrucksvoll, wie eng Landschaft, Herrschaft, Klosterwesen und Stadtentwicklung miteinander verknüpft waren – und wie neue archäologische Entdeckungen unser Bild von der Geschichte Kenzingens erweitern.
Der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.
Veranstaltung: Vortrag „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“
Referent: Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege
Datum: Freitag, 10. April 2026
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße 21, Kenzingen.
Navigation: https://maps.app.goo.gl/kF4JsSFKFY5uRLda8 👁 Image
Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
- Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren am 26. April 2026
- Termine für 2026 historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg
- Unterwasserarchäologische Funde am Fuss der Pfalz: Neue Einblicke in Basels Geschichte
- Veranstalung 20.11.2025: Ihr Weg als erfolgreicher Denkmalretter
- Rettungsgrabung im Areal der neuen Oberfinanzschule Freiburg
Frontend
25-Jahre Breisgau-Burgen.de
https://www.breisgau-burgen.de/de/images/Schauliste-Frontent/25-Jahre_Breisgau-Burgen.png
Umpfangreiche Linksammlung
Über 175 Links: Archäologischen Zeitschriften, Fundbestimmungen, Uni-Bibliotheken, Bauforschung, Quelleneditionen, Historische Archive, Chroniken, Literaturhinweise, Genealogie & Heraldik, Historische Zeitschriften, Institutionen, Kleindenkmale, Spätantike Frühmittelalter und vieles mehr.
https://www.breisgau-burgen.de/de/images/Schauliste-Frontent/Faksimile_OTTO_III_994-GLAKAA62.jpg
Burgenkarte
Auf dieser Burgen-Karte finden Sie alle bisher registrierten Burgstellen dieser Webseite des mittelalterlichen Breisgaus, deren erstes Aufkommen in das 10./11. und bis zum Ende des 15. Jahrhundert zu datieren sind
https://www.breisgau-burgen.de/de/images/Schauliste-Frontent/Burgenkarte_Schlagschatten.jpg
BREISGAU-BURGEN.de
Burgen im Breisgau 3.1
seit 1999 online
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Historix Führungen
Besuchen Sie die Zahlreichen Historix Führungen. Siehe Menü "Breisgau-Burgen".
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Veranstaltungen 2026
- Alemannisches Institut Freiburg Sommersemester 2026
- 27.03. – 14.06.2026 | Doppelausstellung im Dreiländermuseum und auf Burg Rötteln
- Vortrag 15. Mai 2026: Dr. Heinz Krieg: Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter
- Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg am Freitag, den 13.03.2026
- Vortrag 10. April 2026: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt. Referent Hans-Jürgen van Akkeren
- Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren am 26. April 2026
- Termine für 2026 historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg
- Veranstaltungen Landesamt für Denkmalpflege RPS
- Veranstaltungen Förderkreis Archäologie in Baden e.V.
- Burgen-Scout gesucht
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