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Weiter zur NavigationWeiter zum InhaltDas ist dein Zeichen, jetzt ein Erdbeer-Beet mit deinem Kind anzulegen 🍓 Warum? Weil es so viel mehr ist als „nur“ Pflanzen: 🌱 Dein Kind lernt Verantwortung Gießen, pflegen, warten und verstehen: „Wenn ich mich kümmere, wächst etwas.“ 🌱 Ihr erlebt gemeinsam kleine Wunder Aus einem winzigen Samen wird plötzlich eine Pflanze. 🌱 Natur wird plötzlich greifbar Wo kommt Essen eigentlich her? Kinder verstehen Zusammenhänge viel besser, wenn sie sie selbst erleben 🌱 Selbstvertrauen wächst mit „Ich hab das gepflanzt!“ Dieses Gefühl ist unbezahlbar 🤍 🌱 Es stärkt eure Verbindung Gemeinsam buddeln, lachen, ernten. Echte Quality Time statt Bildschirmzeit 🌱 Es tut einfach gut Natur wirkt beruhigend, reduziert Stress und gibt Raum für Gefühle, für dich und dein Kind 🌱 Und ganz nebenbei… Kinder probieren eher Obst & Gemüse, das sie selbst angebaut haben 🍓 Und warum JETZT? Weil genau jetzt die perfekte Zeit ist, etwas zu pflanzen und deinem Kind zu zeigen, wie etwas wächst und wie die Natur funktioniert. Was würdest du mit deinem Kind anpflanzen? 🌱Schreib es in die Kommentare und folg uns gern für mehr Wissenswertes und Inspiration rund ums Familienleben. 🫶🏼 Manchmal fühlt es sich so an, als würden wir ständig „zu wenig“ sein, dabei machen wir eigentlich zu viel. Wir lesen, hinterfragen, reflektieren. Wir wollen es besser machen, bewusster, liebevoller, anders. Und genau das macht es so verdammt anstrengend. Zwischen Podcasts, Ratgebern und perfekt inszenierten Feeds vergessen wir schnell: Unsere eigenen Mamas hatten weniger Input und damit aber auch deutlich weniger Zweifel. Wir dagegen tragen Job, Mental Load, Erziehung und Selbstreflexion gleichzeitig. Kein Wunder, dass es sich manchmal schwer anfühlt. Du machst nicht alles falsch. Du machst einfach mehr als je eine Generation vor dir. Und hey, dein Chaos, deine Zweifel, dein „Nicht-perfekt-Sein“? Das ist kein Versagen. Das ist echte, liebevolle Mutterschaft. ❤️ Folg uns gern für mehr Wissenswertes und Inspiration rund ums Familienleben! 🫶🏼 Video: Anna Düe Manche Sätze aus unserer Kindheit vergessen wir nie. Nicht, weil sie so oft gesagt wurden, sondern weil sie sich irgendwie festgesetzt haben. Und genau das passiert auch heute noch. Mit den Dingen, die wir im Alltag zu unseren Kindern sagen. Nicht, weil wir schlechte Eltern sind, sondern weil wir oft selbst mit genau diesen Sätzen groß geworden sind. 👉 Kein Elternteil ist perfekt. Und das muss auch niemand sein. Es geht nicht darum, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Sondern darum, bewusster zu werden. Denn die Sätze, die wir heute sagen, werden zu den inneren Stimmen unserer Kinder von morgen. Und wenn uns doch mal etwas rausrutscht (und das passiert uns allen): Dann dürfen wir auch sagen: „Es tut mir leid, ich möchte das anders ausdrücken.“ Das ist keine Schwäche, sondern genau das, was Kinder wirklich stärkt. 🤍 Welcher Satz ist dir aus deiner Kindheit besonders hängen geblieben? Und welchen Satz hättest du lieber nicht zu deinem Kind gesagt? Folg uns gern für mehr Wissenswertes, Witziges und Inspiration rund ums Familienleben ❤️ In der Weihnachtszeit tragen so viele Mamas die ganze Magie auf ihren Schultern. Sie planen, organisieren, kaufen, basteln, kochen. Sie kümmern sich um Wichtel, Adventskalender, Nikolaus, Geschenke, Weihnachtskarten und Familienbesuche. Sie sorgen dafür, dass die Kinder strahlen – und dass Papa wunderschöne Fotos mit ihnen hat. Und dabei fehlt oft eine wichtige Person auf all diesen Erinnerungsbildern: Mama selbst. Also bitte liebe Papas, Omas, Opas, Tanten, Onkel usw.: Wenn sie schon all die Weihnachtswunder möglich macht, dann sorgt wenigstens dafür, dass sie mit auf den Fotos ist. Nicht perfekt gestylt. Nicht in Szene gesetzt. Sondern einfach da – genau so, wie sie ist. Denn eines Tages sind diese Bilder das Wertvollste, was ihr habt. Und Mama gehört da genauso drauf. ❤️ Wie kann man so blind für so ein wichtiges Thema sein? Am Montagabend wurde, in der ARD Arena, @bundeskanzler Friedrich Merz von der freiberuflichen Hebamme Kerstin Winkel und ihren Kolleginnen befragt, was er gegen die massiven Probleme, die durch den neuen Hebammenhilfevertrag, der seit dem 01. November besteht, entstanden sind, konkret tun kann. Seine Antwort: Er kenne das Problem gar nicht. Wir sind entsetzt über diese Antwort und auch bei Hebammen ist, verständlicherweise, er Aufschrei groß. Hebamme Sissi Rasche @hebammesissirasche sagt: "Seit Monaten (!) berichten wir Hebammen über die wirklich prekäre Situation und machen darauf aufmerksam. [...] Dass das komplette Beraterteam nichts von dieser Problematik an ihn heran getragen hat, ist eine Katastrophe. Allein das zeigt uns mal wieder so deutlich, dass Familien und auch Frauen und Deutschland einfach keine Lobby haben." Der Hebammenhilfevertrag ist ein bundesweiter Vertrag zwischen freiberuflichen Hebammen und den gesetzlichen Krankenkassen. Er legt fest, welche Leistungen Hebammen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett anbieten und wie sie diese abrechnen können. Seit dem 1. November 2025 gilt eine neue Fassung des Vertrags. Sie soll die Vergütung übersichtlicher machen. Allerdings kritisieren viele Hebammenverbände die Änderungen deutlich: Sie befürchten, dass sich die neue Regelung für manche Hebammen – vor allem für Beleghebammen – finanziell nachteilig auswirken könnte.
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