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Ab sofort gehen das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) und die Deutsche Allianz Meeresforschung gemeinsame Wege als ein Verein.
+Mit dem Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens im Januar stellen sich viele Fragen. Besonders dringend: Wo sollen bis 2030 Schutzgebiete entstehen? Forschende der ...
+Der Exzellenzcluster „Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ an den Universitäten Bremen und Oldenburg sucht bis zu neun Stellen für Postdoctoral Ocean Floor ...
+MARUM-Team beteiligt sich an chilenisch-deutscher Expedition zur Erforschung der Zukunft von Riesentangwäldern in den Magallanes-Fjorden.
+Expert:innen entwickeln neue Konzepte zur Erforschung der tiefen Biosphäre mittels neuer Observatorien in basaltischer Ozeankruste.
+Neues internationales Netzwerk setzt Schwerpunkt auf die Rekonstruktion vergangener Klima- und Umweltveränderungen mit höchster zeitlicher Auflösung.
+Aktuelle Mitschnitte aus TV, Radio und Podcasts zeigen, wie MARUM die Ozeane und ihre Zukunft entschlüsselt. Einblicke, die über die Wissenschaft hinausgehen – jetzt online verfügbar.
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In vielen Gebieten erhöhter vulkanischer Aktivität tritt Wasser in den Untergrund ein, wird dort stark erhitzt und gelangt dann wieder an die Oberfläche. Beispiele an Land sind Thermalquellen in Heilbädern oder Sonderformen wie Geysire und Fumarole.
Im Ozean findet dies Zirkulation vor allem am Mittelozeanischen Rücken statt, dem längsten Gebirgszug der Erde. Hier, jenseits jeglichen Sonnenlichts, liefern bis über 400°C heisse Quellen mit den in ihnen gelösten Stoffen die Grundlage für komplexe Ökosysteme.
In direkter Nachbarschaft zum MARUM entstand das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT). Das ZfT soll grundlegende Prozesse in der Tiefsee untersuchen. Organisatorisch wird das ZfT unter dem Dach der Research Faculty MARUM angesiedelt.
Den Baufortschritt des Zentrums für Tiefseeforschung (ZfT) hat unser Kollege Volker Diekamp kontinuierlich mit der Kamera dokumentiert.