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Das Dilemma im B2B
Unternehmen aller GröĂenordnungen sehen sich heute in aktuellen und zukĂŒnftig geltenden Regularien der Forderung nach Managementsystemen ausgesetzt.
Managementsysteme stellen dabei keine Software dar, wie beispielsweise "ein SAP". Es handelt sich um ein gedankliches System zum ganzheitlichen Management von Sachverhalten mittels strukturierter Dokumentation und ErfĂŒllung organisatorischer sowie technischer Anforderungen.
Ein bekanntes Beispiel hierfĂŒr ist das Managementsystem zur QualitĂ€tssicherung nach ISO 9001. Zunehmend gewinnen jedoch auch weitere Managementsysteme an Bedeutung, etwa in den Bereichen Compliance, Nachhaltigkeit, Lieferkettenmanagement, Innovation, Produktionssicherheit, Informationssicherheit und Business Continuity Management.
Dabei stehen Unternehmen vor dem Dilemma des Zeitdrucks, der Vollauslastung und dem FachkrĂ€ftemangel fĂŒr genau diese Trend-Themen. Oftmals werden daher Managementsysteme parallel eingefĂŒhrt, bauen nicht aufeinander auf und greifen nicht ineinander.
Dadurch steigt die KomplexitĂ€t zur Zertifizierung und der Aufrechterhaltung der Vielzahl an Managementsystemen. Die tatsĂ€chliche Wirkung der Systeme im Unternehmensalltag bleibt jedoch aus, da es sich so lediglich um bĂŒrokratisch komplexe Papiertiger handelt. Die Zielstellung der Norm wird somit meist nur punktuell erfĂŒllt.
Obwohl das Audit absolviert wurde, sinkt die Akzeptanz im Unternehmen und bei der Re-Zertifizierung droht der Verlust des Zertifikats und damit des Marktzugangs.
Ein innovativer Lösungsansatz
Damit Unternehmen flexibel und agil auf wachsende Anforderungen und neue Innovationsfelder reagieren können, implementiert prelead Managementsysteme und deren Basisanforderungen als Integriertes Management-System (IMS). Dieses wird mittels Maschine Learning (ML)-basierter Recommender Systeme um zusÀtzliche Markt- und Kundenanforderungen erweitert.
Dazu bindet prelead so genannte Lead User neben regulĂ€ren Kunden in den Development Prozess ein und es ergibt sich ein Data Lake. Dieser stellt die Basis fĂŒr die automatisierte Prozessmodellierung zum IMS dar, so dass fĂŒr die individuelle Organisation unseres Mandanten maĂgeschneiderte Prozesse entstehen.
Das IMS unterstĂŒtzt dabei durch ML-gestĂŒtzte Entscheidungen, die beispielsweise das QualitĂ€tsmanagement betreffen oder bei strategischen Unternehmensentscheidungen in Richtung Innovation und Entwicklung neue Potentiale freilegen. Eine Anbindung an QM- und ERP-Systeme, vorhandene Datenanalyse-Tools via REST-API ist gegenwĂ€rtig in der Entwicklung.
Anwendungsfelder
Heutige und zukĂŒnftige Regularien verlangen im Kern ein Managementsystem
Der Marktzugang mit ausgewĂ€hlten Technologien und Themen, zu ganzen Industrien und einzelner regionaler MĂ€rkte setzt die ErfĂŒllung der jeweiligen Standards und Regularien voraus. So sind politische Regularien, Standards einer Branche als "Good Practice", Kundenvorgaben im B2B zu berĂŒcksichtigen.
Dabei ist es fĂŒr Unternehmen wichtig ĂŒber die gegenwĂ€rtigen Standards und Regularien informiert zu sein und zukĂŒnftige Entwicklungen zu kennen, um diese in der Produktentwicklung frĂŒhzeitig einflieĂen zu lassen.
Beispielhafte Anforderungen zur Nutzung eines Managementsystems existieren aus den Themen:
Die Relevanz der ausgewÀhlten Themen ergÀnzt sich beliebig von Branche zu Branche, wie zum Beispiel dem Maschinenbau, der Energieversorgung, der Medizin oder der Erbringung von Dienstleitungen nach eigenen Ordnungen.
Der AI Act, kurz fĂŒr Artificial Intelligence Act, ist ein von der EuropĂ€ischen Union verabschiedetes Gesetz, das als weltweit erstes umfassendes Regelwerk fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (KI) gilt. Ziel dieses Gesetzes ist es, den Einsatz von KI in der EU zu regulieren und sicherzustellen, dass KI-Systeme sicher sowohl transparent als auch ethisch entwickelt und eingesetzt werden.
Der AI Act bringt neue Herausforderungen mit sich. Wir helfen Ihnen dabei, diese zu meistern und Ihre KI-Systeme nachhaltig abzusichern. FĂŒr das Vertrauen Ihrer Kunden fĂŒhren wir AI-Managementsysteme nach ISO 42001 ein um Risiken zu minimieren.
Das Original der Methode:
The Preference-Driven Lead User Method for New Product
Development -
A Comprehensive Way to Stimulate Innovations with Internal and
External Sources
Die Vorarbeiten zur heutigen Methode
Ausgehend von den Herausforderungen in der Neuproduktentwicklung wurde die Methode prelead entwickelt und bindet frĂŒhzeitig Feedback von Marktteilnehmern zur Bestimmung zukĂŒnftiger Produktmerkmale und deren AusprĂ€gungen ein.
Dabei greift prelead nicht auf normale Marktteilnehmer zurĂŒck, sondern sucht gezielt nach so genannten Lead Usern. Lead User werden selbst innovativ tĂ€tig, wenden sich unter UmstĂ€nden sogar an das Unternehmen mit VerbesserungsvorschlĂ€gen, sind dem Markt voraus und "leben" mit ihren WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen in der Zukunft.
Doch es bleibt unklar, wie weit diese Zukunft der Lead User entfernt ist. Genau diesen Umstand greift prelead auf und nutzt dazu erstmalig Recommender Systeme, um die Ăhnlichkeit zwischen den Marktteilnehmern zu bestimmen. Damit wird der Grad der Unsicherheit reduziert und Predictions fĂŒr die normalen Marktteilnehmer getroffen und verifiziert.
Mehr zu den zehnjÀhrigen Vorarbeiten zu der heutigen Methode sind in der entsprechenden Buch-Publikation und den ausgewÀhlten Journal-Publikationen sowie entsprechenden KonferenzbeitrÀgen beschrieben:
Akademische Anwendungen, Betreuungen und Umsetzungen
#CyberSecurity
- Der Lead-User-Ansatz im Bereich sicherheitskritischer
Entwicklungen spezieller Sensornetzwerke.
- ESCI - Enhanced Security for Critical Infrastructures
- Implementierung eines QulitÀtsmanagementsystems nach ISO
9001
- Modellierung und Aufrechterhaltung des
Informationssicherheitsmanagementsystems
#Vision
- CS:GO - Eine retrospektive Analyse der Diffusion einer User
Innovation
- Twitch und Co. - User-Generated Content im Zeitalter der
Digitalisierung
- Motorsport der Zukunft - Eingliederung von eSports in die
Motorsportstrategie. Eine empirische Analyse zur Ermittlung von
Handlungsempfehlungen
#Enabling
- Embedded Lead User in der Automobilindustrie am Beispiel car
interior design
- Lead User Intelligence for Digital Marketing Innovation:
Development of a Mobile Augmented Reality App
Vertriebskonzepte im Lebensmittelmarkt am Beispiel
#Enhancement
- Innovationen intern und extern stimulieren â Lead User
mittels Betriebliches Vorschlagswesen als Instrument zur
Steigerung der InnovationsfÀhigkeit am Beispiel
- Analyse der AbhÀngigkeit des Umsatzes des GeschÀftsbereichs
vom Verbrennungsmotor
- Anwenderbasierte Neuproduktentwicklung â Ein
Lead-User-Projekt im Bereich mobiler analytischer
Instrumente
- Zum Potenzial von crossmedialem Corparate Publishing am
Beispiel
#Optimization
- Konzeption eines automatischen Erfassungsformates zur
Darstellung von ProzesszusammenhÀngen in der Produktionsplanung
am Beispiel Verbrennungsmotoren
- Analyse der Prozessumstrukturierung von
Anlauf-/Ănderungseinsteuerungen im Motorenbau: Inwiefern
beeinflusst das neue Produktdatenmanagement die
Organisationsentwicklung?
#Sustainable
- BĂ€ume als Bereicherung fĂŒr landwirtschaftliche FlĂ€chen im
Projekt AUFWERTEN.
- Anwendungen der Lead User-Methode auf die
Agroforstwirtschaft
- Akzeptanzmessung und Erfolgsfaktoren. Brand Management - eine
Bestandsaufnahme von GĂŒtesiegeln in der Landwirtschaft
- Designer Möbel, Edelsprit und Bodenschutz: Wie entstehen
GeschÀftsmodelle in der Landwirtschaft?
#Localism
- Herausforderungen im Rahmen der fortschreitenden
Digitalisierung bei Hidden Champions in Oberfranken
- Regionale Hidden Champions in Oberfranken - eine
Bestandsaufnahme und Analyse des Innovationsmanagements
Die ad2b-solutions GmbH schĂŒtzt Unternehmen aus der Lieferkette kritischer Infrastrukturen vor Incidents, ProduktionsausfĂ€llen und persönlicher HaftungsfĂ€lle. Hierzu werden auf Basis etablierter Standards organisationsgerechte Managementsysteme fĂŒr QualitĂ€t (QMS), Cyber Security (ISMS) und dem Risikomanagement entwickelt, zertifiziert und kontinuierlich verbessert.
Die ad2b-solutions GmbH und ihr Team hĂ€lt Unternehmens- und Personenzertifizierungen als Senior Lead Auditor ISO 27001, BSI IT-Grundschutzberater, Certified Information Systems Security Professional (CISSP), Certified Cyber Security Auditor ISA/IEC 62443 (CCSA), Certified Ethical Hacker (CEH), Certified Information Security Manager (CISM), Datenschutzbeauftragter, IT-Service Management, Quality Systems Manager (Junior) der Deutschen Gesellschaft fĂŒr QualitĂ€t und PRINCE2 Practitioner.