Hierzulande entsteht die Nachfrage nach Gold, Kobalt und anderen Mineralien und Erzen. In Zentralafrika graben sich dafür Menschen in den Boden, roden den Dschungel und geraten in Kontakt mit Viren, die zuvor keine Gefahr darstellten.
Wissen
Dürre und Wüstenbildung gefährden Millionen Menschen im Sahel und am Horn von Afrika. Viele verlassen ihre Heimat, aber einige versuchen, mit neuen Konzepten weiterzumachen.
Nach einer Tagesspiegel-Recherche über das Auswahlverfahren des Senats wird über den möglichen neuen Antisemitismusbeauftragten für die Berliner Hochschulen diskutiert. Jetzt mehren sich die Stimmen, die den Erstplatzierten Mehmet Can unterstützen.
Mit modernen Gentechnikverfahren veränderte Lebensmittel dürfen in der EU künftig ohne spezielle Kennzeichnung im Supermarkt verkauft werden.
Der Erfolg wurde nicht im Labor erzielt: 19 Monate lang konnte ein ALS-Patient zu Hause per Hirn-Computer-Schnittstelle kommunizieren. Ein Meilenstein – erreicht mit beträchtlichem Aufwand.
Auf die kühlen Tage folgt nun ein markanter Warmluftschub in Deutschland. Was das für den Hochsommer bedeutet – und wie groß die Unwettergefahr zum Deutschlandspiel ist.
Die weltweiten Migrationsströme haben sich seit dem Jahr 2000 fast verdreifacht. Eine Studie zeigt, wohin besonders viele Menschen ziehen – und wie vielfältig die Ursachen für Migration sind.
Günstiger als Asphalt, haltbarer als Neupflasterung und gut für Fahrrad, Rollstuhl und Kinderwagen. Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das bundesweit auf großes Interesse stößt.
Die USA unterwerfen eine KI im Chatbot „Claude“ einem Exportverbot. Sind Intrigen, echte Sicherheitsbedenken oder Machtkämpfe die Ursache? Der Vorfall bedroht in jedem Fall auch Europa, erklären Experten.
Millionen Menschen trinken mehr, als sie sich eingestehen, ohne sich als gefährdet zu sehen. Ob zur WM, zum Geburtstag oder Feierabend: Elf Fragen verraten, ob aus dem Ritual längst eine riskante Gewohnheit geworden ist.
Sich selbst zwingen, nachts wach zu bleiben? Klingt verrückt, wirkt aber. Unsere Wissenschaftsredakteurin zeigt in der Serie „Sleep Hacks“, wie sie gelernt hat, wieder ein- und durchzuschlafen. Sie können mitmachen.
Bildung als Deutschlands einzige Ressource? Aktuell ist sie eher sein größtes Problem. Zwar haben sich Schulen verbessert. Viele Schwächen sind aber geblieben, manches hat sich verschärft. Wie kann die Wende gelingen?
Deutschland lebt von innovativer Wissenschaft, Forschung und Technologie. Dennoch will die Chefredaktion von „ARD aktuell“ das Ressort Wissen der „tagesschau“ wegkürzen. Unser Gastautor kritisiert das. Der Sender widerspricht.
Das Ausmaß der von Mängeln betroffenen Häuser an der Technischen Universität könnte noch größer sein als gedacht. Im Zweifel müssten weitere Gebäude „zum Schutz der Menschen“ geschlossen werden, sagt Senatorin Czyborra.
Ewigkeitschemikalien stecken in Pfannen, Hautpflege, Regenjacken – und in unserem Blut. Warum sind sie nicht längst verboten? Weil die Industrie das verhindert, sagt die Journalistin Mariah Blake.
Alle zwei Jahre präsentiert der Bericht „Bildung in Deutschland“ eine umfassende Bestandsaufnahme. Diesmal wird eine Trendwende sichtbar – doch die bedeutet nicht unbedingt weniger Probleme.
30 Prozent der Viertklässler können nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen. Bildungsforscher Peter Fritz kennt die Ursachen und plädiert für ein Umdenken: Die Schulen brauchen neuen Formen des Lernens.
In Berlin-Spandau entstehen hunderte Wohnungen für Studierende. Die Lage: zentral am Bahnhof. Doch das Projekt ruhte lange. Jetzt wird wieder gebaut.
Ein Antisemitismusbeauftragter für Berlins Hochschulen ist gefunden. Doch es gibt Kritik. Vom Schutz jüdischer Studierender ist keine Rede mehr, dafür geht es um „Erfahrungen von Gruppen palästinensischer Herkunft“.
Vor 2500 Jahren erhielt er seinen Namen. Doch wirklich verstanden hat die Menschheit den Krebs erst im 19. Jahrhundert. Ein Überblick von der griechischen Antike bis heute.
Am neuen Fahrradweg entlang des Botanischen Gartens erfreuen sich viele Studierende und Uni-Angestellte. Per Dekret des Berliner Senats soll der aber bald verschwinden. Unsere Kolumnistin fragt sich, wo sie dann stattdessen radeln soll.
