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Mehr als 1000 Teilnehmer: Radelnd durchs Rheinland mit Westlotto

Essen. Die NRW-Radtour führte in diesem Jahr von Leverkusen über Köln nach Neuss und zurück. Die besten Bilder der Großveranstaltung gibt es hier.
Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann

Pünktlich zur NRW-Radtour 2025, die vergangene Woche von Donnerstag bis Sonntag, 17. bis 20. Juli, stattfand, verabschiedete sich der Regen weitestgehend aus NRW. Die Teilnehmer freuten sich tagsüber aber über den ein oder anderen leichten Windstoß, der etwas Abkühlung mit sich brachte.

Die NRW-Radtour ist längst zu einer Institution geworden. Sie gehört zu NRW wie Hermannsdenkmal, Kölner Dom und Zeche Zollverein. Mehr als 1.000 Fahrradfahrer hatten sich wieder zu dieser Ausfahrt angemeldet, die in diesem Jahr bereits zum 15. Mal organisiert worden war. Veranstaltet wird sie von Westlotto, der NRW-Stiftung und WDR 4.

NRW-Radtour ist ein ausgewogenes Tourenerlebnis

Start der viertägigen Tour war am 17. Juli in Leverkusen. Gemeinsam wurde anschließend auf rund 230 Kilometern über Köln und Neuss zum Ausgangspunkt zurückgeradelt. Nachdem sich der Tross am ehemaligen Landesgartenschaugelände in Leverkusen in Bewegung gesetzt hatte, ging es nach einer Pause in Bergisch Gladbach nach Köln zum Rheinauhafen. Am Folgetag stand ein Rundkurs um Köln auf dem Programm – mit Bad im Otto-Maigler-See in Hürth.

Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann

Samstag ging es von Köln nach Neuss, mit einem Zwischenstopp in der alten Zollfeste Zons. Am vierten Tag führte die Tour von Neuss durch die Rheinauen, der Urdenbacher Kämpe und einer Pause in Monheim am Rhein nach Leverkusen wieder zurück. Urbanes Flair und idyllische Naturlandschaften boten allen Teilnehmern ein ausgewogenes Tourenerlebnis.

Viel Natur und Kultur auf dem Weg

An den einzelnen Tourtagen wurden zwischen 45 und 65 Kilometer zurückgelegt. Entlang der Route lagen viele Natur- und Kulturprojekte, die von der NRW-Stiftung aus Lotteriemitteln von WestLotto gefördert werden. Dazu gehören etwa das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer in Leverkusen, das Schulmuseum in Bergisch Gladbach, der historische Gutshof Haus Bürgel, der seit 2021 zum UNESCO-Weltkulturerbe Niedergermanischer Limes zählt sowie das Naturschutzgebiet der Urdenbacher Kämpe am Rhein zwischen Düsseldorf und Monheim.

Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann

Höhepunkt und Abschluss jeder Etappe waren die abendlichen Sommer Open Airs von WDR 4, zu denen die Teilnehmer der Radtour, wie auch jeder andere, bei freiem Eintritt eingeladen waren. Geboten wurde kölsche Stimmung mit den Höhnern und Stadtrand, eine 80er-Party inklusive Comedy (mit der WDR-4-Band und Entertainer Ingo Oschmann) sowie mit Maggie Reilly eine international bekannte Musiklegende.

Ohne Helfer kann solch eine Riesenveranstaltung nicht gelingen. Für einen reibungslosen Ablauf der NRW-Radtour sorgten Scouts des ADFC, ein Fahrradreparaturservice, der Malteser Hilfsdienst sowie die Polizei. Mehr zur Veranstaltung gibt es unter www.nrw-radtour.de.

Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann
Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann
Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann
Ob beim Start, unterwegs auf der Strecke, an den Pausenstopps oder abends beim Sommer-Open-Air: Die Stimmung auf der NRW-Radtour war bestens. © WestLotto | Jens Naumann

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