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Was guckst du? Die Filmtipps der Woche

Berlin. Ein durchgeknallter Killer, eine taffe Rentnerin on the Rocks und zwei schräge Angestellte auf Horrormodus: Das sind die Kino-Neustars.
Von Peter Zander
Seltsamer Nachbar: Mads Mikkelsen ist „Dust Bunny“. © DCM | Lionsgate

Die Filmbranche schaut derzeit auf die Berlinale. Aber natürlich laufen nebenbei auch in den regulären Kinos neue Filme an. Die durch die Aufmerksamkeit für das Festival ein bisschen unterzugehen drohen. Dabei lohnt sich das Schauen durchaus. Hier der Wochenüberblick:

  • „Dust Bunny“

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Horror meets „Léon: Der Profi“: Ein kleines Mädchen glaubt, unter ihrem Bett befinde sich ein Monster. Und das nimmt schließlich auch ihre Eltern mit. Aus Verzweiflung wendet sie sich an ihren seltsamen Nachbarn. Der aber ist ein Profikiller und weiß: Kein Monster hat das Mädchen heimgesucht. Es waren Killer, die ihm auf der Spur sind. Ein ziemlich schräger Genremix mit Mads Mikkelsen mal wieder in Topform.

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  • „Dead of Winter“

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Emma Thompson kennt man als Komödiantin und aus vielen Literaturverfilmungen. Im Actionfach hat sie sich dagegen noch nie ausgetobt. Das holt sie jetzt in „Dead of Winter“ nach. Als Witwe Mitte 60, die zum Andenken an ihren Mann Eisangeln will. An dem See, an dem sie ihr erstes Date hatten. Doch dann wird sie Zeugin einer brutalen Entführung, versucht, die Geisel zu befreien. Und wird dann schließlich selbst durch die eisige Kulisse gejagt. Ein Star-Vehikel, das ganz auf Thompson zugeschnitten ist.

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  • „Cold Storage“

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Und gleich noch ein schräger Genre-Mix zwischen Science-Fiction und Thrillerkomödie: Zwei junge Angestellte eines Unternehmens auf dem Gelände eines ehemaligen US-Militärstützpunkts hören irgendwas klopfen, brechen Wände durch – und erleben ihre wohl turbulenteste Nachtschicht mit einem unerwarteten Fund, der auch Bioterror-Agenten auf den Plan ruft. Mit „Stranger Things“-Star Joe Keery und Alt-„Gladiator“ Russell Crowe.

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  • „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“

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Der Film lebt von großem Stilwillen: ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Bilder, Froschaugenperspektiven auf eine fremde, surreale Welt – und eine Endzeit-Stadt mit den schäbigsten Figuren: Das alles macht die Groteske von Nikolas Steiner aus, für die er Stars wie Karl Markovics, Luna Wedler und Lars Eidinger gewinnen konnte. Leider erstickt der Film schier an seinen Bildideen und ermüdet auf Dauer an seiner Überwältigungsästhetik.

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  • „Souleymans Geschichte“

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Ein Flüchtling muss sich in Paris mit den schäbigsten Jobs über Wasser halten. Dabei droht ihm permanent die Abschiebung. Es braucht die richtige „Geschichte“, um von den Behörden endlich auf Dauer eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Doch es braucht ewig, bis der junge Mann mit seiner wahren Geschichte herausrückt. Eine Entdeckung ist Abou Sangare in der Titelrolle, für die er beim Europäischen Filmpreis 2024 als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde.

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Und das sagen die Filmkritiker:

BMO_Filmspiegel_1902_csba.jpg © BM Grafik | Babette Ackermann-Reiche

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