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Neu im Kino

Was guckst du? Die Filmtipps der Woche

Berlin. Männer allein – im Weltall, im Präsidentenpalast oder in der eigenen Ehe: die Tops und Flops der Kino-Neustarts in dieser Woche.
Von Peter Zander
Findet sich Galaxien von der Erde entfernt allein in einem Raumschiff wieder: Ryan Gosling in „Der Astronaut“. © Amazon | MGM Studios

Großer Blockbuster, aber auch eindringliche Independent-Produktionen und ein quietschbunter Animationsfilm: Die neue Kinowoche hält mal wieder für jeden Geschmack etwas parat. Wir haben für Sie schon mal etwas vorsortiert:

  • „Der Astronaut – Project Hail Mary“

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In „Aufbruch zum Mond“ wollte Ryan Gosling unbedingt als Astronaut auf den Mond. Jetzt findet er sich als Grundschullehrer ganz allein auf einem Raumschiff wieder und soll die Welt retten. Dabei macht er auch Bekanntschaft mit einer außerirdischen Intelligenz. Die schönste Buddy-Komödie mit einem Alien seit Spielbergs „E.T.“. Unterhaltsam, komisch und doch mit einer dringenden und ernst zu nehmenden Botschaft.

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Mit diesem Film feiert auch die gerade erst wieder auf der Berlinale ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Sandra Hüller ihr Hollywooddebüt. Und macht das richtig stark. Wir haben mit ihr darüber gesprochen.

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  • „La grazie“

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Italiens Meisterregisseur Paolo Sorrentino interessiert sich von jeher für alte Männer in den Korridoren der Macht. Das hat er schon mit seinen Filmen über die Ministerpräsidenten Andreotti („Il divo“) und Berlusconi („Loro“) bewiesen. Sein jüngster Film handelt nun von einem – fiktiven – Staatspräsidenten von Italien. Und wie einsam dieser Job ist. Einmal mehr spielt das Sorrentinos Leib- und Magenschauspieler Toni Servillo, und einmal mehr mit Bravour. Dafür wurde er bei den Filmfestspielen von Venedig 2025 als bester Schauspieler ausgezeichnet.

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  • „Is This Thing On?“

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In seinen bisherigen Regiefilmen hat sich Hollywoodstar Bradley Cooper immer selbst in Szene gesetzt. Als Neuauflage von Kris Kristofferson und gar als Leonard Bernstein. Sein dritter Regiefilm ist ganz anders. Cooper stand nur hinter der Kamera. Die Hauptrolle spielt stattdessen Will Arnett: ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, seinen Frust auf einer Comedybühne verarbeitet. Und damit Erfolg hat! Bis es kommt, wie es kommen muss, und seine Frau (Laura Dern) zufällig in den Comedy Club gerät.

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  • „Maysoon“

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Eine ägyptische Einwanderin in Berlin ist das, was man gut integriert nennt. Sie arbeitet im Ägyptischen Museum und ist glücklich verheiratet. Erst zerbricht ihre Ehe, auch andere Sicherheiten schwinden und am Ende droht ihr sogar die Abschiebung. Zustandsbeschreibung einer Frau, die den Halt in der Welt verliert, wobei auch deutlich wird, wie existenziell oftmals selbst Formalien wie die Ausstellung eines Passes sein können, um das Leben an einem sicheren Zufluchtsort zu bewahren.

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  • „DJ Ahmet“

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Ein nordmazedonisches Coming-of-Age-Drama über einen jungen Schafhirten zwischen Tradition und Moderne: Ahmet möchte raus aus seinem Dorf, was aber gar nicht so einfach ist. Die Flucht in andere Welten ist elektronische Musik. Das verbindet ihn mit seiner ersten Liebe, einem Mädchen, das zwangsverheiratet werden soll, aber sich auch eine andere Zukunft wünscht. Sympathisch wird hier von jugendlicher Lebenslust erzählt und zugleich ein Blick in eine wenig bekannte Lebenswelt geworfen.

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  • „Hola Frida“

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Schon die ganz Kleinen sollen an die große Kunst herangeführt werden. Aber wie erzählt man ihnen von der mexikanischen Ausnahmekünstlerin Frida Kahlo und ihrem bewegten Leben voller körperlichem Leid und sinnlicher Exzesse? Als farbenfroher Trickfilm, der sich ganz auf ihre frühen Jahre konzentriert, bevor sie ihren folgenschweren Busunfall hatte, der sie in ein Stahlkorsett zwang. Mit ähnlich bunten, explodierenden Bildern, wie wir das aus Kahlos Gemälden kennen.

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Und das sagen die Filmkritiker:

BMO19G_Filmspiegel_1903cs Filmspiegel 19.03.2026 © Berliner Morgenpost Infografik/OSM | C. Schlippes /Berliner Morgenpost Infografik OSM Datawrapper

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