Krantechnik für externe Kunden: Duisport gründet neue Gesellschaft
130 unterschiedliche Krananlagen werden auf den zehn Container-Terminals im Duisburger Hafen betrieben. Jetzt soll die Expertise der Krantechnikerteams auch extern genutzt werden können. Dafür gründet Duisport den neuen Geschäftsbereich Duisport Crane Service GmbH. „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Full-Service-Anbieter für Hafen- und Logistiklösungen am Standort Duisburg und weit darüber hinaus“, sagt Lars Nennhaus, duisport-Vorstand für Technik und Betrieb.
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Künftig sind alle Krantechnik-Services unter einem Dach gebündelt, so das Unternehmen: von der Wartung und Modernisierung über Digitalisierung und Steuerungstechnik bis hin zu spezialisierten Schweißarbeiten an Krananlagen. „Mit der neuen duisport crane service GmbH geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung“, so Nennhaus. „Wir schaffen eine zentrale Plattform, die unsere Kompetenz im Krantechnik-Segment bündelt und professionalisiert und mit erstklassigen Fachkräften ausgestattet ist.“
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Neuer Duisport-Geschäftsbereich: Krantechnik
Für die Gründung der Duisport Crane Service GmbH (DCS) wurde die bisherige Konzerntochter Polo Know-How Industrie-Engineering umbenannt. Anschließend wurden der Bereich Terminal-Krantechnik von Duisport Logistics & Port Services sowie der Krantechnikbetrieb der A. Ick GmbH aus Oberhausen vollständig integriert.
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Die neue Gesellschaft wird von Timo Gryzan und Andreas Ick geführt. Rüdiger Tornow, bislang Geschäftsführer der früheren POLO KNOW-HOW, erhält Prokura.
