ESC 2026: Alle Teilnehmer und ihre Songs – Der große Überblick
35 Acts gehen beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien ins Rennen. Sie alle wollen die Zuschauerinnen und Zuschauer sowie die Jurys überzeugen – und sich die ESC-Krone holen. Von gefühlvollen Balladen bis zu knallbunten Popnummern ist alles dabei. Wir geben einen Überblick über alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ihre Lieder.
Ein FUNKE Liebe
Ein FUNKE Liebe
Zum ersten Mal ernst wird es für 15 von ihnen am 12. Mai. Dann findet in der Wiener Stadthalle das erste Semi-Finale des ESC 2026 statt. Zwei Tage später, am 14. Mai, gehen dann 15 weitere Acts ins Rennen. Jeweils nur 10 schaffen es ins Finale, wo sie gegen die bereits qualifizierten Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Österreich antreten. Sie sind als größte Geldgeber und im Fall von Österreich als Gastgeber für das Finale gesetzt.
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35 Acts vertreten beim ESC 35 Länder – Der große Überblick
Wie immer beim ESC ist unter den Teilnehmern für jeden etwas dabei: Da gibt es gefällige Tanznummern, etwa aus Deutschland oder Zypern, theatralische Balladen wie den Beitrag aus Finnland und sogar einen echten Superstar: Für San Marino geht Boy George ins Rennen. Sprachlich kreativ zeigen sich dagegen die Briten, die auf den deutschen Titel „Eins Zwei Drei“ setzen.
Wie die jeweiligen Acts für den ESC 2026 ausgewählt wurden, ist unterschiedlich. In manchen Ländern gab es – wie in Deutschland – nationale Vorentscheide. In anderen erfolgte die Auswahl intern durch den jeweiligen Rundfunksender. Teilweise wird das ESC-Talent auch über Castingshows gesucht.
Unsere Liste zeigt alle Acts in alphabetischer Reihenfolge.
Eurovision Song Contest 2026: Alle Teilnehmer im Überblick
- Albanien: Alis - „Nân“
- Armenien: Simón - „Paloma Rumba“
- Aserbaidschan: Jiva - „Just Go“
- Australien: Delta Goodrem - „Eclipse“
- Belgien: Essyla - „Dancing On The Ice“
- Bulgarien: Dara - „Bangaranga“
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund - „Før Vi Går Hjem“
- Deutschland: Sarah Engels - „Fire“
- Estland: Vanilla Ninja - „To Epic To Be True“
- Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen - „Liekinheitin“
- Frankreich: Monroe - „Regarde!“
- Georgien: Bzikebi - „On Replay“
- Griechenland: Akylas - „Ferto“
- Israel: Noam Bettan - „Michelle“
- Italien: Sal Da Vinci - „Per Sempre Sì“
- Kroatien: Lelek – „Andromeda“
- Lettland: Atvara - „Ēnā“
- Litauen: Lion Ceccah - „Sólo Quiero Más“
- Luxemburg: Eva Marija - „Mother Nature“
- Malta: Aidan - „Bella“
- Moldau: Satoshi - „Viva, Moldova!“
- Montenegro: Tamara Živković - „Nova Zora“
- Norwegen: Jonas Lovv - „Ya Ya Ya“
- Österreich: Cosmó - „Tanzschein“
- Polen: Alicja - „Pray“
- Portugal: Bandido do Cante - „Rosa“
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu - „Choke Me“
- San Marino: Senhit feat. Boy George - „Superstar“
- Schweden: Felicia - „My System“
- Schweiz: Veronica Fusaro - „Alice“
- Serbien: Lavina - „Kraj Mene“
- Tschechien: Daniel Zizka - „Crossroads“
- Ukraine: Leléka - „Ridnym“
- Vereinigtes Königreich: Look Mum No Computer - „Eins Zwei Drei“
- Zypern: Antigoni - „Jalla“
