Der Kanzler und die gefährlichen Halbsätze
Neue Woche, neuer Merz-Satz, über den das halbe Land diskutiert: Beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin antwortete Merz auf die Frage nach der Rückkehr syrischer Flüchtlinge mit einer denkwürdigen Formulierung: „In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren.“ Das konnte so verstanden werden, dass Merz dieses Ziel teilte. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten, die Debatte kochte hoch. Schnell ging es nicht mehr nur um die konkrete Zahl, sondern auch darum, was der Bundeskanzler eigentlich genau gemeint haben könnte. Wie kam es dazu? Wer sagt was? Und warum wird jetzt so intensiv über diesen Satz diskutiert? Darüber sprechen Julia und Carlotta in der aktuellen Folge von Rambo Zambo. Außerdem geht es darum, warum gerade auffällig viele Politiker in die Familienplanung der Deutschen eingreifen wollen – und um die Frage, warum Merz und Trump sich gerade wechselseitig angiften.
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