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EM-Qualifikation

Showdown in Athen: Deutsche U21 setzt im Kampf ums EM-Ticket auf Tresoldi

Athen. Auf die deutsche U21 wartet am Dienstag das entscheidende Qualifikationsspiel in Griechenland. Die Hoffnung ruht auf Nicoló Tresoldi.
Torjäger auch im DFB-Trikot: Nicolò Tresoldi hat für die U21 schon zwölf Treffer erzielt. © dpa | Büttner

Doppelpacker Nicolò Tresoldi fiebert diesem Finale um das EM-Ticket entgegen. „Es ist quasi wie ein K.o.-Spiel“, sagte der Torjäger der U21-Nationalmannschaft vor dem großen Showdown mit Tabellenführer Griechenland. „Ich bin schon ready für Dienstag, ein paar Tore mehr zu schießen.“

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Ein weiterer Sieg muss nach dem 3:0 gegen Nordirland her, um im Kampf um die direkte Qualifikation für die Endrunde im kommenden Sommer vorn im Rennen dabei zu sein. Und es muss sogar ein Sieg mit zwei Toren Vorsprung sein, um die Tabellenspitze in der Gruppe F zu übernehmen. Nur die neun Gruppensieger – und der beste Gruppenzweite – sind sicher beim Turnier in Albanien und Serbien dabei. Die acht anderen Gruppenzweiten bestreiten Play-offs, bei denen es um vier weitere EM-Plätze geht.

Tom Bischof kündigt Attacke-Auftritt an

Einen Umweg, den sich die im Hinspiel schmerzhaft mit 2:3 geschlagene deutsche Auswahl gerne ersparen würde. „Wir sind eingespielter, wir haben ein gutes Selbstbewusstsein“, sagte Kapitän Tom Bischof. „Ich denke, dass wir die Griechen da weghauen werden.“ Der Bayern-Profi kündigte einen Attacke-Auftritt in Athen an diesem Dienstag (18 Uhr/ProSieben Maxx) an. „Natürlich immer. Wir sind Deutschland“, sagte der 20-Jährige mit einem zuversichtlichen Lächeln.

Beim Hinspiel, als der frühere Nürnberger und jetzt verletzte Stefanos Tzimas traf, lag das deutsche Team nach nicht einmal einer Viertelstunde 0:2 zurück. Nach der erfolgreichen Aufholjagd wurde dann am Ende ein Unentschieden hergeschenkt. „Wir hatten damals eine schwierige Phase“, sagte U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo, der vor allem einen großen Abwehr-Engpass auffangen musste. „Wir sind als Team jetzt weiter als noch im Oktober.“ dpa

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