| Wappe | DĂŒtschlandcharte | |
|---|---|---|
| đ Wappe vo dr Stadt Hamborg |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | NiiderdĂŒtsch | |
| Hauptvariante: | NordniiderdĂŒtsch | |
| Regionalvariante: | NordniidersÀchsisch | |
| Lokalvariante: | Hamburger Platt | |
| Verbreitig: | as Umgangssproch fascht völlig dur Hochditsch verdrÀngt | |
| Bundesland: | Hamburg | |
| Höchi: | 6m ĂŒ.NHN | |
| FlĂ€chi: | 755,3kmÂČ | |
| Iiwohner: | 1.973.896(31.Dez.2024). | |
| Bevölkerigsdichti: | 2614 Iiwohner je kmÂČ | |
| Poschtleitzahle: | 20001â21149, 22001â22769 | |
| Vorwahl: | 040 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HH | |
| GmeischlĂŒssel: | 02 0 00 000Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Fehler in GemeindeschlĂŒssel | |
| Stadtgliderig: | 7 Bezirk mit
104 Stadtdeil | |
| WebprÀsenz: | www.hamburg.de | |
| Erster BĂŒrgermeister: | Peter Tschentscher (SPD) | |
D Hansestadt Hamburg (dt. Freie und Hansestadt Hamburg, plattdĂŒtsch Hamborg, gsproche wie Hamborch) isch mit 1,84 Millione Iwohner d zweitgröaschti Stadt in DĂŒtschland naach Berlin und vor MĂŒnche und au a eignes Bundesland.
Geografy
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Hamburg liggt aan de Elbe, do wo d Bille und d Alster in d Unterelbe mĂŒndet. D ElbbrĂŒcke im Oschte und de Alte und de Neue Elbtunnel verbindet d Schtadtteile im Norde und im SĂŒde vu de Elbe. In de Innestadt gitts die aufgstaute AuĂen- und Binnenalster. Entlang vu de Elbe isches uffgschwemmte Marschgbiet und es ibrigge Gbiet liggt uffem höher gleggenen GeeschtrĂŒcke.
Hamburg hot siebe Bezirke und grenzt an Schleswig-Holstein im Norde und Niedersachsen im SĂŒde aa. D Exklave sind d Nordseeinsele Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn und de Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Sie ghöret zum Bezirk Hamburg-Mitte.
S Hamburger Klima isch durch es Seeklima mit sinnem Schmuddelwetter prĂ€gt. HerbststĂŒrm und Iberflutunge kummet vor. Durch d Nordsee und ibber d Elbe gitts de Wechsel vu Ebbe und Flut.
Gschichte
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D wichtige gschichtliche Date sind:[1]
- im 7. Johrhundert: Erschte Besidlung
- Aafang vum 9. Johrhundert: âHammaburgâ
- im 11. Johrhundert under em Herzogsgschlecht vu de Billunger und im 12. Johrhundert under em spötere Grafegschlecht vu de Schauenburger: BlĂŒtezeit als hochmittelalterliche Handelsstadt
- 1189 (7. Mai): Freibrief vum Kaiser Barbarossa. Sicherung vum zollfreie Elb- und Seehandel
- 1321: Beitritt zu de Hanse
- 1529: Reformation durch en Bugenhagen
- 1618: âKaiserlich freye Reichsstadtâ
- 1815: Mitglid vum Deutsche Bund
- 1819: âFreie und Hansestadtâ
- 1842 (5.â8. Mai): âGroĂer Brandâ
- 1888: Zollanschluss an es Deutsche Reich (Freihafe, Speicherstadt)
- 1892: Cholera-Epidemi
- 1910: Onne Million Iwohner
- 1937: GroĂ-Hamburg-Gesetz mit Eingmeindunge
- 1939â1945: starke Bombardierunge im Zweite Weltkrieg
- 1952: D neue Hamburger Verfassung
- 1962: GroĂe Flutkataschtroph
- 1996: Hamburg wird Sitz vun em Internationale Seegerichtshof
- 2015: Speicherstadt und Kontorhausviertel mit em Chilehaus werret zu em Weltkulturerbe
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Parlament und Regierung
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Birgerschaft isch es Landesparlament und erloot Gsetz, bstimmt ĂŒbber de Huushalt und kontrolliert de Senat.
De Senat isch d Landesregierung.
Uff de regionale Ebene gitts no d Bezirksversammlunge, wo au gwÀhlt werre. Aber d Birgerschaft und de Senat könnet Bezirks-Theme aan sich ziehe und allei entscheide.
D Wahle
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D BĂŒrgerschaft tagt im Roothuus. Die wird alle vir Johr vu de BĂŒrger gwĂ€hlt. Ab 2011 gitts etzet 5 Stimme fĂŒr d Landeslischte vun de Birgerschaft und 5 Stimme fĂŒr d Wahlkreislischt vun de BĂŒrgerschaft. So kaa mer Kandidate durch Panaschiere und Kumuliere us verschiedene Parteie uswĂ€hle und einzelne Kandidate durch StimmhĂ€ufung uff de Wahllischt vorziehe. Es gleiche Verfahre (zwei mol fĂŒnf Stimme) gilt fĂŒr d Wahle zur Bezirksversammlung.
Nach de Wahl wĂ€hlt denno d Birgerschaft de Erschte BĂŒrgermeister. De Erschte BĂŒrgermeischter bstimmt (oder entlĂ€sst) d Senatore. Des goht aber numme, wenn d BĂŒrgerschaft iiverschtande isch. Insgsamt gitts de Erschte Birgermeister(in), d Zweite Birgermeister(in) und acht weitere Senatorinne bzw. Senatore.
S Roothuus
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]S Roothuus isch 55 Johr nach em groĂe Brand vun 1842 in de Johre 1886 bis 1897 wider uffbaut und bezoge worre. Es stoht uf 4.000 PfĂ€hl und hot 647 RĂŒĂŒm. Es isch mit der Börse und Handelskammer durch en Innehof verbunde. Im Innehof stoht de Hygieia-Brunne und erinnert aan d Cholera-Epidemi vun 1892. Im Roothuus schaffet de Senat und d BĂŒrgerschaft und haltet dett ihre Sitzunge ab. D Tourischte könnet s Roothuus mit enner FĂŒhrung besichtige: Im Erdgeschoss isch d Rathausdiele mit UffgĂ€nge zur Birgerschaft uff de linke Seit und de Rothustrepp zum Birgermeischter uff de rechte Seit. Im erschte Stock goht d FĂŒhrung durch de Plenarsaal vu de Birgerschaft, de Turmsaal, de Phönixsaal, es Waisenzimmer, d Ratsstub und de groĂe Feschtsaal. Intressierti Birger könnet, wenn se sich a Karte bim Ratsdiener besorget, de Birgerschaftssitzunge zuhöre. A Bsunderheit isch, dass Staatbsuech Ă€llwell erscht d Roothuustrepp nuufschnaufe misset, wiil de Erschte Birgermeischter se erscht dett obbe im Stehe empfĂ€ngt. Er isch en freier BĂŒrger vu de âFreie und Hansestadt Hamburgâ und niemandem untertan.[2]
Als e dynamische Weltstadt hot Hamburg fir sinne neui Birger in de Handelskammer en âWelcome Center z Hamburgâ, wo bsunders au qualifizierte FachkrĂ€ft Informatione krieget.
D Bezirke
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Hamburg hot e FlĂ€che vu 755,3 kmÂČ. D Bezirke sind Hamburg-Mitte mit 142,3 kmÂČ, Altona 77,9 kmÂČ, EimsbĂŒttel 49,8 kmÂČ, Hamburg-Nord 57,8 kmÂČ, Wandsbek 147,5 kmÂČ, Bergedorf 154,8 kmÂČ und Harburg 125,2 kmÂČ.[3]
Es Wappe
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Es Stadtwappe vu Hamburg isch in rot und weià und zeigt seit em Beschluss vu 1834 e gschlossenes Stadttor.[4]
Stadtplanung
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Durch d regelmĂ€Ăige Kataschtrophe, wo Hamburg heimgsuecht hond, wie d Zerstörunge fir e freie SchieĂflĂ€ch durch d Franzose im Johr 1813, de GroĂe Brand (5.â8. Mai 1842), d Choleraepidemie vu 1892, d Bombardierung (1939â1945) un d schwere Sturmfluet am 17. Februar 1962[5][6] isch immer wieder d Substanz zerstört worre. Bi der Glegeheit hond se au glei vollkomme neu baut. D Spitzhack hot also au vill zerstört. Es gitt numme in Spure no mittelalterliche Baute, bispiilswiis d Krameramtswohnunge bim Michel und d HĂ€uslereih zwische de DeichstroĂ und em Nikolaifleet.
Im Anfang vum 20. Johrhundert hot de Oberbaudirektor Fritz Schumacher (1869â1947) Hamburg intressante GebĂ€ude us Backstein im Heimatstil errichte losse: s Hamburg Museum, d Oberfinanzdirektion, d Hoschschuel fir bildende KĂŒnscht, d Jarreestadt. Vu de GebĂ€ude us Backstein isch es Chilehaus, en Kontorhaus in de Innestadt, vum Architekte Fritz Höger (1877â1949) wegge sinnem wuchtige UssĂ€he bmerkenswert.
Im Johr 1937 isch in de nationalsozialistische Zeit Hamburg durch es GroĂ-Hamburg-Gesetz im Gebiet um 80% und in de Bvölkerung um 41% gwachse. Dzukumme sind d preuĂische Gebiete Wandsbek, Wilhelmsburg, Harburg und Altona.[7] Im Pflaschter vum Trottoir vu de Paul-Roosen-StroĂ (Nr.8) isch die alte GrĂ€nz zwische Altona und Hamburg zur Erinnerung markiert (A|H).[8]
In de 1970er Johr isch die City Nord baut worre. Dett sind vill Parkgarage und vill BĂŒrohĂ€user uff em friehere KleingartegelĂ€nd bim Stadtpark baut worre. Mer hot die BĂŒros usem Stadtzentrum umgesiedelt und moderner gstaltet.
E neus Bauprojekt isch d HafenCity im freigebene Teil vum Freihaffegebiet. Det gitts d Magellan-Terrasse, d Marco-Polo-Terrasse und d Dalmannkaipromenad. Bis 2020 werret dett fir 12 000 Mensche 5500 Wohnunge und fir 40 000 BĂŒroarbeitsplĂ€tz baut. Dodurch wird denn d Innestadt um 40% in de Haffe erweitert.[9] De öschtliche Teil bim Magdeburger Hafen isch noch 2000 neu gestaltet worre.
D Elbphilharmonii isch vu 2007 bis 2016 gbaut und Aafang 2017 eröffnet worre. Sie hot drei KonzertsÀl, a Plaza zum Promeniere, Wohnunge, en Hotel und en Parkhus.
D Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Ibbersicht
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Hamburg isch durch sin Haffe, sin Flughaffe, sinne Bahnhöf und sinne Aanbindung aan d Autobahne a groĂes Wirtschaftsbiet. D wichtigschte Wirtschaftszwiig sind d KonsumgĂŒterindustri, d Luftfahrtindustri (de drittgröschte Standort in de Welt), d Logischtik, Chemi, Elektrotechnik, Maschine- und Schiffbau, Mineralölwirtschaft, Banke un Medie. D Branche, wo sich in de kummende Johr am beschte entwickele könnet, sind Luftfahrt, Logischtik, Gsundheitswese und Medizintechnik, Erneuerbare Energie, Schiffbau, Schiffsfinanzierunge und -versicherunge, Film, Medie und d ErnĂ€hrungswirtschaft.[10]
Im Johr 2019 waret nach ener Ibbersicht, wo am End vu jedem Johr vu dr Zitung Hamburger Abendblatt usgĂ€bbe wird, d fĂŒnf gröschte Firme (gmesse aan dr Zahl vu de BschĂ€ftigte): d Asklepios Kliniken Hamburg GmbH & Co. KGaA, d Airbus mit mit em GschĂ€ftsbereich Luft- und Raumfahrt, es UniversitĂ€tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), d Deutsche Bahn AG mit em Sektor Transport und Logischtik und d Otto Group mit em Einzelhandel, Logischtik und Finanzdienschtleischtunge.[11]
Vu de ErwerbstĂ€tige, wo in Hamburg schaffet, waret im Johr 2012 37,6 Prozent oder 321.000 âEinpendlerâ, wo itt in de Stadt wohnet. Dogege waret 102.000 Persone âAuspendlerâ us Hamburg naus.[12]
D Versicherunge
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Ă€lteschte Versicherung vu de Welt isch d Hamburger Feuerkass vu 1676. Hamburg isch no en bedeutende Platz fir d Versicherunge, hot aber durch d Zentralisierung in andere Standorte nummermeh sine friehere Bedeutung.[13] Hamburg isch nach Köln und MĂŒnche d dritte groĂe Stadt, wo groĂe Versicherunge vertrete sind (Allianz, Signal-Iduna, Ergo, Generali). D Hanse-Merkur isch no e echte private Krankeversicherung us Hamburg, und d Signal-Iduna hot en Doppelsitz in Dortmund und Hamburg.[14] Hamburg isch immerhin de wichtigschte Platz in Deutschland vu de Versicherungsmakler.[15]
D Mediewirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Hamburg isch d Mediehauptstadt vu Ditschland. Altbekannti Unternehme sind in de Druck- und Verlagsbranche Gruner + Jahr, Heinrich Bauer, Ganske, Spiegel un Zeit. Im Breich Funk und FernsÀhe de Norddeutsche Rundfunk, in de Filmwirtschaft s Studio Hamburg, wo Film gmacht werret. Vo Hamburg us isch s NetzwÀrch XING aktiv.
Au in de Werbebranche, de Fotografi, de Musikinduschtri, bi de Radiosender, de Kinderbiecher und de Kulturwirtschaft hot Hamburg en wichtige Platz.[16][17]
D Informationstechnologie
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Dezu ghöret Softwareentwicklung und -bratung, Datenverarbeitungsdienschte, Multimedia, Herstellung vu und Bratung ibber Hardware, Herstellung vu GrÀte und Telekommunikation.[18]
A bsundre, schnell wachsendi Branche isch d Spiilinduschtri. So um die 150 Spiiler-Agenture mit 1700 BschĂ€ftigte entwicklet Computerspiil fĂŒr d junge und alte Lit.
De Tourismus
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Meh als 12 Millione Ăbernachtunge werret im Johr z Hamburg zĂ€hlt. Im Fremdeverkehr schaffet rund 97.000 Lit. D Bsuecher kummet vor allem us Deutschland. D fĂŒnf gröschte Bsuechergruppe usem Usland waret us DĂ€nemark (ugfĂ€hr 326.000 Ăbernachtunge), de Schwiiz (ugfĂ€hr 284.000 Ăbernachtunge), us England (278.000 Ăbernachtunge), us Ăschtreich (ugfĂ€hr 248.000 Ăbernachtunge) und de USA (ugfĂ€hr 190.000 Ăbernachtunge).[19]
Dezu bsuechet Hamburg im Johr so 111 Millione TagesgÀscht wege de Messe, Uusstellunge, Veranstaltunge, Tagunge, Kongress, Konzert und it zletscht um eppes bsundres iiz'kaufe.
Am Hamburg Cruise Center HafenCity und am Hamburg Cruise Center Altona und am Cruise Center Steinwerder kummet witere TagesgÀscht mit Kreuzfahrtschiff aa. Im Johr 2014 hond 590.000 Passagiere vu Kreuzfahrtschiff Hamburg en Bsuech abgstattet. D Queen Mary 2 leggt ugfÀhr sechsmol im Johr im Hamburger Haffe aan. Uff de andere Seit isch Hamburg au en Startpunkt fir Kreuzfahrte nach New York, de norwegische Fjorde und d Ostsee-Metropole.[20][21]
Es Cruise Center Hafen City - CC1 uff em GroĂe Grasbrook/Chicagokai isch 2004 eröffnet worre, isch stadtnah, hot Platz fir 345 Schiffsmeter und isch au durch d U-Bahn U 4, Haltestelle Ăberseequartier zu erreiche. Es Cruise Center Altona - CC2 an de Van-der-Smissen-StraĂe 5 isch 2011 eröffnet worre. Es hot Platz fir 300 Schiffsmeter, hot e Dachterrass fir es Publikum und isch mit em Bus 111 und d HaffefĂ€hre zue erreiche. Es hot Versorgung mit Landstrom fir d Kreuzdfahrtschiff. Denn brauchet die nimmeh ihrene Dieselmotore bim Aufenthalt laufe losse, Dees isch guet fir d Umwelt.[22] Es Cruise Center Steinwerder - CC3 an de BuchheisterstraĂe 16 isch im Johr 2015 eröffnet worre, hot Platz fir 405 Schiffsmeter und hot en groĂe Parkplatz.[23][24]
Energieintensive Induschtrie
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D KupferhĂŒtte Aurubis, s Aluminium-Werk vu Trimet und es Stahlwerk vu Arcelor Mittal sind Grundstoffproduzente in Hamburg. Sie hond hohe Energie- und Umweltkoschte.[25]
Schiffbau
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]De Schiffbau verlegt sich etzet uf Spezialschiff, Megayachtbau und Offshore-Induschtrie.[26]
Dr Haffe
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Noch de Erweiterung vun de EU nach em Oschte hot grad de Containerverkehr ibber de Haffe en groĂe Ufschwung gnumme. De Haffewirtschaft isch bis 2007 stark gwachse. Drum wird de Uusbau vum Haffe und es Uusbaggere vun de Elb virschi triebe. D BschĂ€ftigti im Hafe hond jetzt de Stand vun 160.000 Personne erriicht. GroĂe Unternehme sind d Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und d Liniereederei Hapag-Lloyd. 8,73 Millione Standardcontainer (TEU) sind 2018 ibber de Hamburger Haffe gange.[27] De Hamburger Haffe hot Linieverbindunge mit 1.100 HĂ€ffe in de ganze Welt.[28] Gröschti Partner im Containerhandel sind China, andri asiatischi LĂ€nder, Russland, Pole, Finnland und Schwede. D KonkurrenzhĂ€ffe z Nordeuropa sind Rotterdam, Antwerpen und Bremen Ports. Weltweit war Hamburg im Johr 2020 uffm 18. Platz vu de gröschte ContainerhĂ€ffe.[29][30]
Dr Usbau vum Containerhaffe mit ere stĂ€ndige Modernisierung und Erweiterung wird durre gfĂŒhrt.
De GĂŒtertransport wird ibber de Unikai abgwickelt. Dees sin GĂŒeter, wo it innen Container passet ode z schwer sind, wie PKW, LKW oder Lokomotive und Maschine.[31]
Innegange sind im GĂŒeterumschlag 82,5 Millione Tonne und ussegange 57,8 Millione Tonne. In de Binneschifffahrt sind 12 Millione Tonne bfördert worre.[32]
D Logistik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Logischtikunternehme wie d Speditione, d Haffebetrieb, d Schifffahrt und d Kurierdienschtleischter planet de Umschlag, d Lagerung und de Transport und hond en Vorteil vun de Globalisierung. Es gitt z Hamburg 1400 Logischtikbetrieb mit um die 23.0000 BeschÀftigti im Iizugsgebiet vu Hamburg. Z Hamburg gitts mehreri StudiegÀng an de TUHH, UniversitÀt Hamburg und d Hamburg School of Logistics, wo mer es Werkzig fir d Praxis lÀrne kaa.
Hamburg hott fir d asiatische LĂ€nder de Vorteil vun ener guete Usgangs-Lag zu de Verbruucher und Inveschtore vu Mittel- und Oschteuropa. In und um Hamburg gitts ibber 100 japanische Unternehme mit so 7000 BschĂ€ftigte. So isch Hamburg nach DĂŒsseldorf de zweitwichtigste Standort z Ditschland.
D Luftfahrtinduschtri
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Hamburg hot e bsundre Stellung in de Luftfahrtinduschtrii bim Flugzeugbau mit em Airbus-Werk z Finkenwerder, mit em Flughaffe selber, de Lufthansa Technik und em Zentrum fĂŒr Angewandte Luftfahrtforschung in Finkenwerder vu Hochschuele und Firme.[33][34] Spezialkenntnis hond d 300 klonere Zulieferbetrieb fĂŒr d Luftfahrtinduschtri. Es gitt en "Kompetenzzentrum Kabine" fir bsunderi Lösunge fir d Kabinegestaltung.
Erneuerbare Energie
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]De Hersteller vu Windkraftanlage Nordex hot in Hamburg sinne Zentrale.[35][36] Nordex stellt Tubine fir Windparks uffem Land her.[37][38]
D Gsundheitswirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D gröschte Arbeitgeber sind d Krankehusgruppe Asklepios und es UniversitÀtsklinikum Hamburg-Eppendorf.[39] Patiente fir d KrankehÀuser in Hamburg kummet sogar us em Umland und usem Ausland.[40] In Hamburg sitzet d Medizintechnikhersteller Eppendorf, Philips und Weinmann. Die hond ihre Verbindunge au zur Biotechnologie, Forschung und zu de KrankehÀuser.[41] Zu de Biotechunternehme ghört Evotec.
Iikaufe z Hamburg
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Nebbe em UuĂehandel mit Uin- und Uusfuhr, em GroĂhandel, gitts no de Einzelhandel. Die GeschĂ€ft fir de Massekonsum ligget in de Spitaler StroĂ und in de MönckebergstroĂ. E bsunders Wareaagebot findet mer in de StroĂ âNeuer Wallâ. Wege em nasse Wetter z Hamburg gitts e Netz vu Iikaufspassage. Die verlaufet immer de Nas lang vu der Shoppingpassage bim Mönckebergbrunne zur Europa-Passage, zum Kaufmannshaus, zum Hanseviertel bis zur GĂ€nsemarktpassage. Uf sellem Weg kaa mer mit em Passantestrom mitgange. D Tourischte kaufet au gern in Hamburg ei.
Verkehr
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Hamburg hot de Flughafe FuhlsbĂŒttel (Hamburg Airport) und isch so au mit de alemannische Schwiiz (ZĂŒri) und em Elsass (ibber Basel/Mulhouse), mit em alemanische Ditschland (Friedrichshafe, Karlsrue/Baden-Baden, Mannheim, Schduagert) und mit em Vorarlberg und em alemannische Liechtesta (ibber Innsbruck) direkt verbunde. Alli Tag startet und landet, wenn vil los ischt, bis zu 460 Flugzeug. So um die 12 Millione FluggĂ€scht im Johr (ohne Transit) kummet det durre.[42] Es gitt dett 60 Fluggsellschafte und die flieget direkt 115 StĂ€dte aa.[43] Seit em 12. Dezember 2008 fiehrt en Zweig vu de S-Bahn-Linie S1 in 25 Minute direkt vum Flughafe ibber Ohlsdorf zum Hauptbahnhof. Denoch goht se weiter Richtung Wedel. Immer meh DĂ€ne us JĂŒtland orientieret sich uff de Flughaffe Hamburg und itt uff de Flughaffe vu Kopenhagen. Am Flughaffe schaffet so um die 14000 Lit, d HĂ€lfte vu denne bi de Lufthansa Technik. Kleinere FlughĂ€ffe in der Umgebung vu Hamburg sind LĂŒbeck-Blankensee und Parchim (Mecklenburg-Vorpommern).
Denn kreuzet dett au en paar Autobahne d Elbe. Onne durche Elbtunnel, des isch die A 7 vun Lindau an dr österriichischi Grenz uf Flensburg an dr dĂ€nische Grenz. Die andere isch die A 1 von SaarbrĂŒcke a de französische Grenz uf Oldeburg z Holschtein. Und onne, di goht als A 255 vun de A 1 direkt zude ElbbrĂŒcke und als a breiti StroĂ in d Innestadt.
Hamburg hot vief Bahnhöf: Hauptbahnhof, Altona, Dammtor, Harburg und Bergedorf. FĂŒrs Centrum nehmet er am beschte de Hauptbahnhof.
Es gibt nebbe dem Hauptbahhof au en Busbahnhof, wo Fernbusverbindunge und nach em Oschte Langschtreckeverbindunge hot.
Am Haffe kummet hĂŒt meischt Containerschiff und in letschter Zit immer mehr Kreuzfahrtschiff an mehrere Terminals aa.[44] Die Infahrte und Usfahrte uff de Elbe könnet er au in Wedel am "Willkommt Höft" aluege.
A Bsunderheit in Hamburg, die aber d Hamburger alle kennet, isch die RichtungsstroĂ âSierichstroĂâ/âHerbert-Weichmann-StroĂâ, des isch a Verbindig mit zwei Spure am Morge vu 4:00 Uhr bis 12:00 in d Stadt nei und ab zwölfe mittags us der Stadt naus.
De Alte Elbtunnel usem Johr 1911 isch e kurzi gebĂŒhrenpflichtige Verbindung vun de LandungsbrĂŒck in de Haffe nach de Elbinsel Steinwerder. Seller Bau mit em Kuppeldach am Tunneleingang isch denkmalgschĂŒtzt. D Autos (frieher d Kutsche) mĂŒsset mitem Fahrstuel 24 m nunter uff es Niveau unter d Elbe bracht werre. D FueĂgĂ€nger könnet uff enere StĂ€ggi oder mit ener Rolltrepp abe fahre. Dett unte gitts zwei Röhre, wo 430 Meter lang sind. In jedder Röhre isch nur onne Fahrspur, wo 1,90 Meter breit isch, an de Seit zwei Birgersteig fĂŒr d FueĂgĂ€nger. D Röhre sind kunschtvoll in wiiĂ kachlet. Im Monat bnutzet so um die 20.000 Autos und um die 100.000 FueĂgĂ€nger de Alte Elbtunnel.[45][46]
Bsonders isch Hamburg natĂŒrlich fĂŒr sin öffentliche Hamburger Verkehrsverbund HVV bekannt. Zu dem ghöret U-Bahne, Busse, S-Bahne und e paar vu de HafefĂ€hre. Der goht au in de sogehossene Hamburger SpeckgĂŒrtel, des sind die Gmeinde fĂŒr dÂŽ HĂ€uslebauer z Niidersachse und Schleswig-Holschtein. Im öffentliche Nahverkehrsverbund sind im Johr 2007 618 Millione Persone bfördert worre.[47]
D S-Bahne ghöret zu de Deutsche Bahn und verkehret in Hamburg und im Umland uf sechs Linie mit 67 Statione. Sie fahret in Spitzezeite alle 5 bis 10 Minute. Alle Tag werret 600000 FahrgÀscht bfördert.[48]
Denn gibts au Fahrradweg. E Bsunderheit sind d Veloroute.
Hamburg hot etzt FahrrĂ€der zum Usleihe (âStadtrĂ€derâ) an de U- und S-Bahnhöf im Bereich vu de Innestadt.[49]
FĂŒr d FueĂgĂ€nger sind im Zentrum kleine Wegweiser-TĂ€fele obracht worre. So ka mer zue de wichtigschte Ziil in dr Innestadt kumme, ohni z frage und ohni in de Stadtplan zu luege.
Zwei gröĂere Wanderweg passieret durch Hamburg: de europĂ€ische Fernwanderweg vu Nord nach SĂŒd und usserdem en Zuebringer zum Jakobsweg uff Santiago de Compostela, wo Via Baltica hosst und vu Usedom uff OsnabrĂŒck fĂŒert.
Bildung und Wisseschafte
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bildung
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Es git allgmeinbildende Schuele (Grund- Haupt- und Realschuele, Gymnasie, Gsamtschuele, Sonderschuele, Rudolf-Steiner-Schuele und Abendschuele/Kollegs). Denn hotts au Brufsbildende Schuele (Brufs-, Brufsfach-, Fachoberschuele, Fachgymnasie, Fachschuele und Schuele firs GsundheitswÀse). D Hamburger Volkshochschuel gitt Kurse fir d Weiterbildung vu de Lernwillige.
Hochschuele
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Z Hamburg gitts 17 Hochschuele, wo vum Land (UniversitÀt Hamburg, Hochschuel fir Aagwandte Wisseschafte Hamburg, Technische UniversitÀt Hamburg), vo Private, vum Verteidigungsminischterium, vu de Hamburger Verwaltung und vu de evangelische Kirch unterhalte werret. Dett studieret 70.000 Studente und vu denne sind widder 9.000 usm Usland.
D gröschte isch d UniversitĂ€t Hamburg vu 1919 mit em UniversitĂ€tsklinikum Eppendorf (UKE). D UniversitĂ€t hot sechs FakultĂ€te und 38.000 Studente. D Technische UniversitĂ€t Hamburg-Harburg hot als StudiegĂ€ng Ingenieurwese, Verfahrentechnik und Maschinebau. D jĂŒngschte isch d HafenCity UniversitĂ€t vu 2006 mit 1.800 Studente und StudiegĂ€ng wie Stadtplanung, Architektur und Bauingenieurwese. D Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften (HAW) hot praxisbezogene StudiegĂ€ng wie Design, Medie und Informatik.[50] Helmut-Schmidt-UniversitĂ€t, so wird d Hochschule vu de Bundeswehr gnennt, hot 3.000 Studente und liggt am Holstenhofweg in Jenfeld uffem GlĂ€nde vu de friehere Douaumont-Kaserne.[51] De Kunst- und Mediencampus Hamburg in de Finkenau isch zu nenne.[52] In de Hochschule fĂŒr Bildende KĂŒnste am Lerchenfeld gitts d StudiegĂ€ng Bildhauerei, Malerei, Design, Film und aktuelle Medie.[53] E kleine Hochschuel mit 220 Studente isch d Evangelische Hochschule fĂŒr soziale Arbeit und Diakonie im âRauhe Hausâ in Hamburg-Horn.[54]
Bibliotheke
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D groĂe Inschtitutione z Hamburg hond Bibliotheke mit bsunderi Schwerpunkt, wo vo de Ăffentlichkeit bnutzt werre könne.
D Staats- und UniversitĂ€tsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky hot ibber 2,8 Millione Biecher us alle Fachgebiet, aber au ibber Indianer- und Eskimosproche, Fischerei aan de KĂŒste und uff Hochsee. Dees isch e Universalbibliothek und en Informationszentrum. Alles was in Hamburg aan Schrifte und Biecher erscheine tuet, liggt det im Archiv. Sie hot au alte Schrifte vu Hamburger Schriftsteller und Glehrte.[55]
D UniversitÀtsbibliothek vu de Technische UniversitÀt Hamburg-Harburg hot als onnen vu mehreri Schwerpunkt de Schiffbau und d Logistik.
D Stiftung Centralbibliothek fĂŒr Blinde hot HörbĂŒecher uff CD, Kassette und in Blindeschrift und verleiht se per Blindeposcht aan Blinde.
D Deutsche Zentralbibliothek fĂŒr Wirtschaftswissenschaften isch d gröschte Bibliothek fĂŒr Wirtschaft vu de Welt.
D Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften hot unter ihre Fachbibliotheke au welle fir Mode und Pflege.
Es Staatsarchiv Hamburg hot Unterlage vu Hamburge Gerichte und Behörde scho us der Zeit vum spÀte Mittelalter. De Nutzung isch abber nur nach Aameldung möglich.[56]
Au die Musee vu Hamburg hond fir ihrene Spezialgebiete eigene Bibliotheke.[57]
Kultur
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Theater
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Theaterszene umfasst d Hamburgische Staatsoper, zwei Staatstheater (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater) und 26 Privattheater.[58]
Im Altonaer Theater werret klassische Theaterstick ohne Firlefanz uffgfiehrt. Kampnagel Hamburg isch bekannt fir UffĂŒhrunge us de alternative Szene. Es Ernst-Deutsch-Theater bringt e Mischung us zeitkritische und luschtige UffĂŒhrunge. D Kommödie Winterhuder FĂ€hrhaus hot mehr luschtige Theaterstick. Im English Theatre of Hamburg werret luschtige Stick uff englisch gspiilt.[59]
Musik
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Elbphilharmonii isch e Konzerthalle in Hamburg, wo im Januar 2017 ihren Betrieb ufgnomme hot. UsgfĂŒhrt worre isch de 110 Meder hohe Bau, wo an e Welle oder en Isberg erinnere soll, vu de Basler Architekte Herzog & de Meuron.
D Hamburger Symphoniker spiilet in de Laeiszhalle und bi de Hamburger Roothuskonzerte und sind international beriehmt.
Kunschtwerk und Monumente im Freie
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Vum zeitgenössische KĂŒnschtler Stephan Balkenhol, wo seit 1992 Professor an de Akademie fir bildende KĂŒnschte in Karlsruhe isch, gitts mehrere Kunschtwerk im Freie in Hamburg. Onnes sind die Figure âMannâ und âFrauâ vor de Zentralbibliothek am HĂŒhnerposchte. Onnes isch en Mann uffener Giraffe vor em Tiergarte vum Hagebeck. Und an vier Stelle isch en Mann us Eicheholz uf ener Boje im Wasser usgstellt. Selle MĂ€nner uf Boje wieget neun Tonne und bfindet sich in Bergedorf uff em Serrahn, in de AuĂenalschter uff de Höhe vu de Sechslingpforte, in Harburg uf de SĂŒderelbe und in der Elbe bei Ăvelgönne.[60]
Am Stephansplatz bfindet sich en Kriegerdenkmol, wo e Zeit lang wege âKriegsverherrlichungâ umstritte war, und en Gegedenkmol dezu vum Alfred Hrdlicka, wo an d Schrecke vum Krieg erinnert: de Feuersturm und de Untergang vu de KZ-HĂ€ftlinge uffem Schiff Cap Arcona.
An de MönckebergstroĂ, in de Mitte zwische em Bahnhof und em Rathaus isch de Hamburger âMönckebergbrunneâ. Er erinnert aan de Birgermoschter Johann Georg Mönckeberg (1839â1908) und zeigt e realistische Metallskulptur und isch mit de angrenzende ehemolige Biecherhalle vum Fritz Schumacher 1914 entworfe worre.[61]
Aan de Seit vum Rathausmarkt zwischen em U-Bahneingang und em alte ReichsbankgebĂ€ude, wo no en Reichsadler im Giebel hot (heit Bucerius Kunstforum), isch fir d blinde Leut en Relieff-Modell vu de Hamburger Innestadt uffgstellt worre. Do kaa mer d StroĂe und HĂ€user abtaschte. E paar ErlĂ€uterunge sind au in Blindeschrift uffm Modell aabracht. Au Leut, wo sehet, und GĂ€scht, wo e Fremdsproch sprechet, orientiere sich dett gern.
An de Ludwig-Erhard-StroĂ zwische em kleine und groĂe Michel isch d Skulptur vun em Hamburger Original, âde Zitronenjetteâ, vum Hansjörg Wagner uffgstellt. D Johanne Henriette Marie MĂŒller (1841â1916) war e 1,32 Meter kleine Frau, welle am End vum 19. Johrhundert am Tag uff de StroĂ und am Obend in de Kneipe Zitrone verkauft hot. En Aberglaube sagt, dass alle wo ihren Zeigefinger aalanget, finanziell ibber d Runde kummet.[62]
Vum schwiizer (alemannische?) KĂŒnschtler Bernhard LuginbĂŒhl vu Bern und etzet us Mötschwil gitts zwei Plaschtike z Hamburg. Am Haffe, uff de Promenade zum Schutz geges Hochwasser âJohannisbollwerkâ, des isch gegenibber vun de Schwedische Kirch fĂŒr d SeelĂŒt, isch onn Kunschtwerk us Iiseschrott mittere Bezeichnung Hafentorfigur aazluege (wege HochwasserschutzbaumaĂnahme abmontiert). Die sieht us wie a Libelle, isch 25 t schwer und 1981/1982 usm Ruderschaft vunnem nie z Wasser glossene Riesetanker entschtande. A wiitere abschtrakte platte Figur us Iise stoht uffm Platz vor de âHamburger Kunsthalleâ und hosst Kleiner Zyklop vu 1967.
An de Promenad vu de Osakaallee, gegenibber vum Maritime Museum in de HafenCity schtoht e Denkmal us Bronze vu 1982 vum Hansjörg Wagner us MĂŒnche, dees aan de SeerĂ€uber Störtebeker erinneret. Uffm Sockel schtoht geschribbe:
âClaas Störtebeker, Godeke Michels, 1401, Gottes Freund, der Welt Feindâ
. Der isch dargschtellt wie en ufrechte Maa, aber mit gfesselte HĂ€nd. Des isch der, so wird s gesagt, nachdem er am 10. Oktober 1401 köpft worre isch, ohne Kopf so wiit wie s möglich gsi isch, aan sine uffgschtellte Kumpane vorbei gwankt. Alle an denne er es vorbei vorbei gschafft hot sind verschont gblibbe. Selle letschte Bitt hond ihm d Ratsherre itt abgeschlage und denn erfĂŒllt. Zwei SchĂ€del, wo ufgnagelt worre sind (dees war nach LĂŒbischem Recht d Strof fir SeerĂ€uber), bfindet sich im Museum fir Hamburgisch Gschichte, aber es isch it sicher, ob se vu Störtebeker und sine SeerĂ€uber stammet.[63]
Aan de Promand vu de LandungsbrĂŒcke isch en uffgschlagenes Buech in Bronze vu de Vietnamese in Deutschland uffgstellt worre. Dees soll aan d Rettung durch d Cap Anamour im Johr 1979 erinnere (wege HochwasserschutzbaumaĂnahme abmontiert). So um die 10.500 vietnamesische Bootsflichtlinge sind vu Deutschland uffgnomme worre und hond sich guet integriert.
Es Bismarck-Denkmal isch nach em Tod vum Bismarck wie e Roland-Figur am Stintfang ibber de LandungsbrĂŒcke im Haffe im Johr 1906 uffgstellt worre. D Granitblöck firs Denkmal stammet vu Kappelrodeck im Schwarzwald. S Denkmal isch 34 Meter hoch und isch zsammegsetzt usm 19 Meter hohe Sockel und de Bismarck-Figur vu 15 Meter. De Bismarck isch uff en Schwert uffgstĂŒtzt und schaut in d Richtung vum Meer.
Bim Fischmarkt stoht seit 1985 uf de Backsteinpromenad es Monument âMadonna der Seefahrtâ. Jedes Johr am Totesunntig isch dert en Gedenke aan die Seeleut, wo uf hoher See en nasses Grab gfunde hond und fir die es konne GrabstĂ€tt gitt. Des Denkmal stellt e hockende Frau uffener SĂ€ule dar, wo ind Ferne schaut.[64]
Bsundre Musee
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Musee in de Innestadt
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]S Museum fir Kunscht und Gewerbe bim Bahnhof hot im Johr rund 190.000 Bsuecher. Es zeigt aagewandte Kunscht vun der Antike bis in unsere Tag. Dett gitts e bsunders reichhaltige Sammlung vu Taschteinschtrumente, dees sind Klavier, Cembalo und Spinett. Denn gitts dett au a Jugendstil-Ausstellung mit komplett eigrichtete Zimmer. Es Pariser Zimmer isch us Möbel und Exponate vu de Pariser Weltausstellung im Johr 1900 zsammegstellt worre.[65] AuĂerdem hond se a Sammlung us ville Manufakture mit Porzellan und Fayence. Denn gitts no islamische Kunscht mit kunschtvoll ausgarbeitete Ornamente und a japanische Abteilig mit Schwerter.
D Hamburger Kunschthalle am GlockegieĂerwall hot im Johr rund 356.000 Bsuecher.[66] Es isch es beschtbsuechte Museum in Hamburg. Es gitt det ville Bilder und Skulpture vum Mittelalter bis heut. Meischterwerke gitts vum Caspar David Friedrich, Munch und de BrĂŒcke-Maler. Dees isch unterirdisch au mit em neue Teil verbunde, de Galerie vu de Gegenwart im âKubusâ.
S âBucerius Kunst Forumâ am Rothusmarkt isch im GebĂ€ude vu de friehere Reichsbank unterbrocht worre und hot immer intressante Usstellunge vu Klassiker us de Kunscht, wo s Thema alle paar Monat wechsele tuet, mit Leihgabbe us de ganze Welt.[67]
D Musee im Haffe
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Des Museum BallinStadt, Auswandererwelt Hamburg liggt am Veddeler Bogen und am MĂŒggenburger Zollhaffe. S bstoht us drei flache Doppelhalle, wo 2006/2007 nach alte PlĂ€n widder uffbaut worre sind zur Erinnerung aan die rund 5 Millione Mensche, wo zwische 1850 und 1934 ĂŒber Hamburg usgwandert sind. Dees war e Stadt fir 5000 Leut, wo in 30 Halle uff es Uswandere gwartet hond. D Uuswanderer sind d LĂŒt, wo im 19. und 20. Johrhundert ĂŒber de Hamburger Haffe, ĂŒber Bremerhaffe, Rotterdam und andere HĂ€ffe nach de Vereinigte Schtaate, nach Kanada und nach de sĂŒdamerikanische Schtaate usgwandert sind. Im Uswanderermuseum kaa me in de Halle 1 koschtelos in Datebanke nach sinne usgwanderte Vorfahre sueche. FĂŒr d Halle 2 und 3 mueĂ mer Iitritt zahle. Es wird mit Bildle, Fahrkarte, Passagierlischte, SpeiseplĂ€n und Brief und teilwis mit nachgeschprochene Bericht informiert. En Rundgang in de Halle 2 zeigt, wie d LĂŒt, wo arm gsi sin oder verfolgt worre sind, sich hond erscht durch die ville GrenzĂŒbergĂ€ng domols in Europa durchwurschtele mĂŒesse, wie se auf Gsundheit und gnĂŒegend GeldvorrĂ€t prĂŒft worre sind, wie se ĂŒbers Meer hond fahre mĂŒesse und denno z New York oder woanders villicht sogar wieder zruckgschickt worre sind. Und selbscht im Iiwandererland hond se no betroge werre könne. In Halle 3 isch en Schlofsaal vun de Ballinschtadt in Hamburg nochempfunde worre. Vu de rund 90.000 Bsuecher vum Uswanderermuseum kummet 34 Prozent us Hamburg und Umgebig, 65 Prozent us andere BundeslĂ€nder vu Deutschland und nur 1 Prozent us em Uswandererland USA.[68][69]
S Haffemuseum isch in dr NĂ€h vum Stadtteil Veddel an de AustraliastroĂ im historische Kaischuppe 50 A. Es isch in de Johr 1908 bis 1912 baut worre. Des war fir de Umschlag vu StĂŒckgĂŒter, wo mer no vu Hand und mit Karre und KrĂ€ne gschuftet hot. S Haffemuseum wird vu de Circle Line it immer aagefahre. S wird d Haffearbeit vu de Zeit vor em Containerumschlag, de Hamburger Schiffbau und d Schiffahrt uff de Elbe zeigt. Mer kaa innere groĂe Halle UsstellungsstĂŒck aluege. Am Bremer Kai kaa mer PortalkrĂ€n, WĂ€gge vu de Haffebahn, Museumsschiff und bsunders e Schute (e Verteilerschiffle) inspiziere.[70]
D Deichtorhalle sind zwei alte Halle, wo Fotografie und Werke vu anerkannte KĂŒnschtler us unsre Zeite usgstellt werret.
Es Prototyp-Automuseum zeigt 45 seltene RennwÀgele vu nach em Zweite Weltkrieg. Dezue gitts Fotgrafie vu Autos azluege.
S Internationale Maritime Museum isch im Ă€lteschte no erhaltene Kaispeicher an de KoreastroĂ zwische Magdeburger Haffe und Brooktorhaffe. S war frieher en Getreide- und Teespeicher mit zehn Bödde (Stockwerk). Uff fascht 16.000 Quadratmeter UsstellungsflĂ€ch kaa mer Schifffahrts- und Marinegeschichte aaluege. So um 40.000 UsstellungsstĂŒck hott de Privatsammler Peter Tamm stiftet. Es isch it wie andre Schifffahrtsmusee uff d nationale Seefahrt, sundern uff d Seefahrt vu de Menschheit usgerichtet. D Theme sind Entdeckungsfahrte, Navigation, Kommunikation, Schiffbau, Segelschiff, Seeschlachte, Handel und Tiefsee. Im Deck 5 sind d Marine, d Kampfforme und Uniforme usgstellt. Im Deck 8 gitts GmĂ€lde vu Schiffe und Schiffmodelle us Knoche, Elfebei, Silber und Gold. Es gitt sogar en Brief vum Nelson und vum Napoleon. Nebbebei kaa mer so au sellen alte Speicher aaluege und en Iidruck kriege, wie es im Hamburger Haffe frieher zuegange isch. De Kaispeicher B vu 1878/79 isch etzet en Denkmal.
S Deutsche Zollmuseum im alte Zollamt an de Kornhausbrugg in de Speicherstadt zeigt uf zwei Stockwerk 1000 Exponate ibber frieher und heut bim Zoll. Im Erdgschoss gohts um de Zoll heut, ibber Tiere und Pflanze, wo it importiert werre dirfe, weil se geschĂŒtzt sind und au ibber Plagiate vu Markeartikel. Im Obergschoss wird gzeigt wies bim Zoll frieher ummegange isch vum FrĂ€nkische Reich, vum Kaiserreich und vu de Bundeszollverwaltung. Vor em Museum im alte Zollkanal liggt no de alte Zollkreuzer âOldenburgâ. De alte Zollzaun, wo bis 2003 au d Speicherstadt vu de Stadt abgschottet hot, ischt bim Zollmuseum no in voller Höh vun so um die drei Meter erhalte bliebe. Der soll dra erinnere wie 120 Johr lang es Freihafegebiet gschĂŒtzt worre isch.[71]
S Miniatur Wunderland am Kehrwieder in de Speicherstadt isch d gröschte Modelleisebahn vun de Welt. D ZĂŒg rollet uff ener FlĂ€ch vun 4000 Quadratmeter in de Kulisse vu Hamburg, vu Ditschland, Ăsterreich, de Schwiiz, USA und Skandinavie. D ganze Aanlag mit 830 ZĂŒg, ibber 10000 Wagge und 200000 FigĂŒrle isch scho oft im Fensehe zeigt worre. Alle Viertelstund wird Bleuchtung vun de Aanlag vum Taggeslicht uff d Nachtbleuchtung umgstellt.
D Speicherstadt Kaffeerösterei am Kehrwieder in de Speicherstadt isch a Röschterei, wo innem 250 Quadratmeter groĂe frĂŒhere Lagerruum mit Bohle us Eicheholz d KaffeesĂ€ck us de ganze Welt rum ligget, de Kaffee no mit alte Maschine gröschtet wird und wo mer im selbe Raum aan Tisch a TĂ€ssle Kaffee vun de Kaffeesorte Arabica oder Robusta usprobiere kaa. Do kaa mer ungfĂ€hr 20 Sorte us unterschiedliche LĂ€nder kaufe.
Museumsschiff
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]In em Traditionsschiffhaffe an em lange Steg in de Hafecity ligget so um die 20 alte Schiff, wo mer au miete kaa.[72]
S Museumsschiff Cap San Diego isch es gröschte Museums-StĂŒckgut-Frachtschiff us de Vorcontainerzeit. Mer kaa de Salon und de Maschineraum aluege. Ommol im Johr fĂ€hrt es no nach Cuxhaffe oder Kiel. Gwöhnlich liggts aber an dr ĂberseebrĂŒck. Uf em Schiff kaa mer ibbernachte. Im Johr 1961 isch es baut worre und scho veraltet. Dees kummt durch d Container-Schiff.[73]
S grĂŒne Museumsschiff Rickmer Rickmers liggt seit 1987 aan de LandungsbrĂŒck. Dees isch en drei-mastigs Seggelschiff us genietetem Stahl, 97 m lang und im Johr 1896 in Bremerhaffe fĂŒr d Rickmers-Reederei baut worre. Sie hot zerscht GĂŒeter bfördert. Im Auguscht 1904 hot mer am Kap der Guten Hoffnung se im Sturm durch Kappe vum dritte Maschte grad no vor em Untergang rette könne. Denn isch se im Erschte Weltkrieg bschlagnahmt und zum portugiesische Seggelschulschiff worre. Mer kaa se etzt bsichtige. Am Bug bfindet sich a gschnitzte Gallionsfigur.[74][75]
S Museums-U-Boot, d U-434, liggt am neue Standort am St. Pauli Fischmarkt. Es kaa it meh tauche, hot aber no sine alte Maschine, d Technik und s isch ganz eng unte.[76]
D Musee weiter dusse
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]S Museum fir Hamburgische Gschichte isch en GebĂ€ude us Backsteine vum friehere Stadtarchitekt vu Hamburg Fritz Schumacher. In d Fassade sind no Reschte vu abgrissene Baute vum alte Hamburg neibaut worre. Es hot im Johr rund 185.000 Bsuecher. In de Usstellung gitts alte ErinnerungsstĂŒck vu 800 bis etzet. Theme sind d Hammaburg, d Pirate und de SeerĂ€uber Störtebecker, d Uswanderung ibber Hamburg nach Ibersee, de Ibberseehandel und de GroĂe Brand vu 1842 und e Modelleisebahn.[77][78]
S Altonaer Museum hot im Johr rund 92.000 Bsuecher. Es stellt usse Kunscht zwische Oscht- und Nordsee und vu de Elbe. In em bsundre Raum sind Galionsfigure vu Seggelschiff und de Alltag vum Walfang.
S Ernst Barlach Haus im Jenischpark hot a Sammlung vun Skulpture us Holz, Bronze, Porzellan und Zeichnunge vum expressionistische Bildhauer Ernst Barlach (*1870; â 1938) in de typische beugte und beutelte Haltung. Mit 26 gitt es dett en Drittel vu sinne Holzskulpture. Denn sind im Museum au no 150 Plaschtike beherbergt. S Ernst Barlach Hus isch en flache, weiĂe Bau im Jenischpark. D AusstellungsrĂ€um sind hell und um en Innehof aaglegt. Dett gitts au guet dezu passende Sonderusstellunge zur Klassische Moderne und zur Gegewart usserdem Musikveranstaltunge. De Herrmann F. Reemstsma hot de Barlach scho 1934 unterstĂŒtzt, Skulpture und Zeichnungen vunnem kauft und dees alles Anfang 1960 inne Stiftung ibberfiehrt und es Hus baue losse.[79]
S Museum Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe liggt in Rothenburgsort. Selle Insel hot d Uffgab ghÀt es ungeklÀrte Elbwasser in Becke mit Sandfilter sauber z filtere. Heut isch in ere Villa d Usstellung zum friehere Wasserfiltere und im Untergschoss sind d Hamburger Brunne im Modell gzeigt. Die Insel kaa mer zu Fueà umrunde.
GedenkstÀtte
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Es 76er Denkmal vum R. Kuöhl beim Stephansplatz isch im Johr 1936 fir d Gfallene vum Infanterieregiment Nr. 76 im Erschte Weltkrieg errichtet worre und wird als kriegsverherrlichend bezeichnet. Drum isch als Gegegwicht glei denebbe im Johr 1985 e Gegedenkmal vum A. Hrdlicka uffgstellt worre, wo aan de Feuersturm und d Arcona-Katastrophe erinnert.[80] Dezwische isch 2015 es Deserteurdenkmal fir d Deserteure, wo in Hamburg hingrichtete worre sind, eigfĂŒgt worre.
De Lohsepark soll de âCentral Park vu de Hafen-Cityâ werre. Dett am friehere Hannoversche Bahnhof hot mer im Dritte Reich mindeschtens 7.692 Mensche (Jude und Sinti und Roma) in d Konzentrations- und Vernichtungslager weg gschafft. Dett isch e GedenkstĂ€tte, und en Dokumentationszentrum soll entstande.[81]
Denn gitts au no d KZ-GedenkstĂ€tte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, wo zwische 1938 und 1945 ĂŒber 100.000 Mensche us ganz Europa unter unmenschliche Bedingunge bi der Herstellig vu Backsteine geschuftet hond und Zehntausende im Hauptlager und in de ibber 80 AuĂenlager umbracht worre sind. Ăber dees GelĂ€nd kaa mer en Rundgang mache, d GebĂ€ud und d GedenkschtĂ€tte bsichtige. Vu de GebĂ€ude sind no 15 erhalte, und wenn mer d Nutzung verstande tuet und d Namenslischt vu de ermordete Mensche versuecht zu erfasse, denn frogt mer sich scho, wie dees so nah bei Hamburg hot gschehe könne und ville Angscht ghabt hond, mehr dribber zu wisse.[82]
D Kirchruine und Mahnmal St. Nikolai isch es Ibberbleibsel vun enere neogotische Kirch vu 1882, wo de hohe Turm im Zweite Weltkrieg bi dem Bombardement vu Hamburg im Johr 1943 de alliierte Flugzeuge als Wegweiser dient hot. Ab dett hond se d Stadtteil aagfloge und bombardiert. Bi denne Aktione isch d Kirch bis uf de Turm eigfalle. Im Keller gitts etzet no e Dokumentation zu allene Opfer vu de Bombardements in Europa.[83]
An d groĂe Flut vun 1962 erinnert a Markierung us Iise am Huus Rödingsmarkt 27. Die isch in ca. 1,20 m Höh mit em Zuesatz, das de groĂe Schturmflutkatastrophe vum 16. zum 17.2. 1962 308 Menschelebe gfordert hot.
Veranschtaltunge
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Musicals gitts dees ganze Johr ĂŒber und es gitt en schtarke Tourischteschtrom nach Hamburg mit Ăbernachtunge, Bsuech vum Musical und Einkaufsbummel durch des Netzwerk vun Iikaufspassage.
De Altonaer Fischmarkt isch jedde Sunntig morge in de GroĂe ElbstraĂe. Im Summer fĂ€ngt er aa um fĂŒnfe am Morge und im Winter um siebene. Er goht bis Halbzehne. An Sommer-Sunntage kummet, wenns hoch zugoht 70.000 Bsuecher. Dett werret am Hafenanleger a paar Fischle verkauft, aber hauptsĂ€chlich Obscht, lebende HĂŒener, Kleidung und Pflanze und mer muess uffpasse und d QualitĂ€t prĂŒefe. S' isch abber Ă€llwell a Mords Gaudi und a dichts GedrĂ€ng.[84]
E exklusive Veranstaltung im Februar am Matthias-Tag isch es Matthiae-Mahl im GroĂe Feschtsaal vum Rathus fir rund 360 handverlesene GĂ€scht (Fraue und MĂ€nner) us Botschafte, de Politik, Kultur, Wirtschaft und Wisseschaft.[85]
De Marathon isch eimol im Johr am End vum April. Do beteiliget sich so um die 15.000 LĂ€ufer us ibber 80 Natione und rennet vu de Reeperbahn oder vu de Messehalle zur Elbchaussee, vorbei aan de Landungbrugge, aan de AuĂenalschter und am Stadtpark, durch d City Nord und zruck durch d Viertel rechts vu de Alschter bis zu de Messehalle. UgefĂ€hr 850.000 Zuschauer jubelet und feueret d LĂ€ufer aa, domit igrechnet sind au d Begeischterte us Familie und Vereine, wo mit aagreist sind.[86]
De Haffegeburtstag wird jeds Johr um de 7. Mai rum an drei Tog gefeiert zwische Kehrwiederspitz, Baumwall und de Landungsbrugge. Vor allem gitts Imbissbudde, aber me ka au am erschte Tag d Einlauf- und am letschte Tag d Auslaufparade vu 300 Schiff, bi denne au vill Seggelschiff mit drei und vir Maschte und graue Marineschiff sind, agucke und uf manche au mitfahre. Meischt isch au s russische Seggelschiff âMirâ und de schnellschte GroĂsegler vu de Welt d âSedovâ und s Schwesterschiff vu de gsunkene Pamir d âKruzenshternâ (d friehere Padua) debi. Bi der Schiffbsichtigung (âOpenshipâ) ka mer Segler, Marineboot, Rettungsboot und Zollschiff besueche. Zum Haffegeburtstag kummet ibber eine Million Mensche und es isch e dichts GwĂŒhl.
De Hamburger Motorradgottesdienscht (Mogo) wird au bei schlechtem Wetter in jedem Johr im Juni gfeiert. D Fahrer vu 25.000 MotorrĂ€dle vu alle Marke parket uff de B 4, Ludwig-Erhard-SchtroĂ (Ludwig-Erhard-StraĂe), zwische dem Holschtewall (Holstenwall) und dem Rödingsmarkt, spĂŒret de Gmeinschaftsgeischt und feieret am Mittag de Gottesdienscht im (evangelische) Michel oder höret em uffm Vorplatz zue und denket aan d 700 Motorrad-, Mofa- und Mopedfahrer, wo jeds Johr in Deutschland tödlich verunglĂŒcket. Selbscht us Hesse und SĂŒdafrika sind scho Teilnehmer kumme. Oder es hot au en Fahrer mit Beifahrerin vun enere ZĂŒndapp mit Sitewage usm Johr 1943 teilgenomme. Denno machet se im Konvoi a 40 km lange Fahrt ibber d Autobahn A 7 nach Kaltenkirchen. D Autofahrer kĂŒnnet denn aan de Uuffahrte lĂ€ngs vun de Schtrecke fir ugfĂ€hr einehalb Stund it uff d Autobahn fahre. Jedder Motorradfahrer kriggt gege e Spend a gelbs BĂ€ndle zum Feschtmache am MotorrĂ€dle. Des losset se dett au s ganze Johr no flattere. So um die 100 000 Zuschauer scharet sich an de Streck vum bunte Zug.[87][88]
Vun ennere briehmte amerkanische Motorradmarke treffet sich Motorradfahrer us Deutschland, Spanie, Russland, China und de Schweiz am End vum Juni/Aafang Juli z Hamburg uff em GroĂmarkt. Zum Ummeluege kummet so um die 500.000 Bsuecher. An onnem vu de drei Tag vum Treffe fahret 8.000 Motorradfahrer (Biker) innere Parade mit sonorem Klang en 33 Kilometer lange Rundkurs durch es sĂŒdliche und weschtliche Hamburg (Haffe, KöhlbrandbrĂŒcke und Reeperbahn). Sie defilieret in Zweierreihe aan de Zuschauer vorbei. D Zuschauer am StroĂerand erlebet fir e knappe halbe Stund s Vorbeibrause vu de ruftige Schar.[89]
So um die fĂŒnf Kreuzfahrtschiff treffet sich alle zwei Johr am Aafang vum Auguscht/Aafang vum September (âHamburg Cruise Daysâ) z Hamburg. Zum Schluss gitts e Auslaufparade vu mehrere Kreuzfahrtschiff, und 200.000 Interessierte schauet zu. De Haffe isch bsunders bleuchtet.[90] Im ganze Johr kummet so 80 Kreuzfahrtschiff nach Hamburg. Drunter isch au d Queen Mary 2.
In Hamburg gitts vu Aafang Dezember bis vor Weinachte no WeihnachtsmĂ€rkt, wo mer sich grad so fiehle kaa wie es frieher war. In de ganze Spitaler StroĂ sind Holzbude mit GetrĂ€nke und eppes zum Esse und Wiehnachtsschmuck. Am Gerhart-Hauptmann-Platz an de MönckebergstroĂ sind HolzhĂ€usle mit Kunschthandwerk, Holzfigure us em Erzgebirg und HĂŒttle, wo s eppes zum esse und trinke gitt. In de Petri-Kirche an de MönckebergstroĂ gitts in de Teestub vu de Kircheuffsicht im Dezember handgschnitzte Krippe und Holzfigure us Oliveholz direkt us Bethlehem. Uffem Rathausmarkt wird de historische Weihnachtsmarkt vum Roncalli usgrichtet. Dett gitts en Wiener CafĂ©haus, e SĂŒdtiroler BerghĂŒtt, e Weihnachts-Krippe mit mannsgroĂe Figure und LĂ€dele mit Weihnachtsschmuck. Am Jungfernstieg isch e uffem Trottoir e StroĂ us weiĂe Beduinezelte uffbaut. Dett wechselet sich StĂ€nde mit eppes zum Esse und mit Kunschthandwerk ab.[91]
Es Hamburger Esse
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Es Hamburger Esse us de alte Zite gitts kaum in de GaststĂ€tt. En altes Hamburger Esse isch es âRundstĂŒck warmâ. Uffn Brötle (âRundstĂŒckâ) leggt mer Schweinebrote und gieĂt e warme braune SoĂ dribber. Vielleicht stammt devo es Rezept vum âHamburgerâ ab. âLabskausâ isch en rötliches Gemenge us rote RĂŒebe, Kartoffle und Corned Beef. Es âFranzbrötchenâ isch en BlĂ€tterteig mit Zimt und Zucker in de Form vunnere Lilie und soll us de Franzosezeit am Aafang vum 19. Johrhundert stamme.[92]
Eppes aazluege
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bekannt isch Hamburg durch sin Fischmarkt und em Viertel St. Pauli, wo sich au de Hamburger Berg befinded.
Hafferundfahrte
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]De Haffe kaa mer am beschte vu de St.-Pauli-LandungsbrĂŒcke uff d schnelle Art mit em Hafferundfahrt-Schiffle ergrĂŒnde. Mit de gröĂere Hafferundfahrtschiff kummt mer it so nah an d groĂe KrĂŒzfahrt- und Containerschiff na, mitt de kleine Haffebarkasse kaa mer au in d Schleuse fahre.
Vu dett kaa mer abber au mit em Rundfahrtebus e spezielle Tour durch de Haffe, ibber d KöhlbrandbrĂŒcke und durch d Containertterminal mache.
D Hadag-HaffefĂ€hre hosset im Volksmund, wil se so ussĂ€het, âBigeleiseâ. D beliebte FĂ€hre Linie 62 pendelt hin und zruck zwische em Sandtorhöft, LandungsbrĂŒcke und Finkenwerder. Selle Tour kaa mer mit de FĂ€hre Linie 64 vu Finkenwerder nach TeufelsbrĂŒck erweitere und denn mit em Bus 286 oder Schnellbus 36 uff Blankenese weiterfahre.[93]
D Musee und de Haffe kaa mer abber au uff d maritime Art mittener Barkasse vun de St. Pauli Landungsbrugge, Brugg 10 us erkunde. Dees isch die Maritime-Circle-Line, wo vun de Landungsbrugg uff de Norderelbe zum Uuswanderermuseeum und uff Umwege widder zruck fahrt. D Barkasse brucht zsamme 95 Minute bis se widder aan de Ausgangspunkt kummt, fÀhrt aber nur alle 2 Stund. Zrick kaa mer a paar mol unterbreche und s Haffemuseeum, d HafenCity mit em Museumshaffe, em Maritime Museeum, denn d Speicherstadt mit ihrene Musee und am Schluss s Museeumsschiff Cap San Diego aaluege.
Haffe- und Elbstimmung
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Im historische Restaurant Schifferbörse in de Kirchenallee gegenibber vum Eingang zum Hauptbahnhof isch e total maritime AtmosphÀre. Dett sollet nach alte Ibberlieferunge VertrÀg zwische de Seeleut und de Kaufleut usghandelt worre sein.
D Buslinie 112 isch e Art Tourischtelinie und fĂŒhrt uff ihrener Strecke vum Hauptbahnhof nach NeumĂŒhlen aan de Binnenalschter vorbei, am Haffe bis zum Museumshaffe Ăvelgönne.[94]
D Krameramtswohnunge in de NÀh vum Michel waret Wohnunge fir Witwe im 17. Johrhundert. Heut sind wegge de viel Kataschtrophe und Neubaute in Hamburg nu no wenige FachwerkhÀusle erhalte.
In de DeichstroĂ hot es alte Speicher und Restaurants. In de DeichstroĂ Nummer 42 hot de âGroĂe Brandâ vu 1842 aagfange.
Aan de FueĂgĂ€ngerbrĂŒck vu de DeichstroĂ zum Kehrwieder liggt es ev-luth. Flussschifferkirchle, en Bootle mit Altar, Kanzel, Orgel, Taufbecke und GlocketĂŒrmle mit Platz fir 150 Mensche, wo am Sunntig um 15:00 evangelischer Gottesdienscht ghalte wird. Sie isch im Johr 1906 als en Frachtkahn fir d Weser baut worre und im Johr 1952 nach em Umbau als Kirche eigweiht worre. Mer kaa se erkenne an em 4 Meter hohe rote Anker-Kreuz.[95][96][97]
Es rote Feuerschiff beim U-Bahnhof Baumwall isch en ausgmuschtertes Leuchtfeuerschiff us England us em Johr 1952. Det kaa mer in de KapitÀnskabine ibbernachte, uff und unterem Deck esse und am Sunntig und Mentig Jazz höre.[98]
D WirtslĂŒĂŒt us Schduagert und em Remstal onner usm Schwarzwald hond am Schtintfang am Haffe (oberhalb vu de St.-Pauli-LandungsbrĂŒcke) im Johr 1996 en kleine Wiinberg mit 75 Rebschtöck vu de Rebsort Regent (rot) und Phönix (weiĂ) aapflanzt und im Johr 2010 uff 100 Rebschtöck uffgstockt.[99] Die Truube werret im Herbscht im FlugzĂŒĂŒg uf Schduagert zu em Weingut vum Fritz Currle mitgnomme und dett keltert und glagert. So um die 50 FlĂ€schle vum Schtintfang CuvĂ© (âHamburger Stintfang CuvĂ©eâ) mit em Inhalt vu 0,375 l innere QualitĂ€t vun em QualitĂ€tswii werret erzeugt und denn aa de Hamburger Senat gĂ€bbe fir bsundre GĂ€scht vu de Hamburger BĂŒrgerschaft. Es Johr ibber werret se vu fĂŒnf WĂŒrttemberger in Hamburg pflegt.[100]
D ehemolige Speicherstadt isch in em friehere Wohnbiet als Freihaffezon im Johr 1888 eigrichtet worre. Sie isch entstande, weil Hamburg 1881 en Zollanschlussvertrag mit em Deitsche Reich abgschlosse und zum Usgleich defir de Freihaffe als zollfreie Enklave kriegt hot. Seit de 1990er-Johre hot se sich gwandelt vu de Lagerung vu Ware zu der Lagerung vu Teppiche und zu BĂŒrorĂ€um. Es Freihaffebiet isch uffgĂ€bbe und de Freihaffezollzaun abbaut worre. Nur no beim Zollmuseum hot mer en zum Aaluege erhalte. Immer no isch die Backstein-Architektur im Stil vu de Hannoversche Schul augefĂ€llig.[101]
Es alte Zollenspieker FĂ€hrhaus liggt im Ă€uĂerschte SĂŒdde vu Hamburg im Stadtteil Kirchwerder am Elbufer zwische Hamburg und Geesthacht. D Grundmauere sind no vu 1252, also um die 750 Johr alt. Dett hond die Hamburger innere Art vu Wehranlaag Zoll kassiert. Im Johr 1870 isch es umgwidmet worre und heut isch dees a Restaurant mit ener schöne Terrasse. E neus Hotel mit erre Ussichtsplattform schlieĂt sich aa. Am Wochenende treffet sich d Motorradfahrer bim FĂ€hranleger. Seit der Mitte vum 13. Johrhundert gitts det e FĂ€hrverbindig. D Ăberfahrt mit der ElbfĂ€hre goht uf Hoopte in Niddersachse.[102][103]
Us vergangene Zite
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Vum Bischofsturm us em 12. Johrhundert isch bloĂ no es meterdicke runde Fundament us Feldsteine do. Es bfindet sich aa der Ecke vu Speersort/ KreuslerstraĂe bi der St. Petri Kirch im Untergschoss vu ener BĂ€ckerei.
S Denkmol vum William Lindley aan de StroĂ Vorsetzen erinnert aan die Zit nachm GroĂe Brand. Do hot der William Lindley (1808â1900) us England ab 1842 en Trink- und Abwassernetz baue losse und danoch hots konne Cholera mehr gĂ€bbe.
A WĂ€chterhĂŒsle in wiiĂ, d Millerntorwache, im klassizistische Stil mit SĂ€ule im dorische Stil usem Johr 1819 isch alles, wo zruggbliibe isch vun ennere Abschperrung am Millerntordamm zwische Glacischaussee und Holstenwall. Det hond MetallgitterzĂ€un ab Mitternacht d SchtroĂ bis zu enem zweite WĂ€chterhĂŒsle absperrt (des etzet abgrisse isch) und det hond se die LĂŒt kontrolliert und zahle losse, wo us de Vorstadt am Hamburger Berg nach Hamburg inne oder us de Stadt naus hond welle. D Torsperre hot vu 1798 bis zum 31. Dezember 1860 bstande.[104] Es HĂ€usle ghört etzt zum Museum fir Hamburgische Gschichte und isch um 30 Meter vum alte Standort weg gsetzt worre.[105][106] Im Mittelalter hotts zehn Stadttore, im 17. Johrhundert no 6 Stadttore gĂ€bbe und heute gitts konns meh.[107]
Aussichtspunkte
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- In de Kirchturmruine St. Nikolai, wo nach de Bombardierung vu Hamburg im Johr 1943 no ibrig bliebe isch, goht en Lift bis auf 76 Meter Höh zu ere Panoramaplattform. Vu dett kaa mer d Innestadt, d Alster und de Haffe aaluege.
- De Michelturm (vu de Kirch St. Michaelis) isch 132 Meter hoch und es Wahrzeiche vun Hamburg. Er stoht ibberm Haffe mit sinner Turmspitz uff SĂ€ule, wo mer durre luege kaa. De Michel isch vun alle Bauwerk vu Hamburg fĂŒr d SonderprĂ€gung vu de Zwei-Euro-MĂŒnz usem Johr 2008 usgwĂ€hlt worre. St. Michaelis hot de Noom vum Erzengel Michael, vu dem e Skulptur iber em Portal schwebt. De Noom kummt vu de hebrĂ€ische Frog: Wer isch wie Gott â Mi-cha-el? De Kurznoom Michel soll uff d Matrose zruckgange, welle sellen Turm bi ihre Fahrte als erschtes oder letschtes vu de Stadt gsĂ€he hond.[108] Zu de Ussichtsplattform in 106 Meter Höhe fiehret 452 Steckele oder en Fahrstuhl.[109] Von dett hot mer e guete Rundsicht uff de Haffe. Es gitt en guete 300 Johr alte Bruuch, dass de TĂŒrmer vum Michel am Werktag am Morge um zehne und am Obend um nĂŒne vom Turm en Choral uff ener Trompete in alle vier Himmelsrichtunge blĂ€st. Am Sunntig passiert dees nur am Mittag um zwölfe. Obends kaa mer nach Voranmeldig vum Michel uff d beleuchtete Stadt und de Haffe schaue.[110]
- Uf es Dach vum BĂŒrohaus Dockland am Fischereihaffe an de Norderelbe kaa mer vo AuĂe uf Treppestuefe naufklettere und denn ibber d Stadt schaue.
- Im Weschte grad an de Elbe liggt usserhalb vu Hamburg im Ărtle Wedel d SchiffsbegrĂŒĂungsanlag âWillkomm-Höftâ. Dett werret vu Sonneufgang bis Sonneuntergang d Schiff, wo nach Hamburg fahret oder us Hamburg kummet mit em FlaggegrueĂ und de Nationalhymne begrĂŒĂt. Alle Tag kummet so um die 50 Schiff und verlasset au widder de Hamburger Haffe.[111]
Lauschige PlÀtzle in de Stadt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]De Japanische Garte in Planten un Blomen: Um e TeehÀusle gruppieret sich Kiesweg, kleine WasserlÀuf und en Ziergarte.
Innehof zwische Rothus und Börse: Vu de Diele vum Rothus us kummt mer zu em Innehof. In de Mitte stoht en Brunne, weller aan d Hygiene nach de Cholera-Zeit erinnere soll.
Park Fiction bei de HafenstroĂ: Dees isch en kleine Park mit kĂŒnschtliche Palme und em weite Blick uff de Haffe in d Richtung vu de Elbphilharmonie.
Park bi de Schöne Aussicht./ FĂ€hrhausstroĂ: Dees isch e Fleckle aan de AuĂenalster, direkt am Wasser und ohne de LĂ€rm vu de GroĂstadt.[112]
Griene Fleckle
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Vun de Stadt sind fascht 1.7% GrienflÀche, Erholungsfleckle und Wald. D WasserflÀch macht no emol 8% vum Stadtgebiet aus. Es gitt au Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete. Drum sait mer z Hamburg, dass es e griene Stadt isch.[113]
D Binnen- und Ussenalschter
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Alschter (Alster) isch en Erholungsgebiet fir d Seegler, d Jogger und d SpaziergĂ€nger. Um d Ussenalschter (AuĂenalster) num sinds 7400 Meter. Mit em Alschterdampfer oder em Alschtercabrio kaa mer druff fahre.
De Alschterpark in Rotherbaum hot mer durch Verstaatlichung vu private GrundstĂŒck im Johr 1953 gschaffe.[114] Markanti Kunschtwerk, wo mer bim Umelaufe sieht, sind: am Schwanenwik a hohi SĂ€ule mit âDrei MĂ€nner im Bootâ vum Edwin Scharff, an de KennedybrĂŒck en polierte Stoa mit drei Löcher (âRhythmus im Raumâ) vum Max Bill und in der NĂ€h vum Aaleger FĂ€hrdamm âDrei Drachensteigenlassende Kinderâ vum Gerhard Brandes.
D 120 AlsterschwĂ€n werret in Hamburg bsunders pflegt. Seit em Johr 1674 gitts e Planstell fir d Schwanepfleg. D Hamburger hond welle zeige, dass se e Freie und Hansestadt sind, also SchwĂ€n halte derfet wie d KönigshĂ€user. De Schwanevatter Olaf NieĂ fĂ€ngt am End vum November d SchwĂ€n ei und bringt se zum Ibberwintere in de MĂŒhlenteich in Eppendorf, a bsunders gschĂŒtztes Quartier vu 2 Hektar, wo se gfĂŒtteret werret. Vu dett werret se im FrĂŒhling am End vum MĂ€rz wieder in d Freiheit Richtung Alster gleitet. S ganze Johr lang luegt er nach sottige SchwĂ€n, wo Angelhake verschluckt hond, vu Hunde bisse worre sind, uff die StroĂ sich verirrt hond, oder wo de Feddere vum Ăl verschmiert worre sind. D meischte SchwĂ€n kaa mer im Summer uff de Kleine Alschter bim Rathausmarkt sĂ€he.[115][116]
Planten un Blomen und Wallringpark
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Dees isch a Parkanlag vum Fersehturm ibber Dammtor bis zu de Reeperbahn. Die isch entstande usem alte Zoologische Garte, em botanische Garte und d Wallanlage, wo militĂ€risch beditungslos worre isch. Im Planten und Blomen gitts en Apothekergarte, en Rosegarte, en japanische Garte, en tropisches GwĂ€chshaus, SpiilplĂ€tz fir d Kinder und MusikuffĂŒhrunge aan de Wochenend im Summer. D Wallanlage sind zwische 1616 und 1625 vum Johan van Valckenburgh zur Verteidigung vu de Stadt baut worre. Aan d Verteidigungszeite erinneret no en Wassergrabe und e Baschtion uff der Höh vum Stephansplatz.[117]
An d französische Bsatzung im Johr 1813/1814 erinneret en schteinerner Sarkophag, wo etzet im Park Planten und Blomen absits im GebĂŒsch schtoht. Dees isch am Rand zur St. Petersburger StraĂe, geggenibber vun de Messehalle B 4. Damals hond die Franzose alle Hamburger, wo nind me zum Esse ghabt hond im bittere Winter us âHambourgâ de Hauptstadt vum damalige âDĂ©partement des Bouches de lâElbeâ gwiise, wiil se e Belagerung vun de Schtadt gfirchtet hond. Vu dene ibber 30.000 Mensche, wo d Franzose usgwiese hond, sind ibber 1.000 Hamburger dabei druffgange.[118]
Im Park gegenibber vum UntersuechungsgfÀngnis Holstenglacis 3 erinneret e Gedenktafel aan 500 Mensche, wo mer im Hof vum GfÀngnis in de Johre 1933 bis 1945 durch Köpfe ermordet hot. Mer hot ihne vorgworfe, dass se zum europÀische Widerstand gege d Nationalszialiste ghört hond.[119]
De Hamburger Stadtpark
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Des isch en Park usm Johr 1914 mit 140 Hektar im Norde vu Hamburg mit Wiise, Wald, em See mit Freibad, em Planschbecke fir d Kinder, onner groĂe Wiese, wo mer Kicke kaa, em Planetarium im alte Wasserturm und erre FreilichtbĂŒhn. Dees isch en echte Erholungspark fir d Bevölkerung us de Nachbarschaft.
D BunthÀuser Spitze in Wilhelmsburg
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D BunthĂ€user Spitze isch ganz im SĂŒdoschte vu de Elbinsel Wilhelmsburg. Dett hond im Johr 1871 d Hamburger d Elbe so umgleitet, dass s meischte Wasser in d Norderelbe (also in de Hamburger Haffe) flieĂe tuet. D PreuĂe hond de Nachteil ghĂ€tt, weil denoch in de SĂŒderelbe weniger Wasser gflosse isch. D BuntenhĂ€user Spitz kaa mer vum NaturschutzhĂ€usle âBunthausâ us uff em Deich z FueĂ erreiche und uff de kleine, 6,95 Meter hohe Leuchtturm klettere, wo 1914 baut worre isch. Vum NaturschutzhĂ€usle aus mit Informatione zu de âTide-Elbeâ kaa mer in d andere Richtung uff de Deiche vu de Norderelbe und de SĂŒderelbe spaziere laufe. S Land dezwische hosst Moorwerder.[120][121][122]
Spaziere in Hamburg
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Ommol um d AuĂenalster. Vu de KennedybrĂŒck hot mer en Blick uff d Binnen- und AuĂenalster. Vu dett gohts im Uhrzeigersinn rund umd d Alschter. Erscht kummet d BotschaftsgbĂ€ude, denn es Kriegerdenkmal am Fontenay, d Bootslandestell Alte RabenstraĂe, und denn fiehrt de Weg durch de Park Alstervorland. Vu de KrugkoppelbrĂŒck hot mer e guete Sicht uff d Innestadt. Denn kummet die StroĂe mit em klangvolle Name Bellevue, Schöne Aussicht. Zruck gohts direkt am Uefer vu de Alschter in d Richtung vu de Innestadt bis zum Usgangspunkt Kennedybruck.
Vum Haffe uff Ăvelgönne. De Weg folgt em Uefer vu de Norderelbe vu de Marco Polo Terrasse in de HafenCity ibber d Elbphilharmonie, d U-Bahnstation Baumwall, d Hochwasserschutz-Uferpromenade Vorsetzen und Johannisbollwerk (2017 im Umbau) zu de U-Bahnstation LandungsbrĂŒcken. Denn kummt de St. Pauli Fischmarkt und weiter gohts bis zum Museumshaffe Ăvelgönne.
Vu Ăvelgönne uff TeufelsbrĂŒck. Vum Museumshaffe Ăvelgönne gohts d Elbe abbe, wie se bei Ebbe flieĂt, vorbei aa de LotsehĂ€user zu em Findling, weller âAlter Schwedeâ hosst. Denoch erreicht mer de Haffe vu TeufelsbrĂŒck. Vu dett isch es itt weit in de Jenischpark mit em Barlachmuseum und em Jenischhaus.[123]
D weltoffne Stadt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D hanseatische Weltoffeheit
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Hanseate standet fĂŒr KontinuitĂ€t, holet sich en Vorteil itt durch Striit, sondern verhandlet, anerkennet klugi und gueti Gedanke, sind höflich, frĂŒndlich, ehrlich, zrĂŒckhaltend (distinguiert), vornehm, tolerant und weltoffe.[124][125] Sie lueget als Kauflit abber immer nach em handfeschte Vorteil.[126]
Es gitt 1100 Stiftunge fir Wisseschafte, soziale Uffgabe, Usbildung und Kultur, wo it vill Uffhebens machet vun ihrem Schaffe. Denn gitts au no Unternehme usm Versicherungssektor und Spar- und Darlehenskasse, wo sich laufend fir soziale Uffgabe isetzet.
Am Aafang vu em GsprĂ€ch mit em Unbekannte fraget d Hamburger immer âWo wohnen Sie?â. Des mont, dass se wisse wellet, ob mer in em guete Stadtteil wohnt. Guete Stadtteil sind d richtige Gegende in de NĂ€h vu de Alschter und de Elbe. Zum Beischpiil âauf der Uhlenhorstâ, Rotherbaum, Harvestehude oder Elbchaussee und Blankenese.[127] Es Blankeneser Treppeviertel bstoht us 4864 Steckele nunter zur Elbe.[128]
D Schwiizer möget bi de Hamburger de formelle, traditionelle und hanseatische Ufftritt und lueget sich gern d Modelleisebahn im Miniatur Wunderland a.[129] D Liechtestaner schĂ€tzet bi de Hamburger d Offenheit und es Understatement. (Dees isch a Art vun âUntertrybigâ. De Hamburger hauet itt so uff de Putz, au wenn ses guet könntet.)[130]
Zu de Lebbensart ghört au d bsundre Kulisse vu traditionelle Backsteinbaute, moderne Glasbaute, Alster und Haffe. D GroĂkopfete fĂŒhlet sich wohl in Hamburg, weil se zwar bmerkt, aber it aaglotzt werret. Bwohner vu WeltstĂ€dte, zum Beischpiil us Istanbul, Tokio, Paris fĂŒehlet sich in Hamburg guet uffghobe. Sie hond s gern, weil s so bschaulich, menschlich und it so hektisch zugoht.[131]
StÀdtepartnerschafte
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D StĂ€dtepartnerschafte sind us verschiddene GrĂŒnde gschlosse worre:[132][133]
Ussöhnung noch em Krieg
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Sankt-Petersburg, Russland, siit 1957 - đ Image
Marseille, Frankriich, siit 1958
ElbufwÀrts
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Dresden, Ditschland, siit 1987 - đ Image
Prag, Tschechie, siit 1990
Weltoffeheit
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Schanghai, China, siit 1986 - đ Image
LeĂłn, Nicaragua, siit 1989 - đ Image
Ćsaka, Japan, siit 1989 - đ Image
Yokohama, Japan, siit 1992. Haffepartnerschaft. - đ Image
Chicago, USA, siit 1994 - Tansania, Daressalam, siit 2010
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Prokuplje, Serbie
Partnerschaft St. Petersburg: Vu Hamburger Seit isch em arme Teil vu de Bevölkerung in St. Petersburg durch Spende und Pateschafte am Aafang vu de 1990er-Johr gholfe worre.
Partnerstadt Dresden: Des isch en Symbol fir Zsammearbed nach de Wiedervereinigung vu Deutschland.
Partnerstadt Marseille: Beide StĂ€dte hond d gleiche Problemstellunge als GroĂstadt, bim Haffeusbau, bi de Entwicklung vu alte HaffeflĂ€che und Altbauviertel und bi de Integration vu de Zuwanderer.[134]
Partnerstadt Shanghai: China isch de wichtigschte Partner vum Hamburger Haffe. Es gitt en regelmĂ€Ăige Ustausch vu SchĂŒeler, Journalischte und Manager. RegelmĂ€Ăig gohts bei de Veranstaltung China Time um d Beziehunge vu Hamburg zu China.
Partnerstadt LeĂłn: D Hamburger hond d Stadt LeĂłn mit Hilfsprojekte bei Schule, Feuerwehr und Naturkatastrophe gholfe.
Partnerstadt Osaka: Jedes Johr wird in Hamburg es KirschblĂŒtefescht gfeiert. Es gitt en kulturelle und wirtschaftliche Austausch.
Partnerstadt Chicago: Beide StĂ€dte ligget am Wasser und hond Ăhnlichkeite bei Wirtschaft, Medie und Kultur. In Chicago lebbet au deutschstĂ€mmige Amerikaner.
Umgangssproch und Mundarte
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Bis ins 19. Johrhundert isch Niiderditsch d allgmeini Umgangssproch in de Stadt gsi. Denoch isch es vum Hochditsche immer mehr verdrĂ€ngt worre und ab dr Mitte vum 20. Johrhundert praktisch nĂŒmmi de Kinder beibrocht worre. PlattdĂŒtsch wird no vu de Ăltere ibber 60 Johr in de Stadtteile weiter dusse, in Bergedorf, in de Vierlande, in Finkewerder und in Neuenfelde, gschwĂ€tzt. Mer schĂ€tzt, dass am Aafang vum Johrtusend no so 10% vu de Bevölkerung PlattdĂŒtsch sproche hond.[135] Es gitt au WörterbĂŒecher, wo hamburgische UsdrĂŒck erklĂ€rt; bsunders z nĂ€nne isch s fĂŒfbĂ€ndig Hamburgisch Wörterbuech.[136] E paar Liedle werret no bei Feiere uf plattdeutsch gsunge, onnes isch âAn de Eck steihtân Jung mitân TĂŒdelbandâ, en andres isch âIck heff mol en Hamborger Veermaster sehn, to my hooday âŠâ
Ville Hamburger verstandet es Hamburger Platt no und werfet, wenns grad passe tuet, e paar Satzbrocke in d Runde (âsnackenâ). Zum Beispiil âDöntjesâ (Gschichte), âKlönschnackâ (Unterhaltung), âMoinâ (GrĂŒĂgott), âplietschâ (schlau).[137][138] âMoinâ oder au âMoin, Moinâ kummt usm friesische und hosst schön (âmoiân Dagâ) und kaa de ganze Tag lang gsagt werre.[139] E Zitat uf Platt als Koschtprob: âIn Hamburg kannst du wekenlang dör de Stadt lopen un höörst op de Stroot oder in de Bahn nich een Woort Plattâ[140]
De Hamburger Dialekt isch anders wie de Bremer Dialekt. Er unterscheidet sich au vum Plattditsche in de andere nordditsche Regione.
De niiderditsche Iischlag kaa mer also im Hochditsche Ă€llwil no merke. E Abart isch es Hamburger âMissingschâ. Dees isch e Ibbergangssproch zwische Plattdeutsch und Hochdeutsch, wo mer s-t und s-p trennt spricht (âS-teinâ). Dees wird au nimme gschwĂ€tzt.
Es Ohnsorg-Theater in Hamburg isch e Fleckle, wo d UffĂŒhrunge in Plattdeutsch (Fernsehibbertragunge in Missingsch) ablaufet.
Siit de 1960er Johr werdet in bestimmte Viertel durch d starke Iwanderung nebbe de ditsche Sproch au anderi Sproche gsproche, zum Bispil Portugiesisch im Hafeviertel (âPortugiesenviertelâ), TĂŒrkisch und Kurdisch in Altona, St.Georg, Veddel und Wilhelmsburg, aber au Russisch und Polnisch.
Alemannischi Spuresuech z Hamburg
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Z Hamburg gitts praktisch konne Fasnet und wenn ibberhaupt, denn es KoschtĂŒm-Saalfescht LILABE. Det kummet so 6.000 Bsuecher, wo jedder sich verkleide muess, in d Hochschuel fir Aagwandte Wisseschafte in Bergedorf-LohbrĂŒgge an em Freitig und Samschtig am End vum Februar. Seller Termin isch oft nooch(!) em Aschermittwoch.[141][142] Es gitt en Schweizer Verein,[143][144] en Verein vu de Badener (âVerein der Badener von Hamburg und Umgebungâ) und en badischs Wiihuus.
Literatur
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- Uwe Bahnsen, Kerstin von StĂŒrmer: Die Stadt, die auferstand: Hamburgs Wiederaufbau 1948â1960. Convent, Hamburg 2005, ISBN 3-934613-89-6.
- Behörde fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, Freie und Hansestadt Hamburg: Hamburg. Architektur der sich wandelnden Stadt â Stadtentwicklung und Denkmalschutz. JOVIS, Berlin 2010, ISBN 978-3-86859-078-4.
- Jörg Berlin (Hrsg.): Das andere Hamburg. Freiheitliche Bestrebungen in der Hansestadt seit dem SpÀtmittelalter. Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1981, ISBN 3-7609-0654-0.
- Matthias Blazek: Die Geschichte des Hamburger Sportvereins von 1887: 125 Jahre im Leben eines der populĂ€rsten FuĂballvereine. Mit einem besonderen Blick auf die VorgĂ€ngervereine, die FrĂŒhzeit des Hamburger Ballsports und das Fusionsjahr 1919. Ibidem, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8382-0387-4.
- Matthias Blazek: SeerĂ€uberei, Mord und SĂŒhne â Eine 700-jĂ€hrige Geschichte der Todesstrafe in Hamburg 1292â1949. Ibidem, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8382-0457-4.
- Hans Bunge, Gert KĂ€hler (Hrsg.): Villen und LandhĂ€user. BĂŒrgerliche Baukultur in den Hamburger Elbvororten von 1900 bis 1935. Dölling und Galitz, MĂŒnchen 2012, ISBN 978-3-86218-031-8.
- Ulrich Alexis Christiansen: Hamburgs dunkle Welten. Der geheimnisvolle Untergrund der Hansestadt. Ch. Links, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-473-0.
- Jörg Duppler (Hrsg.): Hamburg zur See. Maritime und militĂ€rische BeitrĂ€ge zur Geschichte Hamburgs. Im Auftrag der FĂŒhrungsakademie der Bundeswehr, Mittler, Herford 1989, ISBN 3-8132-0318-2.
- Volker Hage: Hamburg 1943. Literarische Zeugnisse zum Feuersturm. Fischer, Frankfurt 2003, ISBN 3-596-16036-7.
- Freie und Hansestadt Hamburg: Mit Hamburg verbunden â Hamburg-Handbuch 2012/2013.[145]
- Redaktion HASPA-Stadtteilbuch: Hamburg, Von Altona bis Zollenspieker. Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8.
- Werner Jochmann, Hans-Dieter Loose: Hamburg, Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Band 1: Von den AnfĂ€ngen bis zur ReichsgrĂŒndung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-08709-4.
- Werner Jochmann, Hans-Dieter Loose: Hamburg, Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Band 2: Vom Kaiserreich bis zur Gegenwart. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-08255-6.
- Hella Kemper, Kerstin Schmidtfrerick, Eva-Christiane Wetterer: Hummelbuch, Hamburg Brevier. Murmann, Hamburg 2007, ISBN 978-3-86774-009-8.
- Ute KleinelĂŒmern, Hanno Ballhausen: Alles ĂŒber Hamburg. Erstaunliches & Kurioses. Zahlen Daten Fakten. Komet, Köln 2008, ISBN 978-3-89836-784-4.
- Eckart KleĂmann: Geschichte der Stadt Hamburg. Die Hanse / Groenewold / EuropĂ€ische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52596-3.
- Franklin Kopitzsch, Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg Lexikon. Aktualisierte Sonderausgabe. Ellert & Richter, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8319-0373-3.
- Ralf Lange: Hamburg â Wiederaufbau und Neuplanung 1943â1963. Königstein i. Ts. 1994, ISBN 3-7845-4610-2.
- Hans-Helmut Poppendieck u.a. (Hrsg.): Der Hamburger Pflanzenatlas von A bis Z. Dölling und Galitz, MĂŒnchen und Hamburg 2010, ISBN 978-3-937904-93-1.
- Hermann Rauhe: Musikstadt Hamburg. Eine klingende Chronik. Ellert & Richter, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8319-0314-6.
- Hermann Schnabel: Hamburg: 99Ă die Nummer eins. 10. Auflage. DV Druck&Design, 2004.
- Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportĂ€t in Zahlen. (Des isch en Faltblatt mit wichtige Informatione, wo jeds Johr neu usgĂ€bbe wird. Selles hot aktuelle Zahle bis 2006 und isch im Auguscht 2007 usser kumme)
- Rolf Stephan: Hamburg, ehemals, gestern und heute. Steinkopf, Stuttgart 1985, ISBN 3-7984-0633-2.
- Erik Verg, Martin Verg: Das Abenteuer das Hamburg heiĂt. Der weite Weg zur Weltstadt. Ellert & Richter, Hamburg 1997, ISBN 3-8319-0137-6.
Weblink
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Commons: Hamburgâ Sammlig vo Multimediadateie
Quelle
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.). Hamburg â Ein StadtportrĂ€t in Zahlen. Hamburg, Juli 2017.(Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv)Vorlage:Toter Link/www.statistik-nord.de
- â Ein Nachmittag im Hamburger Rathaus. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau, April/Mai 2012, S. 11.
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- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. IV
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- â Interview mit Heinrich Lieser: Russische Firmen entdecken Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 4. Auguscht 2008, S.19
- â So sicher ist Ihr Arbeitsplatz 2021 in Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 29. Dezember 2020, S. 8â9
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- â Statistisches Landesamt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t. Wirtschaft
- â Volker Mester: Hamburg verliert Zentralen und Jobs. In: Hamburger Abendblatt vum 22. November 2008, S. 23
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- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Wirtschaft
- â Karl Dietrich Seikel: Der Medienstandort Hamburg wird weiter unterschĂ€tzt. In: Hamburger Abendblatt vum 21. September 2010.
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Wirtschaft
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- â Sendungsbewusstsein. In: Hamburger Abendblatt vum 14. Auguscht 2010, S. 12
- â Martin Kopp, Jens Meyer-Wellmann, Rolf Zamponi: Gipfeltreffen fĂŒr neues Kreuzfahrtterminal. In: Hamburger Abendblatt vum 17. April 2013, S. 21
- â Eckart Gienke: Landstrom statt Diesel â Hamburg setzt Trend. In: Hamburger Abendblatt, 28. September 2018, S. 6.
- â Edgar S. Hasse: Welches Kreuzfahrt-Terminal ist das beste? In: Hamburger Abendblatt vum 6. Juni 2015, S.9.
- â Ingrid Brunner: Boom an Bord. In: SĂŒddeutsche Zeitung, SZ spezial, 14. September 2018, S. 28.
- â Rolf Zamponi: Stahlwerk rĂŒstet auf. In: Hamburger Abendblatt vum 26. MĂ€rz 2013, S. 23.
- â Bob Geisler, Daniela StĂŒrmlinger, Rolf Zamponi: Höhere Löhne trotz geringeren Wachstums. In: Hamburger Abendblatt vum 14. Oktober 2011, S. 19
- â Volker Mester, Martin Kopp, Steffen PreiĂler: Hamburgs Wirtschaft trotzt der Rezession. In: Hamburger Abendblatt vum 17. August 2019, S. 5.
- â Liner Services, dees isch die Datebank vu de Abfahrte
- â Olaf PreuĂ und Rolf Zamponi: Ebbe auf der Elbe. In Hamburger Abendblatt vum 8. August 2009, S. 30
- â Martin Kopp: Kann Hamburgs Hafen ĂŒberleben? In: Hamburger Abendblatt vom 13. MĂ€rz 2021, Magazin zum Wochenende, S. 25â27.
- â Olaf Preeuss: Die Profis fĂŒr schwere FĂ€lle. In: Hamburger Abendblatt vum 9. September 2011, S. 26
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Verkehr
- â Wolfgang Horch: Airbus feiert, Lufthansa Technik baut Jobs ab. In: Hamburger Abendblatt vum 28. Dezember 2016, S. 9.
- â Volker Mester, Martin Kopp, Steffen PreiĂler: Hamburgs Wirtschaft trotzt der Rezession. In: Hamburger Abendblatt vum 17. August 2019, S. 5.
- â Daniela StĂŒrmlinger: Die Windkraft-Hochburg Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 4. Auguscht 2010, S. 19
- â Dong managt Windparks von Altona aus. In: Hamburger Abendblatt vum 5. November 2011, S. 27
- â Windturbinenbauer Nordex und Senvion in roten Zahlen. In: Hamburger Abendblatt, 15. August 2018, S. 7. Autorekirzel (dpa/rtr/hs).
- â Wolfgang Horch: Warum Senvion zerschlagen wird. In: Hamburger Abendblatt, 29- August 2019, S. 6.
- â Volker Mester, Martin Kopp, Steffen PreiĂler: Hamburgs Wirtschaft trotzt der Rezession. In: Hamburger Abendblatt vum 17. August 2019, S. 5.
- â Peter Wenig: Gesundheit â Hamburgs Jobmotor. In: Hamburger Abendblatt vum 28. Dezember 2016, S. 10.
- â Daniela StĂŒrmlinger: Medizintechnik â Hamburg hat das richtige Rezept. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. 33
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Verkehr
- â JubilĂ€um im anflug. In: Hamburger Abendblatt vum 17. November 2010, S. 10
- â Eigel Wiese: Diese Kreuzfahrtschiffe kommen 2015. In: Hamburger Abendblatt vum 3. Januar 2015, S. 7.
- â Axel Tiedemann: Eine technische Sensation wird saniert. In: Hamburger Abendblatt vum 27. Juni 2009, S. 17
- â Alter Elbtunnel in neuem Glanz. In: Hamburger Abendblatt vum 17. Dezember 2009, S. 13
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Verkehr
- â Ulkrich GaĂdorf: KupplungsschĂ€den an S-Bahn-ZĂŒgen. In: Hamburger Abendblatt vum 27. November 2008, S. 11
- â Jonas Erich und Ulrich GaĂdorf: Die StadtrĂ€der sind da â so funktionieren sie. In Hamburger Abendblatt vum 9. Juli 2009, S. 11
- â Die neue Lust aufs Ingenieurstudium. In: Hamburger Abendblatt vum 15. Oktober 2008, S. 13.
- â Volker ter Haseborg: Jenfeld. In: Hamburger Abendblatt vum 28. MĂ€rz 2012, S. 14
- â Karl Dietrich Seikel: Der Medienstandort Hamburg wird weiter unterschĂ€tzt. In: Hamburger Abendblatt vum 21. September 2010.
- â Dietmar Heister: Junge Meister: Austellung der Absolventen der HFBK 2012. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau, April/Mai 2012, S. 14.
- â Ein Studium mit dem Ziel, den Armen und den Eliten zu helfen. In: Hamburger Abendblatt vum 6. November 2008, S. 33
- â Pressestelle der UniversitĂ€t Hamburg (Hrsg.): UniversitĂ€t Hamburg. Faltblatt vu 2001.
- â Vattenfall (Hrsg.): Hamburgs Umzugsplaner und Cityguide. NeustĂ€dter Verlag GbR, Hamburg 2008, S. 242
- â Museumswelt Hamburg (Hrsg.): Bibliotheken in Hamburgs Museen. Hamburg, ca. 2009
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig-Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t, Kultur
- â Hamburgs Umzugsplaner und Cityguide. Ihr Umzugsservice von Vattenfall. Sonderausgabe 2008/2009. Hamburg ca. 2009, S. 103â108
- â Der âMann auf Bojeâ schwimmt wieder. In: Hamburger Abendblatt vom 20. Mai 2010, S. 7
- â Mönckeberg: Historischer Brunnen restauriert. In: Welt kompakt vum 25. November 2009, S. 16
- â Der GlĂŒcksfinger der Zitronenjette. In: Hamburger Abendblatt vum 30. September 2011, Sonderveröffentlichung Alttadt & Neustadt.
- â Sophie Laufer: Nur nicht den Kopf verlieren. In: Hamburger Abendblatt vum 12. Dezember 2009, Magazin, S. VII.
- â Gedenken an tote Seeleute. In: Hamburger Abendblatt vum 21. November 2008, S. 24
- â Matthias Gretzschel: Als der Senat noch shoppen ging. Das Pariser Zimmer in Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 31. Oktober 2009, S. 18
- â Matthias Gretzschel: Wir sind das Museum. In: Hamburge Abendblatt vum 8. Dezember 2010, S. 17
- â Unbezahlbare Kunst zu bezahlbaren Preisen. In: Hamburger Wochenblatt (Barmbek) vum 25. Februar 2009, Sonderteil Hallo Hamburg, S. 1
- â Axel Tiedemann: 145 000 Besucher in der BallinStadt. In: Hamburger Abendblatt vum 12.7.2008, S. 16
- â BallinStadt in Hamburg: Wer sie findet wird gefesselt. In: Hamburger Abendblatt vum 23. November 2009, S. 18
- â Internetseite vum Haffemuseum
- â Alter Zollzaun wird zum GelĂ€nder umfunktioniert. In: Hamburger Abendblatt vum 12. MĂ€rz 2009, S. 18
- â Axel Tiedemann: Die neue Lust auf alte Schiffe. In: Hamburger Abendblatt vum 22. September 2008, S. 12
- â Kirsten Rick: KĂ€pt'n ahoi! In: Hamburger Abendblatt vum 22. April 2011, Magazin, S. IV-V.
- â Rickmer Rickmers auf kurzer Fahrt. In: Hamburger Abendblatt vum 31. Dezember 2009, S.13
- â Kirsten Rick: KĂ€ptân ahoi! In: Hamburger Abendblatt vum 22. April 2011, Magazin, S. IVâV.
- â U-Boot 434
- â Internetseite vum Museum fĂŒr Hamburgische Geschichte
- â DERMUSEUMSDIENSTHAMBURG (Hrsg.): Die Lange Nacht der Museen in Hamburg, Samstag, 16. Mai 2009. Programmheft, S. 202â211
- â Ernst Barlach Haus (Hrsg.): Ein Haus fĂŒr Ernst Barlach. Faltblatt, Hamburg, ca. 2008
- â 76er Denkmal. In: Kristina Sassenscheidt, Tag des offenen Denkmals, Denkmalschutzamt Hamburg, 2011, S. 48
- â HafenCity Hamburg GmbH: HafenCity Hamburg. Projekte. 13. Ausgabe, Hamburg, MĂ€rz 2010, S. 30â31
- â DERMUSEUMSDIENSTHAMBURG (Hrsg.): Die Lange Nacht der Museen in Hamburg, Samstag, 16. Mai 2009. Programmheft, S. 166â169
- â Mahnmal St. Nikolai. In: Kristina Sassenscheidt, Tag des offenen Denkmals, Denkmalschutzamt Hamburg, 2011, S. 36
- â Peter Wenig: Fischmarkt: Ein-Mann-Theater an der Kaimauer. In: âHamburger Abendblattâ, 6. Januar 2018, S. 13.
- â Camilla John: Ein Champions-League-Mahl. In: Hamburger Abendblatt vum 19. Februar 2011, S. 19
- â 15.000 Sieger beim Marathon. In: Hamburger Abendblatt vum 27. April 2009, S. 1
- â Motorrad-Gottesdienst: 21000 kamen trotz Schmuddelwetters. In: Hamburger Abendblatt vum 8. Juni 2009, S. 11
- â Edgar S. Hasse: 35.000 Biker fahren auf den Michel ab. In: Hamburger Abendblatt vum 21. Juli 2014, S. 9.
- â Edgar S. Hasse und Alexander Schuller: TV-Stars beinhart wie Rocker. In: Hamburger Abendblatt vum 7. Juli 2014, S. 9
- â Echt was los bei den Cruise Days. Film gezeigt in: NDR, 9. September 2017, 20:15â21:45 Uhr.
- â Adventszauber in Hamburg. In: Hamburger Wochenblatt vum 24. November 2010, Teil Hallo Hamburg, S. 2â3
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. V
- â Hans Wacker: Rundum sorglos geht es ohne Auto durch die Stadt. In: Hamburger Abendblatt vum 4. Juni 2010, S. 9
- â Franziska Behring: Hamburg abgefahren. In: Hamburger Abendblatt vum 9. Auguscht 2010, S. 9.
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. V.
- â Kirsten Rick: KĂ€ptân ahoi! In: Hamburger Abendblatt vum 22. April 2011, Magazin, S. IVâV.
- â Internetseite der Flussschifferkirche.
- â Kirsten Rick: KĂ€ptân ahoi! In: Hamburger Abendblatt vum 22. April 2011, Magazin, S. IVâV.
- â HinweistĂ€fele am Weinberg
- â hpmh: Hamburg soll einen zweiten Weinberg bekommen. In: âHamburger Abendblattâ, 16. September 2017, S. 11.
- â Ann-Britt Petersen: Wechselvolle Historie. In: Museumswelt Hamburg, Februar bis Mai 2010, S. 18, Beilage zum Hamburger Abendblatt.
- â Gute Aussichten tief im SĂŒden. In: Hamburger Abendblatt vum 11. Februar 2011, S. 10.
- â Zollenspieker FĂ€hrhaus. In: Kristina Sassenscheidt, Tag des offenen Denkmals, Denkmalschutzamt Hamburg, 2011, S. 46.
- â Daniel Herder: Der Fall der Mauer. In: Hamburger Abendblatt vum 24. Dezember 2010, Magazin S. VII.
- â Exotische KlĂ€nge im WachgebĂ€ude. In: Museumswelt Hamburg, August bis November 2009, e Beilag zum Hamburger Abendblatt vum 18. August 2009, S. 23.
- â Neue Blicke hinter alte Fassaden. In: Hamburger Abendblatt vum 12. September 2009, S. 20.
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. V.
- â Frederike Ulrich: Der Michel strahlt prĂ€chtig wie nie zuvor. In: Hamburger Abendblatt vum 31. Oktober 2009, S. 15
- â Thomas Andre: Der WĂ€chter ĂŒber die Zeit. In: Hamburger Abendblatt vum 22. Oktober 2009, S. 3
- â Sicht vum Michel am Obend
- â Otto Friedrich Behnke: âWelcome-Pointâ, âWillkomm-Höftâ, InformationsblĂ€ttle vu ca. 2009
- â Iris Hellmuth: Schweigen muss man ĂŒben. In: Himmel und Elbe. E Beilag zu em Hamburger Abendblatt vum 10. August 2012, S. 4â8.
- â Statistisches Amt fĂŒr Hamburg und Schleswig Holstein: Hamburg. Ein StadtportrĂ€t in Zahlen, Stadtgebiet
- â Neue Blicke hinter alte Fassaden. In: Hamburger Abendblatt vum 12. September 2009, S. 20
- â Beschauliches Leben fĂŒr AlsterschwĂ€ne! In: Hinz und Kunzt vum Januar 2009, S. 10
- â Seit 335 Jahren gilt: Wenn die SchwĂ€ne kommen, ist FrĂŒhling. In: Hamburger Abendblatt vum 7. April 2009, S. 9
- â Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Hrsg.): Planten und Blomen. Geschichte und Entwicklung. Hamburg, Dezember 2005
- â Spurensuche. In: Hamburger Wochenblatt vum 8. Dezember 2010, S. 11
- â Infotafel im Park uf de Höh vu de Laiszhalle und em UntersuechungsgfĂ€ngnis
- â Freie und Hansestadt Hamburg, Ortsamt Wilhelmsburg (Hrsg.): Wilhelmsburg. Freizeit- und Fahrradkarte, Hamburg, Mai 2003, Text: Wilhelmsburg, Insel der GegensĂ€tze
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. IV
- â Fahrradtour zur BunthĂ€user Spitze. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau, Juni/Juli 2010, S. 8
- â RegenspaziergĂ€nge mit Belohnung. In: Hamburger Abendblatt, Magazin vum 23. Oktober 2010, S. IV
- â Jens Meyer-Odewald (Interviewer): Mensch, Henning âŠ! In: Hamburger Abendblatt vum 30. April 2009, S. 3, Spalte 1
- â Der WĂŒterich des Kabaretts. In: Alster Magazin vum 10. Oktober 2008, S. 16â17
- â Wolfgang E. Buss: GlĂŒckwunsch Ole!. In: Alster Magazin vum 14.03.2008, S. 3.
- â Vattenfall Europe Sales GmbH (Hrsg.): Hamburgs Umzugsplaner und Cityguide. S. 38-71 Stadtteilportraits. NeustĂ€dter Verlag GbR, Hamburg 2008
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. V
- â Nico Binde: AuslĂ€nder fliegen auf Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 21. Mai 2011, S. 11
- â Thomas Frankenfeld: âWir sind nicht darauf ausgerichtet, Steuerhinterziehern zu helfen.â In: Hamburger Abendblatt vum 16.4.2008, S. 4.
- â Sophie Vatin: Hamburg ist viel lebenswerter als Paris! In: Hamburger Abendblatt vum 2. Auguscht 2010, S. 11
- â PartnerstĂ€dte bei hamburg.de
- â Jens Meyer-Wellmann: Wie lebendig sind Hamburgs StĂ€dte-Partnerschaften. In: Hamburger Abendblatt vum 16. Mai 2014, S. 8.
- â Rebecca Kresse: Partnerschaft zu Marseille: âMit neuem Leben fĂŒllen.â In: Hamburger Abendblatt vum 9. Oktober 2008, S.14
- â Mit dem Niederdeutschen geht es weiter bergab. In: Hamburger Abendblatt vum 15. MĂ€rz 2011, S. 11
- â E witers, kleins Wörterbuech isch vum Peter Schmachthagen: Sprechen Sie Hamburgisch? Hamburg 2009.
- â Marcus Venzke: Der Quiddje, Faltblatt, ca. 2009
- â Vattenfall (Hrsg.): Hamburgs Umzugplaner und Cityguide. Ihr Umzugsservice von Vattenfall. Sonderausgabe 2008/2009. NeustĂ€tter Verlag GbR. Hamburg 2008. S. 249
- â 50-mal Hamburg. In: Hamburger Abendblatt vum 10. Oktober 2009, S. V
- â Hartmut Cyrlacks und Peter Niesen: De Sprook kann afhĂ€ngig moken. In: Hamburger Abendblatt vum 7. November 2008, S. 11. Originaltext in PlattdĂŒĂŒtsch
- â Teuflisch gut: 10 000 feiern LiLaBe. In: Hamburger Abendblatt vum 22. Februar 2010, S. 16
- â Internetseit vum KoschtĂŒmfescht LILABE
- â Allgmeine Internetsite vum Verein vu de Auslandsschweizer in Deutschland
- â SchwyzdĂŒtsche Stammtisch vum Schweizer Verein âHelvetiaâ Hamburg
- â Mit Hamburg verbunden â Hamburg-Handbuch 2012/2013 (PDF; 3,9MB).
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