| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 52° 43′ N, 8° 31′ O | |
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Diepholz | |
| Samtgemeinde: | Barnstorf | |
| Höhe: | 29 m ü. NHN | |
| Fläche: | 52,36 km² | |
| Einwohner: | 6685 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 128 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 49406, 49457 | |
| Vorwahl: | 05442 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DH, SY | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 51 005 | |
| LOCODE: | DE BAF | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Am Markt 4 49406 Barnstorf | |
| Website: | www.barnstorf.de | |
| Bürgermeister: | Fredy Albrecht (SPD) | |
| Lage des Fleckens Barnstorf im Landkreis Diepholz | ||
Barnstorf (Plattdeutsch: Baarnstrup) ist ein Flecken und der Verwaltungssitz in der gleichnamigen Samtgemeinde im Landkreis Diepholz in Niedersachsen.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsteile
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Flecken Barnstorf gehören die Ortsteile Aldorf, Dreeke/Mäkel und Rechtern.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Angrenzende Nachbargemeinden von Barnstorf sind (im Uhrzeigersinn von Norden ausgehend) Twistringen, Drentwede, Eydelstedt, Dickel, Drebber (alle Landkreis Diepholz) und Goldenstedt (Landkreis Vechta).
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Barnstorf liegt zwischen dem Naturpark Dümmer und dem Naturpark Wildeshauser Geest, ungefähr mittig zu Bremen und Osnabrück. Westlich der Ortschaft befindet sich das Große Moor. Durch den Ort fließt die Hunte.
Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gemeindegebiet von Barnstorf gehört zum Einzugsgebiet der Hunte und damit zum Flusssystem der Weser.
Die Hunte ist das prägende Oberflächengewässer der Gemeinde. Ein dichtes Grabensystem reguliert den Wasserhaushalt. Stillgewässer wie Torfstichseen, Feldsölle, Regenrückhaltebecken und kleinere Moorseen sowie Feuchtwiesen wirken als Rückhalteräume bei Starkregen. Hochwasser entwickelt sich vergleichsweise langsam, hält jedoch länger an. Maßnahmen zur Wiedervernässung der Moore verändern die hydrologischen Verhältnisse zunehmend.
Das Große Moor bei Barnstorf[2] ist Teil der Diepholzer Moorniederung und zählt zu den bedeutenden Moorlandschaften der Region. Es umfasst eine hochmoorgeprägte Fläche von rund 3100 ha mit einer Torfauflage von mindestens 30 cm und erstreckt sich über etwa 9 km Länge und 5 km Breite. In naturnahen Bereichen sind typische Hochmoorvegetationsformen wie Torfmoose und Wollgras erhalten. Das Gebiet dient zudem zahlreichen Vogelarten, darunter Kranichen, als Rast- und Schlafplatz. Neben historischer und teilweise fortdauernder Torfgewinnung werden Renaturierungs- und Wiedervernässungsmaßnahmen durchgeführt, um die ökologischen Funktionen zu sichern.[3][4]
Ein Teil des Moorgebiets ist als Naturschutzgebiet Barnstorfer Moor (NSG HA 260)[5] ausgewiesen. Es umfasst etwa 1300 ha, liegt westlich von Barnstorf und erstreckt sich über Flächen der Samtgemeinde Barnstorf sowie der Gemeinde Drebber. Ziel der Unterschutzstellung ist der Erhalt und die Entwicklung eines großflächigen Moorkomplexes, insbesondere die Wiederherstellung von Hochmoorlebensräumen. Das Naturschutzgebiet grenzt unter anderem an das Goldenstedter Moor.[6]
Das Gemeindegebiet ist von Moor- und Niedermoorflächen geprägt, die historisch entwässert wurden. Diese Entwässerung beeinflusst bis heute den Wasserhaushalt und erfordert Renaturierungs- und Wiedervernässungsmaßnahmen zur Wiederherstellung moortypischer Wasserstände.
Die Regulierung der Wasserstände erfolgt über ein historisch gewachsenes Grabensystem. Wiedervernässungsmaßnahmen verändern Abflussverhältnisse und erhöhen die Wasserretention, was bei Starkniederschlägen Auswirkungen auf den Hochwasserschutz haben kann und eine abgestimmte Wasserwirtschaft notwendig macht.
Ökologisch sind die Moorlandschaften durch frühere Nutzung und Torfabbau beeinträchtigt. Renaturierungsprojekte dienen dem Erhalt moortypischer Lebensräume sowie der Förderung der biologischen Vielfalt, insbesondere für spezialisierte Pflanzen- und Vogelarten.[7][8]
Untergrundverhältnisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Barnstorf liegt in der Norddeutschen Tiefebene, die in der Eiszeit entstanden ist. Der Boden besteht hauptsächlich aus Sand, Kies und Lehm, die von Gletschern und Schmelzwasser abgelagert wurden. Typisch sind trockene, sandige Flächen und feuchte Gebiete mit Mooren. Besonders südlich und östlich gibt es große Moorlandschaften. Der Boden ist schichtweise aufgebaut: oben Acker- oder Moorboden, darunter Sand und in größerer Tiefe fester Lehm.[9][10]
Barnstorf liegt in einer flachen Landschaft, in der Grundwasser vor allem in sandigen und kiesigen Bodenschichten gespeichert ist. Diese Schichten lassen Wasser gut hindurch und werden hauptsächlich durch Regen gespeist. Das wichtigste Grundwasser befindet sich daher relativ nah an der Oberfläche, oft nur wenige Meter unter dem Boden, auch wenn es dazu keine genauen öffentlichen Zahlen gibt. Über dem Grundwasser liegen schützende Bodenschichten, die es gut vor Verunreinigungen abschirmen.[11][12]
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Barnsdorf herrscht ein durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee beeinflusstes gemäßigtes Seeklima mit milden Wintern, warmen Sommern und ganzjährig gleichmäßig verteilten, mäßigen Niederschlägen. Die Sommer sind häufig trocken und sonnig, während im Winter gelegentlich Schnee fällt.
2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C.
Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.
Es gibt je nach Messmethode und Definition durchschnittlich etwa 1627–2275 Sonnenstunden pro Jahr.
Es fällt jährlich ca. 700 mm Niederschlag, meist als Regen.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Archäologische Funde belegen, dass die Gegend um Barnstorf herum seit der Jungsteinzeit besiedelt ist. Das Ganggrab von Düste wurde hierhin versetzt. Nachdem ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden waren, wurden von der Missionszelle Visbek aus durch Abt Gerbert Castus die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.[13][14] Zu diesen zählte im Lerigau die Pfarrkirche Barnstorf.[15]
Urkundlich erwähnt wird Barnstorf erstmals 890. Wegen der Grenznachbarschaft der Bistümer Osnabrück und Münster wurde der Ort mehrfach Schauplatz der Befehdungen. Barnstorf war ab dem 15. Jahrhundert Teil der Grafschaft Diepholz, kam aber später an die Herzöge von Braunschweig. Barnstorf erhielt um 1550 herum die Fleckensrechte von den Grafen von Diepholz. Nach dem Aussterben der gräflichen Diepholzer Linie 1585 wurden die Fleckensrechte 1592 durch Herzog Ernst von Braunschweig-Lüneburg bestätigt.
Nach der französischen Besetzung kam die Ortschaft und die umliegenden Weiler an das Königreich Hannover. Die Ortschaft wurde 1872 an die Bahnlinie Bremen–Osnabrück angeschlossen. 1952 fanden erste Erdöl- und Erdgasbohrungen durch die Wintershall AG statt. 1964 stationierte die Bundeswehr hier das Flugabwehrraketenbataillon 25, das 2005 wieder abgezogen wurde. Seit 1974 ist Barnstorf der Sitz der Samtgemeinde Barnstorf.
Ortsname
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein schwer datierbares Schriftzeugnis aus dem 9. oder 10. Jh. lautet Bernatheshusen und dürfte das erste sein. 980 ist Bernesthorpe verschriftlicht. Es liegt der germanische Personenname Bernant zugrunde.[16]
Eingemeindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 1. März 1974 wurden mit der Gebietsreform in Niedersachsen die Gemeinden Aldorf, Dreeke und Rechtern eingegliedert.[17]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Rat des Fleckens Barnstorf besteht aus 19 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6.000 und 7.000 Einwohnern.[18] Die neunzehn Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
(+4,0 %p)
(+2,5 %p)
(+1,3 %p)
(−3,6 %p)
(−3,0 %p)
(−1,2 %p)
Die letzten Gemeinderatswahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:
| Partei | 2021[19] | 2016[20] |
|---|---|---|
| CDU | 5 | 5 |
| SPD | 6 | 5 |
| WGB | 2 | 3 |
| Bündnis 90/Die Grünen | 4 | 3 |
| FDP | 2 | 3 |
| Einzelbewerberin Fuhs | - | 0 |
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Rat wählte das Ratsmitglied Fredy Albrecht (SPD) zum ehrenamtlichen Bürgermeisterin für die aktuelle Wahlperiode.[21]
- bisherige Amtsinhaber:[22]
- 1882–1903: W. Plümer
- 1903–1916: F. Plümer
- 1916–1919: A. Strahmann
- 1919–1922: O.Kuckuck
- 1922–1934: H. Gröne
- 1936–1945: L. Wetenkamp
- 1945–1946: H. Gröne
- 1946–1952: M. Stockinger
- 1953: L. Wetenkamp
- 1954–1968: M. Stockinger
- 1968–1994: Rudolf Dunger (FDP)
- 1994–1996: Erika Meyer (FDP)
- 1996–2001: Brigitte Dierker (SPD)
- 2001–2011: Peter Luther (CDU)
- 2011–2021: Elke Oelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
- seit 2021: Fredy Albrecht (SPD)
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „Auf rotem Grunde einen blau gekrönten und bewehrten goldenen Löwen, der in den Vorderpranken ein silbernes Kreuz hält.“[23] | |
| Wappenbegründung: Das silberne Kreutz ist der Kirche gewidmet, die blauen Krallen, Krone und die blaue Zunge stehen für die Hunte. |
Kultur, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ev.-luth. St.-Veit-Kirche in Backstein, spätromanische Saalkirche
- Keunecke-Haus von 1784 in Fachwerk, eines der ältesten Häuser, Kirchstraße 14.[24]
- Katholische Kirche St. Barbara und Hedwig, Am Rosengarten
- Grabsteine auf dem alten Friedhof aus dem 18./19. Jahrhundert
- Jüdische Friedhof in Barnstorf, Am Rosengarten, einer von acht gut erhaltenen jüdischen Friedhöfen im Landkreis Diepholz mit zwölf Grabsteinen von 1876 bis 1936
- Meyer-Köster-Haus, ehem. Hofstelle bei der Katholischen Kirche, die zu einem Heimatmuseum und Veranstaltungsort umgewandelt wurde. Auf dem Grundstück befinden sich zahlreiche historische landwirtschaftliche Gebäude aus der Region.[25]
- Ganggrab von Düste, bald nach seiner Ausgrabung abgetragen und im Naherholungsgebiet nordwestlich von Barnstorf originalgetreu wieder aufgebaut
- Sieben Stolpersteine von Gunter Demnig, siehe Liste der Stolpersteine in Barnstorf
Veranstaltungen
- Barnstorfer Ballonfahrer Festival, alle zwei Jahre im Sommer als Fahrt um den Niedersachsen Cup
- Huntezauber, alle zwei Jahre
- Barnstorfer Frühlingserwachen mit Vergnügungsmarkt, jährlich am zweiten Wochenende im April
- Gartentage im Barnstorfer Umwelt-Erlebnis-Zentrum (BUEZ)
-
Keuneckhaus, Kirchstraße 14 bei der St. Veitkirche
-
Pastorat St. Veitkirche, Kirchstraße 13
-
Fachwerkhaus auf dem Kirchhügel
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Tourismus
2007 wurde ein von der Samtgemeinde Barnstorf in Auftrag gegebenes Gutachten veröffentlicht, das sich mit dem Wassertourismus auf der Hunte zwischen dem Dümmer und der Stadt Wildeshausen befasst.[26] An den Wehren wurden daraufhin Kanueinsetzstellen geschaffen.
Barnstorf ist Station des überregionalen Brückenradwegs (Osnabrück ↔ Bremen). Zudem ist Barnstorf Ausgangspunkt des Radrundwegs Erdölroute,[27] der über 32 Kilometer durch die Samtgemeinde Barnstorf führt und an mehreren Stationen unterschiedliche Facetten der Öl- und Gasförderung vorstellt. Für den Radtourismus ist außerdem in jeder Mitgliedsgemeinde ein Teilstück der Puzzle-Tour[28] ausgewiesen, die auch miteinander kombiniert werden können.
- Ansässige Unternehmen
- Wintershall (Erdöl- und Erdgasproduzent)[29]
- LR Facility Services (Handwerks- und Gebäudedienstleistungsunternehmen)
- Bröring (Futtermittelproduktion und Agrarhandel)
- BTB Baustoffe-Transporte GmbH (International tätige Spedition)
- Lubing (Maschinenbau mit Schwerpunkt Agrarindustrie)
- BARKU (Barnstorfer Kunststofftechnik GmbH & Co. KG)
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Straßen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die Bundesstraße 51, die von Bremen über Bassum und Diepholz nach Osnabrück führt, verläuft durch den Ortskern von Barnstorf. Das Planfeststellungsverfahren für den Bau einer Umgehungsstraße wurde im Sommer 2010 aus städtebaurechtlichen Gründen eingestellt.[30][31] Die Planungen laufen weiter, eine neue Trassenführung wurde allerdings noch nicht festgelegt. Auf der alten Trasse wurden mittlerweile eine Sporthalle und zwei Wohngebiete errichtet.
- Die Entfernung zur nächsten Autobahnauffahrt an der A 1 (Bremen–Osnabrück) beträgt über die B 51 und die B 214 32 km.
Bahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Bahnhof Barnstorf (Han)[32] ⊙ liegt an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, die am 15. Mai 1873 eröffnet wurde.[33] Das Empfangsgebäude, das bis heute besteht, wurde 1872 eingeweiht.[34] Die Umgestaltung von Bahnhof und Platz gilt als beispielhaft für die Aufwertung kleinerer Bahnstationen durch kommunales oder privates Engagement.[35] 2011 verfügte er über weniger als tausend Ein- und Ausstiege pro Tag.[36] Heute verkehrt hier der Regional-Express RE 9 (Osnabrück–Bremen–Bremerhaven). Der Zusatz (Han) im Stationsnamen, bezieht sich auf die Zugehörigkeit des Ortes zum Königreich Hannover, welches von 1814 bis 1866 bestand.
Bus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Barnstorf wird von einer Buslinie (Linie 125) nach Diepholz und Twistringen durch DH-Bus bedient.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Grundschule Barnstorf
- Christian-Hülsmeyer-Schule – Oberschule mit gymnasialem Zweig
Soziales
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kindertagesstätte Die kleinen Strolche, private Elterninitiative
- DRK-Kindergarten Villa Kunterbunt
- DRK-Kindergarten Holzwurm
- Jugendzentrum Barnstorf in der Kirchstraße
- Jugendpflege Samtgemeinde Barnstorf
- Mehrgenerationenhaus
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Barnstorf gibt zahlreiche Sportvereine:
- MTV Jahn von 1891 Barnstorf e. V. (Mehrspartensportverein mit überregional spielender Handball-Herrenmannschaft HSG Barnstorf-Diepholz)
- Barnstorfer Sportverein e. V. (Fußball-Verein von 1929)
- Schwimmgemeinschaft Barnstorf e. V. (Schwimmverein von 1972)
- Reitclub Donstorf-Drentwede e. V. (Reithalle in Rechtern)
- Fischereiverein Barnstorf e. V.
- RV „Blitz“ Barnstorf (Radsportverein von 1900 mit Schwerpunkt Radball/Radpolo)
- Schachgesellschaft Barnstorf e. V.
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Walter Steffens (1908–2006), Turnolympiasieger 1936
- Oswald Brinkmann (1930–2017), 1971 bis 1987 Senator für Häfen, Schifffahrt und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen
- Martin Oldenstädt (1924–2004), deutscher Ingenieur und Bundestagsabgeordneter
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Barnstorf. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. München/Berlin 1992, S. 190 f.
- Barnstorf (einschl. Cornau u. Drebber) ist enthalten in dem Artikel von Nancy Kratochwill-Gertich u. Antje C. Naujocks: Diepholz. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, S. 468–478.
- Manfred Balzer: Abt Castus von Visbek. Aufsatz. In: Nordmünsterland. Forschungen und Funde 8. 2021. S. 7–63, insbes. S. 41–44 [1]. (Digitalisat)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website der Samtgemeinde Barnstorf
- Flecken Barnstorf bei der Samtgemeinde Barnstorf
- Geschichtliches und Bilder
- Alte Bilder aus der Gemeinde Barnstorf
- Startseite des Barnstorfer Umwelt-Erlebnis-Zentrums (BUEZ)
- Die St.Veit-Kirche zu Barnstorf
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ https://www.mooris-niedersachsen.de/?pgId=423
- ↑ Großes Moor bei Barnstorf. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ ID 127 Großes Moor bei Barnstorf, NI | BFN. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Naturschutzgebiet "Barnstorfer Moor". Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 3. Februar 2026.
- ↑ Barnstorfer Moor: Ein Schritt zur Revitalisierung von Hochmoorlebensräumen. 20. September 2024, abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Diepholzer Moorniederung. Abgerufen am 6. Januar 2026.
- ↑ NLWKN: Umsetzung und Erprobung hydrologischer Optimierungsmassnahmen in Hochmooren der Diepholzer Moorniederung. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 6. Januar 2026.
- ↑ https://mooris-niedersachsen.de/?pgId=1389
- ↑ https://www.lbeg.niedersachsen.de/geologie/erdgeschichte_von_niedersachsen/erdgeschichte-von-niedersachsen-822.html
- ↑ https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/themen/wasser/grundwasser/grundwasserbericht_niedersachsen/nutzung_schutz_und_uberwachung/hydrogeologischer_uberblick
- ↑ https://www.lbeg.niedersachsen.de/karten_daten_publikationen/karten_daten/grundwasser/grundwasser-729.html
- ↑ Michael Bönte: Abt Gerbert Castus - Ein Missionar aus zweiter Reihe. (Memento vom 3. Mai 2015 im Internet Archive). Kirchensite ((ehemalige) Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004. Abgerufen aus dem Webarchiv am 3. Oktober 2017.
- ↑ Samtgemeinde Barnstorf - Geschichte. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2015; abgerufen am 26. März 2018 (englisch).
- ↑ Offizialatsbezirk Oldenburg. Abgerufen am 14. Oktober 2013.
- ↑ Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S.49.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.189.
- ↑ Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten (Memento des Originals vom 10. Juni 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nds-voris.de, abgerufen am 20. Februar 2017.
- ↑ Ergebnis Gemeinderatswahl 2021. Abgerufen am 17. August 2022.
- ↑ Gemeinde Barnstorf – Ergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 20. Februar 2017
- ↑ Rat des Fleckens Barnstorf@1@2Vorlage:Toter Link/www.sitzungsdienst-barnstorf.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive (T)) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 20. Februar 2017
- ↑ Samtgemeinde Barnstorf - Bildergalerie. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. März 2018; abgerufen am 16. März 2018 (englisch).
- ↑ Hauptsatzung
- ↑ Bewahrer und Schützer eines „lebendigen“ Denkmals. In: Kreiszeitung. 25. August 2014 (kreiszeitung.de [abgerufen am 16. März 2018]).
- ↑ Willkommen. Abgerufen am 16. März 2018.
- ↑ Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung: Wassertourismus Hunte - Handlungsprogramm -. 2007 (Memento vom 12. Mai 2013 im Internet Archive) (PDF; 4,0 MB)
- ↑ Erdölroute Emlichheim Mit dem Fahrrad dem Öl auf der Spur, auf www.wintershall.de, abgerufen am 4. August 2018
- ↑ Puzzle-Tour (Memento vom 16. März 2018 im Internet Archive), auf www.barnstorf.de, abgerufen am 4. August 2018
- ↑ Wintershall Exploration und Produktion am Standort Barnstorf. Wintershall, abgerufen am 9. September 2012.
- ↑ Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr: Neubau der Ortsumgehung Barnstorf im Zuge der Bundesstraße 51
- ↑ Neubau der Ortsumgehung Barnstorf im Zuge der Bundesstraße 51 | Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Abgerufen am 16. März 2018 (deutsch).
- ↑ Barnstorf (Han) auf bahnhof.de
- ↑ barnstorf.de
- ↑ Der Barnstorfer Bahnhof - ein Stück Eydelstedt (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) auf eydelstedt.de
- ↑ Nahverkehrsplan 2013–2017 (PDF; 15,2 MB), Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, 2012. S. A-15.
- ↑ Bahnhof Barnstorf ein Vorbild für Bohmte?. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 29. Juni 2011.
