| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 52° 39′ N, 8° 26′ O | |
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Diepholz | |
| Samtgemeinde: | Barnstorf | |
| Höhe: | 34 m ü. NHN | |
| Fläche: | 47,14 km² | |
| Einwohner: | 2998 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 64 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49457 | |
| Vorwahl: | 05445 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DH, SY | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 51 013 | |
| LOCODE: | DE DR5 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Am Markt 4 49406 Barnstorf | |
| Website: | www.barnstorf.de | |
| Bürgermeister: | Friedrich Iven (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Drebber im Landkreis Diepholz | ||
Drebber ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Barnstorf (Verwaltungssitz in Barnstorf) im Landkreis Diepholz in Niedersachsen.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gemeinde Drebber gehören die Ortschaften Cornau (ein Flecken), Deckau, Jacobidrebber und Mariendrebber. Drebber ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Barnstorf, die ihren Verwaltungssitz in dem Flecken Barnstorf hat. Mariendrebber wird westlich und Jacobidrebber östlich, durch den Fluss Hunte getrennt. Zwischen der Hunte und der Dadau liegt Deckau.
Nachbarorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachbargemeinden sind (Im Uhrzeigersinn von Norden ausgehend): Barnstorf, Dickel, Wetschen, Diepholz (alle Landkreis Diepholz) und Goldenstedt (Landkreis Vechta).
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Drebber liegt zwischen dem Naturpark Wildeshauser Geest im Norden und den Naturpark Dümmer und dem Rehdener Geestmoor im Süden sowie zwischen Barnstorf im Nordosten und Diepholz im Südwesten. Nördlich der Ortschaft befindet sich das Große Moor, südöstlich der Kellenberg.
Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gemeindegebiet der Gemeinde Drebber lgehört zum Einzugsgebiet der Hunte und damit zum Flusssystem der Weser.
Die Hunte durchfließt das Gebiet der Gemeinde Drebber. In Mariendrebber liegt der südöstliche Ortsrand direkt an der Hunte.[2]
Die Dadau mündet im Ortsteil Cornau wenige Meter östlich der Bundesstraße 51 in die Hunte. Damit bildet die Dadau ein wichtiges Nebengewässer – relevant für das lokale Gewässernetz und Entwässerungssystem der Feuchtgebiete und Moorniederung.[2]
Das Naturschutzgebiet Drebbersches Moor (NSG HA 125)[3] umfasst etwa 100 ha und liegt nördlich von Drebber – zwischen Moorkanal und dem sogenannten Vechtaer Grenzgraben, in den Fluren der Gemarkung Mariendrebber. Das Moor zählt zu den wenigen verbliebenen moortypischen Bereichen nahe Drebber, mit potentiell hoher Biodiversität und Bedeutung für Grund- und Feuchtwasserhaushalt. Es ist eingebettet in die größere moortypische Landschaft der Diepholzer Moorniederung. Diese Moorlandschaft erstreckt sich über zahlreiche Teilmoore und Feuchtgebiete, teils direkt oder indirekt im Umfeld von Drebber.[4]
Außerdem sind benachbart bzw. im erweiterten Umkreis weitere Moorgebiete und Feuchtwiesen zu nennen – z. B. das Naturschutzgebiet Boller Moor und Lange Lohe (NSG HA 156)[5], das ebenfalls Feuchtgrünland, Nass- bzw. Feuchtwiesen und ehemals Vermoorungsbereiche umfasst.
Drebber ist durch die historische Entwässerung von Moor- und Feuchtgebieten hydrologisch belastet, was zu niedrigen Grundwasserständen und Störungen des natürlichen Wasserhaushalts führt.[6][7][8][9][10]
Untergrundverhältnisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geologisch gehört Drebber zum eiszeitlich geprägten Norddeutschen Tiefland mit einer Abfolge aus torf- und sandreichen Sedimenten. Die Landschaft wird von Mooren in der Diepholzer Moorniederung dominiert, die über einer Basis aus pleistozänen Lockersedimenten liegen.[11] Drebber liegt in der Diepholzer Moorniederung, einem flachen Moor- und Niederungsgebiet mit viel Grundwasser. Dieses befindet sich meist in gut wasserdurchlässigen Sand- und Schluffschichten. In den Moorgebieten steht das Grundwasser sehr hoch, oft nur 0,5 bis 2 Meter unter der Oberfläche. In etwas höher gelegenen Sandgebieten liegt es tiefer, etwa 3 bis 6 Meter. Das viele Grundwasser sorgt für feuchte Böden und ist wichtig für das Moor. Regen, Entwässerungsgräben und die Jahreszeiten lassen den Grundwasserspiegel ständig schwanken.[12][13][14][15]
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Drebber herrscht ein durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee beeinflusstes gemäßigtes Seeklima mit milden Wintern, warmen Sommern und ganzjährig gleichmäßig verteilten, mäßigen Niederschlägen. Die Sommer sind häufig trocken und sonnig, während im Winter gelegentlich Schnee fällt.
2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen gerechnet werden. Es gibt etwa 1627 bis 2275 Sonnenstunden pro Jahr.
Von 2012 bis 2021 betrug im Raum Drebber der durchschnittliche jährliche Niederschlag 528 mm.[16]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde wurde 980 erstmals als triburi genannt. Triburi (= drei Bauern) waren drei Kurien mit erheblichen Einkünften von Hörigen. Eins dieser drei Gehöfte schenkte Kaiser Otto II. im Jahr 980 dem Kloster Memleben. Das zweite Gehöft schenkte Kaiser Heinrich II. im Jahr 1020 dem Bischof Meinwerk in Paderborn; es gelangte 1094 durch Tausch an den Bischof Wido von Osnabrück. Der dritte Hof Triburi sowie eine Hälfte der Kirche kamen 1085 durch Tausch von der Edlen Gysla an den Bischof Benno zu Osnabrück. Die andere Hälfte gehörte mit großer Wahrscheinlichkeit den Edlen von Diepholz. Bischof Konrad zu Osnabrück stiftete im Jahre 1280 hier mit Zustimmung der Edlen von Diepholz die Präpositur zu Mariendrebber. Es ist zwar nicht erwiesen, wird aber angenommen, dass als Gegenleistung zur vollständigen Überlassung der Kirche Mariendrebber an den Bischof von Osnabrück die Edelherren von Diepholz eine selbstständige Pfarre in Jacobidrebber gründen konnten.
In Cornau stand eine Burg Cornau der Edelherren von Diepholz. Ob diese Burg schon vor dem Bau der Burg Diepholz bestand, ist nicht erwiesen. Jedenfalls stand die Burg Cornau im 13. und 14. Jahrhundert, diente mit großer Wahrscheinlichkeit der Sicherung der Herrschaft Diepholz nach Norden und zeitweise als Wohnsitz von Familienangehörigen der Edlen von Diepholz. Bereits im 15. Jahrhundert wurde sie überflüssig, verfiel und diente als Steinbruch zum Bau der Auburg in Wagenfeld. Die Grafen-Familie von Diepholz wurde in der Krypta der Marienkirche im Ortsteil Mariendrebber bestattet.
Drebber entstand am 1. März 1974 durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Cornau (Flecken), Jacobidrebber und Mariendrebber.[17]
Politik
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Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Rat der Gemeinde Drebber besteht aus 13 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2.000 und 3.000 Einwohnern.[18] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
Die letzten Gemeinderatswahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:
| Partei | 2021[19] | 2016[20] |
|---|---|---|
| SPD | 7 | 7 |
| WGD | 4 | 5 |
| CDU | 1 | 1 |
| Grüne | 1 | – |
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Friedrich Iven (SPD) zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode.[21]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Blasonierung: Das Wappen der Gemeinde zeigt in der nichtheraldisch linken Hälfte einen roten Löwen mit silberner Krone auf goldenem Grund. In der anderen Hälfte befinden sich drei silberne Eichenblätter auf rotem Grund.
Gemeindepartnerschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Drebber unterhält seit 1997 eine Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Perzów.[22]
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Liste der Baudenkmale in Drebber sind elf Baudenkmale aufgeführt, darunter:
Kirchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]St. Jacobus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]St. Jacobus (früher St. Christophorus) ist eine evangelische spätgotische verputzte Saalkirche mit dreijochigem Langhaus, schlanken Spitzbogenfenstern, Strebepfeilern und mit polygonalem geschlossenen Chor. Die Westwand wurde 1748 aus Ziegeln neu errichtet. Der vorgestellte gedrungene quadratische Westturm aus Granit stammt aus dem 13. Jahrhundert und trägt einen hohen, achteckigen Helm. Im Inneren: Kreuzrippengewölbe, Altarretabel (1681), Kanzel (1681), Orgelempore (evtl. 1681), klassizistische Orgel mit leichten neugotische Anklängen (1819).
St. Marien und Pankratius
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelische frühgotische Saalkirche aus Backstein St. Marien und Pankratius in Mariendrebber war eine ehemalige Stiftskirche. Sie hat auf der Südseite ein Querhausinen, den polygonalem Chor und einen Westturm. Im Kern stammt die Kirche aus dem späten 13. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurden Veränderungen vorgenommen. Von 1857 bis 1860 erfolgte eine Instandsetzung, wobei der Südgiebel und fast alle Fenster erneuert sowie die Wände erhöht wurden. Nur das östliche Chorfenster blieb dabei in seiner ursprünglichen Größe und Profilierung erhalten. Der Altar stammt von 1665, die Kanzel von 1673 und der Taufstein aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. In der Kirche befindet sich ein großes Grabmonument des letzten Diepholzer Grafen, Friedrich († 1585); es wurde 1582 aus Sandstein errichtet. In der Kirche taten sechs Geistliche ihren Dienst, was durch ihren abwechselnden Verlauf die Bezeichnung Weekenherren, Weekendienst eintrug.[23] In der Kirche steht die historische Hus-Vater-Haupt Orgel, die in großen Teilen aus der Zeit des norddeutschen Barock stammt.
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Gotische Backsteinkirche St. Marien und Pankratius
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Querschiff mit Grenze zwischen altem und neuem Mauerwerk und Chor
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verkehrstechnisch erschlossen wird die Gemeinde durch die Bundesstraße 51 zwischen Diepholz und Twistringen. Ein Bahnhof besteht an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, der jedoch im Personenverkehr nicht mehr bedient wird. Das Empfangsgebäude wurde 2017 versteigert.[24]
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedrich Möller (* 13. Oktober 1888 in Ihlbrock; † 12. Juni 1951 in Wilhelmshaven), Politiker, Mitglied des Oldenburgischen Landtages von 1923–1931 (DDP) und 1946 des Ernannten Oldenburgischen Landtages (FDP)
- Helmut Engels (* 2. Mai 1931 in Jacobidrebber), Politiker, Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Gerke: Drebber. Chronik des Fleckens Cornau und der Kirchspieldörfer Marien- und Jacobidrebber nebst den Ortschaften Brockstreck, Deckau, Felstehausen, Hoopen, Ihlbrock, Specken und Uthüserdrebber. Hrsg.: Gemeinde Drebber, Drebber 1979 (271 S. m. zahlr. Abb.).
- Drebber. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen / Niedersachsen. München/Berlin 1992, S. 401 f.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ a b Hunte (Drebber). alleangeln.de, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Naturschutzgebiet "Drebbersches Moor" | Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Archiviert vom Original am 22. März 2025; abgerufen am 3. Februar 2026.
- ↑ Diepholzer Moorniederung. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Naturschutzgebiet "Boller Moor und Lange Lohe". Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 3. Februar 2026.
- ↑ https://www.nlwkn.niedersachsen.de/diepholzermoorniederung/umsetzung-und-erprobung-hydrologischer-optimierungsmassnahmen-in-hochmooren-der-diepholzer-moorniederung-191693.html
- ↑ https://moor-net.de/moorschutzdatenbank/projekte/optimierung-wasserhaushalt-diepholzer-moorniederung
- ↑ https://www.iww.uni-hannover.de/en/research/research-projects/research-projects/projects/global-climate-change-and-consequential-assessment-of-groundwater-levels-in-lower-saxony-klibiw-phase-7
- ↑ https://bund-dhm.de
- ↑ Moorentwicklung – Stiftung Naturschutz im Landkreis Diepholz. Abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ 243. Moorkomplex zwischen Barnstorf und Bramsche, auf mooris-niedersachsen.de
- ↑ Hydrogeologische Räume und Teilräume (PDF), auf nibis.lbeg.de
- ↑ Wasserrahmenrichtlinie > Niedersachsen > Das Gebiet :: INGUS. Abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Grundwasser, auf lbeg.niedersachsen.de
- ↑ Niederungen, auf umwelt.niedersachsen.de
- ↑ Klima Drebber: Klimatabelle – Klimadiagramm. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.190.
- ↑ Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten (Memento des Originals vom 10. Juni 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nds-voris.de, abgerufen am 23. Februar 2017.
- ↑ Ergebnis Gemeinderatswahl 2021. Abgerufen am 17. August 2022.
- ↑ Gemeinde Drebber – Ergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 23. Februar 2017
- ↑ Rat der Gemeinde Drebber@1@2Vorlage:Toter Link/www.sitzungsdienst-barnstorf.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive (T)) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 23. Februar 2017
- ↑ Partnerschaft zwischen der Gemeinde Drebber und der polnischen Gemeinde Perzów. Samtgemeinde Barnstorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. März 2015; abgerufen am 20. September 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.barnstorf.de
- ↑ Bernhard Ruholl: Missionszelle und Missionsbezirk Visbek. 819–1969. 1150 Jahre Visbek. Festschrift zur 1150-Jahr-Feier. Vechtaer Druckerei und Verlag, Vechta 1962, S.110.
- ↑ Sven Reckmann: Bahnhof in Drebber wird versteigert auf kreiszeitung.de, 11. Mai 2017, abgerufen am 6. Juli 2023.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gemeinde Drebber bei der Samtgemeinde Barnstorf
- Website der Samtgemeinde
- Drebber, Sehenswürdigkeiten und Geschichte
- Stefan Eismann: Burg Cornau in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen Burgeninstituts
