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Der Diskuswurf (auch Diskuswerfen) ist eine olympische Disziplin der Leichtathletik, bei der eine von der Mitte her zum Rand dünner werdende kreisrunde Scheibe, der Diskus oder die Diskusscheibe, möglichst weit zu werfen ist. In der Antike wurde der Diskuswurf als Wettkampf unter der Bezeichnung Diskos betrieben. Der Diskuswerfer wurde dabei als der Inbegriff des Athleten angesehen. Erstmals ist Diskuswurf als olympische Disziplin bei den antiken Olympischen Spielen des Jahres 708 v. Chr. nachweisbar.

Der Diskuswurf war Disziplin der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen. Damals wurde von einem 60 mal 70 Zentimeter großen Podest geworfen. Seit 1907 werfen die Männer mit einem kreisrunden, 2 Kilogramm schweren Diskus, der einen Durchmesser von 22 Zentimeter besitzt. Der Diskus der Frauen wiegt die Hälfte. Von 1928 an, als auch Frauen erstmals zum Diskuswurf bei den Olympischen Spielen zugelassen waren, wurde aus einem Wurfkreis mit 2,5 Meter Durchmesser geworfen. Heute besteht ein Wettkampf aus sechs Versuchen. Nur die beste gültige Weite eines Athleten zählt. Nach drei Runden qualifizieren sich die besten acht Athleten für die drei Finalrunden.

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Der Diskuswerfer Robert Garrett bei den Olympischen Spielen 1896
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Diskobolos (Diskuswerfer), römische Bronzekopie aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. eines Werkes des Griechen Myron aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.

Griechische Antike

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Der Diskus wird schon von Homer als kreisförmige, linsenförmige Scheibe aus Stein oder Metall bezeichnet. Größe und Gewicht waren für Männer und Jungen verschieden. Das Gewicht lag zwischen 1,25 und 5,7 Kilogramm. Der Durchmesser lag zwischen 15,5 und 34 Zentimeter und die Dicke zwischen 4 und 13 Millimeter. Meistens war er mit Schriften oder religiösen Zeichen verziert. Teilweise war er aber auch nur als religiöse Opfergabe etc. gedacht, und es wurde nicht mit ihm geworfen. Es gab einen Diskus mit einem geschliffenen Rand, der als Waffe eingesetzt wurde. Auch bei Kampfspielen war der Diskus im Gebrauch.

Möglicherweise weist schon die Bezeichnung des „steineschleudernden“ Diomedes oder Ähnliches im Epos Ilias auf den Diskus hin. Zumindest war er Gegenstand der griechischen Mythologie. So hat Perseus seinen Großvater Akrisios unabsichtlich mit einem Diskuswurf erschlagen.

Der Diskuswerfer oder der Diskobolos fand in der klassischen Zeit von Myron seine statuarische Formgebung. Auch der Diskophoros oder Diskusträger des Polyklet kann hier erwähnt werden. War beim Diskophoros des Polyklet das Standmotiv (Klassischer Kontrapost) das Wesentliche, so ist es beim Myronischen Diskobolos einziges Moment der Ruhe innerhalb der Aktion.

Der Kampf im Diskuswurf wurde offiziell erstmals zu den Olympischen Spielen um 708 v. Chr. ausgetragen. Damals musste der Athlet noch von einem 60 mal 70 Zentimeter großen Podest werfen. Der Diskuswerfer war damals der Inbegriff des Athleten und hoch angesehen, was mit daran lag, dass es den Diskuswurf – im Gegensatz zur Neuzeit – nie als Einzeldisziplin, sondern immer nur in Kombination mit anderen Disziplinen gab. So war der Diskuswurf zum Beispiel ein Bestandteil des antiken Fünfkampfes.

In der altindischen Literatur wird eine gezackte Wurfscheibe (sudarshana chakra) als Attribut des Hindu-Gottes Vishnu bereits im Rigveda, im Yajurveda und in den Puranas erwähnt. Vielleicht durch griechisch-hellenistische Einflüsse angeregt, wird Vishnu seit frühmittelalterlicher Zeit (um 500 n. Chr.) mit einer Wurfscheibe (chakra) dargestellt, die manchmal auch als ‚Rad‘ oder als ‚Diskus‘ übersetzt wird.

Olympische Neuzeit

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Der Diskus. Anleitung von Christian Georg Kohlrausch, 1882

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der Diskuswurf nur durch Statuen und Zeichnungen überliefert ohne detaillierte Kenntnis der Wurftechnik und der Spezifikation der Wurfscheibe. Nach langjähriger Forschung und Experimenten mit Schülern in Magdeburg veröffentlichte Christian Georg Kohlrausch (1851–1934) 1882 Der Diskus. Anleitung zur Einführung des Diskuswerfens auf unseren Turn- und Spielplätzen.

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Holzschnitte aus Der Diskus. Anleitung von Christian Georg Kohlrausch, 1882

Diskuswurf stand 1896 in Athen bei den ersten neuzeitlichen Olympischen Spielen auf dem Programm. Geworfen wurde zunächst, wie es von Myron dargestellt wurde, von einem Sockel herunter, dann bis 1912 in Stockholm ebenerdig mit dem linken und rechten Arm, und dann folgte die heute gebräuchliche Form: aus einem Ring (2,50 m Durchmesser) mit eineinhalb Umdrehungen. Disken wiegen heute für Männer 2 Kilogramm, für Frauen 1 Kilogramm. Sie werden aus Holz mit einem Metallring bzw. Metallkern gefertigt. Die Drehtechnik beim Diskuswurf ist durch ihre Komplexität und dadurch, dass sie exakt ausgeführt werden muss, extrem schwierig zu erlernen und zu perfektionieren. So erreichen die meisten Spitzen-Diskuswerfer ihre Bestweiten meist erst ab einem Alter von ca. 30 Jahren.

Der erste offizielle Weltrekordhalter war James Duncan aus den USA (47,58 m, 1912). Ende der 1970er Jahre kamen nicht nur die Männer (zuerst Wolfgang Schmidt, DDR), sondern auch die Frauen (erstmals 1975 Faina Melnik, UdSSR) bereits deutlich weiter als 70 Meter. Beide hatten ihre Weiten damit ungefähr verdoppelt.

Männer:

Frauen:

  • erste registrierte Weite (1,25-kg-Diskus): 16,64 m, Marian Connelly (USA), 16. Mai 1914 in Painesville
  • erster offizieller Weltrekord: 27,39 m, Yvonne Tembouret (FRA), 23. September 1923
  • erster Wurf über 30 m: 30,225 m, Lucienne Velu (FRA), 14. September 1924 (ein früherer Wurf von 1924 wurde nicht als Weltrekord anerkannt)
  • erster Wurf über 40 m: 40,345 m, Jadwiga Wajs (POL), 15. Mai 1932
  • erster Wurf über 50 m: 53,25 m, Nina Dumbadse (URS), 8. August 1948 (ein früherer Wurf von 1946 wurde nicht als Weltrekord anerkannt)
  • erster Wurf über 60 m: 61,26 m, Liesel Westermann (FRG), 5. November 1967
  • erster Wurf über 70 m: 70,20 m, Faina Melnik (URS), 20. August 1975

Erfolgreichste Sportler

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Männer:

Frauen:

Am 13. Juli 1981 annullierte der Internationale Leichtathletikverband (IAAF) die von Ben Plucknett (1954–2002), USA, aufgestellten zwei Diskusweltrekorde am 16. Mai 1981 in Modesto (Kalifornien, USA) und am 7. Juli in Stockholm (Schweden) – zuletzt mit 72,34 m – wegen der Verwendung von Anabolika, speziell Nandrolon, und verhängte eine Teilnahmesperre von 18 Monaten.

Mit der Gründung der Internationalen Leichtathletik-Föderation IAAF 1912 wurden erstmals feste Regeln für den Diskuswurf festgelegt.

Wettkampfablauf

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Heute werden in einem regulären Wettkampf sechs Versuche geworfen. Ziel ist es, den Diskus möglichst weit in einen vorgegebenen Sektor zu schleudern. Die beste Weite wird für den jeweiligen Werfer gezählt. Nach den ersten drei Versuchen qualifizieren sich die acht Athleten mit höchsten Weiten für den Endkampf, in dem dann wieder jeweils drei Würfe ausgeübt werden. Im vierten und fünften Versuch wird in umgekehrter Reihenfolge des Wettkampfstandes nach drei Versuchen geworfen. Ebenso wird im letzten Versuch die Reihenfolge vom Letzten zum Ersten nach fünf Versuchen neu geordnet.

Ungültige Würfe

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Ein Wurf ist ungültig, wenn:

  • der Kreis nach vorn verlassen wurde (nach Beginn des Versuches),
  • die Oberkante des Eisenringes oder der Boden außerhalb des Kreises während des Versuches berührt wurde, (Es ist KEIN Fehlversuch, wenn die Berührung, ohne Abdrücken während der ersten Drehung erfolgt)
  • der Diskus nicht zuerst im Sektor aufkommt,
  • die Vorbereitungszeit überschritten wurde,
  • der Kreis verlassen wurde, bevor der Diskus den Boden berührte,
  • der Versuch nicht aus der Ruhestellung begonnen wurde.
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Wettkampfdiskus für Männer
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Seitenansicht
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Längsschnitt (schematisch)

Der Diskus (auch Diskusscheibe) ist eine Scheibe mit kreisförmigem Querschnitt. Sein Gewicht ist bei Wettkämpfen auf 2 Kilogramm bei den Männern und 1 Kilogramm bei den Frauen genormt.[1][2] Für Jugendliche und Senioren gibt es weitere Gewichtsklassen. Der Diskus besteht normalerweise bei Wettkämpfen aus Holz oder Kunststoffen, hat einen Einfassungsring aus Messing oder Stahl mit abgerundeter Außenkante und in der Mitte beidseitig einen Metalleinsatz. Moderne Geräte werden auch aus mit Kohlenstofffasern verstärkten oder anderen Verbundwerkstoffen gefertigt und mit Hilfe von Computern in ihren Flugeigenschaften optimiert. Bei guten Technikern unter den Athleten kann das eine spürbare Steigerung der Weiten bewirken, u. a. weil die Masseverteilung besser als beim Holzdiskus variiert werden und der größte Teil der Masse in den Einfassungsring verlagert werden kann. Je größer der Massenanteil im Außenring ist, desto höher die Eigenrotation. Dabei schwankt die Massenverteilung zwischen 70 % und bis zu 92 % im Außenring.

Bei den Männern hat der Diskus einen Durchmesser von 21,9 bis 22,1 Zentimeter und eine Höhe von 4,4 bis 4,6 Zentimeter in der Mitte. Bei Frauen hat der Diskus einen Durchmesser von 18,0 bis 18,2 Zentimeter und ist 3,7 bis 3,9 Zentimeter hoch. Der Radius der Außenkante beträgt etwa 6 Millimeter. Die Dicke steigt gleichmäßig von der Außenkantenrundung bis zum Rand der zentralen Kreisfläche an, deren Radius zwischen 25 und 28,5 Millimeter beträgt. Der Diskus muss symmetrisch sein; das heißt, Oberseite und Unterseite müssen gleich gestaltet sein.[1][2]

Somit kann die Form des Diskus beschrieben werden als zwei an ihrer Grundfläche zusammengesetzte gleich große flache Kegel mit abgeflachter Spitze und abgerundeter Außenkante.

Der Metalleinsatz hat (wenn vorhanden) den Durchmesser der zentralen Kreisfläche. Er kann außerdem zur Nachtarierung des Gerätes genutzt werden, was bei den optimierten Geräten aus modernen Verbundwerkstoffen allerdings nicht mehr unbedingt nötig ist.

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Wurfphasen im Wurfsektor

Der Athlet muss den Diskus in einen am Boden vorgegebenen Kreissektor werfen, dessen Seitengrenzen einen Winkel von 34,92° bilden, der seinen Scheitel im Wurfkreismittelpunkt hat.

Der Wurfkreis hat einen Durchmesser von 2,5 Meter, In der Mitte des Wurfringes befinden sich auf beiden Seiten eine mindestens 70 Zentimeter lange Linie, welche rechtwinklig zur Wurfrichtung gezeichnet sind. Sie dienen als Markierung. Der Werfer muss nach dem Wurf nach hinten links oder rechts von den Linien herausgehen. Falls der Werfer eine Linie berührt oder überschreitet ist der Wurf ungültig. Hinter und an den Seiten des Wurfringes befindet sich ein hohes, massives Metallgitter bzw. ein gespanntes Netz, welches nur zum Wurfsektor hin offen ist, um bei versehentlichen Fehlwürfen, welche stark von der gewollten Wurfrichtung abweichen, keine Personen zu verletzen oder technische Anlagen zu beschädigen.

Physik des Diskuswurfs

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Während seines Fluges vollführt der Diskus eine ballistische Kurve. Einfluss auf die Weite haben auch die Rotation des Diskus, sein Winkel gegenüber der anströmenden Luft sowie Luftbewegungen. Dabei sind drei Effekte zu berücksichtigen:

  1. Der Kreiseleffekt: Da der Diskus beim Wurf eine Rotation um die Symmetrieachse erfährt, verhält er sich wie ein Kreisel. Das bedeutet, dass die geworfene Scheibe sehr stabil in der Luft liegt; die Drehachse ist bestrebt, ihre Ausrichtung beizubehalten.
  2. Die Wurfparabel: Wenn man den Luftwiderstand vernachlässigt, beschreibt der Diskus eine Parabel als Flugbahn. Diese ist leicht asymmetrisch, weil sich der Abwurfpunkt etwas höher befindet (ca. in Höhe des gestreckten Armes des Athleten) als der Auftreffpunkt. Daher erreicht man die maximale Weite mit einem Wurfwinkel von knapp unter 45°. Selbstverständlich ist die Entfernung auch von der Abwurfgeschwindigkeit abhängig.
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    Aerodynamik des Diskuswurfs
  3. Die Aerodynamik: Aufgrund seiner Form wirkt auf den Diskus eine durch die Luftströmung verursachte Auftriebskraft (so ähnlich wie es auch bei einem Flugzeugflügel der Fall ist). Diese Auftriebskraft setzt am Formschwerpunkt an, der in diesem Fall mit dem geometrischen Mittelpunkt und auch mit dem Schwerpunkt des Diskus übereinstimmt. Die Kraft ist umso größer, je steiler die Scheibe gegenüber der Flugrichtung geneigt ist. Bei einem optimal geworfenen Diskus ist dieser Neigungswinkel am Beginn der Wurfbahn noch negativ (ca. −10°), das heißt, er erhält hier noch einen Abtrieb (also eine Kraft, die ihn nach unten zieht). Das ändert sich jedoch bald, da der Diskus aufgrund der Rotation die Lage im Raum nicht ändert. Dadurch erfährt er im zweiten und dritten Drittel der Flugbahn einen immer stärker werdenden Auftrieb.

Phasen des Diskuswurfes

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Die Technik des Diskuswurfes besteht aus einer anderthalbfachen Drehung um die eigene Achse. Um den Diskus unter den eben genannten Bedingungen möglichst kräftig zu beschleunigen, müssen viele Aspekte beachtet werden. Außerdem kann man die relativ flüssig aussehende Drehbewegung in verschiedene Phasen unterteilen.

Das Halten des Gerätes

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Der Diskus liegt auf den letzten Fingergliedern, der Schwerpunkt befindet sich zwischen Zeige- und Mittelfinger. Durch eine leichte Beugung im Handgelenk berührt der obere Diskusrand den Unterarm. Dies verhindert das Herausfallen bei den Bewegungen und sorgt für die notwendige Lockerheit der Muskeln.

Die Ausgangsstellung

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In der Ausgangsstellung zeigt der Rücken des Sportlers in Wurfrichtung. Er steht am hinteren Kreisrand. Die Beine stehen etwas über Schulterbreite auseinander. In einer lockeren, leicht sitzenden Haltung ruht das Körpergewicht auf beiden Vorderbeinen. Der Arm mit dem Diskus hängt locker pendelnd seitlich am Körper herab.

Zunächst bringt der Sportler den Diskus mit gestrecktem Wurfarm dazu, möglichst weit nach rechts hinten etwas über Schulterhöhe zu schwingen (Anschwung). Die Schwungbewegung sollte locker und ruhig ausgeführt werden. Kopf, Rumpf und Gegenarm unterstützen diese Bewegung. Der Oberkörper bleibt aufrecht.

Durch die Drehung wird der Diskus auf einem möglichst langen Weg fortlaufend beschleunigt, dabei wird das Gerät durch die Beine überholt, wodurch sich eine Vergrößerung der Verwringung zwischen Schulter- und Beckenachse ergibt.

Bei der Drehung beginnt sich das linke Bein auf dem Fußballen in Wurfrichtung zu drehen. Das Körpergewicht verlagert sich auf das linke Bein. Sobald das linke Bein einen Winkel von etwa 120° zur Wurfrichtung erreicht hat, drückt sich das rechte vom Boden ab. Der Fuß des leicht gebeugten rechten Beines bewegt sich auf einem optimalen Radius in Richtung des vorderen Kreisrandes. Durch diesen relativ großen Abstand zwischen rechtem Fuß und Wurfarm kommt es zu einer besseren Verwringung während der Drehung. Sobald die Körperfront in Wurfrichtung weist, hebt der linke Fuß vom Boden ab. Dadurch entsteht die Flugphase der Drehung: Der Werfer bewegt sich vorwärts und führt gleichzeitig eine Drehbewegung aus.

Nachdem das gebeugte rechte Bein auf dem vorderen Teil des Fußes etwa in Kreismitte aufgesetzt hat, wird das linke Bein auf möglichst kurzem Weg nach vorn gebracht und vor dem rechten, etwa parallel dazu, mit der Innenkante des Fußes aktiv aufgesetzt. Das rechte Knie sollte bei der Landung die gleiche Winkelstellung einnehmen wie zu Beginn der Umdrehung vor dem Anreißen des Oberschenkels. Die Landung der Beine erfolgt kurz nacheinander. Im Verlauf der Drehung bewegt sich die Schulterachse parallel zum Erdboden. Der Rücken der Wurfhand zeigt ständig nach oben.

Die Wurfauslage

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Diskuswerfer, Illustration (1965) von Helmuth Ellgaard

Der Werfer muss sich nach der Umdrehung in einer guten Gleichgewichtslage befinden, damit er seine Kraft voll auf den Diskus übertragen kann. Das Körpergewicht ruht auf dem gebeugten rechten Bein. Der in der Kreismitte aufgesetzte rechte Fuß steht in einem Winkel von ca. 140° zur Wurfrichtung. Das linke Bein hat leicht gebeugt mit der Innenkante des Fußes aufgesetzt. Die Größe der Wurfauslage sollte ca. 80 Zentimeter betragen. Der linke Fuß steht etwa 10 Zentimeter vom Kreisrand und etwa 10 bis 15 Zentimeter links der Mittellinie des Kreises. Der Winkel zwischen der Wurfrichtung und dem linken Fuß beträgt ca. 90°. Da der Arm mit dem Diskus noch weit hinter dem Körper zurück ist, verbleibt für das Gerät bis zum Abwurf ein Weg von ungefähr 270°. Die rechte Hüfte befindet sich vor der rechten Schulter, dadurch kommt es zu einer Verwringung der rechten Körperseite. Der Oberkörper ist aufrecht, die linke Körperseite bildet von Fuß bis Schulter eine Gerade. Die Verwringung der rechten Körperseite entsteht zum einen zwischen der Schulter- und Beckenachse, zum anderen zwischen Schulter und Wurfarm. Die Spannung muss beibehalten werden und löst sich erst im Abwurf.

Die Abwurfbewegung

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In dieser Stellung beginnt die explosive Dreh-Streckbewegung des hinteren Beines, die die rechte Hüfte und die rechte Schulter nach vorne bringt. Wenn das Körpergewicht über das linke Bein kommt, gelangen Becken- und Schulterachse in Wurfrichtung. Anschließend erfolgt der Abwurf mit langem Wurfarm in Schulterhöhe. Er wird von der Streckbewegung beider Beine unterstützt. Für einen Moment befinden sich dann – beim Sprungabwurf – beide Beine in der Luft. Im Zeitpunkt des Abwurfes wird die linke Körperhälfte festgestellt, so dass der Kraftimpuls geradlinig in Wurfrichtung fortgeführt werden kann. Beim Abwurf weist der Handrücken nach oben, und der Diskus rollt über den Zeigefinger ab. Durch die Rotation erhält der Diskus Flugstabilität.

Das Abfangen des Körperschwunges erfolgt beim Stützwurf durch Umspringen der Beine. Das rechte Bein kommt dabei nach vorn an den Kreisrand, mit dem Kniegelenk wird das Körpergewicht abgefangen. Es soll erst umgesprungen werden, wenn das Gerät die Wurfhand verlassen hat. Beim Sprungwurf wird nach verlassen des Diskus eine weitere Drehung in der Luft gemacht, wobei das Körpergewicht in die Mitte des Ringes zu verlagern ist. Man landet erneut auf dem linken Fuß und dreht auf ihm aus, bis das Gleichgewicht genügend ausbalanciert wurde, um sicher den rechten Fuß im Ring zu setzen und den Wurf zu beenden.

Häufig begangene Fehler

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  1. Der Spannungsaufbau in der Hauptbeschleunigungsphase entspricht nicht den Anforderungen. Die Arme sind in dem Falle schneller als die Beine.
  2. Der Fußaufsatz in der Ringmitte ist zu passiv. Da ein Weiterdrehen des rechten Fußes/des Knies nur bei Ballenaufsatz gelingt, wird die Wurfbewegung unterbrochen. Dies führt zu einer ungleichmäßigen, schlechten Beschleunigung des Gerätes.
  3. Die Drehbewegung erfolgt zu oberkörperbetont, das heißt, auf das in diesem Teil der Beschleunigungsphase Last tragende linke Bein wird nur ein geringer Teil des Gewichtes verlagert. Dadurch wird der Rest der Drehbewegung nicht mehr sanft genug.
  4. Der Oberkörper bleibt bei der ersten ganzen Drehung nicht senkrecht, sondern kippt über die linke Seite (Steuerung der Drehung mit dem Oberkörper, nicht mit den Beinen).

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

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Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896[A 1] Vereinigte Staaten👁 Image
 Robert Garrett
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 Panagiotis Paraskevopoulos
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 Sotirios Versis
1900[A 1] Ungarn👁 Image
 Rudolf Bauer
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 František Janda-Suk
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 Richard Sheldon
1904 Vereinigte Staaten👁 Image
 Martin Sheridan
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 Ralph Rose
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 Nikolaos Georgandas
1906 Vereinigte Staaten👁 Image
 Martin Sheridan
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 Nikolaos Georgandas
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 Verner Järvinen
1908 Vereinigte Staaten👁 Image
 Martin Sheridan
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 Merritt Giffin
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 Bill Horr
1912 Finnland👁 Image
 Armas Taipale
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 Richard Byrd
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 James Duncan
1920 Finnland👁 Image
 Elmer Niklander
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 Armas Taipale
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 Gus Pope
1924 Vereinigte Staaten👁 Image
 Bud Houser
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 Vilho Niittymaa
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 Thomas Lieb
1928 Vereinigte Staaten👁 Image
 Bud Houser
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 Antero Kivi
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 James Corson
1932 Vereinigte Staaten👁 Image
 John Anderson
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 Henri LaBorde
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 Paul Winter
1936 Vereinigte Staaten👁 Image
 Ken Carpenter
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 Gordon Dunn
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 Giorgio Oberweger
1948 Italien👁 Image
 Adolfo Consolini
Italien👁 Image
 Giuseppe Tosi
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 Fortune Gordien
1952 Vereinigte Staaten👁 Image
 Sim Iness
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 Adolfo Consolini
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 Jim Dillion
1956 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
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 Fortune Gordien
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 Des Koch
1960 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
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 Rink Babka
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 Dick Cochran
1964 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
Tschechoslowakei👁 Image
 Ludvík Daněk
Vereinigte Staaten👁 Image
 Dave Weill
1968 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Lothar Milde
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 Ludvík Daněk
1972 Tschechoslowakei👁 Image
 Ludvík Daněk
Vereinigte Staaten👁 Image
 Jay Silvester
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 Ricky Bruch
1976 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mac Wilkins
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Wolfgang Schmidt
Vereinigte Staaten👁 Image
 John Powell
1980 Sowjetunion👁 Image
 Wiktor Raschtschupkin
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 Imrich Bugár
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 Luis Delís
1984 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Rolf Danneberg
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 Mac Wilkins
Vereinigte Staaten👁 Image
 John Powell
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Jürgen Schult
Sowjetunion👁 Image
 Romas Ubartas
Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Rolf Danneberg
1992 Litauen👁 Image
 Romas Ubartas
Deutschland👁 Image
 Jürgen Schult
Kuba👁 Image
 Roberto Moya
1996 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
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 Uladsimir Dubrouschtschyk
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 Wassil Kapzjuch
2000 Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
Sudafrika👁 Image
 Frantz Kruger
2004 Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
Ungarn👁 Image
 Zoltán Kővágó
Estland👁 Image
 Aleksander Tammert
2008 Estland👁 Image
 Gerd Kanter
Polen👁 Image
 Piotr Małachowski
Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
2012 Deutschland👁 Image
 Robert Harting
Iran👁 Image
 Ehsan Hadadi
Estland👁 Image
 Gerd Kanter
2016 Deutschland👁 Image
 Christoph Harting
Polen👁 Image
 Piotr Małachowski
Deutschland👁 Image
 Daniel Jasinski
2020 Schweden👁 Image
 Daniel Ståhl
Schweden👁 Image
 Simon Pettersson
Osterreich👁 Image
 Lukas Weißhaidinger
2024 Jamaika👁 Image
 Rojé Stona
Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
Australien👁 Image
 Matthew Denny
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Polen👁 Image
 Halina Konopacka
Vereinigte Staaten👁 Image
 Lillian Copeland
Schweden👁 Image
 Ruth Svedberg
1932 Vereinigte Staaten👁 Image
 Lillian Copeland
Vereinigte Staaten👁 Image
 Ruth Osburn
Polen👁 Image
 Jadwiga Wajs
1936 Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
Polen👁 Image
 Jadwiga Wajs
Deutsches Reich NS👁 Image
 Paula Mollenhauer
1948 Frankreich👁 Image
 Micheline Ostermeyer
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 Edera Gentile
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 Jacqueline Mazéas
1952 Sowjetunion👁 Image
 Nina Romaschkowa
Sowjetunion👁 Image
 Jelisaweta Bagrjanzewa
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 Nina Dumbadse
1956 Tschechoslowakei👁 Image
 Olga Fikotová
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 Irina Begljakowa
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 Nina Ponomarjowa
1960 Sowjetunion👁 Image
 Nina Ponomarjowa
Sowjetunion👁 Image
 Tamara Press
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 Lia Manoliu
1964 Sowjetunion👁 Image
 Tamara Press
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch👁 Image
 Ingrid Lotz
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 Lia Manoliu
1968 Rumänien👁 Image
 Lia Manoliu
Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Liesel Westermann
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 Jolán Kleiber
1972 Sowjetunion👁 Image
 Faina Melnik
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 Argentina Menis
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 Wassilka Stoewa
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Evelin Schlaak
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 Marija Wergowa
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Gabriele Hinzmann
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Evelin Jahl
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 Marija Petkowa
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 Tatjana Lessowaja
1984 Niederlande👁 Image
 Ria Stalman
Vereinigte Staaten👁 Image
 Leslie Deniz
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 Florența Crăciunescu
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Martina Hellmann
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Diana Gansky
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 Zwetanka Christowa
1992 Kuba👁 Image
 Maritza Martén
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 Zwetanka Christowa
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 Daniela Costian
1996 Deutschland👁 Image
 Ilke Wyludda
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Natalja Sadowa
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 Elina Swerawa
2000 Belarus👁 Image
 Elina Swerawa
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 Anastasia Kelesidou
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 Iryna Jattschanka
2004 Russland👁 Image
Natalja Sadowa
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 Anastasia Kelesidou
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 Věra Pospíšilová-Cechlová
2008 Vereinigte Staaten👁 Image
 Stephanie Brown Trafton
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Olena Antonowa
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 Song Aimin
2012 Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
China Volksrepublik👁 Image
 Li Yanfeng
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 Yarelys Barrios
2016 Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
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 Mélina Robert-Michon
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 Denia Caballero
2020 Vereinigte Staaten👁 Image
 Valarie Allman
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 Kristin Pudenz
Kuba👁 Image
 Yaimé Pérez
2024 Vereinigte Staaten👁 Image
 Valarie Allman
China Volksrepublik👁 Image
 Feng Bin
Kroatien👁 Image
 Sandra Elkasević

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

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Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Tschechoslowakei👁 Image
 Imrich Bugár
Kuba👁 Image
 Luis Delís
Tschechoslowakei👁 Image
 Gejza Valent
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Jürgen Schult
Vereinigte Staaten👁 Image
 John Powell
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 Luis Delís
1991 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
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 Erik de Bruin
Ungarn👁 Image
 Attila Horváth
1993 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
Russland👁 Image
Dmitri Schewtschenko
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 Jürgen Schult
1995 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
Belarus👁 Image
 Uladsimir Dubrouschtschyk
Belarus👁 Image
 Wassil Kapzjuch
1997 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
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 Virgilijus Alekna
Deutschland👁 Image
 Jürgen Schult
1999 Vereinigte Staaten👁 Image
 Anthony Washington
Deutschland👁 Image
 Jürgen Schult
Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
2001 Deutschland👁 Image
 Lars Riedel
Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
Deutschland👁 Image
 Michael Möllenbeck
2003 Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
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 Róbert Fazekas
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 Wassil Kapzjuch
2005 Litauen👁 Image
 Virgilijus Alekna
Estland👁 Image
 Gerd Kanter
Deutschland👁 Image
 Michael Möllenbeck
2007 Estland👁 Image
 Gerd Kanter
Deutschland👁 Image
 Robert Harting
Niederlande👁 Image
 Rutger Smith
2009 Deutschland👁 Image
 Robert Harting
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 Piotr Małachowski
Estland👁 Image
 Gerd Kanter
2011 Deutschland👁 Image
 Robert Harting
Estland👁 Image
 Gerd Kanter
Iran👁 Image
 Ehsan Hadadi
2013 Deutschland👁 Image
 Robert Harting
Polen👁 Image
 Piotr Małachowski
Estland👁 Image
 Gerd Kanter
2015 Polen👁 Image
 Piotr Małachowski
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 Philip Milanov
Polen👁 Image
 Robert Urbanek
2017 Litauen👁 Image
 Andrius Gudžius
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 Daniel Ståhl
Vereinigte Staaten👁 Image
 Mason Finley
2019 Schweden👁 Image
 Daniel Ståhl
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 Fedrick Dacres
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 Lukas Weißhaidinger
2022 Slowenien👁 Image
 Kristjan Čeh
Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
Litauen👁 Image
 Andrius Gudžius
2023 Schweden👁 Image
 Daniel Ståhl
Slowenien👁 Image
 Kristjan Čeh
Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
2025 Schweden👁 Image
 Daniel Ståhl
Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
Samoa👁 Image
 Alex Rose
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Martina Opitz
Sowjetunion👁 Image
 Galina Murašova
Bulgarien👁 Image
 Marija Wergowa-Petkowa
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Martina Hellmann
Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Diana Gansky
Bulgarien👁 Image
 Zwetanka Christowa
1991 Bulgarien👁 Image
 Zwetanka Christowa
Deutschland👁 Image
 Ilke Wyludda
Sowjetunion👁 Image
 Laryssa Mychaltschenko
1993 Russland👁 Image
Olga Tschernjawskaja
Australien👁 Image
 Daniela Costian
China Volksrepublik👁 Image
 Min Chunfeng
1995 Belarus👁 Image
 Elina Swerawa
Deutschland👁 Image
 Ilke Wyludda
Russland👁 Image
Olga Tschernjawskaja
1997 Neuseeland👁 Image
 Beatrice Faumuina
Belarus👁 Image
 Elina Swerawa
Russland👁 Image
Natalja Sadowa
1999 Deutschland👁 Image
 Franka Dietzsch
Griechenland👁 Image
 Anastasia Kelesidou
Rumänien👁 Image
 Nicoleta Grasu
2001 Belarus👁 Image
 Elina Swerawa
Rumänien👁 Image
 Nicoleta Grasu
Griechenland👁 Image
 Anastasia Kelesidou
2003 Belarus👁 Image
 Iryna Jattschanka
Griechenland👁 Image
 Anastasia Kelesidou
Griechenland👁 Image
 Ekaterini Vongoli
2005 Deutschland👁 Image
 Franka Dietzsch
Russland👁 Image
Natalja Sadowa
Tschechien👁 Image
 Věra Pospíšilová-Cechlová
2007 Deutschland👁 Image
 Franka Dietzsch
Russland👁 Image
Darja Pischtschalnikowa
Kuba👁 Image
 Yarelys Barrios
2009 Australien👁 Image
 Dani Samuels
Kuba👁 Image
 Yarelys Barrios
Rumänien👁 Image
 Nicoleta Grasu
2011 China Volksrepublik👁 Image
 Li Yanfeng
Deutschland👁 Image
 Nadine Müller
Kuba👁 Image
 Yarelys Barrios
2013 Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
Frankreich👁 Image
 Mélina Robert-Michon
Kuba👁 Image
 Yarelys Barrios
2015 Kuba👁 Image
 Denia Caballero
Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
Deutschland👁 Image
 Nadine Müller
2017 Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
Australien👁 Image
 Dani Stevens
Frankreich👁 Image
 Mélina Robert-Michon
2019 Kuba👁 Image
 Yaimé Pérez
Kuba👁 Image
 Denia Caballero
Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
2022 China Volksrepublik👁 Image
 Feng Bin
Kroatien👁 Image
 Sandra Perković
Vereinigte Staaten👁 Image
 Valarie Allman
2023 Vereinigte Staaten👁 Image
 Laulauga Tausaga
Vereinigte Staaten👁 Image
 Valarie Allman
China Volksrepublik👁 Image
 Feng Bin
2025 Vereinigte Staaten👁 Image
 Valarie Allman
Niederlande👁 Image
 Jorinde van Klinken
Kuba👁 Image
 Silinda Oneisi Morales

Weltrekordentwicklung

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Weite (m) Name Datum Ort
47,58 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 James Duncan
27. Mai 1912 New York City
47,61 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Thomas Lieb
14. September 1924 Chicago
47,89 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Glenn Hartranft
2. Mai 1925 San Francisco
48,20 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Bud Houser
2. April 1926 Palo Alto
49,90 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Eric Krenz
9. März 1929 Palo Alto
51,03 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Eric Krenz
17. Mai 1930 Palo Alto
51,73 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Paul Jessup
23. August 1930 Pittsburgh
52,42 Schweden👁 Image
 Harald Andersson
25. August 1934 Oslo
53,10 NS-Staat👁 Image
 Willy Schröder
28. April 1935 Magdeburg
53,26 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Archie Harris
20. Juni 1941 Palo Alto
53,34 Italien 1861👁 Image
 Adolfo Consolini
26. Oktober 1941 Mailand
54,23 Italien 1861👁 Image
 Adolfo Consolini
14. April 1946 Mailand
54,93 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Bob Fitch
8. Juni 1946 Minneapolis
55,33 Italien👁 Image
 Adolfo Consolini
10. Oktober 1948 Mailand
56,46 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Fortune Gordien
9. Juli 1949 Lissabon
56,97 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Fortune Gordien
14. August 1949 Hämeenlinna
57,93 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Sim Iness
20. Juni 1953 Lincoln
58,10 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Fortune Gordien
11. Juli 1953 Pasadena
59,28 Vereinigte Staaten 48👁 Image
 Fortune Gordien
22. August 1953 Pasadena
59,91 Polen 1928👁 Image
 Edmund Piątkowski
14. Juni 1959 Warschau
59,91 Vereinigte Staaten👁 Image
 Rink Babka
12. August 1960 Walnut
60,56 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jay Silvester
11. August 1961 Frankfurt am Main
60,72 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jay Silvester
20. August 1961 Brüssel
61,10 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
18. Mai 1962 Los Angeles
61,64 Sowjetunion 1955👁 Image
 Wladimir Trussenjow
4. Juni 1962 Leningrad
62,45 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
1. Juli 1962 Chicago
62,62 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
27. April 1963 Walnut
62,94 Vereinigte Staaten👁 Image
 Al Oerter
25. April 1964 Walnut
64,55 Tschechoslowakei👁 Image
 Ludvík Daněk
2. August 1964 Turnov
65,22 Tschechoslowakei👁 Image
 Ludvík Daněk
12. Oktober 1965 Sokolov
66,54 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jay Silvester
25. Mai 1968 Modesto
68,40 Vereinigte Staaten👁 Image
 Jay Silvester
18. September 1968 Reno
68,40 Schweden👁 Image
 Ricky Bruch
5. Juli 1972 Stockholm
68,48 Sudafrika👁 Image
 John van Reenen
14. März 1975 Stellenbosch
69,08 Vereinigte Staaten👁 Image
 John Powell
3. Mai 1975 Long Beach
69,18 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mac Wilkins
24. April 1976 Walnut
69,80 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mac Wilkins
1. Mai 1976 San José
70,24 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mac Wilkins
1. Mai 1976 San José
70,86 Vereinigte Staaten👁 Image
 Mac Wilkins
1. Mai 1976 San José
71,16 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Wolfgang Schmidt
9. August 1978 Berlin
71,86 Sowjetunion👁 Image
 Juri Dumtschew
29. Mai 1983 Moskau
74,08 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Jürgen Schult
6. Juni 1986 Neubrandenburg
74,35 Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
14. April 2024 Ramona
75,56 Litauen👁 Image
 Mykolas Alekna
13. April 2025 Ramona

* : Von der Frauensport-Organisation FSFI anerkannte Weltrekorde, bevor die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF Diskusweltrekorde für Frauen führte.

Weite (m) Name Datum Ort
27,39 * Frankreich👁 Image
 Yvonne Tembouret
23. September 1923 Paris
27,70 * Belgien👁 Image
 Lucie Petit-Diagre
14. Juli 1924 Paris
28,325 * Belgien👁 Image
 Lucie Petit-Diagre
21. Juli 1924 Brüssel
30,10 * Frankreich👁 Image
 Violette Gouraud-Morris
4. August 1924 London
30,225 * Frankreich👁 Image
 Lucienne Velu
19. September 1924 Paris
31,15 * Tschechoslowakei👁 Image
 Marie Vidláková
11. Oktober 1925 Prag
34,15 * Polen 1919👁 Image
 Halina Konopacka
23. Mai 1926 Warschau
38,34 * Deutsches Reich👁 Image
 Milly Reuter
22. August 1926 Braunschweig
39,18 * Polen 1919👁 Image
 Halina Konopacka
4. September 1927 Warschau
39,62 * Polen 1919👁 Image
 Halina Konopacka
31. Juli 1928 Amsterdam
40,345 * Polen 1928👁 Image
 Jadwiga Wajs
15. Mai 1932 Pabianice
40,39 * Polen 1928👁 Image
 Jadwiga Wajs
16. Mai 1932 Łódź
40,84 * Deutsches Reich👁 Image
 Grete Heublein
19. Juni 1932 Hagen
42,43 * Polen 1928👁 Image
 Jadwiga Wajs
19. Juni 1932 Łódź
43,08 * Polen 1928👁 Image
 Jadwiga Wajs
15. Juli 1933 Królewska Huta
43,795 * Polen 1928👁 Image
 Jadwiga Wajs
11. August 1934 London
44,34 * Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
2. Juni 1935 Ulm
44,76 * Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
4. Juni 1935 Nürnberg
45,53 * Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
23. Juni 1935 München
46,10 * Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
29. Juni 1935 Jena
47,12 * Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
25. August 1935 Dresden
48,31 Deutsches Reich NS👁 Image
 Gisela Mauermayer
11. Juli 1936 Berlin
53,25 Sowjetunion 1923👁 Image
 Nina Dumbadse
8. August 1948 Moskau
53,37 Sowjetunion 1923👁 Image
 Nina Dumbadse
27. Mai 1951 Gori
53,61 Sowjetunion 1923👁 Image
 Nina Romaschkowa
9. August 1952 Odessa
57,04 Sowjetunion 1923👁 Image
 Nina Dumbadse
18. Oktober 1952 Tbilissi
57,15 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
12. September 1960 Rom
57,43 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
15. Juli 1961 Moskau
58,06 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
1. September 1961 Sofia
58,98 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
20. September 1961 London
59,29 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
18. Mai 1963 Moskau
59,70 Sowjetunion 1955👁 Image
 Tamara Press
11. August 1965 Moskau
61,26 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Liesel Westermann
5. November 1967 São Paulo
61,64 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Christine Spielberg
26. Mai 1968 Regis-Breitingen
62,54 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Liesel Westermann
24. Juli 1968 Werdohl
62,70 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Liesel Westermann
18. Juni 1969 Berlin
63,96 Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 Liesel Westermann
27. September 1969 Hamburg
64,22 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
12. August 1971 Helsinki
64,88 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
4. September 1971 München
65,42 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
31. Mai 1972 Moskau
65,48 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
24. Juni 1972 Augsburg
66,76 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
4. August 1972 Moskau
67,32 Rumänien 1965👁 Image
 Argentina Menis
23. September 1972 Constanța
67,44 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
25. Mai 1973 Riga
67,58 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
10. Juli 1973 Moskau
69,48 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
27. September 1973 Edinburgh
69,90 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
27. Mai 1974 Prag
70,20 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
20. August 1975 Zürich
70,50 Sowjetunion 1955👁 Image
 Faina Melnik
24. April 1976 Sotschi
70,72 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Evelin Jahl
12. August 1978 Dresden
71,50 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Evelin Jahl
10. Mai 1980 Potsdam
71,80 Bulgarien 1971👁 Image
 Marija Wergowa-Petkowa
13. Juli 1980 Sofia
73,26 Sowjetunion👁 Image
 Galina Sawinkowa
22. Mai 1983 Leselidse
73,36 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Irina Meszynski
17. August 1984 Prag
74,56 Tschechoslowakei👁 Image
 Zdeňka Šilhavá
26. August 1984 Nitra
76,80 Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 Gabriele Reinsch
9. Juli 1988 Neubrandenburg

Weltbestenliste

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Alle Diskuswerfer mit einer Weite von 69,51 m oder weiter. Letzte Veränderung: 16. August 2025

  1. 75,56 m Litauen👁 Image
     Mykolas Alekna, Ramona, 13. April 2025
  2. 74,78 m Australien👁 Image
     Matthew Denny, Ramona, 13. April 2025
  3. 74,08 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Jürgen Schult, Neubrandenburg, 6. Juni 1986 (deutscher Rekord)
  4. 73,88 m Litauen👁 Image
     Virgilijus Alekna, Kaunas, 3. August 2000
  5. 73,38 m Estland👁 Image
     Gerd Kanter, Helsingborg, 4. September 2006
  6. 72,34 m Slowenien👁 Image
     Kristjan Čeh, Zagreb, 24. Mai 2025
  7. 72,01 m Jamaika👁 Image
     Ralford Mullings, Ramona, 16. August 2025
  8. 71,86 m Sowjetunion👁 Image
     Juri Dumtschew, Moskau, 29. Mai 1983
  9. 71,86 m Schweden👁 Image
     Daniel Ståhl, Bottnaryd, 29. Juni 2019
  10. 71,84 m Polen👁 Image
     Piotr Małachowski, Hengelo, 8. Juni 2013
  11. 71,70 m Ungarn👁 Image
     Róbert Fazekas, Szombathely, 14. Juli 2002
  12. 71,50 m Deutschland👁 Image
     Lars Riedel, Wiesbaden, 3. Mai 1997
  13. 71,48 m Samoa👁 Image
     Alex Rose, Allendale, 11. Mai 2024
  14. 71,32 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Ben Plucknett, Eugene, 4. Juni 1983
  15. 71,27 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Sam Mattis, Ramona, 13. April 2025
  16. 71,26 m Vereinigte Staaten👁 Image
     John Powell, San José, 9. Juni 1984
  17. 71,26 m Schweden👁 Image
     Ricky Bruch, Malmö, 15. November 1984
  18. 71,26 m Tschechoslowakei👁 Image
     Imrich Bugár, San José, 25. Mai 1985
  19. 71,18 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Art Burns, San José, 19. Juli 1983
  20. 71,16 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Wolfgang Schmidt, Berlin, 9. August 1978
  21. 71,14 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Anthony Washington, Salinas, 22. Mai 1996
  22. 71,06 m Kuba👁 Image
     Luis Delís, Havanna, 21. Mai 1983
  23. 71,01 m Deutschland👁 Image
     Clemens Prüfer, Ramona, 13. April 2025
  24. 70,98 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Mac Wilkins, Helsinki, 9. Juli 1980
  25. 70,82 m Estland👁 Image
     Aleksander Tammert, Denton, 15. April 2006
  26. 70,78 m Jamaika👁 Image
     Fedrick Dacres, Rabat, 16. Juni 2019
  27. 70,76 m Vereinigtes Konigreich👁 Image
     Lawrence Okoye, Ramona, 13. April 2025
  28. 70,68 m Osterreich👁 Image
     Lukas Weißhaidinger, Schwechat, 19. Mai 2023 (österreichischer Rekord)[3]
  29. 70,66 m Deutschland👁 Image
     Robert Harting, Turnov, 22. Mai 2012
  30. 70,54 m Russland👁 Image
    Dmitri Schewtschenko
    , Krasnodar, 7. Mai 2002
  31. 70,38 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Jay Silvester, Lancaster, 16. Mai 1971
  32. 70,32 m Sudafrika👁 Image
     Frantz Kruger, Salon-de-Provence, 26. Mai 2002
  33. 70,29 m Kolumbien👁 Image
     Mauricio Ortega, Lovelhe, 22. Juli 2020
  34. 70,25 m Frankreich👁 Image
     Lolassonn Djouhan, Alès, 21. Juni 2025
  35. 70,17 m Jamaika👁 Image
     Rojé Stona, Ramona, 16. August 2025
  36. 70,06 m Sowjetunion👁 Image
     Romas Ubartas, Smalininkai, 8. Mai 1988
  37. 70,05 m Deutschland👁 Image
     Mika Sosna, Ramona, 10. April 2025
  38. 70,00 m Kuba👁 Image
     Juan Martínez, Havanna, 21. Mai 1983
  39. 69,95 m Ungarn👁 Image
     Zoltán Kővágó, Salon-de-Provence, 25. Mai 2006
  40. 69,94 m Deutschland👁 Image
     Henrik Janssen, Ramona, 13. April 2025
  41. 69,91 m Vereinigte Staaten👁 Image
     John Godina, Salinas, 19. Mai 1998
  42. 69,90 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Jason Young, Lubbock, 26. März 2010
  43. 69,70 m Tschechoslowakei👁 Image
     Gejza Valent, Nitra, 26. August 1984
  44. 69,65 m Chile👁 Image
     Claudio Romero, Ramona, 13. April 2025
  45. 69,65 m Niederlande👁 Image
     Shaquille Emanuelson, Ramona, 17. April 2025
  46. 69,62 m Norwegen👁 Image
     Knut Hjeltnes, San José, 25. Mai 1985
  47. 69,62 m Finnland👁 Image
     Timo Tompuri, Helsingborg, 8. Juli 2001
  48. 69,60 m Ecuador👁 Image
     Juan Caicedo, Lovelhe, 22. Juli 2020
  49. 69,59 m Litauen👁 Image
     Andrius Gudžius, Stockholm, 10. Juni 2018
  50. 69,51 m Neuseeland👁 Image
     Connor Bell, Ramona, 17. April 2025
  • Schweizer Rekord: 64,04 m Christian Erb, Norden, 18. September 1988

Alle Diskuswerferinnen mit einer Weite von 68,58 m oder weiter. Letzte Veränderung: 13. April 2025

  1. 76,80 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Gabriele Reinsch, Neubrandenburg, 9. Juli 1988
  2. 74,56 m Tschechoslowakei👁 Image
     Zdeňka Šilhavá, Nitra, 26. August 1984
  3. 74,56 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Ilke Wyludda, Neubrandenburg, 23. Juli 1989
  4. 74,08 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Diana Sachse-Gansky, Chemnitz, 20. Juni 1987
  5. 73,84 m Rumänien👁 Image
     Daniela Costian, Bukarest, 30. April 1988
  6. 73,52 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Valarie Allman, Ramona, 12. April 2025
  7. 73,36 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Irina Meszynski, Prag, 17. August 1984
  8. 73,28 m Sowjetunion👁 Image
     Galina Sawinkowa, Donezk, 8. September 1984
  9. 73,22 m Bulgarien👁 Image
     Zwetanka Christowa, Kasanlak, 19. April 1987
  10. 73,10 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Gisela Beyer, Berlin, 20. Juli 1984
  11. 73,09 m Kuba👁 Image
     Yaimé Pérez, Ramona, 13. April 2024
  12. 72,92 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Martina Hellmann, Potsdam, 20. August 1987
  13. 72,14 m Sowjetunion👁 Image
     Galina Murašova, Prag, 18. August 1984
  14. 71,80 m Bulgarien👁 Image
     Marija Wergowa-Petkowa, Sofia, 13. Juli 1980
  15. 71,68 m China Volksrepublik👁 Image
     Xiao Yanling, Peking, 14. März 1992
  16. 71,58 m Sowjetunion👁 Image
     Elina Swerawa, Leningrad, 12. Juni 1988
  17. 71,50 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Evelin Jahl, Potsdam, 10. Mai 1980
  18. 71,41 m Kroatien👁 Image
     Sandra Perković, Bellinzona, 18. Juli 2017
  19. 71,30 m Vereintes Team👁 Image
     Larissa Korotkewitsch, Sotschi, 29. Mai 1992
  20. 71,22 m Niederlande👁 Image
     Ria Stalman, Walnut, 15. Juli 1984
  21. 70,88 m Kuba👁 Image
     Hilda Ramos, Havanna, 8. Mai 1992
  22. 70,80 m Sowjetunion👁 Image
     Laryssa Mychaltschenko, Charkiw, 18. Juni 1988
  23. 70,72 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Laulauga Tausaga, Ramona, 12. April 2025
  24. 70,68 m Kuba👁 Image
     Maritza Martén, Sevilla, 18. Juli 1992
  25. 70,65 m Kuba👁 Image
     Denia Caballero, Bilbao, 20. Juni 2015
  26. 70,50 m Sowjetunion👁 Image
     Faina Melnik, Sotschi, 24. April 1976
  27. 70,34 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Silvia Madetzky, Athen, 16. Mai 1988
  28. 70,22 m Niederlande👁 Image
     Jorinde van Klinken, Tucson, 22. Mai 2021
  29. 70,02 m Russland👁 Image
    Natalja Sadowa
    , Thessaloniki, 23. Juni 1999
  30. 69,86 m Sowjetunion👁 Image
     Walentina Chartschenko, Feodossija, 16. Mai 1981
  31. 69,72 m Bulgarien👁 Image
     Svetla Mitkova-Sınırtaş, Sofia, 15. August 1987
  32. 69,68 m Norwegen👁 Image
     Mette Bergmann, Florø, 27. Mai 1995
  33. 69,64 m Australien👁 Image
     Dani Samuels, London, 13. August 2017
  34. 69,51 m Deutschland👁 Image
     Franka Dietzsch, Wiesbaden, 8. Mai 1999
  35. 69,50 m Rumänien👁 Image
     Florența Crăciunescu, Stara Sagora, 2. August 1985
  36. 69,39 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Jayden Ulrich, Ramona, 12. April 2025
  37. 69,17 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Gia Lewis-Smallwood, Angers, 30. August 2014
  38. 69,14 m Belarus👁 Image
     Iryna Jattschanka, Minsk, 31. Juli 2004
  39. 69,12 m China Volksrepublik👁 Image
     Feng Bin, Hayward Field, 20. Juli 2022
  40. 69,08 m Kuba👁 Image
     Carmen Romero, Havanna, 17. April 1976
  41. 69,08 m Rumänien👁 Image
     Mariana Lengyel, Constanța, 19. April 1986
  42. 68,92 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Sabine Engel, Chemnitz, 25. Juni 1977
  43. 68,89 m Deutschland👁 Image
     Nadine Müller, Bar, 18. März 2012
  44. 68,80 m Rumänien👁 Image
     Nicoleta Grasu, Poiana Brașov, 7. August 1999
  45. 68,72 m Vereinigte Staaten👁 Image
     Veronica Fraley, Ramona, 12. April 2025
  46. 68,64 m Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
     Margitta Pufe, Berlin, 17. August 1979
  47. 68,62 m China Volksrepublik👁 Image
     Yu Hourun, Peking, 6. Mai 1988
  48. 68,62 m China Volksrepublik👁 Image
     Hou Xuemei, Tianjin, 4. September 1988
  49. 68,60 m Sowjetunion👁 Image
     Nadeschda Kugajewskich, Orjol, 30. August 1983
  50. 68,58 m Sowjetunion👁 Image
     Ljubow Swerkowa, Kiew, 22. Juni 1984
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Wiktionary: Diskuswurf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Diskuswurf – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  1. a b Für die Olympischen Spiele 1896 und 1900 sind die Gewinner der Silbermedaille für den Erstplatzierten, der Bronzemedaille für den Zweitplatzierten und der Drittplatzierte angegeben.

Einzelnachweise

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  1. a b (Rule 189) Discus Throw. (PDF) In: Competition and Technical Rules – 2020 Edition. World Athletics, 1. November 2019, S. 207–212, abgerufen am 26. Juni 2021.
  2. a b Regel 189 Diskuswurf. (PDF) In: Internationale Wettkampfregeln – IWR – Ausgabe 2020–2021. Arbeitsgemeinschaft der Regelkommission von DLV, FLA, ÖLV und SwA, 1. November 2019, S. 180–186, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2022; abgerufen am 29. Juni 2021.
  3. ÖLV: Lukas Weißhaidinger schreibt mit 70,68 m Sportgeschichte
Olympische Disziplinen der Leichtathletik

100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden (nur Frauen) | 110 m Hürden (nur Männer) | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100-m-Staffel | 4 × 400-m-Staffel (auch als Mixed-Staffel) | 20-km-Gehen | Marathon-Gehen (Mixed-Staffel) | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen |  | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf (nur Frauen) | Zehnkampf (nur Männer)

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