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Luke Humphries 👁 Image
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Luke Humphries (2026)
Zur Person
Spitzname Cool Hand Luke
Nation England👁 Image
 England
Geburtsdatum 11. Februar 1995 (31 Jahre)
Geburtsort Newbury, England
Wohnort Crewe, England
Dartsport
Wurfhand rechts
Darts 22 g Red Dragon Signature
Einlaufmusik I Predict A Riot von Kaiser Chiefs
PDC
Aktiv 2011–2012, seit 2016
Tour Card seit 2018
PDC Ranking 2.[1]
BDO
Aktiv 2016
Wichtigste Erfolge
Infobox zuletzt aktualisiert: 17. November 2025

Luke Humphries MBE (* 11. Februar 1995 in Newbury) ist ein englischer Dartspieler, der derzeit bei der PDC unter Vertrag steht. Er gewann 2024 die PDC-Weltmeisterschaft. Sein Spitzname Cool Hand Luke symbolisiert seine Nervenstärke.

Humphries erspielte sich ab 2017 mehrere Jugendtitel der PDC, avancierte 2022 zum Spitzenspieler der Pro Tour und errang 2023 seinen ersten Major-Titel. Im Jahr 2024 gewann er die PDC-Weltmeisterschaft.

Humphries gewann fünf Events der PDC Development Tour 2017 und erspielte sich damit als bester Spieler der Development Tour eine Tour Card für die PDC Pro Tour 2018 und 2019. Gleichzeitig qualifizierte er sich erstmals für die Weltmeisterschaft, wo er in der Vorrunde ausschied. Bei der PDC World Darts Championship 2019 schlug er nach Siegen über Stephen Bunting und Dimitri Van den Bergh im Achtelfinale den amtierenden Weltmeister Rob Cross, im Viertelfinale unterlag er Michael Smith.[2][3]

Bei der Premier League Darts 2019 durfte Luke Humphries als Contender für den verletzten Gary Anderson einspringen. Dabei gelang ihm ein 6:6-Unentschieden gegen Gerwyn Price.[4] Mitte des Jahres legte Humphries offen, dass er es öfters mit Panik- und Angstattacken zu tun hatte, insbesondere vor großen Spielen.[5] Im November 2019 gewann Humphries die PDC World Youth Championship, bei der er sich im Finale mit 6:0 gegen den Tschechen Adam Gawlas durchsetzte.[6] Bei der WM 2020 schaffte Humphries es erneut ins Viertelfinale, in dem er mit 3:5 gegen den späteren Weltmeister Peter Wright verlor.[7]

Er nahm 2020 erneut als Challenger an der Premier League teil, dabei gelang ihm mit einem 7:5 gegen Gary Anderson als erstem und einzigem Challenger ein Sieg.[8] Am 20. Oktober 2020 gewann Humphries die PDC Home Tour II.[9] In der zweiten Runde der Weltmeisterschaft 2021 schied er nach 2:0-Führung überraschend gegen Paul Lim aus. Das Match wird als Wendepunkt für die Karriere von Luke Humphries angesehen, der nach seinem Ausscheiden einen radikalen Lebenswandel vollzog und u. a. einiges an Gewicht verlor.[10]

Bei den UK Open 2021 erreichte Humphries erstmals das Finale eines PDC-Major-Turniers. Er unterlag im Finale James Wade, zuvor hatte er im Halbfinale Michael van Gerwen besiegt.[11] Aufgrund dieser Finalteilnahme sicherte er sich einen Startplatz beim Grand Slam of Darts. Trotz zweier Siege konnte Humphries sich wegen der schlechteren Legdifferenz nicht für die K.o.-Phase qualifizieren und beendete die Gruppenphase auf Rang 3.

2022: Bester Spieler der European Tour

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Bei der PDC World Darts Championship 2022 drang er bis ins Viertelfinale vor, wo ihn Gary Anderson mit 5:2 besiegte. Bei den Players Championships 2022 gewann er am 5. Februar das Players Championship 1 und damit seinen ersten Titel auf der PDC-Pro-Tour.[12] Sein zweiter Titel folgte am 18. April mit dem German Darts Grand Prix. Ab dem 15. Mai avancierte Humphries endgültig zu einem Spitzenspieler der European Darts Tour 2022. Er gewann direkt nacheinander die Czech Darts Open und den European Darts Grand Prix, pausierte dann für ein Turnier und entschied das folgende European Darts Matchplay wieder für sich.

Nach diesen Erfolgen startete er auch ambitioniert in das World Matchplay 2022,[13] verlor aber bereits in der ersten Runde gegen Nathan Aspinall.[14] Auch beim World Grand Prix verlor er bereits sein erstes Spiel. In der European Tour Order of Merit konnte er hingegen den ersten Platz bis zum Ende der Saison halten und sich so auf Platz eins der Setzliste für die European Darts Championship qualifizieren. Dort schied er im Viertelfinale gegen Michael Smith aus. Beim Grand Slam of Darts 2022 war er in der Vorrunde Gruppenerster und schied erst im Halbfinale gegen Aspinall aus. Auch bei den Players Championship Finals 2022, in die er auf Platz zwei der Setzliste gestartet war, erreichte er das Halbfinale.

2023: Erste Major-Titel

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Luke Humphries (2023)

Bei der PDC World Darts Championship 2023 unterlag er im Achtelfinale Stephen Bunting. Bei The Masters 2023 schied er schon in der zweiten Runde gegen den späteren Turniersieger Chris Dobey aus. Entgegen einiger Prognosen wurde Humphries nicht für die Premier League 2023 nominiert,[15] aber für jedes Turnier der World Series 2023; die Turniere in Australien und Neuseeland sagte er dabei ab.

Bei der erstmals ausgetragenen Baltic Sea Darts Open, dem ersten Event der European Darts Tour 2023, erreichte Humphries wieder das Finale, verlor aber gegen Dave Chisnall. Auch bei der Dutch Darts Championship 2023 unterlag er Chisnall im Finale, bei der Belgian Darts Open 2023 Michael van Gerwen und beim European Darts Grand Prix Rob Cross. Dieses Spiel war gleichzeitig das direkte Duell um Platz fünf der Order of Merit und damit die Stellung als zweitbester Engländer. Da Humphries verlor, nahm er nicht am World Cup of Darts 2023 teil. Beim European Darts Matchplay 2023 konnte er schließlich sein erstes European-Tour-Event des Jahres gewinnen; er wurde dabei nach Michael van Gerwen und Peter Wright zum dritten Spieler, der fünf oder mehr European-Tour-Finals in einem Jahr erreichen konnte.

Bei den UK Open 2023 erreichte er das Achtelfinale, beim World Matchplay 2023 und den World Series of Darts Finals 2023 das Halbfinale; damit hatte er in fünf verschiedenen Major-Turnieren mindestens das Halbfinale erreicht. Am 10. Juli gewann er das Players Championship 15 nach einem Finale gegen Dave Chisnall und am 4. September das Players Championship 20 gegen Kevin Doets. Bei der Hungarian Darts Trophy 2023 spielte sich Humphries zum sechsten Mal im Jahr in ein Finale der European-Tour und verlor trotz eines Neundarters zum dritten Mal gegen Dave Chisnall.[16] Vier Tage später unterlag er diesem Angstgegner auch im Finale des Players Championship 23.[17]

Beim World Grand Prix 2023 im Oktober konnte er durch Siege über Daryl Gurney, Luke Woodhouse, Peter Wright, Joe Cullen und Gerwyn Price schließlich den ersten Major-Titel seiner Karriere erringen.[18] Einen guten Monat später war er auch beim Grand Slam of Darts 2023 erfolgreich. Im Finale konnte er Rob Cross mit 16:8 besiegen. Dabei spielte er einen Average von 104,69, Cross erreichte 103,61.[19] Damit war der addierte Average von 208,30 der höchste in der Geschichte des Finales des Grand Slams. Genau eine Woche später gewann Humphries mit den Players Championship Finals 2023 seinen dritten Major-Titel.

2024: Weltmeister und Weltranglistenerster

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Luke Humphries mit seinem Teampartner Michael Smith nach dem Sieg beim World Cup of Darts 2024

Bei der Weltmeisterschaft 2024 startete Humphries als Weltranglistendritter. Nach Siegen über Lee Evans (3:0), Ricardo Pietreczko (4:3) und Joe Cullen (4:3) besiegte er im Viertelfinale Dave Chisnall (5:1) und im Halbfinale Scott Williams (6:0). Im Finale gegen Luke Littler setzte er sich mit 7:4 durch und wurde erstmals Weltmeister. Mit dem Finaleinzug erspielte er genügend Preisgeld, um nach Turnierende Weltranglistenerster der neuen PDC Order of Merit zu werden.[20][21]

Beim The Masters verlor er bereits sein erstes Spiel gegen den späteren Turniersieger Stephen Bunting, bei den UK Open erreichte er hingegen das Finale, in dem er Dimitri Van den Bergh unterlag. Durch seine Position in der Order of Merit wurde Humphries für die Premier League Darts 2024 nominiert. Auf der European Tour gewann er den German Darts Grand Prix und die Czech Darts Open. Bei der Baltic Sea Darts Open spielte er sich bis ins Finale vor und verlor trotz eines Neundarters gegen Rob Cross. In der Premier League beendete er die Gruppenphase auf Platz zwei der Tabelle und spielte sich in den Play-offs bis ins Finale vor, wo er Luke Littler unterlag. Im Juni konnte er an der Seite von Michael Smith beim World Cup nach Siegen über Frankreich, Nordirland, Schottland und Österreich seinen fünften Major-Titel einfahren. Im Juli gewann er erstmals das World Matchplay, Finalgegner war Michael van Gerwen. Im August gewann er mit dem New Zealand Darts Masters erstmals ein Turnier auf der World Series of Darts. Im Oktober verlor er beim World Grand Prix im Finale gegen Mike De Decker. Im November siegte er bei den Players Championship Finals im Finale über Luke Littler, womit ihm die Titelverteidigung in einem Major-Turnier gelungen war.

2025: World Master und Premier League Champion

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Humphries bei der Premier League Darts 2025 in Berlin

Seine Titelverteidigung bei der PDC World Darts Championship 2025 begann er mit einem souveränen Sieg über den Franzosen Thibault Tricole. Im Achtelfinale schied er jedoch gegen Peter Wright aus.

Beim neu strukturierten World Masters setzte er sich im Finale knapp gegen Jonny Clayton durch und gewann so einen weiteren Major-Titel. Als Weltranglistenerster war er für die Premier League qualifiziert. Er holte drei Tagessiege und belegte wie im Vorjahr in der Tabelle nach der Gruppenphase den zweiten Platz hinter Luke Littler. In den Play-offs gewann er sein Halbfinale mit 10:7 gegen Nathan Aspinall, worauf es erstmals in der Geschichte der Premier League zur Neuauflage des Vorjahresfinales kam. Diesmal setzte sich Humphries durch und besiegte Littler mit 11:8 Legs. Mit dem Turniersieg bei der Premier League wurde Humphries nach Phil Taylor, Michael van Gerwen und Gary Anderson der vierte Spieler, der sich die sogenannte Triple Crown erspielen konnte, also die drei prestigeträchtigsten PDC-Majorturniere (Weltmeisterschaft, World Matchplay, Premier League) gewinnen konnte. Im Juni gewann er mit dem US Darts Masters zum zweiten Mal ein Turnier auf der World Series of Darts. Im Oktober verlor er beim World Grand Prix im Finale gegen Luke Littler. Zwei Wochen später spielte sich Humphries bei den European Darts Championship 2025 ebenfalls bis ins Endspiel. Damit hatte er in jedem PDC-Ranking-Major-Turnier mindestens einmal das Finale erreicht. Er verlor im Entscheidungsleg gegen Gian van Veen. Nach dem Grand Slam of Darts im November 2025, bei dem er im Finale Luke Littler unterlag, verlor er den Platz 1 der Weltrangliste an Littler.

Auftreten und Spielweise

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Humphries gilt als fairer Sportsmann und vorbildlich im Auftreten. Stets zeigt er sich auch in der Niederlage respektvoll und gibt Interviews mit Bedacht.[22]

Am Board pflegt er einen schnellen, rhythmischen Spielstil.[23]

Weltmeisterschaftsresultate

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Turnierergebnisse

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Stand: 2. April 2026

Turnier 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
PDC-Ranking-Turniere
Weltmeisterschaft VR VF VF 1R VF AF S AF VF
World Masters nicht ausgetragen S F
UK Open 3R 4R 4R F 4R AF F VF AF
World Matchplay nicht qualifiziert AF 1R HF S 1R
World Grand Prix nicht qualifiziert AF 1R S F F
Grand Slam of Darts n/q GP GP HF S GP F
European Darts Championship nicht qualifiziert AF VF VF VF F
Players Championship Finals n/q 1R AF AF HF S S 1R
PDC-Turniere ohne Einfluss auf das Ranking
The Masters nicht qualifiziert AF AF AF n/a
Premier League Darts n/t C C nicht eingeladen F S 1
World Cup of Darts nicht teilgenommen S AF
World Series of Darts Finals nicht qualifiziert HF VF VF
Jahresendplatzierung 90[24] 46[25] 34[26] 19 5 3 1 2
1 
Damit hatte Humphries die Triple Crown vollendet.
Legende zu den Turnierergebnissen
n/t nicht teilgenommen n/q nicht qualifiziert n/a nicht ausgetragen #R Aus in jeweiliger Runde GP Aus in der Gruppenphase
AF Achtelfinalist VF Viertelfinalist HF Halbfinalist F Turnierfinalist S Turniersieger

In der Premier League Darts wird seit 2022 an jedem Spieltag ein Turnier mit allen acht Teilnehmern gespielt.

Jahr Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Tagessieg Abschluss-
tabelle
Play-offs
2024 2. Finale
2025 2. Sieg
2026 0

Bei der World Series of Darts spielen jeweils acht PDC-Spieler gegen acht lokale Herausforderer. Die Teilnahme erfolgt durch Einladung oder über lokale Ranglisten.

Turnier 2023 2024 2025 2026
Bahrain👁 Image
Bahrain Masters
VF VF HF VF
Saudi-Arabien👁 Image
Saudi Arabia Masters
nicht ausgetragen VF
Niederlande👁 Niederlande
Dutch Masters
n/a VF AF n/a
Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
US Masters
HF HF S
Danemark👁 Dänemark
Nordic Masters
VF HF VF
Polen👁 Image
Poland Masters
VF VF n/t n/a
Australien👁 Australien
Australian Masters
n/a VF VF
Neuseeland👁 Image
New Zealand Masters
n/t S F
World Series Order of Merit
Endplatzierung 8 4 4

Die Turniere der European Darts Tour sind jene Turniere der PDC Pro Tour, die vor Publikum ausgespielt werden.

Jahr Aus in der
1. Runde
Aus in der
2. Runde
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
European Tour Order of Merit
2018 0 0 0 0 33[27]
2019 0 0 0 0 0 0 54[28]
2020 0 0 0 0 0 0 68[29]
2021 0 0 0 0 0 11
2022 0 0 0 1
2023 0 2
2024 0 2
2025 0 0 5
2026 0 0 0 0 0

Players Championships

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Die Players Championships sind jene Turniere der PDC Pro Tour, die nicht vor Publikum ausgespielt werden.

Jahr Aus in der
1. Runde
Aus in der
2. Runde
Aus in der
3. Runde
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
Players Championship Order of Merit
2018 15× 0 0 0 0 81[30]
2019 12× 0 0 0 47
2020 10× 0 0 0 47
2021 0 0 19
2022 2
2023 0 7
2024 19
2025 0 0 58
2026 0 0 0 0 0 0

UK Open Qualifiers

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Die UK Open Qualifiers dienten der Qualifikation zu den UK Open und bestimmten in welcher Runde die Spieler einstiegen.

Jahr Aus unter den
Letzten 256
Aus unter den
Letzten 128
Aus unter den
Letzten 64
Aus unter den
Letzten 32
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
UK Open Order of Merit
2017 0 0 0 0 0 0 0 kein Preisgeld eingespielt[31]
2018 0 0 0 0 0 0 81

Auf der PDC Challenge Tour dürfen Spieler teilnehmen, die an der PDC Q-School teilgenommen haben, sich aber keine Tourkarte erspielen konnten.

Jahr Aus unter den
Letzten 256
Aus unter den
Letzten 128
Aus unter den
Letzten 64
Aus unter den
Letzten 32
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
Challenge Tour Order of Merit
2017 0 3

Development Tour

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Auf der PDC Development Tour sind alle Spieler zwischen 16 und 24 Jahren spielberechtigt, die sich nicht innerhalb der Top 32 der PDC Order of Merit befinden.

Jahr Aus unter den
Letzten 256
Aus unter den
Letzten 128
Aus unter den
Letzten 64
Aus unter den
Letzten 32
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
Development Tour Order of Merit
2011 0 0 0 0 0 0 0 kein Preisgeld eingespielt[32]
2012 0 0 0 0 >28
nicht gespielt zwischen 2013 und 2015
2016 0 0 0 19
2017 1
2018 0 0 1
2019 2

Humphries ist Fan des nordenglischen Fußballvereins Leeds United. Nach eigener Aussage ist sein Vorname ein Akronym für den Begriff Leeds United, Kings of Europe.[33] Mit seiner Verlobten Kayley hat er einen gemeinsamen Sohn.

Humphries hat eine Ausbildung zum Dachdecker absolviert und zwischen dem 17. und 20. Lebensjahr zusammen mit seinem Bruder im väterlichen Dachdeckerbetrieb gearbeitet.[34][35]

Commons: Luke Humphries – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. PDC World Rankings. Professional Darts Corporation, 16. November 2025, abgerufen am 17. November 2025 (englisch).
  2. Dart WM 2019: Humphries entthront den Weltmeister auf dartn.de. 28. Dezember 2018, abgerufen am 11. März 2021.
  3. Smith wird Favoritenrolle gegen Humphries gerecht auf darts1.de. Abgerufen am 11. März 2021.
  4. Phil Haigh: Gerwyn Price wires nine-darter in Premier League Darts draw with Luke Humphries auf metro.co.uk. 28. Februar 2019, abgerufen am 11. März 2021 (englisch).
  5. Raz Mirza: Darts star Luke Humphries talks about battling his mental health problems auf skysports.com. 14. Juni 2019, abgerufen am 11. März 2021 (englisch).
  6. Luke Humphries gewinnt die Junioren-WM 2019 auf darts1.de. Abgerufen am 11. März 2021.
  7. Humphries sends message after Quarter-Final defeat to Wright: “Put me in the Premier League, I know I can perform against the best” auf dartsnews.com. 30. Dezember 2019, abgerufen am 11. März 2021 (englisch).
  8. Premier League Darts: Luke Humphries gains first win for challenger auf bbc.com. 5. März 2020, abgerufen am 11. März 2021 (englisch).
  9. Dave Allen: Victory for Humphries in PDC Home Tour II Championship Group auf pdc.tv. 20. Oktober 2020, abgerufen am 11. März 2021 (englisch).
  10. Josh Fordham: ‘All business’ – Paul Lim was life-changer for Luke Humphries but he’ll get no mercy. In: talksport.com. 14. Dezember 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
  11. Darts: James Wade gewinnt UK Open – Aus für Clemens im Achtelfinale auf spox.com. 7. März 2021, abgerufen am 8. März 2021.
  12. Players Championship: Humphries holt ersten Titel. In: dartn.de. 5. Februar 2022, abgerufen am 22. August 2022.
  13. "HUMPHRIES STREBT BEIM WORLD MATCHPLAY SEINEN ERSTEN MAJOR-TITEL AN: "ICH HABE DIESES JAHR BEWIESEN, DASS ICH JEDEN SCHLAGEN KANN". In: dartsnews.de. 14. Juli 2022, abgerufen am 22. August 2022.
  14. World Matchplay: Van Gerwen schlägt Lewis, Humphries ausgeschieden. In: dartn.de. 18. Juli 2022, abgerufen am 22. August 2022.
  15. HUMPHRIES SEHR ENTTÄUSCHT NACH VERPASSTER PREMIER LEAGUE: ICH KANN NUR SAGEN, DASS ICH SEHR STOLZ AUF MEINE LEISTUNG BIN. In: dartsnews.de. 30. Januar 2023, abgerufen am 27. Juli 2023.
  16. NINE DARTER IN BUDAPEST! Luke Humphries v Dave Chisnall – 2023 Hungarian Darts Trophy. In: youtube.com. Professional Darts Corporation, 24. September 2023, abgerufen am 9. Oktober 2023.
  17. PDC Players Championship 23. In: tv.dartconnect.com. 28. September 2023, abgerufen am 9. Oktober 2023.
  18. World Grand Prix – das Finale bot alles: von A wie aufregend bis Z wie zielsicher. In: darts1.de. Abgerufen am 9. Oktober 2023.
  19. Grand-Slam-Champion! Humphries überrollt Cross. In: sport1.de. 19. November 2023, abgerufen am 20. November 2023.
  20. Fix! Humphries wird neue Nummer eins. 3. Januar 2024, abgerufen am 4. Januar 2024.
  21. Darts-Weltrangliste: Die aktuelle Order of Merit nach dem WM-Finale. 3. Januar 2024, abgerufen am 4. Januar 2024.
  22. Luke Humphries: Ein fairer Verlierer im Moment der großen Niederlage | Flashscore.de. Abgerufen am 22. Juni 2025.
  23. Darts Decoded: How to Throw Darts Like Luke Humphries. 21. November 2023, abgerufen am 22. Juni 2025.
  24. PDC Order of Merit | PDC. Archiviert vom Original am 31. Dezember 2018; abgerufen am 13. Februar 2026 (englisch).
  25. World Championship Race 2019/2020. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  26. World Championship Race 2020/2021. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  27. Dart Turnier Archiv - PDC European Tour 2018. In: dartn.de. 14. November 2018, abgerufen am 13. Februar 2026.
  28. European Order of Merit 2019. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  29. European Tour Order of Merit 2020. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  30. Jürgen Schmitz: Players Championship Order of Merit 2018. In: darts1.de. Darts1 UG, 23. Oktober 2018, abgerufen am 13. Februar 2026 (deutsch).
  31. Luke Humphries Player Profile. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  32. Luke Humphries Player Profile. Abgerufen am 13. Februar 2026.
  33. This club has been a massive part of my life, Meldung auf leedsunited.com vom 13. Oktober 2023, abgerufen am 7. April 2024.
  34. Darts-WM 2026: Berufe der Stars - Auberginenfarmer, Klempner, Fliesenleger, Postbote. In: ran.de. ProSiebenSat.1 Media, abgerufen am 2. Januar 2026.
  35. Markus Bosch: Darts-Märchen nach Panikattacken: Der besondere Wandel des Luke Humphries. In: web.de. 4. Januar 2024, abgerufen am 2. Januar 2026.

1994: Dennis Priestley | 1995–2002: Phil Taylor | 2003: John Part | 2004–2006: Phil Taylor | 2007: Raymond van Barneveld | 2008: John Part | 2009, 2010: Phil Taylor | 2011, 2012: Adrian Lewis | 2013: Phil Taylor | 2014: Michael van Gerwen | 2015, 2016: Gary Anderson | 2017: Michael van Gerwen | 2018: Rob Cross | 2019: Michael van Gerwen | 2020: Peter Wright | 2021: Gerwyn Price | 2022: Peter Wright | 2023: Michael Smith | 2024:  | 2025, 2026: Luke Littler

Personendaten
NAME Humphries, Luke
KURZBESCHREIBUNG englischer Dartspieler
GEBURTSDATUM 11. Februar 1995
GEBURTSORT Newbury