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Boom, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Booms · Nominativ Plural: Booms
Aussprache 
Wortbildung  mit ›Boom‹ als Erstglied: Boomjahr · Boomphase  ·  mit ›Boom‹ als Letztglied: Babyboom · Bauboom · Börsenboom · Exportboom · Gründungsboom · Tourismusboom · Wirtschaftsboom
 ·  mit ›Boom‹ als Grundform: boomen
Herkunft aus boomamerik-engl

Bedeutung

eWDG
eWDG
plötzlicher und kurzer wirtschaftlicher Aufschwung, Hochkonjunktur
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Boom m. ‘plötzlicher Aufschwung in der Wirtschaft, anhaltende Hochkonjunktur’. Um 1900 gelangt amerik.-engl. boom ins Dt.; wahrscheinlich zu lautmalendem engl. boom ‘Gebrumme, Dröhnen, Brausen’, to boom ‘dumpf summen, brummen, mit großer Geschwindigkeit segeln’. Dem amerik. Geschäftsausdruck liegt vielleicht die Vorstellung eines schnell dahinsegelnden Schiffes zugrunde.

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Bedeutungsverwandte Ausdrücke

Blüte · Blütezeit · Glanzzeit · Hausse · Hochblüte · Hochzeit · beste Jahre  ●  Boom fig. · Hoch-Zeit mediensprachlich · Hochkonjunktur fig. · beste Zeit(en) ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Ökonomie
Oberbegriffe
Antonyme

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Legende: Adjektive Substantive Verben

Verwendungsbeispiele für ›Boom‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Boom, an dem die Stadt zu ersticken drohte, bricht mit einemmal ab. [Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 77]
Boom: In der Arbeit bin ich tough wie ein Mann, 12 bis 14 Stunden am Tag. [Die Zeit, 05.11.1998]
Wenn nicht alles täuscht, darf man von einem kleinen Boom sprechen. [Die Zeit, 29.11.1996]
Ende der achtziger Jahre kam der grönländische Boom zu einem abrupten Ende. [Die Zeit, 25.10.1996]
Trotz des erwarteten Booms fehlt es darum an privaten Investoren. [Die Zeit, 09.08.1996]
Zitationshilfe
„Boom“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Boom>.

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