Politik für die „kleinen Leute“
Allerdings meinte Scholz mit den kleinen Leuten gar nicht die Kinder, sondern die „ganz normalen“ Menschen.
Lustloses Deutschland
Die Deutschen sind jetzt das Volk der Arbeiterdichter und -denker. Wer zu uns kommt, den erwartet vor allem Arbeit.
Die FDP ist verfassungsmäßig zum Koalitionsbruch verpflichtet
Falls die FDP jemals wieder in die Verlegenheit kommen sollte, an einer Regierung teilzunehmen, dann dürfte sie keinen Koalitionsvertrag unterschreiben.
Apotheken-Vielfalt
Apotheken pflanzen sich nicht durch Tablettenteilung fort.
Netanjahus früherer Pressechef festgenommen
Eine Medienaffäre bringt den israelischen Regierungschef unter Druck. Seine Leute sollen Journalisten manipulierte Unterlagen zugespielt haben. Ziel könnte gewesen sein, die Verhandlungsbereitschaft der Hamas in Zweifel zu ziehen.
Tote Krankenhäuser
Umstellungen auf andere Krankheiten könnten sich wieder lohnen.
Entscheidung über Einstufung der AfD als verfassungsfeindlich noch in diesem Jahr
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, kündigt im Bundestag an, seine Behörde werde bis Ende dieses Jahres ein neues Gutachten vorlegen. Derzeit gilt die AfD als sogenannter Verdachtsfall. Nun erscheint eine höhere Einstufung denkbar.
Führende Milchmädchen haben herausgefunden
In den kommenden zwölf Jahren gehen fast zwanzig Millionen Baby-Boomer in Rente, doch gerade mal 12,5 Millionen Arbeitskräfte werden nachrücken.
Ein Buch pro Haushalt
Immer mehr Eltern besitzen immer weniger Bücher für ihre Kinder.
USA rüsten Emirate mit Uranmunition auf
Der Verbündete in Nahost soll besonders durchschlagkräftige Raketen im Wert von 1,3 Milliarden Euro erhalten. Allerdings muss nun noch der Kongress zustimmen.
AfD-Politiker soll in Lukaschenkos Diktatur politische Gefangene ausbeuten
Jörg Dornau ist das Enfant Terrible seiner Partei. Der sächsische Landtagsabgeordnete konnte mit tatkräftiger Unterstützung des Minsker Regimes diskret eine Agrarfirma in Belarus aufbauen. Der Skandal um diese Kungelei wird jetzt durch eine neue Enthüllung noch brisanter.
Kartoffeln auf Schleuserbooten
In diesem Jahr wird eine Rekordkartoffelernte erwartet.
„Eine außergewöhnliche Persönlichkeit“ – „Trattoria Meloni“ direkt neben Aufnahmelager eröffnet
In der albanischen Stadt Shëngjin gibt es jetzt ein Restaurant, das nach Giorgia Meloni benannt ist. Und das nicht irgendwo, sondern direkt neben einem Aufnahmelager für Asylbewerber. Dabei teilt der Besitzer nicht einmal die politischen Überzeugungen der italienischen Ministerpräsidentin.
CO₂-neutrale Hunde
Wer sich in Deutschland mit einem Hund durch die Straßen bewegen will, braucht dafür keinen Führerschein.
Explosion vor Wohnhaus bei Bonn – Polizei prüft Zusammenhang mit Kölner Tatserie
Durch einen lauten Knall wurden Bewohner auf eine Explosion vor der Haustüre eines Einfamilienhauses in der Nähe von Bonn aufmerksam. Fahndungsmaßnahmen wurden unverzüglich eingeleitet, auch ein Polizeihubschrauber war beteiligt – Womöglich besteht ein Zusammenhang zu den Anschlägen in Köln.
Jongleure für die Deutsche Bahn
Das US- Unternehmen Intel sollte mit zehn Milliarden Euro nach Magdeburg gelockt werden.
Das Bangen geht weiter
Die Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa fordern immer mehr Menschenleben. Während Deutschland bislang verschont geblieben ist, sind weite Landstriche anderswo nicht mehr wiederzuerkennen.
Jahrgangsbutter aus Hanglagen
Die Preise für Butter gehen durch die Decke und ein Ende ist nicht abzusehen.
Auftrag angenommen
Die Wähler in Ostdeutschland haben eine klare Entscheidung getroffen: Markus Söder soll der Kanzlerkandidat der CDU und damit wahrscheinlich der nächste Bundeskanzler werden.
Wenn Sahra Wagenknecht zaubern könnte
Wenn man Sahra Wagenknecht in Thüringen direkt zur Ministerpräsidentin wählen könnte, dann würden das sehr viele Menschen tun.
Justin Timberlakes Anwalt wirft Polizei Fehler vor
Er soll Schlangenlinien gefahren sein und nach Alkohol gerochen haben, ein Mugshot zeigt ihn mit glasigen, roten Augen – trotzdem will Justin Timberlake nicht betrunken am Steuer gesessen haben. So argumentiert jedenfalls sein Anwalt vor Gericht.
