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Pauline Davis-Thompson 👁 Image
Voller Name Pauline Elaine Davis-Thompson
Nation Bahamas👁 Image
 Bahamas
Geburtstag 9. Juli 1966
Geburtsort Bain Town, New Providence, Bahamas
Größe 168 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin 100 m, 200 m, 400 m, Staffellauf, Weitsprung
Trainer Neville Wisdom
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 2 × 👁 Goldmedaille
1 × 👁 Silbermedaille
0 × 👁 Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × 👁 Goldmedaille
1 × 👁 Silbermedaille
0 × 👁 Bronzemedaille
Hallenweltmeisterschaften 0 × 👁 Goldmedaille
1 × 👁 Silbermedaille
1 × 👁 Bronzemedaille
Commonwealth Games 0 × 👁 Goldmedaille
0 × 👁 Silbermedaille
2 × 👁 Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 0 × 👁 Goldmedaille
0 × 👁 Silbermedaille
2 × 👁 Bronzemedaille
Zentralamerika- und Karibikspiele 4 × 👁 Goldmedaille
2 × 👁 Silbermedaille
2 × 👁 Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Silber 1996 Atlanta 4 × 100 m 42,14 s
Gold 2000 Sydney 200 m 22,27 s
Gold 2000 Sydney 4 × 100 m 41,95 s
 Weltmeisterschaften
Silber 1995 Göteborg 400 m 49,96 s
Gold 1999 Sevilla 4 × 100 m 41,92 s
 Hallenweltmeisterschaften
Silber 1995 Barcelona 200 m 22,68 s
Bronze 1999 Maebashi 200 m 22,70 s
 Commonwealth Games
Bronze 1990 Auckland 100 m 11,20 s
Bronze 1990 Auckland 200 m 23,15 s
 Panamerikanische Spiele
Bronze 1987 Indianapolis 100 m 11,47 s
Bronze 1987 Indianapolis 200 m 22,99 s
Zentralamerika- und Karibikspiele
Gold 1986 Santiago de los Caballeros 100 m 11,51 s
Gold 1986 Santiago de los Caballeros 200 m 23,06 s
Silber 1986 Santiago de los Caballeros 4 × 100 m 45,49 s
Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften
Gold 1985 Nassau 4 × 100 m 45,71 s
Bronze 1985 Nassau 100 m 11,47 s
Bronze 1985 Nassau 200 m 23,37 s
Gold 1989 San Juan 100 m 11,25 s
Silber 1989 San Juan 4 × 100 m 46,50 s

Pauline Davis-Thompson (Geburtsname Pauline Elaine Davis; * 9. Juli 1966 Bain Town, New Providence) ist eine ehemalige bahamaische Leichtathletin und zweifache Olympiasiegerin.

Jugend und Erfolge als Juniorin

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Davis wurde als Älteste von sechs Geschwistern im ärmeren Viertel Bain Town, südwestlich von Nassau, der Hauptstadt der Bahamas, geboren. Ihre Mutter Merle Davis Toussaint, eine Einwandererin aus Jamaika, wurde Krankenschwester. Schon als Mädchen war das läuferische Talent von Pauline klar erkennbar. Ihre Aufgabe im Haushalt war oft, zwei Eimer Wasser von der öffentlichen Wasserstelle zu holen. Dabei wurde sie öfter von älteren Jungs angegangen, denen sie mit Leichtigkeit davonlief, obwohl sie noch die zwei vollen Wassereimer zu tragen hatte. Sie entwickelte eine spezielle Technik, den Körper so zu verdrehen, dass dies einerseits das Laufen unterstützte und andererseits das Verschütten des Wassers verhinderte. Dies ergab später den Titel ihrer Autobiografie Running Sideways (Seitwärts laufen).[1]

Frank Rutherford, ein Schulfreund und späterer erster Olympiamedaillengewinner der Leichtathletik für die Bahamas, machte sie mit dem Bain Town Flyers Track Club und seinem Trainer Neville Wisdom bekannt. Dieser überzeugte Paulines Eltern davon, sie im Club trainieren zu lassen, da ihr Sprinttalent auch eine Chance für den sozialen Aufstieg sei. Merle Davis stimmte unter der Bedingung zu, dass Pauline auch in der Schule hervorragende Leistungen bringen müsse.[1] Pauline studierte später an der University of Alabama Kommunikationswissenschaften, worin sie auch den Bachelorabschluss erreichte.

Die ersten internationalen Erfolge errang Pauline Davis 1982 bei den zentralamerikanischen und karibischen Juniorenmeisterschaften der Gruppe B (unter 17 Jahre) in Bridgetown. Hier gewann sie gleich vier Goldmedaillen über 100, 200, 400 Meter und dazu noch im Weitsprung.[2] Im gleichen Jahr nahm sie auch erstmals, gerade 17-jährig, an den Weltmeisterschaften in Helsinki teil, wo sie mit 23,64 s als 21. im Viertelfinale ausschied.[3]

1984 qualifizierte sich Pauline Davis erstmals für die Olympischen Spiele in Los Angeles, obwohl sie an einer Zerrung der Oberschenkelmuskulatur litt. Diese hatte sie sich bei zwei Nebenjobs in einem Schnellimbiss und einem Hotel zugezogen, wo sie Geld für ihre Collegeausbildung verdiente.[1] Mit den Staffelkameradinnen Eldece Clarke-Lewis, Debbie Green und Oralee Fowler erreichte sie den sechsten Platz über 4-mal 100 Meter. Über 100 und 200 Meter scheiterte sie jeweils im Halbfinale als Vierzehnte bzw. Dreizehnte.[4] Trotz ihrer Jugend war sie Flaggenträgerin der Bahamas bei diesen Spielen.[5]

Sportliche Erfolge als Erwachsene

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Ihre ersten Medaillen im Erwachsenenbereich gewann Pauline Davis im heimischen Nassau bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften 1985. Mit der 4-mal-100-Meter-Staffel gewann sie die Goldmedaille, über 100 und 200 Meter jeweils Bronze hinter den Jamaikanerinnen Merlene Ottey und Grace Jackson.[6] Bei den Zentralamerika- und Karibikspielen 1986 in Santiago de los Caballeros gewann Pauline Davis zwei weitere Goldmedaillen über 100 und 200 Meter sowie die Silbermedaille mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.[7] Die Panamerikanischen Spiele 1987 in Indianapolis beendete sie ebenfalls zweimal auf dem Siegertreppchen, nämlich als Bronzemedaillengewinnerin über 100 und 200 Meter.[8] Bei den Weltmeisterschaften 1987 in Rom verpasste sie als Neunte knapp das 200-Meter-Finale. Bei ihren zweiten Olympischen Spielen 1988 in Seoul belegte sie über 100 Meter den elften sowie über 200 Meter den zwölften Platz.[9]

1989 ging Davis wieder bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in San Juan an den Start und gewann die Goldmedaille über 100 Meter sowie die Silbermedaille mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.[6] 1990 gewann sie die Bronzemedaillen bei den Commonwealth Games in Auckland im 100-Meter-Lauf in 11,20 s und über 200 Meter in 23,15 s.[10] Bei den Weltmeisterschaften in Tokio 1991 erreichte sie erstmals den 200-Meter-Finallauf und belegte in 22,90 s den siebten Platz,[11] während sie über 100 Meter als Neunte knapp das Finale verpasste. Ihre dritten Olympischen Spiele 1992 in Barcelona beendete sie als Zehnte über 100 Meter und als Elfte über 200 Meter.[12] Bei den Weltmeisterschaften 1993 in Stuttgart verpasste Pauline Davis wiederum als Neunte den Finallauf über 100 Meter und wurde Zwölfte über 200 Meter.[13]

1995 gewann sie ihre ersten Weltmeisterschaftsmedaillen, und zwar Silber bei den Hallenweltmeisterschaften in Barcelona im 200-Meter-Lauf hinter der Australierin Melinda Gainsford (22,64 s), wobei sie in 22,68 s einen Landesrekord aufstellte,[14] und ebenfalls Silber über 400 Meter bei den Freiluftweltmeisterschaften in Göteborg im 400-Meter-Lauf in 49,96 s hinter der Französin Marie-José Pérec.[15] Mit der 4-mal-100-Meter-Staffel belegte sie außerdem in Göteborg Platz vier. Sie war die erste Sportlerin der Bahamas, die bei Leichtathletikweltmeisterschaften auf dem Siegerpodest stand.

1996 gewann Pauline Davis bei ihren vierten Olympischen Spielen in Atlanta auch ihre erste Olympiamedaille mit Silber in der 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit Eldece Clark-Lewis, Chandra Sturrup und Savatheda Fynes in 42,14 s.[16] Über 400 Meter landete sie als Vierte in 49,28 s trotz Landesrekords knapp neben dem Siegertreppchen. Bei den Weltmeisterschaften in Athen 1997 erreichte sie Rang sieben über 400 Meter und Rang sechs mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.[17] Nach ihrer Hochzeit holte sich Pauline Davis-Thompson 1999 zwei weitere Weltmeisterschaftsmedaillen. Zunächst gewann sie in 22,70 s Bronze über 200 Meter bei den Hallenweltmeisterschaften in Maebashi[18] und bei den Freiluftweltmeisterschaften in Sevilla gewann die 4-mal-100-Meter-Staffel der Bahamas in der Besetzung Savatheda Fynes, Chandra Sturrup, Pauline Davis-Thompson und Debbie Ferguson in der Landesrekordzeit von 41,92 s den Weltmeistertitel.[19] Zusätzlich belegte sie noch Rang sieben im 400-Meter-Lauf. Pauline Davis-Thompson ist die einzige Leichtathletin, die an allen sieben Weltmeisterschaften von 1983 bis 1999 teilnahm.

Pauline Davis-Thompson nahm von 1984 bis 2000 fünfmal an Olympischen Spielen teil und feierte bei ihren letzten Olympischen Spielen 2000 in Sydney mit 34 Jahren ihre größten Erfolge. Zunächst wiederholte die 4-mal-100-Meter-Staffel der Bahamas ihren Weltmeisterschaftserfolg von 1999 und gewann in der gleichen Besetzung in 41,95 s nun auch Olympiagold vor Jamaika und den Vereinigten Staaten.[20] Dies bedeutete den ersten Olympiasieg für Frauen von den Bahamas. Zwei Tage vorher beendete sie den 200-Meter-Lauf in 22,27 s als Zweite hinter Marion Jones (USA, 21,84 s) und vor Susanthika Jayasinghe (SRI, 22,28 s) sowie Beverly McDonald (JAM, 22,35 s). Da Jones am 5. Oktober 2007 ihre Verwicklung in den BALCO-Skandal und die Einnahme von leistungsfördernden Steroiden vor den Spielen von Sydney gestand, wurde diese nachträglich gesperrt.[21] Dadurch rückte Pauline Davis-Thompson mit der persönlichen Bestleistung von 22,27 s auf den Goldmedaillenrang vor, Jayasinghe gewann Silber. Die Medaille wurde ihr am 9. Dezember 2009 vom IOC zuerkannt[22] und am 11. Juni 2010 im Government in Nassau vom früheren Olympiasieger Alberto Juantorena (Kuba) feierlich verliehen.[23]

Bei einer Körpergröße von 1,68 m betrug ihr Wettkampfgewicht 57 kg.

Am 24. Oktober 1998 heiratete Pauline Davis den jamaikanischen Hürdenläufer Mark Thompson, Olympiateilnehmer 1992. Sie haben keine Kinder, eine Tochter starb 2005 unter der Geburt.[5]

Nach der Sportkarriere

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Nach ihrem Rücktritt vom Wettkampfsport 2000 lebte Pauline Davis-Thompson in Atlanta, wo sie als Marketing-Managerin für das Tourismusministerium der Bahamas tätig war. Von 2003 bis 2007 war sie Mitglied des Women's Committee des Internationalen Leichtathletikverbandes (IAAF) und von 2007 bis 2011 Mitglied des 26-köpfigen Vorstands der IAAF.[24] 2008 war sie Cheftrainerin für die weibliche Leichtathletik an der University of Tennessee in Knoxville.[25] 2010 gründete sie die Bahamas High-Performance Track Academy, um junge Athletinnen und Athleten der Bahamas in sportlicher, akademischer und sozialer Hinsicht zu unterstützen und auszubilden.[26] Seit 2011 ist sie Beraterin des Ministeriums für Jugend, Sport und Kultur der Bahamas und 2019 wurde sie bei den Weltmeisterschaften in Doha Ehrenmitglied auf Lebenszeit des Weltleichtathletikverbands.

2001 erhielt sie zusammen mit ihren Staffelkameradinnen des Olympiasieges von 2000 und des Weltmeisterschaftstriumphs von 1999 den Order of Merit, die höchste Auszeichnung der Bahamas. 2003 wurde sie zur Offizierin des Order of the British Empire (OBE) ernannt.[24]

  • 100 m: 10,97 s (2000; Nassau)
  • 200 m: 22,27 s (2000; Sydney, olympisches Finale)
  • 400 m: 49,28 s (1996; Atlanta, olympisches Finale)

Einzelnachweise

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  1. a b c Christel Saneh: Running Sideways: Pauline Davis-Thompson’s inspiring journey from the ghetto to Olympic glory. In: worldathletics.org. 8. März 2022, abgerufen am 6. Dezember 2025 (englisch).
  2. CENTRAL AMERICAN AND CARIBBEAN JUNIOR CHAMPIONSHIPS (UNDER 17). In: gbrathletics.com. Athletics Weekly, 2007, abgerufen am 7. Dezember 2025 (englisch).
  3. WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS HELSINKI (OLYMPIC STANDIUM) AUG 7-14, 1983 - 200 METRES WOMEN - 12 AUG 1983. In: worldathletics.org. Abgerufen am 7. Dezember 2025 (englisch).
  4. Richard B. Perelman (Hrsg.): Official Report of the Games of the XXIIIrd Olympiad Los Angeles. 1984. BandII. Los Angeles Olympic Organizing Committee, 1985, ISBN 0-9614512-0-3, S.258 und 260 (englisch, französisch, la84.org).
  5. a b Happy Olympic anniversary Pauline Davis-Thompson. In: www.tribune242.com. The Tribune, 28. September 2000, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  6. a b CENTRAL AMERICAN AND CARIBBEAN CHAMPIONSHIPS (WOMEN). In: gbrathletics.com. Athletics Weekly, 2007, abgerufen am 9. Dezember 2025 (englisch).
  7. XV Juegos Centroamericanos y del Caribe - Santiago '86. Comité Organizador, 1986, S.104 und 108 (spanisch, googleapis.com [PDF]).
  8. 100 Metres / 200 Metres. In: atfs.org. Association of Track and Field Statisticians, S. 15–16, 1987, abgerufen am 9. Dezember 2025 (englisch).
  9. Women's 100 m - Athletics Seoul 1988 Summer Olympics. In: olympiandatabase.com. Sportsencyclo, abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).
  10. COMMONWEALTH GAMES MEDALLISTS - ATHLETICS (WOMEN). In: gbrathletics.com. Athletics Weekly, 2007, abgerufen am 10. Dezember 2025 (englisch).
  11. LA-WM 1991 200m (F). In: sport.de. RTL News GmbH, 30. August 1991, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  12. COOB'92 S.A. (Hrsg.): Oficial Report of the Games of the XXV Olympiad, Barcelona 1992. BandV. Barcelona 1992, ISBN 84-7868-283-X, S.67–68 (katalanisch, spanisch, französisch, englisch, la84.org).
  13. WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS STUTTGART (GOTTLIEB-DAIMLER STADION) 100 METRES WOMEN. In: wordathletics.org. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).
  14. 200 Metres women 5th IAAF World Indoor Championships SPAIN Barcelona (Palau Sant Jordi). In: worldathletics.org. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).
  15. WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS GÖTEBORG (ULLEVI STADIUM) 400 METRES WOMEN. In: worldathletics.org. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).
  16. Atlanta 1996 Athletics 4x100m relay women Results. In: olympics.com. IOC, abgerufen am 12. Dezember 2025 (englisch).
  17. Laufen 400m | LA WM 400 m (F) | 04.08. 19:05 | Finale. In: sportschau.de. 16. Juli 2022, abgerufen am 12. Dezember 2025.
  18. 200 Metres women 7th IAAF World Indoor Championships JAPAN Maebashi (Green Dome). In: worldathletics.org. Abgerufen am 12. Dezember 2025 (englisch).
  19. WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS SEVILLA (LA CARTUJA) 4x100 METRES RELAY WOMEN. In: worldathletic.org. Abgerufen am 12. Dezember 2025 (englisch).
  20. Bahamians click into gear for record-breaking relay gold. In: olympics.com. IOC, 30. September 2000, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  21. Jones gibt Medaillen zurück, USA entschuldigen sich. In: spiegel.de. 8. Oktober 2007, abgerufen am 14. Dezember 2025.
  22. http://www.olympic.org/en/content/Media/?articleNewsGroup=&articleId=75414 IOC-Pressemeldung vom 9. Dezember 2009
  23. Duncan Mackay: Davis-Thompson receives Olympic gold medal she was cheated out of by Marion Jones. In: insidethegames.biz. 11. Juni 2010, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  24. a b Pauline Davis-Thompson (BAH). In: worldathletics.org. 4. Oktober 2007, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  25. Pauline Davis-Thompson to Guide Sprinters. In: utsports.com. 10. Juli 2008, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
  26. Davis-Thompson announces formation of the Bahamas High-performance Track Academy. In: bahamaslocal.com. 5. September 2010, abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
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Olympiasiegerinnen im 200-Meter-Lauf

1948: Niederlande👁 Niederlande
Fanny Blankers-Koen | 1952: Australien👁 Australien
Marjorie Jackson | 1956: Australien👁 Australien
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Wilma Rudolph | 1964: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Edith McGuire | 1968: Polen 1944👁 Image
Irena Szewińska | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Renate Stecher | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Bärbel Eckert | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
Bärbel Wöckel | 1984: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Valerie Brisco-Hooks | 1988: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Florence Griffith-Joyner | 1992: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Gwen Torrence | 1996: Frankreich👁 Frankreich
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 | 2004: Jamaika👁 Image
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Veronica Campbell-Brown | 2012: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Allyson Felix | 2016: Jamaika👁 Image
Elaine Thompson | 2020: Jamaika👁 Image
Elaine Thompson-Herah | 2024: Vereinigte Staaten👁 Vereinigte Staaten
Gabrielle Thomas

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik

1928: Kanada 1921👁 Image
 CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48👁 Image
 USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48👁 Image
 USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: Niederlande👁 Image
 NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48👁 Image
 USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: Australien👁 Image
 AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944👁 Image
 POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland Bundesrepublik👁 Image
 FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: Bahamas👁 Image
 BAH Fynes, Sturrup, , Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: Jamaika👁 Image
 JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: Belgien👁 Image
 BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: Jamaika👁 Image
 JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf

Weltmeisterinnen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel

1983: Deutschland Demokratische Republik 1949👁 Image
 DDR Möller, Koch, Auerswald, Göhr
1987: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Brown, Williams, Griffith, Marshall
1991: Jamaika👁 Image
 JAM Duhaney, Cuthbert, McDonald, Ottey, Frazer*
1993: Russland 1991👁 Image
 RUS Bogoslowskaja, Maltschugina, Woronowa, Priwalowa, Trandenkowa*
1995: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Mondie-Milner, Guidry, Gaines, Torrence, Hill*
1997: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Gaines, Jones, Miller, Devers
1999: Bahamas👁 Image
 BAH Fynes, Sturrup, , Ferguson, Clarke*
2001: Deutschland👁 Image
 GER Paschke, G. Rockmeier, B. Rockmeier, Wagner
2003: Frankreich👁 Image
 FRA Girard, Hurtis, Félix, Arron
2005: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Daigle, Lee, Barber, Williams
2007: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Williams, Felix, Barber, Edwards, Jeter*, Lewis*
2009: Jamaika👁 Image
 JAM Facey, Fraser, Bailey, Stewart
2011: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Knight, Felix, Myers, Jeter, Solomon*, Anderson*
2013: Jamaika👁 Image
 JAM Russell, Stewart, Calvert, Fraser-Pryce, Brooks*
2015: Jamaika👁 Image
 JAM Campbell-Brown, Morrison, Thompson, Fraser-Pryce, Simpson*, Stewart*
2017: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Brown, Felix, Akinosun, Bowie, Washington*
2019: Jamaika👁 Image
 JAM Whyte, Fraser-Pryce, Smith, Jackson, Morrison*
2022: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Jefferson, Steiner, Prandini, Terry, Hobbs*
2023: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Davis, Terry, Thomas, Richardson, Clark*, Jefferson*
2025: Vereinigte Staaten👁 Image
 USA Jefferson-Wooden, Terry, White, Richardson, Sears*


* Einsatz im Vorlauf

Liste der Weltmeister in der Leichtathletik

Personendaten
NAME Davis-Thompson, Pauline
KURZBESCHREIBUNG bahamaische Sprinterin und Olympiasiegerin
GEBURTSDATUM 9. Juli 1966